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Obmann Dobias: „Es bedarf zielgerichteter Testung und breiter Aufklärung um HIV und AIDS wirkungsvoll zu bekämpfen und die HIV-Pandemie im Jahr 2030 für beendet zu erklären."

Wien (OTS) - „Der morgige Welt-AIDS-Tag ist ein wichtiger Anlass, um den Kampf gegen HIV/AIDS wieder in den Vordergrund zu rücken“, sagte der vor wenigen Tagen gewählte Aids Hilfe Wien Obmann Stefan Dobias.

„Als Aids Hilfe Wien wollen wir an diesen wichtigen Tag, gemäß dem diesjährigen Motto von UNAIDS ‚Global Solidarity, Shared Responsibility‘, auch für Solidarität und Mitverantwortung werben“, so der Obmann weiter. Denn gerade das Corona-Jahr führe uns dramatisch vor Augen wie wichtig gesundheitliche Prävention, Information und Versorgung sind. Die Aids Hilfe Wien werde daher auch in Zukunft den Weg als Zentrum für sexuelle Gesundheit weitergehen, um in diesem Bereich weiterhin notwendige Angebote für Wien, Niederösterreich und das Burgenland sicherzustellen. Damit werde ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsversorgung und Prävention geleistet.

„Nur mit geeinten Kräften können wir HIV und AIDS wirksam bekämpfen und die HIV-Pandemie im Jahr 2030 für beendet erklären. Unsere Strategie bleibt dabei: Test, Treat & Prevent“, so Dobias zum Schluss.

Rückfragen & Kontakt:

Aids Hilfe Wien
Juliana Metyko-Papousek, Bakk.phil.
+43(0)1/59937-82 /
metyko@aids-hilfe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AHW0001 ...
Quelle: OTS0005, 30. Nov. 2020, 07:00

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

[...] Die Hotline der Stadt Linz wurde ergänzend zum Teleservice-Center installiert, um das Contact-Tracing-Team der städtischen Gesundheitsbehörde proaktiv zu entlasten. Täglich von 8 bis 17 Uhr (Montag bis Sonntag) beantwortet ein 30-köpfiges Team Fragen rund um Covid-19. Die BürgerInnen-Anfragen können so noch effizienter und rascher bearbeitet werden als bisher. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 25.11.2020

Zitat: www.tips.at 20.11.2020 10:17 Uhr

"[...] Die Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige hilft Betroffenen durch diese herausfordernde Zeit. [...]"

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Quelle: www.tips.at 20.11.2020 10:17 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 19. November 2020, 11:12 Uhr

"Die Steirische Alzheimerhilfe SALZ sowie der Verein Achterbahn bieten ihre Selbsthilfegruppen aktuell verstärkt online an [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 19. November 2020, 11:12 Uhr

"Diabetes mellitus zählt weltweit zu den häufigsten nicht übertragbaren Krankheiten. Allein in Wien leben etwa 130.000 Menschen, die mit dieser Diagnose konfrontiert sind. Um die Versorgung dieser Betroffenen in der Bundeshauptstadt weiter zu verbessern, entsteht im 10. Wiener Gemeindebezirk das erste Wiener Diabeteszentrum. Es wird gemeinsam von der Stadt Wien und der Österreichischen Gesundheitskasse, der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen sowie der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisbahnen und Bergbau geplant und finanziert. Mitte 2021 soll das Diabeteszentrum eröffnet werden [....]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 14.11.2020

Zitat: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

"SARLEINSBACH/ROHRBACH-BERG. Ob der aktuellen Corona-Zahlen kennt beinahe jeder jemanden, der in Quarantäne ist oder positiv getestet wurde. Angst wird deshalb wieder viel mehr zum Thema, merkt man in der Beratungsstelle Mikado des Arcus Sozialnetzwerks [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

"Eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, stellt alle Bundesländer vor eine große Herausforderung

Die Spitäler aller Bundesländer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrecht erhalten. Diese Situation kann auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Deshalb rufen die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der Länder eindringlich dazu auf, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und bitten um Verständnis, wenn an den Krankenhäusern nicht dringende Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu appellieren sie eindringlich an die Österreicherinnen und Österreicher:

„Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen. Wir als Länder stehen alle vor der gleichen großen Herausforderung: Unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Ärztinnen und Ärzte sollen im schlimmsten Fall nicht entscheiden müssen, wer behandelt werden kann und wer nicht oder nicht mehr – es soll gar nicht erst dazu kommen, dass unterschiedliche Leben gegeneinander aufgerechnet werden müssen. Wir appellieren nochmals und eindringlich an alle Österreicherinnen und Österreicher: Die Lage ist ernst. Halten wir die Maßnahmen ein, tragen wir Masken, halten wir Abstand – so halten wir zusammen.“

Die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der österreichischen Bundesländer richten diesen Appell geschlossen an die Bevölkerung. Sie stehen in gegenseitigem regelmäßigem Kontakt mit den Regierungskolleginnen und -kollegen in den Bundesländern [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2020

Zitat: Waldviertelnews - 08.11.2020 - Zwettl

"Die Österreichische Gesundheitskasse bietet gemeinsam mit der ARGEF die beliebten Babycouch-Treffen bis Ende des Jahres online an. Dabei gibt es kostenloses Expertenwissen sowie jede Menge Tipps und Antworten auf individuelle Fragen [...]"

Den gesamten Artikel mit den Terminen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Waldviertelnews - 08.11.2020 - Zwettl

"Bei einem Verdachtsfall gibt Ihnen der neue Online-Check innerhalb weniger Minuten eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen. Dabei werden Ihnen Fragen gestellt, um das Risiko für eine COVID-19-Erkrankung einzuschätzen. Wird ein Test empfohlen, kann man sich gleich dafür anmelden."

Den digitalen Symptom-Checker zum Coronavirus finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at News 06.11.2020

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