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Tabakentwöhnung mit professioneller Unterstützung in spezialisiertem Zentrum deutlich erfolgversprechender – Lungenfachärzte empfehlen Ausbau des stationären Angebots

Wien (OTS) - Am 31. Mai wird alljährlich der Weltnichtrauchertag begangen. Dieser Tag soll verstärkt auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam machen und dazu animieren, gar nicht erst damit anzufangen bzw. ehestmöglich mit dem Rauchen aufzuhören. Für viele Raucher* ist aber der Rauchstopp das zentrale Problem. Die Fachgesellschaft der Österreichischen Lungenfachärzte (Österreichische Gesellschaft für Pneumologie, ÖGP) weist anlässlich des Weltnichtrauchertages auf die Vorteile der stationären Rauchentwöhnung in einem spezialisierten Zentrum hin. Denn gemeinsam und in einem speziellen Setting abseits des Alltags gelingt der Schritt in eine qualmlose Zukunft einfach leichter.

Ein Leben „ohne“ schmackhaft machen

Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Generalsekretär der ÖGP: „Eine sehr effektive Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, ist die stationäre Rauchentwöhnung“, so der Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum in Linz. Alle pulmologischen Rehazentren in Österreich bieten Programme zur Tabakentwöhnung an, die sich an den Richtlinien der ÖGP orientieren. Neben dem vielfältigen Angebot an ambulanten Optionen gibt es in einigen Gesundheitseinrichtungen auch die Möglichkeit einer stationären Rauchentwöhnung.

Prim.a Dr.in Gabriele Reiger, MBA, ärztliche Leiterin des PVA-Rehabilitationszentrums Weyer, ist von den Vorteilen der stationären Rauchentwöhnung überzeugt: „Die stationäre Tabakentwöhnung ist ein Programm, das die Menschen während der Entwöhnungsphase in umfassender Weise unterstützt. Durch den stationären Aufenthalt – und somit losgelöst von den Belastungen des Alltags – fällt es den Betroffenen leichter, Gewohnheiten, die mit dem Rauchen zusammenhängen, zu ändern.“

Psychologie und unterstützende Medikamente – eine erfolgreiche Kombination

Die ...
Quelle: OTS0032, 27. Mai 2021, 09:00

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

Dringend notwendige Änderung zur Verbesserung des Spielerschutzes

Wels (OTS) - Wie in unserer letzten Pressemeldung berichtet, zweifeln wir an den internen Aufzeichnungen der Casinos Austrias über Spieler und deren Gewinn-und-Verlustrechnungen. Zu hoch sind die Differenzen zwischen den Protokollen der CASAG und jenen der Spieler, die die Differenz mittels Bank- und Kreditkarten-Auszügen belegen können. Eine entsprechende Anfrage wie diese hohen Differenzen zustande kommen, haben wir an die Casinos Austria gesendet, diese blieb bisher unbeantwortet.

Wir fordern eine verpflichtende Spielerkarte

Der einzige Weg, dieses Problem zu lösen, ist aus unserer Sicht eine verpflichtende Spielerkarte für jeden Spieler, der an den Automaten spielt. Für eine lückenlose Protokollierung von jedem einzelnen Cent, der an den Automaten auf und ab gespielt wird.

Und das fordern wir ganz klar aus folgenden zwei Gründen:

1. Das CASAG-interne Spielerschutz-Team (Responsible Gaming) kann und muss mittels vollständig korrekter Unterlagen richtige Entscheidungen zum Thema Spielerschutz treffen können, kann genau das jedoch im Moment offenbar nicht. Mehrere Berichte in den letzten Monaten lassen darauf hindeuten.

2. Spieler, die aufgrund ihrer Spielsucht partiell geschäftsunfähig sind oder bei denen möglicherweise seitens des Casinos die Sorgfaltspflichten verletzt wurden, können mit fehlerhaften Auszügen seitens CASAG nicht oder nur beschränkt ihren Schaden bei Gericht einklagen.

Es ist Zeit, zu handeln

Für die Politik und den Gesetzgeber ist es aus unserer Sicht daher dringend Zeit, zu handeln, um auch beim großen Glücksspiel eine obligatorische Spielerkarte einzuführen. Diese ist beim kleinen Glücksspiel seit Anfang 2015 verpflichtend und protokolliert lückenlos die Zeiten der Spiele an den Automaten sowie alle Einsätze und Gewinne. Denn eine lückenlose Erfassung ist die Grundlage für Spielerschutz.

Über den Verein Spielerhilfe

Gegründet 2019 steht der Verein Spielerhilfe https://www. ...
Quelle: OTS0009, 5. Feb. 2020, 08:47

Wien (OTS) - Alkohol als Genussmittel ist in Österreich schlechthin ein positiv besetztes Kulturgut. Sehr ernüchternd sind allerdings die Zahlen der ARGE Suchtvorbeugung, wonach in Österreich 150.000 Kinder in einer Familie mit einem von Alkoholproblemen betroffenen Elternteil leben. Fünf Prozent der Österreicher ab 15 Jahren gelten als alkoholabhängig, dreiviertel davon sind Männer.

Dass die Harmlosigkeitsgrenze für Fahrzeuglenker mit einem maximalen Blutalkoholgehalt von 0,5 - bei Führerscheinneulingen sogar mit 0,1 Promille - keineswegs zu hoch angesetzt ist, zeigt eine kurze Übersicht über die Auswirkungen des Alkoholkonsums: Schon zwischen 0,2 und 0,5 Promille können bereits bei einer erwachsenen Person Reaktionsvermögen, Konzentration und Urteilsfähigkeit sinken, die Risikobereitschaft aber steigen. Ab 0,5 Promille sind Gleichgewichtsstörungen möglich und es kommt zu Enthemmung und Selbstüberschätzung. Jenseits von 0,8 Promille kann eine regelrechte Euphorie verbunden mit gesteigerter Enthemmung ausbrechen. Das Blickfeld wird in diesem Stadium immer reduzierter. Zwischen ein und zwei Promille wird vom Rauschstadium gesprochen. In diesem Stadium treten Verwirrung, übersteigerte Selbstüberschätzung und völliger Verlust der Kritikfähigkeit ein.

Oft ist es ein Unfall, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Ehepartner hält die Alkoholkrankheit des Partners nicht mehr aus und verlässt ihn – ein Ereignis, das Alkoholkranken nochmals eine Warnung gibt, bevor es zu spät ist. Das wäre ein Grund, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn oftmals ist es die „letzte Chance“, bevor der totale Absturz kommt. Angehörige, die ihrem alkoholkranken Familienmitglied helfen wollen, finden bei PsychotherapeutInnen ebenso Hilfe wie in Selbsthilfegruppen für Angehörige. PsychotherapeutInnen sind auch im Rahmen der Entwöhnungstherapien und bei der Rückfallprävention die richtigen Ansprechpersonen, an die man sich wenden kann, um Hilfe zu bekommen.

Unter https://www. ...
Quelle: OTS0042, 24. Mai 2019, 09:56

"[...] Für vier Einrichtungen soll auf Grund medizinischer und gesundheitsplanerischer Gesichtspunkte das Designationsverfahren ehestmöglich eingeleitet werden. Das wurde in der Sitzung der Bundes-Zielsteuerungskommission am 30. Juni 2017 beschlossen. Vor Einleitung eines Bewerbungsverfahrens ist von allen Einreichungs-Kandidaten die Zustimmung der Länder, der Träger und aller relevanten Akteure zwingend einzuholen.

- Dermatologie Med. Univ. Innsbruck als Expertisezentrum für Genodermatosen (seltene genetisch bedingte Hautkrankheiten) mit Schwerpunkt Ichthyosen (Verhornungsstörungen)

- Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie PMU Salzburg als Expertisezentrum für kraniofaziale Anomalien (Missbildungen Schädel- und Gesichtsbereich)

- Pädiatrie AKH Wien, Kinderorthopädie Speising, Innere Medizin Hanusch und Innere Medizin BHS Wien als Expertisezentrum für Knochenerkrankungen, Störungen des Mineralhaushaltes und Wachstumsstörungen

- Orthopädie Med. Univ. Graz als Expertisezentrum für maligne Knochen- und Weichteiltumore

Zwei weitere Einrichtungen werden im Herbst 2017 für ein Designationsverfahren festgelegt werden [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.bmgf.gv.at 04.07.2017

"So haben Matura und Diplom gleich doppelt Sinn: Vier Schüler des TGM in Wien entwickelten als Abschlussarbeit eine neuartige Sehhilfe für Blinde. Ein Stirnband sendet Ultraschall aus, um Hindernisse zu orten. Vibrierende Armbänder verraten, ob sich das Hindernis eher links, rechts oder geradeaus befindet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Widter PR, Presseaussendung 24. April 2017 09:06

"Seit 2012 würdigt die Stadt Linz alljährlich herausragendes frauenpolitisches Engagement. Heuer geht der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis an das GewaltOpferBetreuungsTeam (GOBT) des Kepler Universitätsklinikums.

„In Österreich erlebt mindestens jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau Gewalt von ihrem Ehemann/Lebensgefährten. Häusliche Gewalt ist dennoch nach wie vor ein Tabu. Umso wichtiger ist es, dass von Gewalt betroffene Frauen im Krankenhaus auf kompetente und sensibilisierte ÄrztInnen und MitarbeiterInnen treffen, die Krisensituationen erkennen und einfühlsam darauf reagieren können. Die Einführung des interdisziplinären GewaltOpferBetreungsTeams am Linzer AKh 2008 war beispielgebend für zahlreiche weitere Krankenhäuser in Oberösterreich. Die Vergabe des Frauenpreises 2017 bringt die Wertschätzung für diese Pionierarbeit zum Ausdruck. Ich gratuliere dem gesamten GOBT-Team“, sagt Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.

Verliehen wird der Frauenpreis 2017 am 9. März bei der anlässlich des Internationalen Frauentags stattfindenden Veranstaltung „talk of fem“ um 19 Uhr im Alten Rathaus. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 6.3.2017

"Der Österreichische Seniorenbund lädt zu einem unterhaltsamen Abend mit dem ehemaligen Kulturstadtrat Peter Marboe und dem Vizepräsidenten des Österreichischen Seniorenrates Franz Karl.

Wien (OTS) - Politik ist eine ernste Sache. Doch es gibt zumal auch Heiteres, worüber in der Öffentlichkeit seltener gesprochen wird. Peter Marboe, der frühere amtsführende Stadtrat für Kultur, und Franz Karl, Vizepräsident des Österreichischen Seniorenrates machen auf der Benefizveranstaltung „Heiteres und Ernstes aus der Politik“ zugunsten der Selbsthilfegruppe Polyneuropathie eine Ausnahme.

Für diesen gemeinnützigen Zweck geben Marboe und Karl ein „Best of“ aus ihren heiteren langjährigen politischen Erlebnissen, die so manchen ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern wird. Sie werden über viel Anekdotisches, selbst Erlebtes oder authentisch Gehörtes mit zahlreichen Prominenten erzählen: von Figl, Klaus, Kreisky, Mock, Kirchschläger, Waldheim, Zilk bis nach Amerika, wie Billy Wilder, Schwarzenegger, Kissinger und einige mehr.

Der Abend findet am 14. November um 19.30 Uhr im Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien statt.

Die Benefiz-Veranstaltung unterstützt die Selbsthilfegruppe Polyneuropathie.

Etwa 1 Mio Patienten in Österreich leiden an Polyneuropathie. Es handelt sich dabei um eine Nervenschädigung, die 500 verschiedene Ursachen und auch ebenso viele Krankheitsbilder hat. Zumeist beginnt die Krankheit mit „Kribbeln“ in den Beinen oder Armen, in weiterer Folge treten Schmerzen auf, die als „Zahnschmerzen“ der Nerven der Beine oder/und Arme beschrieben werden. Mit fortlaufendem Verlauf kann die Muskelkraft abnehmen und die Muskulatur schwinden. Es gibt zwar Medikamente, die aber meistens nicht greifen und Physiotherapie ist die derzeitige Therapie bei der Behinderung.

Der Verein (www.selbsthilfe-polyneuropathie.at) setzt sich für die Forschung in der Diagnose und Behandlung ein und bietet Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe, um den Alltag mit der Krankheit zu bewältigen. ...
Quelle: OTS0180 vom 10.11.2016, 13:31

Kinder- und Jugendanwaltschaft und Psychosozialer Dienst Wien bieten in Zukunft rechtlich und therapeutische Hilfe

Wien (OTS) - "Als Stadt war und ist es unsere Pflicht, unsere Verantwortung wahrzunehmen, geschehenes Unrecht ohne Relativierung anzuerkennen und uns dafür zutiefst zu entschuldigen. Das Leid der Betroffenen kann nicht rückgängig gemacht werden, aber wir haben viel unternommen um eine Entstigmatisierung der Betroffenen zu gewährleisten und den Opfern finanzielle und therapeutische Hilfestellung zu geben. Auch nach dem Ende des Projekts "Hilfe für Opfer von Gewalt in Einrichtungen der Wiener Jugendwohlfahrt" wird die Stadt Wien Opfern auch weiter Hilfestellung anbieten“, betont Stadträtin Sonja Wehsely.

Die Stadt Wien hat im April 2010 nach Bekanntwerden von Gewalt- und Missbrauchsvorwürfen in Heimen der Stadt unverzüglich mit der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der Wiener Jugendwohlfahrt begonnen. Die Opferschutzeinrichtung Weisser Ring wurde als Anlaufstelle eingerichtet und übernimmt bis heute die Betreuung der Betroffenen sowie die unbürokratische Abwicklung der therapeutischen, rechtlichen und finanziellen Hilfestellungen. Alle Betroffenen, die in Einrichtungen des Wiener Jugendamtes gelebt haben und dort Gewalt erleben mussten, konnten und können sich bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft melden.

Von der MAG ELF wurden mehrere historische Studien in Auftrag gegeben, um der Geschichte der ehemaligen Heim- und Pflegekinder eine Stimme zu geben. Im Jahre 2012 legte die Historikerkommission unter der Leitung von Univ. Prof. Sieder einen umfangreichen Bericht über die Erziehungskonzepte, Organisationsstrukturen und alltägliche Erziehungspraktiken in Wiener Erziehungsheimen vor. Im Juni 2013 präsentierte die Kommission Wilhelminenberg unter der Leitung von Dr.in Babara Helige den Abschlussbericht über das Kinderheim Wilhelminenberg. Ebenfalls im Juni 2013 wurde die Ergebnisse der Pflegekinder-Studie des Forschungsinstituts des FH-Campus Wien, Leiterin FH-Prof. ...
Quelle: OTS0057, 10. Feb. 2016, 10:27

"Hitzeperioden waren bislang eher die Ausnahme. Doch mit der klimabedingten Zunahme der Durchschnittstemperaturen im Alpenraum müssen die Österreicher erst lernen, umzugehen. Derzeit heizen wir mit zahllosen Klimaanlagen vor allem die Städte immer weiter auf, kritisieren Umweltmediziner [...]"

Ärzte Woche 29/34/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH,

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 20.08.2015

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