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Der Hauptverband, ÖKUSS und der Bundesverband Selbsthilfe Österreich präsentieren zukunftsweisendes Förderkonzept für Selbsthilfe und Patientenbeteiligung.

Wien (OTS) - Selbsthilfegruppen und -organisationen kommt eine wichtige Aufgabe im Gesundheitssystem zu: Sie unterstützen Betroffene und Angehörige durch Informationsaustausch und praktische Hilfestellung bei der Bewältigung von Erkrankungen, vertreten die Interessen der Patienten nach außen und weisen auf Mängel und Verbesserungspotenziale im Gesundheitssystem hin. Sie sind ein unverzichtbarer Partner in der Gesundheitsversorgung und Gesundheitspolitik.

Wenngleich Selbsthilfegruppen und -organisationen sich eigenständig organisieren, sind sie dennoch von förderlichen Rahmenbedingungen abhängig. Die Sozialversicherung, das Gesundheitsministerium und der Fonds Gesundes Österreich haben gemeinsam mit Vertretern der Selbsthilfe und anderen Experten ein umfassendes und zukunftsweisendes Konzept zur öffentlichen Förderung der Selbsthilfe entwickelt. Dieses soll die Leistungen der Selbsthilfe unterstützen und der Stimme der Patienten mehr Gewicht geben.

Welche organisatorischen und finanziellen Fördermaßnahmen geschaffen wurden, wie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und -organisationen dadurch konkret gestärkt und sichtbarer gemacht werden soll und wie dies von Seiten der Selbsthilfe gesehen wird, erfahren Sie im Rahmen der Pressekonferenz.

Teilnehmer:

Alexander Biach (Vorsitzender des Verbandsvorstandes, Hauptverband)

Angelika Widhalm (Vorsitzende des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich)

Gudrun Braunegger-Kallinger (Leiterin der Österreichische Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe

Zeit:
Montag, 25. Juni 2018, 10 Uhr

Ort:
TOP-Lokal, Fleischmarkt 18, 1010 Wien


Bitte teilen Sie uns Ihr Kommen mit:
presse@sozialversicherung.at

Rückfragen & Kontakt:

Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger
(++43-1) 71132-1120
presse@sozialversicherung. ...
Quelle: OTS0074, 20. Juni 2018, 10:20

"Klagenfurt (LPD). Die Angebotspalette im Bereich Autismus wird in Kärnten mit dem heutigen Tag um eine Facette erweitert: Ab sofort können sich Menschen im Autismus-Spektrum (MiAS) und deren Angehörige telefonisch oder per E-Mail an die neue Autismus-Beratungsstelle der Diakonie de La Tour wenden, die aus Mitteln der Aktion "Licht ins Dunkel" gefördert und ab Mitte nächsten Jahres vom Land Kärnten finanziert wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.ktn.gv.at 18.06.2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"Am 6. Juni findet traditionell der Tag der Sehbehinderung statt. Blinden- und Sehbehindertenorganisationen nutzen den 6.6., um auf wichtige Themenbereiche hinzuweisen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 7. Juni 2018

Start der Dachmarkenkampagne des Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ) und seiner sieben Landesorganisationen

Wien (OTS) - Mit 4. Juni 2018 fällt der Startschuss für den ersten Durchgang der Dachmarkenkampagne des BSVÖ und seiner Landesorganisationen. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr sehen" werden die Kernbotschaften mittels Plakate sowie Citylights österreichweit in Szene gesetzt.

Die Bemühungen des BSVÖ sind durch den Leitgedanken bestimmt, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und dadurch dazu beizutragen, dass blinde und sehbehinderte Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Die Organisationen des BSVÖ sind gut vernetzt und präsentieren überregionale Kompetenz. Ziel der österreichweiten Kampagne rund um den Tag der Sehbehinderung am 6. Juni ist, den BSVÖ mithilfe eines einprägsamen Sujets in der Öffentlichkeit nachhaltig zu verankern.

Gemeinsam mehr sehen

Das Sujet wurde auf den Claim des BSVÖ "Gemeinsam mehr sehen" reduziert, der teils in Brailleschrift dargestellt wird. Der Zusatz "Unterstützung - Beratung - Lebensfreude" spiegelt den Grundgedanken der Selbsthilfegruppe wider.

" „Mit dem Sujet wird unser bestehender Claim „Gemeinsam mehr sehen“ authentisch und in positiver Tonalität kommuniziert. Das visuelle Betonen des „Gemeinsamen“ unterstützt unseren Selbsthilfegedanken und ist dadurch auch eine Kampagne für Inklusion"," so Dr. Markus Wolf, Präsident des Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich.

Gemeinschaftsprojekt von Haslinger, Keck. PR und Gruppe am Park

Umgesetzt wird die BSVÖ Kampagne vom Team der Wiener Kommunikationsagentur Haslinger, Keck. PR rund um Dr. Gabriele Heindl, das grafische Konzept wurde pro bono von den Kreativen der Agentur Gruppe am Park aus Linz unter der Federführung von Bernhard Buchegger entwickelt.

Beide meinen unisono:

„Wesentlich bei der Konzeptionierung war uns ein moderner, Mut machender Zugang und das Hervorheben der Kompetenzen des BSVÖ. ...
Quelle: OTS0096, 4. Juni 2018, 11:30

Fördergelder für regionale und lokale Projekte: „Außerordentliche Einsatzbereitschaft und wichtige Beratungstätigkeit“

St. Pölten (OTS) - Mit einer Million Euro unterstützt die österreichische Sozialversicherung künftig die Arbeit der heimischen Selbsthilfegruppen pro Jahr. „Diese neuartige zielgerichtete Förderung ist ein weiterer Beweis für die innovative Tatkraft der Sozialversicherung in Österreich und sorgt dafür, dass die Hilfe direkt den betroffenen Menschen in den Regionen zugutekommt“, sagt der Obmann der NÖ Gebietskrankenkasse, Gerhard Hutter. „Wir arbeiten seit Jahren mit den Selbsthilfegruppen und dem Dachverband NÖ Selbsthilfe intensiv zusammen. Sie leisten im komplexen Gesundheitssystem von heute einen ungemein wichtigen Beitrag.“

Die Unterstützungsgelder kommen bundesweiten themenbezogenen Selbsthilfegruppen und dem Aufbau zentraler Servicestrukturen für die Selbsthilfeorganisationen zu. Außerdem werden regionale und lokale Projekte unterstützt. Zusätzliche 170.000 € kommen vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz und dem Fonds Gesundes Österreich.

„Ich freue mich, dass mit diesen Förderungen, für die sich die NÖGKK auch bundesweit stark gemacht hat, wichtige neue Akzente gesetzt werden können. Gleichzeitig mögen sie als eine Anerkennung für die außerordentliche Einsatzbereitschaft und wichtige Beratungstätigkeit der Selbsthilfegruppen gesehen werden“, so der Obmann der NÖGKK. Die NÖGKK fördert künftig gemeinsam mit allen anderen Sozialversicherungsträgern regionale und lokale Projekte im Selbsthilfebereich in Niederösterreich mit 57.000 € pro Jahr. Für die Vergabe der Förderungen wurde ein Gremium von NÖGKK und Dachverband eingerichtet. Das Projekt läuft vorerst bis Ende 2019.

Bedeutende Vernetzung in NÖ: Leistung kommt beim Menschen an

„Die Gebietskrankenkasse unterstützt schon seit mehreren Jahren zahlreiche Selbsthilfeprogramme und finanziert gezielt die Vernetzung der Selbsthilfegruppen ...
Quelle: OTS0103, 30. Mai 2018, 11:29

"(LK) Das Leben von Menschen mit Behinderungen verbessern – dieses Ziel hat der neu eingerichtete Focal Point in Salzburg. Die für Behinderung und Inklusion zuständige Sozialabteilung des Landes ist nun Koordinierungs- und Steuerungsstelle für Angelegenheiten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 28. Mai 2018

Zitat: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

"33 Einrichtungen der Salzburger Gesundheitsversorgung warnen vor Auswirkungen der Kassenzusammenlegung [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze lädt herzlich zum
Vortrag „Leben mit Autismus und dem Asperger-Syndrom“ von Dr. Christine Preißmann, Ärztin und Autistin, am Donnerstag, 7. Juni 2018, um 18:30 Uhr in der Goldenes Kreuz Privatklinik, Lazarettgasse 16-18, 1090 Wien.

Die Teilnahme ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
01/ 996 80 92 bzw. direkt über die Website www.oeggk.at

Immer häufiger werden Autismus-Spektrum-Störungen diagnostiziert, gleichzeitig aber fällt es schwer, die Auffälligkeiten der betroffenen Menschen richtig einzuordnen, Bedürfnisse zu erkennen und gezielte Unterstützung anzubieten.

Dr. Christine Preißmann ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie – und selbst vom Asperger-Syndrom betroffen, einer leichteren Variante des Autismus. Erst mit 27 Jahren wurde bei ihr die Diagnose gestellt, die die Erklärung für ihr „Anderssein“ brachte.

Vor allem das Kommunikationsverhalten von Autisten kann auf Außenstehende merkwürdig und ungeschickt, oft sogar provokativ wirken. Für Betroffene ist es schwierig, die Mimik und Gestik anderer zu deuten, die Gedanken und Gefühle anderer Menschen zu erkennen und die eigenen zu formulieren. Auch haben sie meist ein ausgeprägtes wörtliches Sprachverständnis und verstehen somit Redewendungen, Ironie und Witze falsch. Um hier Missverständnisse zu vermeiden, hat Dr. Preißmann 1000 Sprichwörter auswendig gelernt.

Ebenso sind Beeinträchtigungen in der Wahrnehmungsverarbeitung für Autismus typisch. Alltägliche Handlungen können so für autistische Menschen zur Herausforderung werden, auch wenn sie nicht selten überdurchschnittlich begabt sind. Noch mehr als andere benötigen sie Rituale, klare Abläufe und feste Regeln, die ihnen Sicherheit geben.

Dr. Christine Preißmann möchte mit ihrem Vortrag für das Krankheitsbild sensibilisieren und praktische Tipps für den Umgang mit autistischen Menschen geben. Durch ganz konkrete Beispiele soll verdeutlicht ...
Quelle: OTS0095, 17. Mai 2018, 11:10

"Die gastroösophagealen Refluxerkrankungen betreffen etwa 20 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Neben der sogenannten Lifestyle-Adaptation und der medikamentösen Therapie mit Säureblockern, stellt die Antireflux-Operation einen wesentlichen Bestandteil der Therapie dar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.05.2018

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