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"Adipositas. Wer adipös ist, braucht eine dauerhafte Umstellung von Lebensstil und Ernährung. Trendige Ernährungsformen können helfen, sollten aber nicht zur Ersatzreligion werden. [...]"

Ärzte Woche 9/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 2. März 2017

"60.000 Betroffene in Wien - Alle Infos über die Krankheit sowie Tipps und Kontakte

Der Umgang mit der Krankheit Diabetes erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Eigeninitiative. Dazu müssen Patientinnen und Patienten über ihre Krankheit Bescheid wissen. Deswegen hat der Wiener Krankenanstaltenverbund eine neue Diabetesbroschüre gestaltet. In sechs Sprachen stehen Informationen zur Erkrankung, Anzeichen, zu den Therapiezielen sowie Ernährung und Sport zur Verfügung. Auf der Website des Wiener Krankenanstaltenverbundes kann unter www.wienkav.at/diabetes die Broschüre kostenlos heruntergeladen werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 7.2.2017

Strategie wird im März 2017 fertiggestellt - Rund 600.000 Menschen in Österreich an Diabetes erkrankt, 20 Prozent davon unerkannt

Wien (OTS) - „Diabetes mellitus Typ 2 wird zu einer immer größeren Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Um dieser enormen gesundheitspolitischen Aufgabe wirksam zu begegnen, entwickelt das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen derzeit eine Diabetes-Strategie“, hält Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser anlässlich des Weltdiabetestages fest. Die Strategie wird im März 2017 fertiggestellt und der Öffentlichkeit präsentiert. Danach wird unter Einbeziehung sämtlicher Stakeholder mit der Umsetzung begonnen. ****

Die Zivilisationskrankheit Diabetes mellitus steigt weltweit an. In Österreich sind etwa 600.000 Menschen an Diabetes erkrankt, geschätzte 20 Prozent wissen nichts von ihrer Erkrankung. Diese Schätzung unterstreicht eine Erhebung des schwedischen Karolinska Instituts, wonach jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, Diabetes hat. Zwei von fünf DiabetikerInnen wussten vor dem Infarkt nichts von ihrer Diabeteserkrankung.

Die Folgekrankheiten von Diabetes sind besonders schwerwiegend: Neben dem erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, sind Erblindung, Amputationen, Nierenschädigungen und Sexualstörungen häufige Spätfolgen. Weitere Komplikationen sind eine Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom, grüner Star) und Linsentrübungen (grauer Star). „Daher ist es besonders wichtig, Diabetes möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln“, betont Gesundheitsministerin Oberhauser.

Im Sinne des Health-in-all-Policies-Ansatzes ist eine breite Fachöffentlichkeit in die Entwicklung der österreichischen Diabetes-Strategie eingebunden. Die Strategie wird konkrete Handlungsempfehlungen enthalten, die Schritt für Schritt gemeinsam umgesetzt werden. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen in Österreich an Diabetes mellitus erkranken, zu verringern. Bereits an Diabetes mellitus erkrankte Menschen, sollen möglichst lange mit hoher Lebensqualität leben können. ...
Quelle: OTS0175, 11.11.2016, 13:56

"Bereits jedes fünfte Kind ist in Österreich ist übergewichtig. Der Bericht „Adipositas und Essstörungen im Brennpunkt“ richtet sich an all jene, die ein gesundes Erwachsenwerden und somit die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen maßgeblich mitgestalten. Er wurde auf Einladung des Wiener Programms für Frauengesundheit von Expertinnen und Experten der verschiedensten Disziplinen erarbeitet. [...]"

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Quelle: Newsletter des Wr. Programms für Frauengesundheit 26.02.2016

Zitat derStandard.at 25. Oktober 2015, 15:20:

"Wissenschafter an der Grazer FH Joanneum versuchen dem Problem auf die Spur zu kommen. Sie vermuten, dass die frühe Geschmacksprägung eine zentrale Rolle spielt [...]"

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Quelle: www.derStandard.at 25. Oktober 2015, 15:20

"Bewusst essen und endlich wieder durchatmen Die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Als systemische Erkrankung betrifft sie den gesamten Organismus und kann Begleiterkrankungen wie Osteoporose und Diabetes nach sich ziehen. Mit der richtigen Ernährung können Sie jedoch Ihren Körper stärken und Ihre Beschwerden lindern! [...]"

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Quelle: Newsletter Facultas 14.04.2015

"Genussvoll essen trotz Diabetes! Diabetes ist eine häufig vererbte Erkrankung. Doch über Lebensstil und Nahrung können Sie nicht nur vorbeugen, sondern auch den Krankheitsverlauf entscheidend beeinflussen und Ihr Wohlbefinden steigern. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Facultas 14.04.2015

von Christoph Gasche; Ilse Weiß

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter Facultas 14.04.2015

"Kindliches Übergewicht und Adipositas sind ein steigendes Gesundheitsproblem in der Europäischen Union. Der WHO zufolge ist jedes dritte Kind im Alter von sechs bis neun Jahren in der EU übergewichtig oder adipös. Ein Jahrzehnt zuvor war ein Kind von vier übergewichtig oder adipös. Neben nationalen Gegenmaßnahmen (z.B. Nationaler Aktionsplan Ernährung) sind auch gemeinsame Anstrengungen nötig um eine Trendumkehr bzw. zumindest ein Stopp einzuleiten. [...]"

Unter dem folgendem Linke finden Sie den gesamten Bericht: ...
Quelle: BMG Kinder- und Jugendgesundheit Newsletter 05.11.2014

"52 Erzeugnisse unter der Lupe der steirischen AK - Studienautorin: "Für den reichlichen Konsum kann kein Produkt empfohlen werden".

Riegel, Milchmischerzeugnisse, Frühstückscerealien für die Kleinen: Das Angebot an sogenannten Kinderlebensmitteln in österreichischen Supermarktregalen ist groß. Die steirische AK-Marktforschung hat 52 dieser Produkte untersuchen lassen. Das Ergebnis des Tests "Kinderlebensmittel unter der Lupe" ist ernüchternd: Der Großteil der Waren ist sehr süß, salzig und fett - und mit überraschend vielen Zusatzstoffen angereichert.

Die Verpackung ist bunt und speziell geformt, Comicfiguren und kleine "Beigaben" wie Sticker wirken verlockend auf Kinder, Hinweise wie "mit viel Milch" oder "keine künstliche Aromen" sprechen Eltern an, die "was Gesundes" für ihre Kinder zum Essen kaufen wollen. Was die kleinen Konsumenten als Milchprodukte, Backwaren, Fertigsuppen, Frühstücksflocken und Wurstsnacks aufgetischt bekommen, alarmiert allerdings die Ernährungsexperten. So warnt die steirische Ernährungswissenschafterin und Autorin der Studie, Martina Karla Steiner: "Bei 31 Prozent ist der Zuckergehalt hoch, bei 22 Prozent der Fettgehalt und bei 23 Prozent der Salzgehalt." [...]"

Link zum Bericht der AK

APA, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 03.10.2013

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