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Minister ist sich der volksgesundheitlichen Bedeutung von Diabetes mellitus bewusst und sichert der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich seine Unterstützung zu.

Wien (OTS/Wien) - Vertreter von „wir sind diabetes – Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich“ sind gestern Mittwoch von Bundesgesundheitsminister Rudolf Anschober empfangen worden. Sie informierten den Minister über die Struktur und die Aktivitäten der Diabetes-Selbsthilfe in Österreich und überreichten einen Katalog mit Forderungen für die Weiterentwicklung der Diabetesversorgung.

Minister Anschober bedankte sich für das Engagement der Selbsthilfe-Organisationen. An Betroffene und Risikopersonen richtete er die Botschaft: „Diabetes ernst nehmen!“ Für die Gesundheitspolitik sei Diabetes ein „Riesenthema“, dem man mehr Aufmerksamkeit widmen müsse.

Dr. Adalbert Strasser, Präsident von „wir sind diabetes“, zeigte sich nach dem Treffen zufrieden: „Die Diabetes-Community braucht Ansprechpartner und Mitstreiter auf höchster Ebene im Gesundheitswesen, die uns zuhören und ein ehrliches und langfristiges Commitment für die Anliegen der Menschen mit Diabetes einzugehen bereit sind. Minister Anschober stimmt mit uns überein, dass wir einen regelmäßigen Austausch benötigen.“ Weitere Termine mit dem Minister und seinem Team wurden vereinbart.
Über Diabetes mellitus

Geschätzte 500.000 bis 800.000 Menschen, bis zu 10 Prozent der österreichischen Bevölkerung, leben mit Diabetes – viele davon nicht diagnostiziert. Typ-2-Diabetes macht mit rund 90 Prozent den Großteil der Diabeteserkrankungen aus. Für die kommenden Jahrzehnte ist mit einer weiteren Zunahme der Diabetesfälle zu rechnen. Diabetes mellitus und seine Begleit- und Folgeerkrankungen (vor allem Herz-Kreislauf-, Nieren und Augen-Erkrankungen und das diabetische Fußsyndrom) gelten als eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme in diesem Jahrhundert.
Über „wir sind diabetes – Dachorganisation ...
Quelle: OTS0057, 3. Sep. 2020, 10:16

Die Selbsthilfe Prostatakrebs und der BVSHOE laden am 8. 9. 2020, um 10:30 Uhr, zur Online-Pressekonferenz. Anlass dafür ist der Europäische Prostatakrebs Tag am 15. September 2020.

Wien (OTS) - Anlässlich des Europäischen Prostatakrebs Tages (European Protatecancer Awareness Day) am 15. September 2020 laden die Selbsthilfe Prostatakrebs und der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) zur Online-PK, um über den aktuellen Stand bezüglich Prostatakrebs in Österreich zu informieren. Die Selbsthilfe Prostatakrebs fordert vor allem die Aufnahme der Prostatakrebsuntersuchung in die gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung.

Die Eckdaten der Online-PK auf einen Blick:

- Datum: 8. 9. 2020, 10:30 Uhr
- Ort: Ihr Schreibtisch
- Themen: Prostatakrebs-Früherkennung rettet Männerleben!

Die Redner:

- Ekkehard Franz Büchler, Obmann der Selbsthilfe Prostatakrebs
- Univ. Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat, Vorstand der Universitäts-Klinik für Urologie am AKH Wien
- Univ.-Prof. Dr. Hendrik Van Poppel, Adjunct Secretary General of the European Association of Urology (EAU) responsible for Education
- Ernst-Günther Carl, Stellvertretender Vorsitzender Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Anschließend telefonische Interviews: Nach der Online-PK stehen Ekkehard Franz Büchler und Univ. Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat nach vorheriger Vereinbarung bzw. Anmeldung für telefonische Interviews zur Verfügung.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor!

Rückfragen & Kontakt:

Ekkehard Franz Büchler, Obmann der Selbsthilfe Prostatakrebs
Tel: 0680 1245178
E-Mail: efb@gmx.com
sowie:
Sabine Röhrenbacher, Bundesverband Selbsthilfe Österreich, Leitung Kommunikation und Büro
Tel: 01 392 00 11-13
E-Mail: sabine.roehrenbacher@bvshoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BVS0001 ...
Quelle: OTS0175, 1. Sep. 2020, 16:45

"[...] Trotz Corona-Pandemie sollte auch heuer nicht auf den Schutz vor der nicht minder gefährlichen Grippe vergessen werden. Voraussichtlich im Oktober besteht im Neuen Rathaus erneut die Möglichkeit, sich im Impfservice der Stadt Linz rechtzeitig gegen Grippe impfen zu lassen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.09.2020

"[...] Der Aktionszeitraum für den verbilligten Impfstoff wurde um einen Monat auf September vorverlegt und somit verlängert. Damit soll die Durchimpfungsrate in Österreich erhöht werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. August 2020

Zitat: www.tips.at 17.08.2020 12:36 Uhr

"[...] Aufgrund der Corona-bedingten, strengen Sicherheitsbestimmungen im Gesundheitsbereich können - vorerst bis Jahresende 2020 - keine persönlichen Treffen der Selbsthilfegruppen in den Räum-lichkeiten des Ordensklinikum Linz stattfinden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 17.08.2020 12:36 Uhr

"Graz (15. August 2020) - Aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen bei Reiserückkehrern aus Kroatien haben sich das Gesundheitsministerium und die Bundesländer darauf verständigt, dass sich Personen, die im Zeitraum von 7. bis 16. August 2020 von Kroatien nach Österreich zurückgekehrt sind, freiwillig und unentgeltlich einem Screening unterziehen können. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 15. August 2020

"[...] Für alle ReiserückkehrerInnen, die zwischen 7. August 2020 (ab 00:00 Uhr) und bis inklusive 16. August aus Kroatien zurückgekommen sind, hat die Stadt Wien innerhalb von 24 Stunden die Möglichkeit geschaffen, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Diese kostenlose Möglichkeit kann über die diversen Angebote der Stadt Wien bis inklusive kommenden Freitag, dem 21. August, in Anspruch genommen werden. Für alle Kroatien-ReiserückkehrerInnen, die ab 17. August 2020 (Mitternacht) zurückkommen, gelten die Bestimmungen der COVID-Einreiseverordnung des Bundes. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 16.08.2020

Zitat: noen.at 06. August 2020 (02:19)

"Ein Verein in der Landeshauptstadt möchte die seltene Krankheit bekannter machen und Betroffene unterstützen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 06. August 2020 (02:19)

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

"Die WOCHE hat sich bei Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen umgehört, inwieweit sich die Corona-Krise auf psychische Probleme auswirkt und ob die Nachfrage nach Hilfe zunimmt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

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