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Zitat: www.meinbezirk.at 2. April 2021, 13:39 Uhr

"Im vergangenen Jahr war es für Selbsthilfegruppen nicht möglich sich persönlich zu treffen, ein Umstand der viele zusätzlich belastet hat. Jetzt im April können Treffen unter strengen Auflagen wieder stattfinden. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 2. April 2021, 13:39 Uhr

"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021

Zitat: www.meinbezirk.at 24. März 2021, 14:00 Uhr

"Selbsthilfegruppen sind für Ex-Alkoholabhängige eine wichtige Stütze. Im Lockdown waren Treffen nicht möglich. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 24. März 2021, 14:00 Uhr

Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen leisten unschätzbaren Beitrag für Patientinnen und Patienten - Novartis bittet sie mit dem „Patient Innovation Award“ vor den Vorhang

Wien (OTS) -

- Ausgezeichnet werden bis zu acht innovative Projekte
- Einreichung bis 31. Mai 2021 möglich

„Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen leisten in ihrer täglichen Arbeit einen bedeutsamen Beitrag für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Oftmals geschieht dies fast unbemerkt im Hintergrund. Wir haben uns seitens Novartis daher entschlossen, diesen Organisationen eine Bühne zu geben und sie vor den Vorhang zu bitten - und zwar mit ‚PIA‘ dem Patient Innovation Award“, erläutert Dr. Shirley Gil Parrado, Geschäftsführerin Novartis Pharma Wien.

Patientenorganisationen zeigen Wege auf für den Umgang mit einer Erkrankung und sie ermöglichen den Austausch auf Augenhöhe mit anderen Betroffenen. „Sie tragen wesentlich dazu bei, neue Perspektiven zu finden, wenn Menschen durch ihre Erkrankung mit vielen Veränderungen und Herausforderungen in ihrem Leben konfrontiert sind. Diese wertvolle Arbeit von Patienten- und Selbsthilfegruppen unterstützt Novartis seit vielen Jahren. Mit der Auszeichnung herausragender und innovativer Projekte durch den ‚Patient Innovation Award‘ möchten wir diese Zusammenarbeit auf die nächste Stufe heben und Partner für die Umsetzung und Realisierung sein.“, so Tuba Albayrak, Geschäftsführerin Novartis Oncology Wien.

Die derzeitige Pandemie hat auch Patientenorganisationen vor neue Herausforderungen gestellt – wie den Austausch und die persönliche Interaktion aufrechterhalten, wenn ganz besonders Hochrisikopatientinnen und -patienten jeden Kontakt vermeiden sollten? Gleichzeitig wurden Arzt- oder Ambulanztermine gemieden, aus Angst vor einer Ansteckung. „Wir wissen, dass in den Selbsthilfe- und Patienten-Gruppen viele neue Ansätze gefunden wurden, etwa im Bereich digitaler Kanäle und Tools in der Patientenkommunikation. ...
Quelle: OTS0048, 24. März 2021, 09:24

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Wien (OTS) - Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen nehmen als Mittler von Informationen, als BeraterInnen von PatientInnen und als Mitgestalter des Gesundheitssystems eine immer stärkere Rolle ein. Ein gesetzlicher ExpertInnenstatus bleibt ihnen aber bislang verwehrt. Das ist für die heimischen Patientenorganisationen unbefriedigend und nachteilig, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Sie fordern die Anerkennung als FachexpertInnen und einen besseren Zugang zu medizinischen Fachinformationen.

Die Entwicklung der weltweiten Informationsgesellschaft beeinflusst auch die Arbeit und Rolle von Patientenorganisationen: In Österreich besteht ein Laienwerbeverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dieses regelt für VertreterInnen des Gesundheitswesens und pharmazeutische Unternehmen, welche Informationen diese an die Öffentlichkeit geben dürfen. Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) setzt sich dafür ein, dass Patientenvertretungen per Gesetz nicht länger als Laien, sondern als FachexpertInnen definiert werden. Das ermöglicht den dringend notwendigen, frühzeitigen und erweiterten Zugang zu Informationen über Therapien u.ä., da sie nicht länger unter das Werbeverbot fallen.

Dazu Angelika Widhalm, Vorsitzende des BVSHOE: „Patientenorganisationen werden durch erweiterte und formalisierte Partizipation zunehmend in Entscheidungsprozesse eingebunden. Das ist erfreulich und höchst an der Zeit, stellt uns aber vor neue Aufgaben. Es wäre für uns daher wichtig, verstärkt Zugang zu Fachinformationen zu erhalten, beispielsweise im Zuge von Fachkongressen. Bislang sind wir davon ausgeschlossen und können, wenn überhaupt, nur unter erschwerten Bedingungen teilnehmen.“

Um diese Punkte fundiert diskutieren zu können, wurde im Spätherbst letzten Jahres eine Umfrage unter PatientenvertreterInnen und LeiterInnen von Patientenorganisationen in ganz Österreich vom BVSHOE in Auftrag gegeben. Unterstützt wurde diese – von medupha HealthCareResearch durchgeführte – Erhebung vom Joint Standing Committee „Patient Advocacy“ von FOPI und PHARMIG. ...
Quelle: OTS0173, 19. März 2021, 15:02

Zitat: steiermark.orf.at 15. März 2021, 6.31 Uhr

"[...] In Bereichen, die für das körperliche und seelische Wohl besonders von Bedeutung sind, gibt es ab Montag Öffnungsschritte: Medizinische und psychosoziale Selbsthilfegruppen dürfen sich wieder treffen [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 15. März 2021, 6.31 Uhr

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

Öffnung beginnt am 15.3.: Öffnungsschritte umfassen Sport für Kinder und Jugendliche, Kulturveranstaltungen, Selbsthilfegruppen und die Tagesgastronomie

Wien (OTS) - Gesundheitsministerium und Vorarlberger Landesregierung: „In der Modellregion Vorarlberg realisieren wir erste kontrollierte Öffnungen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen und laufender Evaluierung. Alle vereinbarten Präventionsmaßnahmen werden streng kontrolliert. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Erfreulich ist, dass bereits Kulturveranstaltungen, Treffen von Selbsthilfegruppen und Öffnungen im Bereich Sport für Kinder und Jugendliche sowie für die Tagesgastronomie möglich sind – damit schaffen wir Möglichkeiten für die Jugend und einen wirtschaftlichen Impuls in dieser schwierigen Phase der Krise.“

Das Pilotprojekt startet am 15.03. Die Maßnahmen werden laufend in Bezug auf das Infektionsgeschehen und die Einhaltung der Präventionskonzepte evaluiert. Basis für die Öffnungsschritte ist eine Ausweitung der Tests, um infizierte Personen früh zu erkennen und absondern zu können. Präventionskonzepte, 2-Meter-Abstand, FFP2-Pflicht, Registrierungspflicht, maximale - kleine - Gruppengröße sind zentrale Bestandteile einer vorsichtigen Öffnung. Eine weitere Basis ist ein striktes und umfassendes Contact Tracing.

Ein negativer Testnachweis ist die Voraussetzung für die Nutzung des durch die Öffnungen erweiterten Angebots. Neben Antigen-Tests und PCR-Tests kommen nun auch Selbst-Tests zur Anwendung.

1. PCR-Tests sind der Gold-Standard beim Nachweis für SARS-CoV-2, weshalb mit einem negativen PCR-Nachweis bis zu 72 Stunden nach Testung das erweiterte Angebot genutzt werden kann.
2. Antigen-Tests müssen wie bereits üblich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Diese gelten maximal 48 Stunden ab Testung für die Nutzung des erweiterten Angebots.
3. Selbsttests sind für 24 Stunden ab Testung gültig. Das Nachweis-System wird technisch vom Land Vorarlberg vorbereitet um umgesetzt. ...
Quelle: OTS0178, 9. März 2021, 20:35

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