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Interview von MOSE MOBBING Selbsthilfe Niederösterreich

F: Wie würden Sie jemanden, der Ihre Organisation noch nicht kennt, diese in drei Sätzen beschreiben?

Mobbing ist ein schwer (be)greifbares Thema das für jeden Belastend ist.
Nur darüber reden bringt für jeden Klarheit was Mobbing ist und verursacht.
Selbsthilfe ist ein Erfahrungs- und Ideenaustausch unter Experten.


F: Wann wurde Ihre Selbsthilfe-Organisation gegründet?

Gründung der Selbsthilfe für Mobbingopfer und –betroffene.

Montag 3. August 2015 um 19 Uhr
im Volksheim, Enzersdorf/Fischa.

Eröffnet durch Herr GGR Christian Lutz,

Über Mobbing und Diskriminierung vorgetragen hat
Herr MinR. iR. RegR. Mag. iur Manfred Hoza

Über Psychosoziale Aspekte sprach
Frau Dr. Irene Halak Swoboda

Über Psychosoziale Aspekte sprach
Frau Dr. Irene Halak Swoboda

Gastsprecherin der ARGE Selbsthilfe Österreich
Bundesgeschäftsführerin der ARGE Selbsthilfe Österreich, Frau Dr Andrea KDOLSKY


F: Wie oft finden Treffen Ihrer Selbsthilfe-Organisation statt?

Anfangs Wöchentlich, zur Zeit nur auf Anfragen und meist Einzeltreffen.
Das gilt es für mich wieder zu ändern.


F: Wie groß ist die Gruppe meistens?

Anfangs etwa 5 Personen, nun in der Regel Einzelgespräche, da Mobbingopfer und -betroffene sehr viel Angst davor haben ihr Thema anzusprechen oder in der Öffentlichkeit gesehen zu werden.

F: Haben Ihre Mitglieder/TeilnehmerInnen auch außerhalb der Treffen miteinander Kontakt?

überwiegend

F: Haben Sie einen Leitspruch oder ein Maskottchen?

Machst Du heute
das Selbe wie gestern,
hast Du morgen
das Selbe wie heute


F: Arbeiten Sie mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen (ÄrztInnen, TherapeutInnen, BeraterInnen, Beratungsstellen)?

Das strebe ich auf jeden Fall immer an!

F: Welche Art der Unterstützung ist für Ihre Selbsthilfe-Organisation am hilfreichsten?

- Wo immer es geht über das Thema Mobbing zu sprechen
- Zur Verfügung stellen von Anonymen Räumen für die Treffen
- Mir den Raum und zu geben und regional Menschen einzuladen damit ich meinen Vortrag über Mobbing, seine Folgen und seine Chancen führen kann.


F: Könnten Sie sich vorstellen, mit einem Sponsor zusammenzuarbeiten oder arbeiten Sie bereits zusammen?

Ja, kann ich mir vorstellen!

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Können Sie oder kann Ihre Organisation Experten wie Ärzte, Therapeuten , Berater etc. ersetzen?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Nein das kann es nicht, da in der Selbsthilfe in erster Linie nur selbst Betroffene ihren Austauch pflegen und gemeinsam an ihrem Umgang damit arbeiten. Viele benötigen zusätzlich Fachkräfte wie Psychotherapeuten Juristen, Ärzte, usw. als Hilfe. Unsere Aufgabe ist es auch, mit allen anderen Experten zusammenzuarbeiten, denn nur dann kann es nachhaltige Besserung geben.





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