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"[...] Jährlich erkranken in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache hierzulande. Meistens informieren sich Betroffene erst nach der erhaltenen Diagnose über ihre Erkrankung. Die Krebshilfe Oberösterreich möchte mit ihrem „Früherkennungstag“ am 19. Oktober im Ars Electronica Center besonders darauf aufmerksam machen, sich im Vorhinein um eine mögliche Erkrankung zu kümmern. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 15.10.2019

 
Die österreichischen Diabetes-Patientenorganisationen sprechen ab jetzt mit einer Stimme und stellen ihre Forderungen an Politik und Gesundheitspartner

Wien (OTS) - Einladung zum Pressegespräch:

Datum: 29. Oktober 2019

Uhrzeit: 9:30 Uhr – 10:30 Uhr

Ort: Österreichische Kontrollbank, Reitersaal
Strauchgasse 3, 1010 Wien

Nach Jahren der Trennung haben die drei wichtigsten Diabetes-Selbsthilfevereine des Landes die Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich gegründet. Name und programmatisches Motto des neuen Vereins: „wir sind diabetes“.

Mit dem Zusammenschluss wollen sich die Patientenorganisationen zukünftig mehr Gehör verschaffen und strategisch wichtige Ziele gemeinsam verfolgen. Hauptaufgabe der Dachorganisation wird es sein, im Dialog mit der Politik und den Playern im Gesundheitssystem die Position der „Diabetes Community“ zu vertreten und starke Akzente in der Öffentlichkeit zu setzen.

In diesem Sinn benennt „wir sind diabetes“ Defizite in der Versorgung von rund 700.000 Menschen mit Diabetes in Österreich und stellt konkrete Forderungen an Politik und Gesundheitspartner.

Ihre GesprächspartnerInnen in alphabetischer Reihenfolge:

Dr. rer. nat. Angelika Heißl,
Molekularbiologin, Vize-Präsidentin von „wir sind diabetes“

Zoé Herscovici,
Studentin, lebt seit ihrem 7. Lebensjahr mit Typ-1-Diabetes

Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. med. Susanne Kaser,
stellvertretende Direktorin der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Innsbruck, designierte Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG)

Dr. med. Adalbert Strasser,
Facharzt für Chirurgie, Präsident von „wir sind diabetes“

Kontakt: Karin Duderstadt, Geschäftsführerin „wir sind diabetes – Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich“, Tel: 0676/390 18 52, E-mail: karin@duderstadt.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und ersuchen aus organisatorischen Gründen um Anmeldung via E-Mail an michael. ...
Quelle: OTS0156, 14. Okt. 2019, 17:01

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 11.10.2019

"Man arbeitet, aber trotzdem reicht das verdiente Geld nicht zum Leben: Diese Problematik, die etwa 17 Prozent der Tiroler Erwerbstätigen betrifft, wird mit dem Begriff „working poor" beschrieben. In Lienz gibt es eine Beratungsstelle, bei der Betroffene Hilfe bekommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 11.10.2019

Zitat: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

"[...] Am 10. Oktober machen jedes Jahr verschiedene Organisationen auf die psychische Gesundheit von Erwachsenen, älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen aufmerksam, um der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 10. Oktober 2019, 10:00

Psychische Erkrankungen kosten den österreichischen Staat jährlich bis zu 12 Milliarden Euro

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der internationale Tag der psychischen Gesundheit („World Mental Health Day“). Diesem Thema wird hierzulande zu wenig Beachtung geschenkt: Psychische Erkrankungen werden in Österreich nicht ernst genug genommen. Die Kosten, die Österreich und seinen SteuerzahlerInnen durch die unzureichende psychische Versorgung entstehen, sind enorm. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt sich gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) und vielen UnterstützerInnen, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich ein. Dafür wurde aktuell eine Petition gestartet, die bereits in wenigen Tagen von mehr als 8.000 Menschen unterschrieben wurde (zur Petition www.pflasterfuerdieseele.at).

Es heißt, Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich aber großen Aufholbedarf. Heute sind bereits bis zu fünf Prozent der Gesamtbevölkerung Österreichs von einer psychischen Erkrankung in schwerem Ausmaß betroffen. Das sind rund 442.000 Einzelschicksale. Ihr Leben ist vielfach von chronifizierten Krankheitsverläufen geprägt. Ein Teufelskreis von psychischen und somatischen Folgeerkrankungen bestimmt oft ihren Alltag. Neben großem menschlichen Leid verursachen psychische Erkrankungen hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Die Anzahl der Menschen in Österreich, die psychisch krank sind, wird sogar auf 1,2 Millionen geschätzt. „Es wird leider immer noch viel zu sehr unterschätzt, wie wichtig die psychische Gesundheit ist. Der „World Mental Health Day“ am 10. Oktober ist eine gute Gelegenheit, ...
Quelle: OTS0092, 8. Okt. 2019, 11:20

Knapp 900.000 Österreicher sind von der Nervenkrankheit betroffen. Am 2. Polyneuropathie-Tag am 17.10. in Wien-Döbling geben Ärzte und Physiotherapeuten Ratschläge und Hilfe.

Wien (OTS) - Ein leichtes oder gar schmerzendes Kribbeln in den Füßen oder Händen, „wie extreme Zahnschmerzen in den Beinen“, oder „als würde jemand ins Fleisch Bohren und Herumwühlen“. Die Symptome bei Polyneuropathie können sehr unterschiedlich sein. Das Krankheitsbild „Polyneuropathie“ (PNP), ein Sammelbegriff für eine Vielzahl an Nervenerkrankungen, taucht zwar in letzter Zeit immer häufiger auf, ist Vielen jedoch immer noch weitgehend unbekannt. Schätzungen zufolge leiden etwa 900.000 Österreicherinnen und Österreicher an einer der Formen von PNP. Neben Kribbeln kann es zu einer Reihe an weiteren Symptomen kommen, von Taubheitsgefühl über Brennen und Stechen bis hin zu Krämpfen und Schmerzen.

PNP auch bei Ärzten nicht immer bekannt

Ursachen für eine PNP- Erkrankung sind insbesondere Diabetes, Alkoholismus oder Niereninsuffizienz, etwa durch eine Chemotherapie ausgelöst. In vielen Fällen sind die Ursachen der PNP aber nicht geklärt. Das liegt unter anderem auch daran, dass das Krankheitsbild auch in der Ärzteschaft nicht überall bekannt ist. So kritisierte PNP-Experte Dr. Udo Zifko jüngst in der „Presse“, dass jeder dritte Patient keine ausreichende diagnostische Abklärung bei PNP erhalten habe.

Chronisch, aber gut behandelbar

Auch wenn PNP in der Regel eine chronische Erkrankung darstellt, muss es für Patientinnen und Patienten noch lange kein Leben mit dauerhaften Einschränkungen bedeuten. Es gibt ein breites Spektrum an Medikamenten und Therapieansätzen zur Behandlung und Linderung von PNP, von physikalisch-medizinischen Maßnahmen über Physio- und Sporttherapie bis hin zur Hochtontherapie via elektrischer Muskelstimulation.

Einladung zum 2. Polyneuropathie-Tag

Die „Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie“ leistet seit 2015 Ratschläge und Unterstützung für an PNP erkrankte Menschen. ...
Quelle: OTS0066, 7. Okt. 2019, 10:57

"[...] Vor zwei Jahrzehnten beschloss der Wiener Gemeinderat das Wiener Programm für Frauengesundheit. Es ist seither fester Bestandteil im Wiener Gesundheitswesen und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen fortlaufend verbessert und an ihren Bedürfnissen orientiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 09.10.2019

"Das Sozialministerium bietet ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Menschen, die an demenziellen Erkrankungen leiden, aber auch für deren Angehörige. Der vom Sozialministerium herausgegebene Folder "Gut leben mit Demenz" bietet Informationen zu Früherkennung, Diagnose u. Therapie von demenziellen Erkrankungen. Zudem gibt es Wissenswertes zum Pflegegeld, zu Unterstützungen für pflegende Angehörige, die Pflege daheim, sowie einen Überblick über die Angebote von Sozialen Diensten. [...]"

Weitere Informationen sowie den Folder als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 8. Oktober 2019

Das Serviceportal des Sozialministeriums wurde neu gestaltet.
Auf dieser Website finden Sie Informationen über Einrichtungen, Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen der öffentlichen und privaten Wohlfahrt. ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter vom 8.10.2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Oktober 2019

"RIED. Seit 10 Jahren sagt die Selbsthilfe-Gruppe Ried der Erkrankung den Kampf an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Oktober 2019

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