News


"[...] Die Stadt Wien informiert auf einer eigenen Internetseite über aktuelle Änderungen und entsprechende Service-Angebote der Stadt. Unter anderem beantwortet der WienBot dort zahlreiche Fragen zum Thema. [...]"

Nachfolgend finden Sie den Link zur Info-Seite der Stadt: ...
Quelle: Stadt Wien Newsletter - Schwerpunkt Coronavirus 26. März 2020

Zitat: wienerin.at 11.03.2020, 12.40 Uhr

"[...] Die Beratungsstelle Rat auf Draht gibt Tipps fürs Pandemie-Gespräch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerin.at 11.03.2020, 12.40 Uhr

"Was ist Corona überhaupt und wieso sieht man es nicht? Warum ist kein Kontakt zu Oma und Opa möglich und warum ist Händewaschen so wichtig? Antworten auf all diese Fragen von Kindern gibt ab sofort neues Erklärvideo, das auf der Corona-Informationsseite der Stadt (www.wien.gv.at\coronavirus) abrufbar ist. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15.03.2020

Neuauflage der Broschüre „Eine Auszeit für Ihr Baby – Informationen zu Alkohol und Rauchen für werdende Mütter“.
Auch die Broschüre „Ein guter Start ins Leben – Kurze Informationen zur Geburt“ wurde in den Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch nachgedruckt und kann wieder bestellt werden.

Die Bestellmöglichkeit der Broschüren finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

Zitat: tips.at 11.06.2019 16:04 Uhr

"LINZ. Sein 15-jähriges Bestehen feiert das Familienzentrum Pichling. In dieser Zeit hat sich die Zahl der Besucher verdreifacht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 11.06.2019 16:04 Uhr

"„Vielfalt. Ich liebe mein Kind, so wie es ist!?“ heißt ein neuer Ratgeber für Eltern, deren Kinder sich anders definieren als die Mehrheit [...]"

Den gesamten Artikel sowie die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 10. Juni 2019

"Das Familienzentrum Pichling ist eines der wichtigsten und größten in Linz. Mit zahlreichen Seminaren, Kursen, Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges und interessantes Angebotspaket an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 06.06.2019

"Die Broschüre 'Pränatal-Diagnostik – gut informiert entscheiden' des Wiener Programms für Frauengesundheit hat großen Anklang gefunden. Auch über die Grenzen Wiens hinaus wurde Interesse bekundet. So wurde mit dem Frauengesundheitszentrum Kärnten eine Kooperation eingegangen. Die Broschüre wurde für das Land Kärnten übernommen und im Gegenzug vom FGZ-Kärnten ins Türkische übersetzt.

Die Broschüre fordert schwangere Frauen und werdende Eltern auf, sich mit dem Thema Pränatal-Diagnostik bereits frühzeitig zu beschäftigen. Denn mit der Entscheidung für diese Untersuchungen muss sich die Frau/das Paar damit auseinandersetzen, wie im Falle eines auffälligen Befundes umzugehen ist. Das ist eine schwerwiegende, individuelle Entscheidung, für die es Information und Beratung braucht.
Was bedeutet ein auffälliger Befund, wie soll man mit einer solchen Information umgehen und muss man auf der Stelle Entscheidungen treffen? Diese Fragen werden in der leicht lesbaren Broschüre aufgegriffen. Sie informiert darüber, was Pränatal-Diagnostik bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

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