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Zitat: kurier.at 09.04.2019

"Die häufigste Essstörung Österreichs ist oft unsichtbar. Betroffene finden bei den Anonymen Esssüchtigen Halt. [...]"

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Quelle: kurier.at 09.04.2019

Meine Tochter (23) ist Fotografin und hat nach 4 Jahren Recherche - nicht zuletzt auch aus eigener Betroffenheit- ein Fotobuch zum Thema Essstörungen verfasst, das demnächst im Verlag Lammerhuber erscheinen wird. Es wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, die dazugehörige Ausstellung u.a.in Paris, Rom und Athen gezeigt.
Da es ihr ein großes Anliegen ist, zur Ent-Stigmatisierung des Themas beizutragen und möglichst viele Betroffene, Therapeutinnen und allgemein Interessierte zu erreichen, wäre sie dankbar, wenn diese Info weitergeleitet oder verbreitet werden könnte.
(Für Betroffene gibt es einen ermäßigten Preis)
Danke fürs Weiterleiten & Eure Unterstützung!
Liebe Grüße
Anna ...

Zitat www.derstandard.at 10.3.2017:

"Eine Smartphone-App soll es Betroffenen erleichtern, ihr Essverhalten und die damit verbundenen Gefühle zu protokollieren. [...]

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"Bereits jedes fünfte Kind ist in Österreich ist übergewichtig. Der Bericht „Adipositas und Essstörungen im Brennpunkt“ richtet sich an all jene, die ein gesundes Erwachsenwerden und somit die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen maßgeblich mitgestalten. Er wurde auf Einladung des Wiener Programms für Frauengesundheit von Expertinnen und Experten der verschiedensten Disziplinen erarbeitet. [...]"

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Quelle: Newsletter des Wr. Programms für Frauengesundheit 26.02.2016

"Gute Lebensqualität für demenzkranke Hochbetagte

Demenz ist unheilbar, die Diagnose besiegelt den Verlauf. Daher brauchen Demenzkranke bereits lange vor dem Tod palliative Betreuung. Gute Lebensqualität für Demenzkranke bedeutet v. a. menschliche Zuwendung. Die Kunst der mitfühlenden Kommunikation, das „Berührbar sein“, ist wesentlicher Teil der Symptomkontrolle. Nur mit einer lebendigen Beziehung zu den Kranken und „einem Gefühl“ für ihr Verhalten kann Hilfe wirksam werden. Erst dann besteht die Chance, z. B. Schmerzen oder Essstörungen erfolgreicher zu behandeln und „gute“ Entscheidungen zu treffen. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 02.11.2015

"Diese Patientenleitlinie ist die laienverständliche Darstellung der wissenschaftlichen Leitlinie „Diagnostik und Therapie von Essstörungen“. Sie richtet sich an Menschen, die an einer Essstörung erkrankt sind, an ihre Angehörigen und Personen, die ihnen nahe stehen sowie an professionelle Helfer. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 02.11.2015

"Wr. Frauengesundheit präsentiert SchülerInnen-Befragung zu Essstörungen und unrealistischen Schönheitsidealen [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.10.2015

"Schlank sein, schön sein, fit sein. Wo fängt ein gesunder und bewusster Umgang mit dem eigenen Körper an und wo hört er auf? Die Ursachen für eine Essstörung können so vielfältig sein wie Menschen unterschiedlich sind.

Das Internetportal City & Life hat derzeit einen Schwerpunkt und behandelt unter anderen die Themen Schönheitsideal und Magersucht, befragt Mädchen und stellt die Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung vor. Unter der Nummer 0800 20 11 20 beraten Psychologinnen, Psychotherapeutinnen und Therapeutinnen. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.08.2014

"Seit Herbst 2013 ist die Hotline für Essstörungen mit den beiden Expertinnen Ursula Knell und Gabriele Haselberger neu besetzt. Beide sind seit vielen Jahren im Essstörungsbereich tätig: Ursula Knell als klinische Psychologin und Psychotherapeutin, Gabriele Haselberger im psychotherapeutischen Kontext und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Sie folgen den langjährigen Beraterinnen Christine Bischof und Romana Wiesinger nach. Diese haben in wertvoller Aufbauarbeit die anonyme, kostenlose und österreichweite Telefon- und eMail-Beratung in Fachkreisen und in der breiten Öffentlichkeit als eine erste Anlaufstelle beim Thema Essstörungen etabliert.

Der Weg zur PsychotherapeutIn, ÄrztIn oder persönlichen Beratung braucht viel Überwindung. Oft ist der erste Schritt für Betroffene der Schwierigste, nämlich sich die Erkrankung einzugestehen und Hilfe zu suchen. Daher arbeitet die Hotline für Essstörungen sehr niederschwellig. Betroffene aus ganz Österreich erhalten anonym und kostenlos telefonisch oder per e-Mail Hilfe. Die Beraterinnen unterstützen bei den ersten möglichen Schritten beim Weg aus der Essstörung, vermitteln Anlaufstellen zur weiteren professionellen Behandlung und bieten auch tiefergehende Beratung bei allen Fragen rund um Essstörungen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 22.11.2013

"Eine Magersucht lässt sich in den meisten Fällen durch eine Psychotherapie bessern. Dies belegt die weltweit größte Therapiestudie, die an deutschen Universitäten durchgeführt wurde. Die Studie verglich erstmals die herkömmliche Psychotherapie mit zwei neuen Verfahren, die speziell für die ambulante Behandlung entwickelt wurden.

Bei der Magersucht, Anorexia nervosa, helfen keine Medikamente und kein gutes Zureden. Sie ist die psychische Erkrankung mit der höchsten Sterblichkeitsrate: „Unbehandelt sterben etwa fünf von 100 Patienten innerhalb von zehn Jahren – meist sind es Mädchen oder junge Frauen“, berichtet Prof. Dr. Wolfgang Herzog, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik, Universität Heidelberg, und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). Damit ist die Magersucht die gefährlichste aller psychischen Erkrankungen. Betroffene leiden zudem oft ihr ganzes Leben lang unter psychischen oder körperlichen Folgen.

Eine Heilungschance bietet heute allein die Psychotherapie, doch die Wirkung der schätzungsweise 75 unterschiedlichen Therapieformen ist laut Herzog niemals streng wissenschaftlich untersucht worden. Überzeugende Untersuchungen zu spezifischen Therapieprogrammen fehlen bislang. Außerdem ist weitgehend ungeklärt, welche Form der Psychotherapie am effektivsten ist. [...]"

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 31.10.2013

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