Selbsthilfe-OrganisationenSHG Fibromyalgie Tirol




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Interview von SHG Fibromyalgie Tirol Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Tirol

F: Wie würden Sie jemanden, der Ihre Organisation noch nicht kennt, diese in drei Sätzen beschreiben?

Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die versucht zu Motivieren und Selbstvertrauen aufzubauen, wobei Verständnis und Trost eine ganz wichtige Rolle spielen. Wir möchten der neuen Lebenssituation ( die aufgrund der täglichen Schmerzen, alles andere als leicht ist) etwas POSITIVES abgewinnen. Ebenso möchten wir aufzeigen, dass Sie mit diesem Krankheitsbild nicht alleine sind und laden dazu alle Betroffenen, deren Angehörige und Personen die glauben an dieser Krankheit zu leiden ein.

F: Wann wurde Ihre Selbsthilfe-Organisation gegründet?

Das erste Gruppentreffen fand am 17. Juli 2001 unter der Leitung von Frau Stagl Margaretha statt.

F: Wie oft finden Treffen Ihrer Selbsthilfe-Organisation statt?

Wir haben insgesamt 4 Gruppen (St. Johann, Innsbruck, Schwaz und Wörgl), die sich jeweils einmal im Monat treffen. Die Mitglieder haben die Möglichkeit alle Gruppen zu besuchen.

F: Wie groß ist die Gruppe meistens?

Im Schnitt sind zwischen 6 - 10 Personen bei den Gruppentreffen dabei.

F: Haben Ihre Mitglieder/TeilnehmerInnen auch außerhalb der Treffen miteinander Kontakt?

Ja, haben sie!

F: Haben Sie einen Leitspruch oder ein Maskottchen?

'Expertin/Experte in eigener Sache werden'. Gemeinsam sind wir stark!

F: Arbeiten Sie mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen (ÄrztInnen, TherapeutInnen, BeraterInnen, Beratungsstellen)?

Ja. Wir haben unseren Vertrauensarzt Dr. Halder, sowie Dr. Brabec und Dr. Puelacher. Alle drei können mit Fibromyalgie etwas anfangen, denn das ist bei diesem Krankheitsbild nicht immer so. Es werdern aber zum Glück immer mehr Ärzte, die sich mit dieser Krankheit befassen.

F: Welche Art der Unterstützung ist für Ihre Selbsthilfe-Organisation am hilfreichsten?

Finanzielle Unterstützung, damit wir gemeinsame Ausflüge (um soziale Kontakte zu halten ) machen können. Auch würden wir gerne öfter einen Vortrag mit Ärzten organisieren und den Betroffenen in Ausnahmesituationen/Härtefällen auch mal Finanziell helfen können.

F: Könnten Sie sich vorstellen, mit einem Sponsor zusammenzuarbeiten oder arbeiten Sie bereits zusammen?

Wir können uns das sehr gut vorstellen.





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