News


Am Sonntag, 25. April finden die Bundespräsidentenwahlen statt.
Blinde und sehbehinderte Menschen können natürlich einen Rehabilitations- oder Blindenführhund bis in die Wahlzelle mitnehmen. Für sehbeeinträchtigte WählerInnen stehen in jedem Wiener Wahllokal Stimmzettel-Schablonen zur Verfügung. Wenn Sie an der Briefwahl teilnehmen wollen, können Sie die Stimmzettel-Schablone auch bei der Wiener Wahlbehörde anfordern:

Magistratsabteilung 62
Lerchenfelder Straße 4
1080 Wien
E-Mail: wahl@ma62.wien.gv.at

Die Stimmzettel-Schablonen können voraussichtlich ab Mitte April zugestellt werden.

Wenn Sie am Wahltag nicht in einem Wahllokal wählen können, haben Sie die Möglichkeit mit einer Wahlkarte per Briefwahl Ihre Stimme abzugeben. Sie können sofort nach Erhalt der Wahlkarte abstimmen, müssen aber auf jeden Fall vor Schließen des letzten Wahllokals in Österreich am 25. April, 17 Uhr, wählen.
Spätestens am 30. April, 14 Uhr, muss das Wahlkartenkuvert per Post, per Boten oder durch persönliche Abgabe bei der zuständigen Wahlbehörde eingelangt sein. Weitere Infos über Wahlkarten bzw. deren Beantragung finden Sie unter: ...
Quelle: ÖBSV-Newsletter 11/2010

Der Aufruf der ARGE DATEN, sich direkt in den parlamentarischen Prozess einzubringen zeigte unglaubliches Echo. Bis 19.1. gaben mehr als 120 Organisationen und Privatpersonen Stellungnahmen zur Vorratsdatenspeicherung ab. Alle Stellungnahmen sind auf der Parlamentsseite http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117/pmh.shtml nachzulesen.

Besonders erfreulich, sowohl bei den Privatpersonen, als auch bei den Organisationen gibt es eine Rekordbeteiligung.

Stellungnahme jetzt abgeben!

Es macht weiterhin Sinn eine Stellungnahme abzugeben. Die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Stellungnahmen sind formlos an das BMVIT und das Parlament zu richten. Am besten wird sie per eMail eingebracht. Es genügt die Angabe der Geschäftszahl BMVIT-630.333/0001-III/PT2/2009, die entsprechenden Mailadressen sind jd@bmvit.gv.at und begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at . Als Stellungnahme können eigene Argumente gebracht werden, es können Teile der ARGE DATEN - Stellungnahme verwendet werden (http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117_03/imfname_177168.pdf) oder es wird auf Stellungnahmen, die man unterstützen möchte verwiesen.[...] ...
Quelle: www.argedaten.at (20.01.2010)

INHALT:
(1) ÖBSV: Mobilität von blinden Menschen darf nicht behindert werden
(2) APA: Hindernislauf Großstadt
(3) Kurier: Blind durch die Stadt
(4) Aktuelle Hörfilm-Sendetermine
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(1) ÖBSV: Mobilität von blinden Menschen darf nicht behindert werden

„40 Jahre, nachdem die Vereinten Nationen den heutigen 15. Oktober zum Tag des weißen Stockes ausgerufen haben, sind in Österreich weder Blindenführhunde als medizinische Rehabilitationsmaßnahme anerkannt, noch das unersetzliche Mobilitäts- und Orientierungstraining sowie das Unterweisen in den lebenspraktischen Fertigkeiten als Teil medizinischer Maßnahmen anerkannt“, ärgert sich Mag. Gerhard Höllerer, Präsident des Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (ÖBSV), über diese unglaubliche Diskriminierung visuell beeinträchtigter Menschen. „Es kann im 21.
Jahrhundert doch nicht wahr sein, dass Menschen, die erblinden, für Rehabilitationsmaßnahmen betteln gehen müssen, damit sie wieder möglichst selbständig am gesellschaftlichen Leben teilhaben können!“ Der heutige „Tag des weißen Stockes“ ist für den ÖBSV auch Anlass, auf die zahlreichen gefährlichen Hürden im Straßenverkehr hinzuweisen, welche die 318.000 sehbeeinträchtigten Österreicherinnen und Österreicher tagtäglich überwinden müssen.
Höllerer: „Seit einem Jahrzehnt bemüht sich der ÖBSV um die Novellierung der Straßenverkehrsordnung im Sinne der Barrierefreiheit, vor allem bei der Montage von Straßenverkehrszeichen auf Gehsteigen und Gehwegen. Bisher ohne Erfolg.“ Der ÖBSV fordert, dass Verkehrszeichen und Zusatztafeln im Lichtraum von Fußgängern keinesfalls unter einer Höhe von 2,20 Metern angebracht werden dürfen: „Ansonsten können sich sehbehinderte Menschen durch das Unterlaufen dieser Verkehrszeichen, die auch mit dem Langstock nicht ertastbar sind, schwere Verletzungen zuziehen.“ Auch an Wänden angebrachte Briefkästen der Post können ...
Quelle: Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband (ÖBSV); PR-Referent Mag. Raimund Lunzer

Zitat:"Wien - Die Ambulanz für Gehörlose im Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder ist die einzige medizinische Anlaufstelle für Gehörlose im Osten Österreichs. Sie bietet medizinische und allgemeine soziale Leistungen mit besonderer Rücksicht auf die Bedürfnisse gehörloser Patienten. „Alle Mitarbeiter beherrschen die Gebärdensprache und kommunizieren auf diesem Weg mit den Patienten. Das Wissen um die besonderen Bedürfnisse unserer Patienten hat uns veranlasst, auch die Inhalte der Website barrierefrei - in Form von Gebärdensprachvideos - aufzubereiten," erläutert Eva Munkenbeck, Leiterin der Ambulanz für Gehörlose im Wiener Krankenhaus der Barmherzigen Brüder...." ...
Quelle: derstandard.at 25. August 2009, 09:12

KRISIPEDIA präsentiert acht neue Krisen-Parteien ungeschminkt und bitterböse

Linz (OTS) - EU-Wahl in wenigen Tagen - und schon jetzt findet die Erste Europäische Krisen-Wahl im Internet statt.

Unter www.krisipedia.at/EUKRIS stellen sich acht neue und innovative Krisen-Parteien zur Online-Wahl - von der Schuldenpartei
Österreichs (SCHPÖ) über die Österreichische VolksVermögensVernichtungspartei (ÖVVVP) bis zum Bündnis Zahlscheinfobie Österreich (BZFÖ) und zur Liste Kuckuck. Alle Krisen-Parteien haben Parteiprogramme erarbeitet, die ganz speziell auf die Wirtschaftskrise abgestimmt sind: "Haus und Land in Schuldnerhand", "Abgebrannt und davongerannt", "Für ein Europa der Borger" lauten die neuen Wahlkampf-Slogans.

"Viele ÖsterreicherInnen haben bereits genug gehört von gentechnikfreien Glühbirnen", so Roland Traunmüller, der Begründer von KRISIPEDIA. "Wir zeigen Ihnen ganz neue Krisen-Parteien und nur das, was uns wirklich an der Politik interessiert: Die absurdesten Skandale und die voraussichtlich gebrochenen Wahlversprechen".

Alle ÖsterreicherInnen von 9 bis 99 Jahren sind herzlich eingeladen, auf www.krisipedia.at/EUKRIS online abzustimmen, welche Krisen-Partei unser Österreich in eine saftige gesamteuropäische Krise begleiten darf.

Die Erste Europäische Krisen-Wahl ist eine Initiative von KRISIPEDIA, dem etwas anderen Lexikon zur Wirtschaftskrise.

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** ...

Krisipedia ist ein satirisches Lexikon, das sich mit dem Thema Wirtschaftskrise und den möglichen Auswirkungen beschäftigt.

Krisipedia hilft, die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen humorvoll zu meistern, und bietet
- Wissenswertes für angehende Krislinge,
- Praktische Krisenkniffe
- Infos über die neuen Berufsbilder der Wirtschaftskrise
- und viele wertvolle Strategien zur persönlichen Krisenbewältigung.
Ein Sonderteil widmet sich dem Thema "Berühmte Krisen der Weltgeschichte".

Krisipedia ist ab sofort online unter www.krisipedia.com ...

Liebe gehörlose Freunde!
Liebe Gebärdensprachler!

Jährlich werden weltweit zu Neujahr große Veranstaltungen organisiert. Es ist ein Tag, an dem Menschen zusammenkommen, sich integrieren und - möglichst barrierefrei - miteinander feiern wollen.
Eines davon ist unser Event "EUROPA TO ONE 2" (ETO2) - wir wollen die Gehörlosen und GebärdensprachbenutzerInnen aus aller Welt an einen Punkt in Europa zusammenbringen und gemeinsam Silvester feiern.
Kommen auch sie oder leiten sie die Nachricht an ihre Freunde weiter!

Europa to one 2 bietet ein dreitägiges Programm:
29.12. White Night - Event am Abend für erstes Zusammenkommen - in weiß!
30.12. Eislaufen auf den Dächern von Wien - alle sind willkommen, Schlittschuhverleih ist dabei!
31.12. OPEN EVENT EUROPA TO ONE 2 in Wien
Besuchen sie unser Homepage www.visualbrain.net/eto

Sie haben bis Ende September die Möglichkeit Freikarten zu gewinnen.
Anmeldung und mitspielen auf www.visualbrain.net/win

Wir wären ihnen dankbar, wenn sie die Nachricht weiterleiten würden- auf ihrer Website, Vereinsinformation, im Newsletter oder schwarzen Brett.
Wenn sie Plakate oder Flyer (siehe auch http://www.visualbrain.info/eto/index.php?sid=7) wünschen schicken wir sie ihnen gerne zu.
Im Anhang finden sie unser Flyer zum Event.

Wir würden uns freuen sie bei unserem Event begrüßen zu können
bis dahin liebe Grüße
die visualbrains ...

Liebe Eltern, Großeltern, Pädagogen und Bildungsinteressierte!

Mit großer Sorge beobachten wir die ständige Zunahme der Lernprobleme, sowie den durch die Pisa-Studien permanent wachsenden Druck auf die SchülerInnen und LehrerInnen.

190.000 Schüler sind krank! – so lautete die Schlagzeile in einem Artikel von HEUTE am 5. Februar 2007:
„Die Zahlen sind schockierend: Laut dem Wiener Top-Experten Max Friedrich leiden 16 Prozent aller Schüler in Österreich an psychischen Störungen und Erkrankungen wie Depressionen und Verhaltensauffälligkeiten – das sind mehr als 190.000 junge Patienten! … Die Gründe? > An die Schüler werden heutzutage viel zu hohe Anforderungen gestellt. Sie leiden unter extremem Leistungsdruck und Stress, stehen ständig unter Strom.<“

Da die Kinder die einzige Gruppe sind, die keine eigene Lobby haben, wollen wir ihnen mit der Petition für eine kindgerechte Bildung eine Stimme geben.

Unser Verein SCHÜLER IN NOT tritt für das Wohl der Kinder und Jugendlichen durch gesellschaftliches Engagement ein und bietet auch konkrete Hilfestellung durch den Betrieb des Förderpädagogische Zentrums in Wien. Es gehört auch zu unseren Anliegen, dass die 50.000 jungen Menschen (Stand Sept. 20006), die weder eine Schul- noch Berufsausbildung haben, eine ihren Begabungen entsprechende Berufsausbildung erhalten.

Ist Ihnen die Unterstützung und die Solidarität mit unserer Jugend auch wichtig? Dann laden wir Sie ein sich an dieser Petition zu beteiligen:

Über diesen Link www.fpzentrum.at gelangen Sie auf die Starseite unserer Homepage. Da finden Sie an oberster Stelle den Wortlaut der Petition und die Möglichkeit Ihre Unterstützungserklärung abzugeben.

Geben wir unseren Kindern und Jugendlichen eine Stimme. Bitte senden Sie dieses Mail an möglichst viele Menschen weiter, damit wir mit vielen Stimmen unsere Kinder unterstützen - ein starker Chor kann nicht überhört werden!

Mit besten Grüßen
Margareta Beinstein, ...
Quelle: Förderpädagogisches Zentrum - Verein SCHÜLER IN NOT

Mit rund 30 Einsendungen verzeichnete der ÖZIV Medienpreis im Jahr 2006 einen fulminanten Start. Isabella Straub von der Kleinen Zeitung konnte sich als Erste über die von Rudolf Pinter geschaffene Skulptur „Schuasch“ sowie das Preisgeld in Höhe von Euro 1.000,- freuen. Infos und Fotos dazu sind im Pressebereich des ÖZIV unter www.oeziv.at abrufbar.

Auch heuer ist der ÖZIV Medienpreis für herausragende Berichterstattung über Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben/in der Wirtschaft ausgeschrieben: Ziel des Preises ist es, das Thema „Behinderung“ zu enttabuisieren und zu zeigen, dass Menschen mit Behinderung einen wertvollen Beitrag für die und in der Wirtschaft leisten.

Teilnahmeberechtigt sind journalistische Beiträge, die zwischen November 2006 und September 2007 entstanden und in österreichischen Print- oder elektronischen Medien erschienen sind. Einsendeschluss ist der 30. September 2007. Die feierliche Preisverleihung geht am 15. November 2007 in den Räumlichkeiten des Studios 44 der Österreichischen Lotterien über die Bühne.

Als Preis für die erstgereihte Arbeit stehen ein Preisgeld in Höhe von 1.000,- Euro sowie die eigens gefertigte Skulptur von Rudolf Pinter zur Verfügung. Der burgenländische Künstler ist seit einem Autounfall als 16-jähriger querschnittgelähmt und arbeitet mit Öl, Holz und Bronze. Details unter www.rudolfpinter.com

Die Jury besteht heuer aus Mag. Karl Amon (ORF TV), Monika Eigensperger (fm4), Beate Firlinger (MAIN_integrativ), Mag. Manfred Fischer (freier Journalist), Martina Hörr (ATV), Dr. Christoph Kotanko (Kurier), Dr. Peter Muzik (WirtschaftsBlatt), Dr. Christian Rainer (Trend/profil), Bettina Roither (ORF Radio), Fred Turnheim (ÖJC-Präsident) und Dr. Klaus Voget (ÖZIV-Präsident).

Die Jurymitglieder werden vor allem die folgenden Kriterien bei ihrer Bewertung berücksichtigen:

* Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit des Rezipienten zu wecken
* Die Relevanz der Information und den Nachrichtenwert
* ...
Quelle: ÖZIV - Österreichischer Zivil-Invalidenverband

Sie können die Weltweite Charta für Essstörungen online unterstützen:

* auf der Webseite der Österreichischen Gesellschaft für Essstörungen (ÖGES): www.oeges.or.at
* und der Webseite des Netzwerk Essstörungen: www.netzwerk-essstoerungen.at

Diese weltweite Charta wurde im Juni 2006 auf dem Weltkongress der Academy for Eating Disorders (AED) in Barcelona verabschiedet und von der ÖGES und dem Netzwerk Essstörungen mitunterzeichnet. Diese Charta beinhaltet die Rechte und berechtigten Erwartungen von Menschen mit Essstörungen und zeigt, dass es auf der ganzen Welt gemeinsame Prinzipien gibt, die Esssgestörte, ihre Angehörigen und ihre Behandler verbinden.

Diese Charta ist der Beginn einer konzertierten Aktion, die Regierungen, die öffentliche Gesundheitsversorgung und alle jene, die sich für Essgestörte und ihre Angehörigen einsetzen, dazu aufruft, die angegebenen Standards der Behandlungsqualität, der Aufklärung und Prävention umzusetzen.

Wir hoffen, daß Sie den Inhalten der Charta zustimmen und ersuchen Sie um Ihre Unterstützung.

Mit besten Grüßen

Günther Rathner & Karin Waldherr (Innsbruck & Wien) ...
Quelle: Netzwerk Essstörungen

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