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Etwa 50% der Behandlungskosten werden von der ÖGK refundiert

Wien (OTS) - Schilddrüsenknoten sind ein häufiger Befund. Die meisten Schilddrüsenknoten sind jedoch harmlos und können ohne Behandlung beobachtet werden. Bei bösartigen Knoten ist eine klassische OP unvermeidbar. Wenn gutartige Schilddrüsenknoten wachsen und Beschwerden wie Druckgefühl, Heiserkeit, Räusperzwang oder aber kosmetische Beschwerden verursachen, müssen diese behandelt werden. Der Status des Knotens wird mittels einer sogenannten Feinnadelpunktion erhoben. Ist der Knoten gutartig, kommt eine RFA in Frage.

Der/die behandelnde NuklearmedizinerIn und SchilddrüsenexpertIn stellt auf Basis der Guidelines[1] der OGNMB und OSDG[2]fest, ob diese minimal-invasive Methode eingesetzt werden kann.

Bislang mussten die Patientinnen und Patienten zu 100 Prozent für diesen Eingriff selbst aufkommen.

Nunmehr wird etwa die Hälfte der Kosten einer RFA, wird diese in speziellen Zentren vorgenommen, von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) erstattet.

Teilerstattung der RFA an vier Zentren möglich:

Die RFA musste bis jetzt in den meisten Bundesländern praktisch zur Gänze selbst bezahlt werden. Seit 01.04.2022 gibt es dafür einen Tarif von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Den versicherten Personen werden 1.377,00 Euro, in etwa 50 Prozent der in Österreich üblichen Kosten, von der ÖGK erstattet. Das bedeutet eine große finanzielle Erleichterung, da die RFA weiterhin als Privatleistung gilt.

»Das ist ein sehr positiver erster Schritt für die Betroffenen, die das geringe Eingriffsrisiko und den Funktionserhalt des Organs am meisten schätzen. Die Patientenzufriedenheit mit den Ergebnissen ist, auch in anonymen Umfragen, sehr hoch. Für uns Nuklearmediziner ist es eine Anerkennung der seit Jahren praktizierten Methode und unserer für das öffentliche Gesundheitssystem erbrachten Leistungen« erklärt Univ.-Prof. Dr.Harald Dobnig, Facharzt für Innere Medizin und Nuklearmedizin, der den Tarif nach jahrelangen Bemühungen erwirkt hat. ...
Quelle: OTS0012, 12. Mai 2022, 08:00

Zitat: www.nachrichten.at 05. Mai 2022 00:00 Uhr

"Wie die Klinische Psychologie helfen kann, die Lebensqualität mit chronischer Erkrankung zu verbessern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.nachrichten.at 05. Mai 2022 00:00 Uhr

"[...] Seit 29 Jahren gibt es den Dachverband Selbsthilfe Tirol, in dem mittlerweile rund 150 Selbsthilfegruppen in Nord- und Osttirol angesiedelt sind. Das Themenspektrum ist vielfältig: Seien es Gruppen für Angehörige von Personen mit Demenzerkrankungen, Betroffene von Endometriose oder Treffen von Eltern von Kindern mit Infantiler Cerebralparese und vieles mehr. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.tirol.gv.at/presse 05.05.2022

Zitat: vol.at 04.05.2022 15:54 (Akt. 6.05.2022 06:50)

"[...] Die beiden Schriftsteller Rainer und Vera sind Eltern zweier erwachsener Kinder und von fünf Sternenkindern. Für beide wurde das Undenkbare wahr, der Verlust des eigenen Kindes stellte die beiden vor eine harte Probe. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: vol.at 04.05.2022 15:54 (Akt. 6.05.2022 06:50)

Zitat: www.noen.at 29. April 2022 | 04:13 Uhr

"Community Nurses helfen in Maria Anzbach älteren Menschen und Angehörigen. [...]"

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Quelle: www.noen.at 29. April 2022 | 04:13 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 28.04.2022, 13:37 Uhr

"[...] Betroffene und Angehörige leiden oft im Stillen. Dabei ist es Zeit, darüber zu reden und zu tolerieren. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 28.04.2022, 13:37 Uhr

Zitat: www.noen.at 21. April 2022 | 04:37 Uhr

"Menschen, die an COPD leiden, sollen sich in Bruck austauschen können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at 21. April 2022 | 04:37 Uhr

Zitat: www.tips.at 19.04.2022 11:42 Uhr

"LINZ. Eine (chronische) Erkrankung/Behinderung – ob körperlich oder psychisch – oder die Folge davon kann Betroffenen und Angehörigen den Boden unter den Füßen wegreißen [...]"

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Quelle: www.tips.at 19.04.2022 11:42 Uhr

Neue Video-Infokampagne vom Gefäßforum Österreich in Kooperation mit dem Verlagshaus der Ärzte für mehr praktische Hilfe in der Wundversorgung

Wien (OTS) - Eine neue Video-Infokampagne, initiiert vom Gefäßforum Österreich in Kooperation mit dem Verlagshaus der Ärzte und Wundmanagementexpertin Michaela Krammel, soll informative und praktische Hilfe in der Wundversorgung durch visuelles Teaching vermitteln. Gezeigt wird unter anderem, wie eine Wunde beispielsweise richtig versorgt oder ein Kompressionsstrumpf richtig angezogen werden. Die Info-Kurzvideos sind uneingeschränkt zugänglich und kostenlos.
Links: YouTube Channel; www.selbsthilfe-wunde.at

Die Pandemie hat verheerende Lücken in der Versorgung von Patient*innen hinterlassen, besonders betroffen sind dabei Patient*innen mit chronischen Wunden, die verstärkt zu Hause versorgt werden müssen. Der Mangel an ausgebildeten Pflegekräften verschärft obendrein die Situation.

„Der Pflegebedarf ist enorm. Man muss sich vor Augen halten, dass schätzungsweise 255.000 Österreicher*innen unter einer chronischen Wunde leiden, wobei sich die Zahl jährlich um 68.000 Betroffene vergrößert. In Zeiten von Covid-19 müssen allerdings gesundheitsrelevante Anliegen wie diese oft untergeordnet werden“, erklärt Michaela Krammel,DGKP,WDM®, Wundpflegeexpertin und Herausgeberin des Ratgebers. Patient*innen brauchen mehr denn je Hilfe und Unterstützung in der Versorgung von chronischen Wunden. „Unser Ziel ist es, Patient*innen und deren Angehörige auch bei kleineren Wunden – also schon früh im Krankheitsverlauf – zum Handeln zu motivieren, damit sie Hilfe suchen und annehmen“, so Co-Autor Prim. PD Dr. Afshin Assadian, Vorstand der Gefäßchirurgie im Klinikum Ottakring sowie wissenschaftlicher Sprecher des Gefäßforums Österreich. Fachgerechte Laienpflege kann die Wundversorgungssituation verbessern und somit zur Erhaltung der Autonomie der Betroffenen beitragen.

Im Herbst des vorherigen Jahres starteten das Gefäßforum ...
Quelle: OTS0060, 21. April 2022, 10:00

Zitat: burgenland.orf.at 19. April 2022, 5.01 Uhr

"[...] Wer krank ist, sucht Gleichgesinnte, um sich auszutauschen und um Erfahrungen zu vergleichen. Zu diesem Zweck gibt es im Burgenland etwa 50 verschiedene Selbsthilfegruppen, die unter dem Dachverband Selbsthilfe Burgenland zusammengefasst sind. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: burgenland.orf.at 19. April 2022, 5.01 Uhr

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