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Ein Drittel der Nutzer der Rauchfrei-App der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist unter 26 Jahre alt. Beim Rauchfrei Telefon ist es auch mehr als ein Fünftel.

Wien/Linz (OTS) - Die schweren Gesundheitsschäden, zu denen langjähriges Rauchen führen kann, sind bekannt. Sie sind für junge Menschen jedoch nicht unbedingt der Hauptgrund für den Ausstieg. Auch andere Motive spielen bei ihnen eine Rolle, etwa Geld sparen, körperliche Fitness, der Körpergeruch oder ökologische bzw. soziale Aspekte (z. B. Brandrodung oder Kinderarbeit für den Tabakanbau). Das wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aus ihrer Beratungstätigkeit.

Im Jahr 2019 wurden über das Rauchfrei Telefon der ÖGK mehr als 6.600 Beratungsgespräche mit rund 3.500 Personen durchgeführt. Für einen Teil der Anrufer, nämlich rund 1.700, ist eine Altersstatistik verfügbar – siehe Tabelle. Besonders beliebt ist bei den Jungen jedoch die Rauchfrei App. 2019 nutzten diese insgesamt 22.000 User.

Beim Rauchfrei Telefon sind 13 Prozent der Anrufer unter 19 Jahren. 5,3 Prozent der App-Nutzer zählen zu dieser Altersgruppe. Neun Prozent der Anrufer beim Rauchfrei Telefon und 28 Prozent der App-Nutzer sind zwischen 19 und 25 Jahren.

Die Seite www.rauchfrei.at nutzten 2019 rund 141.000 Personen (durchschnittlich 384 Personen pro Tag). Das ist ein Anstieg von 36 Prozent im Vergleich zu 2018. Das Rauchfrei Telefon bzw. die Website und App werden von der ÖGK betrieben und von Sozialversicherungsträgern, den Bundesländern und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemeinsam finanziert.

Lehrlinge rauchen besonders häufig

Unter den österreichischen Schülerinnen und Schülern ab Schulstufe neun rauchen jeweils ca. vier Prozent täglich Zigaretten. Zusätzlich rauchen fünf Prozent der Burschen bzw. neun Prozent der Mädchen gelegentlich. Berücksichtigt man in derselben Altersklasse neben Zigaretten auch den Konsum von E-Zigaretten bzw. ...
Quelle: OTS0013, 25. Mai 2020, 08:30

Zitat: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

"Wiener Forscher entwickeln eine Smartphone-Anwendung, die Patienten bei der Ergo- und Physiotherapie unterstützen soll [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

Zitat: futurezone.at 04.11.2019

"Die App DEA Lebensfreude macht Aktivitätenvorschläge und hält Infos für jene bereit, die sich der Pflege von Angehörigen widmen. [...]"

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Quelle: futurezone.at 04.11.2019

Das Serviceportal des Sozialministeriums wurde neu gestaltet.
Auf dieser Website finden Sie Informationen über Einrichtungen, Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen der öffentlichen und privaten Wohlfahrt. ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter vom 8.10.2019

Linz (OTS) - Die Frage „Was kann ich selber tun?“ beschäftigt Krebspatienten besonders in der Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt. Viele Betroffene wenden sich dubiosen Heilpraktikern sowie zweifelhaften, kostspieligen und oft sogar gefährlichen Behandlungen zu. Um dies zu verhindern, spricht die neue Onlineplattform selbertun.at bewusst diese Patienten an und bietet Orientierung und Unterstützung. selbertun.at ist ein Projekt der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz und das erste digitale Vermittlungs- und Informationsangebot für die seriöse ganzheitliche Krebsnachsorge.

„Unser Ziel ist es, den Krebspatienten ein hochwertiges und leistbares Nachsorgeangebot zu bieten, das die medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich sowie die onkologische Rehabilitation perfekt ergänzt“, betont Sigrid Miksch, M.Sc., Leiterin des Zuweiserbeziehungsmanagements und der Krebsakademie am Ordensklinikum Linz. „Erfahrungsgemäß suchen viele Betroffene einen Gegenpol zu den häufig „passiv“ empfundenen onkologischen Therapien. Aus diesem Grund positioniere sich selbertun.at auch als erste Anlaufstelle für die seriöse ganzheitliche Nachsorge bei Krebs“, so Miksch.

Mehr als 50 zertifizierte Experten auf einer Webseite vereint

Die Krebspatienten finden auf der Webseite www.selbertun.at ein einzigartiges Netzwerk mit mehr als 50 Experten aus den Bereichen Ernährung, Psychologie, Pflege, Bewegung, Komplementärmedizin, Kreativ- und Körpertherapien sowie Rehabilitation, Beratung und Selbsthilfe. Allesamt wurden sie an der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz Barmherzige Schwestern ausgebildet, zertifiziert und verfügen über ein dementsprechendes Know-how im Umgang mit Krebspatienten. Zudem haben sich alle verpflichtet, jährlich facheinschlägige Fortbildungsmaßnahmen zu absolvieren. „Wir vereinen auf selbertun.at zahlreiche wissenschaftlich fundierte Nachsorgeangebote, die tatsächlich Wirkung zeigen“, so Miksch. Da bis zu 70% der Krebspatienten in Europa auch Angebote ...
Quelle: OTS0092, 16. Juli 2019, 13:23

"Gemeinsame Initiative bietet Hilfe für Betroffene und Angehörige [...]"

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Quelle: www.tirol.gv.at 16.11.2018

"[...] Durch die Errichtung eines Webportals für Gesundheitsinformation, die es auch als Mobilanwendung für Smartphone und Tablet geben wird, bietet man der Öffentlichkeit die Möglichkeit, einen zusammengefassten aktuellen Überblick von Gesundheitsdiensteanbietern in der Nähe zu bekommen. Gerade die jüngere Generation soll mit dem neuen Informationskanal angesprochen werden. Neben der verstärkten und koordinierten Gesundheitsinformation soll zudem vor allem der niedergelassene Bereich gestärkt und die Spitalsambulanzen entlastet werden.

Wichtige Funktionen werden ein Notfallratgeber mit Hilfe zur Selbsthilfe sein. Darüber hinaus wird das neue Portal auch über eine Notruffunktion verfügen. Diese soll sicherstellen, dass im richtigen Moment die richtige Nummer gewählt wird. Weiters gibt es die Möglichkeit, die Bevölkerung über aktuelle und saisonal relevante Informationen zu gesundheitlichen Belangen zu informieren."

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 8.8.2018 9:18 Uhr

Zitat: profil.at 7.4.2018

"Fragen zur Lebensqualität kommen in der ärztlichen Behandlung manchmal zu kurz. Hier will die Online-Plattform selpers Hilfe anbieten [...]"

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Quelle: profil.at 7.4.2018

"Die fem:HELP-App für Android-Handys und iPhones ist in den Sprachen bosanski/hrvatski/srpski, English und Türkce verfügbar.

Sie soll von Gewalt betroffenen Frauen in Österreich helfen, Hilfseinrichtungen rasch und unkompliziert zu kontaktieren. Zusätzlich können auch Gewalterfahrungen unterschiedlicher Art dokumentiert werden. Frauen, die Gewalt erfahren haben und rasche Hilfe benötigen, haben mit Hilfe dieser App einen direkten Zugriff auf den Notruf der Polizei, den Gehörlosen-Notruf der Polizei und die Frauenhelpline.

Auch wenn eine Frau nicht direkt von Gewalt betroffen ist, sollte sie die App herunterladen – die wichtigsten Frauenberatungseinrichtungen in Österreich lassen sich damit unkompliziert finden und kontaktieren. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: ...
Quelle: bmgf.gv.at 29.01.2018

Umsetzung der Österreichischen Diabetes-Strategie wird auf www.diabetesstrategie.at dokumentiert

Wien (OTS) - Die Umsetzung der im März 2017 vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen präsentierten Diabetes-Strategie wird ab sofort auf der Website www.diabetesstrategie.at dokumentiert. Dort können alle Maßnahmen, Projekte und Initiativen nachgelesen werden, die dazu beitragen, die Wirkungsziele und Handlungsempfehlungen der Diabetes-Strategie zu erreichen. Die Praxisbeispiele werden laufend ergänzt. Mit der transparenten Darstellung bekommen Betroffene, engagierte Menschen und Organisationen einen guten Überblick über alle Aktivitäten in Österreich. Zudem soll damit die Vernetzung sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit gefördert werden.

„Diabetes keine Chance geben“ heißt die vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen entwickelte österreichische Diabetes-Strategie. In einem partizipativen Entwicklungsprozess legten rund hundert EntscheidungsträgerInnen und ExpertInnen die Inhalte der Strategie fest. Sie beinhaltet die wichtigsten Wirkungsziele und Handlungsempfehlungen für die nächsten Jahre rund um das Thema Diabetes und verfolgt zwei übergeordnete Ziele: Zum einen sollen bereits an Diabetes erkrankte Menschen besser versorgt werden und mit hoher Lebensqualität möglichst lange leben und zum anderen sollen präventive Maßnahmen Neuerkrankungen verhindern.

Diabetes mellitus zählt zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten in unserer Gesellschaft. Die Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 aber auch die Folge- und Begleiterkrankungen aller Diabetes-Typen hängen häufig mit sozioökonomischen Faktoren zusammen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen aller Politikfelder können gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen geschaffen werden. In Europa sind rund 32 Millionen Erwachsene von der Krankheit betroffen - Tendenz steigend. In Österreich leiden derzeit etwa geschätzte 600.000 Personen an Diabetes, immer häufiger auch jüngere Menschen. ...
Quelle: OTS0040, 13. Nov. 2017, 09:50

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