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Bündnis gegen Depression

In Österreich leiden derzeit mindestens 400.000 Menschen (5% der Bevölkerung) an einer behandlungsbedürftigen Depression. Mit der Gründung des Österreichischen Bündnisses gegen Depression und den geplanten Aktionsprogrammen soll die Diagnose und Behandlung depressiv erkrankter Menschen in Österreich verbessert werden, eine Veränderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit und Fachwelt gegenüber dieser häufigen und ernsthaften Erkrankung - somit auch eine Entstigmatisierung Betroffener -, als auch eine Vermeidung von Suiziden und Suizidversuchen erreicht werden.
www.buendnis-depression.at

GO-ON Suizidprävention Steiermark

GO-ON Suizidprävention Steiermark, setzt mit dem Kompetenzzentrum in Abstimmung mit dem nationalen Suizidpräventionsprogramm SUPRA eine Vielzahl an Maßnahmen, um die hohe Suizidrate nachhaltig zu senken.
www.suizidpraevention-stmk.at

Kriseninterventionszentrum

Das Kriseninterventionszentrum versteht sich als eine im präventiven Bereich tätige Ambulanz zur Bewältigung von akuten psychosozialen Krisen und Krisen mit hohem Suizidrisiko und/oder bei drohender Gewalt. Die Unterstützung von Personen in Krisen erfolgt in Form von telefonischen und persönlichen Beratungen, psychotherapeutischen Interventionen, Kurztherapien und begleitender medizinischer Hilfe. Außerdem wird auf die Einbeziehung des Bezugssystems des/der Betroffenen großen Wert gelegt.
www.kriseninterventionszentrum.at

Österreichische Gesellschaft für Suizidprävention

Die Österreichische Gesellschaft für Suizidprävention wurde im Jahr 1985 ins Leben gerufen, als der XIII Internationale Kongress der IASP nach der Gründungstagung 1960 in Wien neuerlich in Österreich stattfand. Die ÖGS beschäftigt sich als offizielle österreichische Dachorganisation mit der Förderung von Suizidprävention und Suizidforschung. Auf der Basis nationaler und internationaler wissenschaftlicher Erkenntnisse werden unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten Präventionsprogramme und Initiativen durchgeführt, Partnerorganisationen unterstützt sowie Fortbildungen und wissenschaftliche Kongresse veranstaltet.
www.suizidpraevention.at

Österreichisches Suizidpräventionsportal

Das neue Österreichische Suizidpräventionsportal www.suizid-praevention.gv.at bietet Informationen zu Hilfsangeboten für drei Hauptzielgruppen:

- Personen mit Suizidgedanken
- Personen die sich Sorgen um Andere machen
- Hinterbliebene

Das Portal bietet

- Krisentelefone und Notrufnummern
- Hilfsangebote zur Soforthilfe (für sich selbst und für andere)
- zielgruppenspezifische Informationen für Frauen, Männer, Jugendliche und ältere Menschen
- Aufklärung zu den wichtigsten Mythen rund um Suizide

Das Portal ist Teil des österreichischen Suizidpräventionsprogramms SUPRA (Suizid Prävention Austria) des BMGF.

Quelle: http://www.bmgf.gv.at 08.05.2017

www.suizid-praevention.gv.at

Plattform Psyche Steiermark

Die Plattform ist die Koordinationsstelle für alle Einrichtungen, die Menschen mit psychischen Problemen betreuen.
Ihre Aufgabe besteht darin, jenseits der Krankenanstalten flächendeckend Beratung, Betreuung und Hilfestellungen in unserem Bundesland zu gewährleisten.
Über 11 Träger, vom privaten Verein bis zur Tagesklinik der Krankenanstalten, werden koordiniert und unterstützt.

​Darüber hinaus gilt es die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit auch die Zusammenarbeit der einzelnen Institutionen an den Schnittstellen zu Allgemeinmedizin, Psychologie, Psychotherapie und der gesamten sozialen Arbeit gewährleistet ist.
Plattform Psyche ist auch das Sprachrohr und der Interessenvertreter aller psychosozialen Institutionen der Öffentlichkeit und der Verwaltung gegenüber.

www.plattformpsyche.at

Selbsthilfegruppen für Hinterbliebene nach Suizid (Folder)

"Der Kontakt und die Gespräche mit anderen Hinterbliebenen nach Suizid können dabei eine sehr wertvolle Unterstützung sein. Für viele ist es entlastend zu erleben, dass es anderen Menschen in dieser Situation ganz ähnlich geht und sie nicht alleine sind mit ihrer speziellen Trauer.
Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, anderen Betroffenen in einer geschützten und geleiteten Atmosphäre zu begegnen."

Quelle: Österreichische Gesellschaft für Suizidprävention

www.suizidpraevention.at/pdf/selbsthilfe.pdf

Suizidprävention Austria

"Die Prävention von Suiziden hat in Österreich eine lange Geschichte vorzuweisen. Bereits vor 100 Jahren wurde von der Wiener Rettungsgesellschaft Betreuung für Menschen nach Suizidversuchen angeboten. Seit Ende der Vierzigerjahre gibt es fortlaufend präventive Aktivitäten. Im Jahr 2000 wurde der österreichische Suizidpräventionsplan (SPA) vorgestellt. Mit dem neuen Programm werden die Tätigkeiten in diesem Bereich ausgebaut: Suizidprävention Austria – auch SUPRA genannt – dient als Basis für die Entwicklung einer nationalen Suizidpräventionsstrategie. Das Ziel ist es, eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Suizidprävention zu verankern. Ergänzend wurde eine Kontaktstelle für Suizidprävention an der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) eingerichtet, die eng mit einem Expertengremium kooperiert. [...]"
www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/aktuelle...

WEIL – Weiter im Leben

Hilfe für suizidgefährdete junge Menschen, deren Angehörige und FreundInnen.
www.weil-graz.org


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