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"Ungerecht ist für Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger die Kürzung der Förderung der städtischen Beratungsstelle bei Alkoholproblemen durch das Land Oberösterreich. Bisher hatten das Sozial- und das Gesundheitsressort die Beratungsstelle finanziell unterstützt [...]"

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Quelle: Pressemitteilung wels.gv.at 13.08.2018

Kostenlose Hotline berät zum richtigen Umgang mit den heißen Temperaturen

Wien (OTS) - Hitze und viel Sonne – diese Wetterprognose gilt derzeit für ganz Österreich und wird einige Tage anhalten. Temperaturen über 30 Grad können jedoch auch gesundheitliche Probleme auslösen. Daher startet das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz ab sofort wieder das Hitzetelefon unter der Telefonnummer 050 555 555. Die Hotline steht Anruferinnen und Anrufern aus ganz Österreich kostenlos zur Verfügung. „Menschen reagieren unterschiedlich auf die heißen Temperaturen. Deshalb ist es wichtig, gut auf den eigenen Körper zu achten und die Hitze mit einfachen Mitteln abzumildern – genau dazu berät das Hitzetelefon“, erklärt Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein.****

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hitzetelefons helfen mit praktischen Tipps und Ratschlägen gesundheitliche Folgen durch die extremen Temperaturen vorzubeugen. Angeboten wird das Hitzetelefon vom BMASGK in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH – AGES – für die Dauer der aktuellen Hitzewelle. Die Hotline ist ab sofort zu folgenden Zeiten erreichbar: Mo-Fr 6:00 – 22:00 Uhr; Sa: 08:00 – 20:00 Uhr; So: 08:00 – 18:00 Uhr.(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Mag. Cornelia Mayer
stv. Pressesprecherin
+43 (1) 71100-86 2468
pressesprecher@sozialministerium.at
www.sozialministerium.at
www.facebook.com/sozialministerium

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0001 ...
Quelle: OTS0023, 31. Juli 2018, 09:30

Das Wiener Programm für Frauengesundheit setzt mit der fem vital, der wichtigsten Gesundheitsmesse für Mädchen und Frauen, am 28. und 29. September einen wichtigen Akzent in Richtung einer frauengerechteren Gesundheitsvorsorge und -information.

Im Wiener Rathaus stehen an 60 Ausstellungsständen umfangreiche Informatioen für Frauen und Mädchen zur Verfügung, Workshops und Vorträge reden zu Diskussionen, zum Mitmachen und Nachdenken an. Ziel der Messe ist es, Bescherinnen aller Altergruppen über die körperlichen, psychischen, sozialen und ökonomischen Aspekte eines gesunden Lebens zu informierren. Die bekannte Radio-Moderatorin Claudia Stöckl führt durch das abwechslungsreiche Programm und lädt am Samstag im Rahmen der fem vital zu einem Frühstückstalt mit Erfolgsautorin Barbara Ebenhard-Pachl. Für die ersten hundert Besucherinnen gibt es ein Croissant zur Begrüßung.

Themen wie Gesundheit, Lebensplanung und -gestaltung, Berufsleben, Partnerschaft und Sexualität, sowie Informationen rund um Schlafstörungen und Ernährungsmythen finden Einzug in das seit 2001 stattfindende Frauenmesse und bieten ein umfassendes und seriöses Angebot. Für interessierten Besucherinnenbesteht sogar die Möglichkeit, gleich vor Ort einen Gesundheitscheck zu machen oder sich zum Thema Ernährung beraten zu lassen.

Neben einem rundum informativen Angebot an Frauenthemen, bietet die Messe ausgiebig Saß und Unterhaltung für ihre Besucherinnen, sowie verschiedenste Showacts: Tanzeinlagen von Frauentranzgruppen, Seniorinnentanz, aber auch Karate und Selbstverteidigungsübungen werden auf der bühne für Action sorgen. Dabei dürfen die Besucherinnen selbst ebenso das Tanzbein schwingen und beispielsweise ihr Können bei einem Tanzwettbewerb der Tanzschule Chris uner Beweis stellen. Aber nicht nur dabei wird zum Mitmachen eingeladen: im Activity Center gibt es Angebote für Jugend bis Seniorinnen wie Zumba, Yoga, Line Dance oder Qi Gong.

Für sprachliche Barrierefreiheit ist ebenfalls ...
Quelle: http://www.femvital.at/download/Presseinformationen2018.html

"[...] Durch die Errichtung eines Webportals für Gesundheitsinformation, die es auch als Mobilanwendung für Smartphone und Tablet geben wird, bietet man der Öffentlichkeit die Möglichkeit, einen zusammengefassten aktuellen Überblick von Gesundheitsdiensteanbietern in der Nähe zu bekommen. Gerade die jüngere Generation soll mit dem neuen Informationskanal angesprochen werden. Neben der verstärkten und koordinierten Gesundheitsinformation soll zudem vor allem der niedergelassene Bereich gestärkt und die Spitalsambulanzen entlastet werden.

Wichtige Funktionen werden ein Notfallratgeber mit Hilfe zur Selbsthilfe sein. Darüber hinaus wird das neue Portal auch über eine Notruffunktion verfügen. Diese soll sicherstellen, dass im richtigen Moment die richtige Nummer gewählt wird. Weiters gibt es die Möglichkeit, die Bevölkerung über aktuelle und saisonal relevante Informationen zu gesundheitlichen Belangen zu informieren."

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 8.8.2018 9:18 Uhr

Zitat: derstandard.at 1. August 2018, 07:00

"Eine Panikattacke kann Todesängste auslösen. Wird sie rechtzeitig behandelt, kann ein erneuter "Rückfall" meist verhindert werden [...]"

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Quelle: derstandard.at 1. August 2018, 07:00

Zitat: Wiener Zeitung vom 31.07.2018, 16:23 Uhr

"Ohne gröbere Startschwierigkeiten tasten sich Beschäftigte nach langer Krankheit wieder an das Berufsleben heran [...]"

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Quelle: Wiener Zeitung vom 31.07.2018, 16:23 Uhr

Zitat: www.salzburg24.at am 30. Juli 2018 08:50 Akt.: 30. Juli 2018 08:55

"Transidente Menschen leben im Körper des einen Geschlechts, identifizieren sich aber tatsächlich mit dem anderen [...]"

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"Ab heute ist laut Warnung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien mit starker Hitzebelastung zu rechnen. Das bedeutet, dass die mittlere gefühlte Temperatur für mindestens drei Tage 35 Grad erreicht und es während der Nacht nicht unter 20 Grad abkühlt. Zum Umgang mit der Hitze hat die Wiener Landessanitätsdirektion mit ExpertInnen einen Leitfaden für medizinische und pflegerische Einrichtungen entwickelt, der hilfreiche Tipps und eine Anleitung zum Erstellen eigener Hitzemaßnahmenpläne gibt [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.07.2018

"Bregenz/Feldkirch (VLK) – Hohe Sommertemperaturen können bei Menschen je nach Alter zu unterschiedlichen körperlichen Beschwerden führen. Betroffene sind sich oft unklar über den Schweregrad ihrer Symptome bzw. darüber, ob und welche medizinische Versorgung von Nöten ist. Auch in diesen Fällen kann ein Anruf bei der telefonischen Gesundheitsberatung "Wenn's weh tut! 1450" Abhilfe schaffen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 26. Juli 2018

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung So, 22.07.2018

"Im Umgang mit Kindern, die vor, während oder nach der Geburt sterben, hat sich viel gebessert. Seelsorger ist für Bestattungspflicht. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung So, 22.07.2018

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