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Zitat: www.meinbezirk.at 19. Juli 2021, 10:39 Uhr

"In Heidenreichstein gibt es eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit psychischen Problemen und betroffene Angehörige. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 19. Juli 2021, 10:39 Uhr

Zitat: noen.at 16. Juli 2021 (11:16)

"27.000 Menschen werden in Niederösterreich in 360 Selbsthilfegruppen betreut. [...]"

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Quelle: noen.at 16. Juli 2021 (11:16)

Zitat: www.meinbezirk.at 15. Juli 2021, 06:35 Uhr

"[...] LINZ. Circa ein Prozent der Erwachsenen wissen wie es sich anfühlt, wenn Wörter ins Stocken geraten. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 15. Juli 2021, 06:35 Uhr

"[...] Alkcoach.at ist ein sechswöchiges Online-Selbsthilfe-Programm, dass die Teilnehmer*innen dabei unterstützen soll, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Dabei werden acht verschiedene Module zur Verfügung gestellt, die helfen, das Konsumverhalten besser zu verstehen und damit umzugehen. Die Teilnahme an diesem Programm ersetzt kein fachärztliches Angebot, kann unabhängig davon, aber auch ergänzend verwendet werden. Doris Malischnig ist als Projektleiterin im Bereich E-Mental Health des Instituts für Suchtprävention für die Umsetzung des Programms hauptverantwortlich.

Das Programm wurde unter dem Namen „takecareofyou.ch“ vom Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF), einem assoziierten Institut der Universität Zürich, erstellt.

Im Zuge der Umsetzungsstrategie „Alkoholprävention“ der Österreichischen Sozialversicherung und der E-Mental-Health Angebote der Sucht- und Drogenkoordination Wien (www.mindbase.at) wurde dieses Online-Selbsthilfe-Programm für Österreich adaptiert. Die Adaptierung wurde vom Dachverband der Sozialversicherungsträger finanziert, die laufende Umsetzung und Betreuung erfolgt durch das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien.

SERVICE: die Studie ist unter https://bit.ly/3jEspvY abrufbar. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 04.07.2021

"[...] Bregenz (VLK) – Die pandemiebedingten Einschränkungen der zurückliegenden Monate haben das Vereinswesen und das Ehrenamt in Vorarlberg stark getroffen. Die Öffnungsschritte – das Land Vorarlberg ist auf diesem Weg bereits Mitte März vorangegangen – haben der lähmenden Zwangspause ein Ende gesetzt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 1.7.2021

Zitat: noen.at 23. Juni 2021 (04:02)

"Klosterneuburger Start-up sagt Depression den Kampf an. Im Fokus: Aufklärung. [...]"

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Quelle: noen.at 23. Juni 2021 (04:02)

An der Universität Bern (Schweiz) wird zur Zeit eine Studie durchgeführt, in der die Wirksamkeit eines internetbasierten Selbsthilfeprogramms für einen besseren Umgang mit und zur Reduktion von Einsamkeitsgefühlen untersucht wird.

Für die Studie ist die Universität Bern auf der Suche nach Menschen, die 18-jährig oder älter sind, unter ihren Einsamkeitsgefühlen leiden und sich mithilfe einer internetbasierten Selbsthilfeintervention damit auseinandersetzen wollen.

Aus wissenschaftlichen Gründen können Personen nicht in die Studie aufgenommen werden,
• wenn Sie momentan unter einer schweren Depression leiden,
• wenn aktuell oder in der Vergangenheit eine Diagnose einer Psychose oder einer bipolaren Störung vorliegt/vorgelegen hat,
• wenn eine Substanzabhängigkeit (Alkohol oder Drogen) besteht oder
• wenn Gedanken an Suizid vorliegen oder das Vorhaben besteht, sich etwas anzutun.

Falls Sie sich für eine Studienteilnahme interessieren, finden Sie auf der folgenden Website https://selfhelp.psy.unibe.ch/solus/Homepage weiterführende Informationen und haben die Möglichkeit, sich für die Teilnahme anzumelden. ...

"Graz (2. Juni 2021).- Bei einem runden Tisch von Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurden wichtige Verbindungslinien zur Behandlung von Long COVID Betroffenen ausgetauscht. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 02.06.2021

"[...] Graz (31. Mai 2021).- Der Bedarf an Behandlung von Patientinnen und Patienten, die an den Folgen einer Coronaerkrankung noch immer leiden wird in der Steiermark zwischen 5000 und 7000 Personen geschätzt. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 31.5.2021

Tabakentwöhnung mit professioneller Unterstützung in spezialisiertem Zentrum deutlich erfolgversprechender – Lungenfachärzte empfehlen Ausbau des stationären Angebots

Wien (OTS) - Am 31. Mai wird alljährlich der Weltnichtrauchertag begangen. Dieser Tag soll verstärkt auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam machen und dazu animieren, gar nicht erst damit anzufangen bzw. ehestmöglich mit dem Rauchen aufzuhören. Für viele Raucher* ist aber der Rauchstopp das zentrale Problem. Die Fachgesellschaft der Österreichischen Lungenfachärzte (Österreichische Gesellschaft für Pneumologie, ÖGP) weist anlässlich des Weltnichtrauchertages auf die Vorteile der stationären Rauchentwöhnung in einem spezialisierten Zentrum hin. Denn gemeinsam und in einem speziellen Setting abseits des Alltags gelingt der Schritt in eine qualmlose Zukunft einfach leichter.

Ein Leben „ohne“ schmackhaft machen

Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Generalsekretär der ÖGP: „Eine sehr effektive Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, ist die stationäre Rauchentwöhnung“, so der Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum in Linz. Alle pulmologischen Rehazentren in Österreich bieten Programme zur Tabakentwöhnung an, die sich an den Richtlinien der ÖGP orientieren. Neben dem vielfältigen Angebot an ambulanten Optionen gibt es in einigen Gesundheitseinrichtungen auch die Möglichkeit einer stationären Rauchentwöhnung.

Prim.a Dr.in Gabriele Reiger, MBA, ärztliche Leiterin des PVA-Rehabilitationszentrums Weyer, ist von den Vorteilen der stationären Rauchentwöhnung überzeugt: „Die stationäre Tabakentwöhnung ist ein Programm, das die Menschen während der Entwöhnungsphase in umfassender Weise unterstützt. Durch den stationären Aufenthalt – und somit losgelöst von den Belastungen des Alltags – fällt es den Betroffenen leichter, Gewohnheiten, die mit dem Rauchen zusammenhängen, zu ändern.“

Psychologie und unterstützende Medikamente – eine erfolgreiche Kombination

Die ...
Quelle: OTS0032, 27. Mai 2021, 09:00

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