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Zitat: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

"33 Einrichtungen der Salzburger Gesundheitsversorgung warnen vor Auswirkungen der Kassenzusammenlegung [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze lädt herzlich zum
Vortrag „Leben mit Autismus und dem Asperger-Syndrom“ von Dr. Christine Preißmann, Ärztin und Autistin, am Donnerstag, 7. Juni 2018, um 18:30 Uhr in der Goldenes Kreuz Privatklinik, Lazarettgasse 16-18, 1090 Wien.

Die Teilnahme ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
01/ 996 80 92 bzw. direkt über die Website www.oeggk.at

Immer häufiger werden Autismus-Spektrum-Störungen diagnostiziert, gleichzeitig aber fällt es schwer, die Auffälligkeiten der betroffenen Menschen richtig einzuordnen, Bedürfnisse zu erkennen und gezielte Unterstützung anzubieten.

Dr. Christine Preißmann ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie – und selbst vom Asperger-Syndrom betroffen, einer leichteren Variante des Autismus. Erst mit 27 Jahren wurde bei ihr die Diagnose gestellt, die die Erklärung für ihr „Anderssein“ brachte.

Vor allem das Kommunikationsverhalten von Autisten kann auf Außenstehende merkwürdig und ungeschickt, oft sogar provokativ wirken. Für Betroffene ist es schwierig, die Mimik und Gestik anderer zu deuten, die Gedanken und Gefühle anderer Menschen zu erkennen und die eigenen zu formulieren. Auch haben sie meist ein ausgeprägtes wörtliches Sprachverständnis und verstehen somit Redewendungen, Ironie und Witze falsch. Um hier Missverständnisse zu vermeiden, hat Dr. Preißmann 1000 Sprichwörter auswendig gelernt.

Ebenso sind Beeinträchtigungen in der Wahrnehmungsverarbeitung für Autismus typisch. Alltägliche Handlungen können so für autistische Menschen zur Herausforderung werden, auch wenn sie nicht selten überdurchschnittlich begabt sind. Noch mehr als andere benötigen sie Rituale, klare Abläufe und feste Regeln, die ihnen Sicherheit geben.

Dr. Christine Preißmann möchte mit ihrem Vortrag für das Krankheitsbild sensibilisieren und praktische Tipps für den Umgang mit autistischen Menschen geben. Durch ganz konkrete Beispiele soll verdeutlicht ...
Quelle: OTS0095, 17. Mai 2018, 11:10

"Die gastroösophagealen Refluxerkrankungen betreffen etwa 20 Prozent der österreichischen Bevölkerung. Neben der sogenannten Lifestyle-Adaptation und der medikamentösen Therapie mit Säureblockern, stellt die Antireflux-Operation einen wesentlichen Bestandteil der Therapie dar. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.05.2018

"(LK) Zwei Jubiläen, eine Ehrung: Die Salzburger Krebshilfe feiert heuer ihr 60-jähriges Bestehen, Anton-Helmut Graf ist seit 20 Jahren Präsident. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. Mai 2018

Zitat: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

"Am 7. und 8. Juni findet die interdisziplinäre Tagung über Geschlechterwandel und geschlechter-non-konforme Lebensweisen an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

Wien (OTS) - Mit dem neuen CED-Kompass bietet die ÖMCCV* in Kooperation mit dem Verein CED-Nursing Austria Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zusätzliche Unterstützung für die Bewältigung ihrer Krankheit an. Kernstück ist die CED-Telefon-Helpline, die durch spezialisierte CED-Nurses betreut wird. Darüber hinaus gibt es diverse on- und offline-Angebote. Dreh- und Angelpunkt der neuen Services ist die Website www.ced-kompass.at

Lebensqualität stark betroffen

In Österreich sind etwa 60.000 bis 80.000 Menschen von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) betroffen. Tendenz steigend. Meist sind die Betroffenen bei Diagnosestellung relativ jung und zwischen 18 und 45 Jahre alt. Krankheitssymptome sind unter anderem blutige Durchfälle, Bauchschmerzen, Fieber, Müdigkeit und Gewichtsverlust – schwerwiegende Folgen wie Inkontinenz und Darmkrebs nicht ausgeschlossen. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind für die Betroffenen äußerst belastend. Eine Heilung gibt es derzeit nicht. Die Therapien reichen von Kortison über Immunsuppressiva bis zu Biologika und konzentrieren sich auf die Bekämpfung von Symptomen und Komplikationen. Zu einer optimalen Patientenversorgung gehören aber viele weitere Aspekte, die vor allem darauf abzielen, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind die eigene Mobilität sowie die Lebens- und Familienplanung. "„Genau hier setzt der neue CED-Kompass an“ erläutert Ing. Evelyn Groß, Vizepräsidentin der ÖMCCV. „Selbsthilfe muss die Betroffenen – das sind in unserem Fall besonders viele junge Menschen – dort erreichen, wo sie sich „aufhalten“, das heißt vor allem online. Dort sollen sie kompetente Beratung finden und sich informieren und vernetzen können. Genau das bietet unsere Plattform.“"

Kompetente Beratung rund um Diagnose wichtig

Aus Erfahrung ist bekannt, dass kompetente Ansprechpartner vor allem rund um die Diagnosestellung wichtig sind. ...
Quelle: OTS0151, 15. Mai 2018, 12:36

 
Emotionale Unterstützung und Information bei Fragen zum Multiplen Myelom

Wien (OTS) - „Myelom am Telefon“ ist ein kostenloses telefonisches Beratungsangebot der Patientenorganisation „Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich“. MYELOM AM TELEFON bietet Information über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten sowie persönliche Beratung mit Einfühlungsvermögen und Verständnis zur emotionalen Unterstützung der Erkrankten und ihrer Angehörigen. „Myelom am Telefon“ ist unter der Telefonnummer 0800 0900 44 aus ganz Österreich kostenfrei erreichbar!

Die „Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich“ freut sich, ein neues Angebot für Menschen mit Multiplem Myelom und für deren Angehörige vorzustellen. Unter der fachlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig, Leiter des Wilhelminenkrebsforschungsinstituts und langjähriger Vorstand der I. Medizinischen Abteilung, Zentrum für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin im Wilhelminenspital Wien und Mitbegründer der Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich werden vielfältige Fragestellungen rund um die Erkrankung mit Einfühlungsvermögen und Verständnis telefonisch beantwortet.

Diagnose Multiples Myelom

„Das multiple Myelom ist eine, derzeit noch unheilbare Krebserkrankung des Knochenmarks, die mit einer Vermehrung von entarteten Plasmazellen (Myelomzellen) einhergeht. Diese Myelomzellen produzieren monoklonale Immunglobuline, das sogenannte „Paraprotein“. Die Myelomzellen sind meist diffus im Knochenmark verteilt, wodurch unspezifische Knochenschmerzen, bedingt durch die Zerstörung des Knochens, auftreten können. Die Krankheit wird oft sehr spät diagnostiziert oder durch einen Zufallsbefund erhoben. Nach der Diagnose Multiples Myelom können Bedenken, Ängste oder Unsicherheiten entstehen – nicht nur zur Krankheit selbst, sondern auch zur Therapie, den Auswirkungen auf das tägliche Leben und nicht zuletzt zu den Chancen auf eine Heilung“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Ludwig.

Fragen im weiteren Krankheitsverlauf

„Auch im Verlauf der Erkrankung tauchen immer wieder neue Fragen auf. ...
Quelle: OTS0031, 14. Mai 2018, 09:41

Wien (OTS) - Kautraining, OP Besichtigung oder Fettleber-Messung stehen beim Aktionstag im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien im sechsten Bezirk am Programm. Im Adipositas-Zentrum finden krankhaft übergewichtige Menschen ein in Österreich einzigartig breites Aufklärungs-, Therapie- und Nachsorgeangebot bei Adipositas ab BMI 30. Zudem ist das gesamte Krankenhaus auf die Bedürfnisse adipöser Menschen ausgerichtet – von den Toiletten und Sitzgelegenheiten bis zum OP Tisch. Beim „Adipositas Aktionstag Wien“ am Mittwoch, 16. Mai 2018 um 16 Uhr können sich Interessierte und Betroffene im Rahmen des „European Obesity Day“ informieren, Gesundheitschecks durchführen und sich das spezialisierte Krankenhaus in der Stumpergasse 13 im 6. Bezirk genau ansehen. Mehr Infos und Anmeldung unter www.bhswien.at

Rund 1.600 Mal wurden im vergangenen Jahr die Adipositas Spezialambulanzen im Adipositas-Zentrum Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien aufgesucht, rund 800 Mal die Diagnose Adipositas gestellt. "„Unser Zentrum ist mit einem sehr breiten Therapieangebot auf Adipositas spezialisiert“", betont OA Dr. Georg Tentschert, Leiter des Adipositas-Zentrums im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe. Neben der neuen konservativen Coping School und der konservativen Adipositas Ambulanz hat die bariatrische Chirurgie einen besonderen Stellenwert im Adipositas-Zentrum. „Für Patientinnen und Patienten ab BMI 40 ist eine Operation eine besonders wirksame Therapieoption“, unterstreicht Zentrumsleiter Tentschert, „besonders Menschen bei denen bereits Zusatzerkrankungen wie Diabetes oder eine Fettleber bestehen, können von einer Operation profitieren.“

Fettleber im Vormarsch

"„Die Adipositas bzw. das metabolische Syndrom manifestieren sich immer stärker in einer Erkrankung der Leber. Beinahe alle von Adipositas Betroffenen haben auch erhöhte Leberwerte und eine Fettleber“", erklärt Primarius Dr. Franz Pfeffel, Leiter der Hepatologie und Gastroenterologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. ...
Quelle: OTS0014, 8. Mai 2018, 08:45

"Ein gemeinsames Dach zur Bewältigung verschiedenster Probleme Einen runden Geburtstag begeht heuer die Selbsthilfe Tirol: Seit 1993 ist der Dachverband auf 160 verschiedene Selbsthilfegruppen und einen eigenen Zweigverein für Osttirol angewachsen. Im Landhaus in Innsbruck feierte man das 25jährige Bestehen gemeinsam mit den fördernden Einrichtungen [...]"

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Quelle: www.tirol.gv.at 03.05.2018 Kategorien: LR Tilg, LRin Fischer, Gesundheit, Soziales

Zitat: kurier.at 01.05.2018

"[...] Offizielle Empfehlungen des Gesundheitsministeriums legen seit Dezember 2017 fest, wie Minderjährige mit der medizinischen Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität“ (Geschlechtsdysphorie), behandelt werden können [...]"

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Quelle: Zitat: kurier.at 01.05.2018

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