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LR Eichtinger, Fidler: Info-Points in den Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse haben wieder geöffnet

St. Pölten (OTS) - Demenz ist für Betroffene und ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung. „Mit den Angeboten des NÖ Demenz-Service wollen wir Betroffene und ihre Familien bestmöglich unterstützen und sie entlasten. Seit Anfang 2018 wurden bereits 1.017 individuelle Beratungen durchgeführt“, erläutert Landesrat Martin Eichtinger. Bei den kostenlosen, individuellen Beratungen helfen Demenz-Experten mit einschlägiger Ausbildung und langjähriger Erfahrung bei Problemen, geben Tipps, wie man Betroffene aktivieren kann oder üben mit den Angehörigen, wie sie mit Betroffenen umgehen können. Aufgrund der Corona-Maßnahmen finden die individuellen Beratungen zurzeit in erster Linie telefonisch und virtuell statt. Unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsmaßnahmen ist auf Wunsch aber auch ein Hausbesuch möglich.

In den Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) sind auch wieder die Info-Points Demenz, also die Sprechstunden mit den Demenz-Experten, besetzt. „Uns ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien professionelle Hilfe und Entlastung in dieser schweren Lebensphase erhalten“, erklärt Norbert Fidler, Vorsitzender des ÖGK-Landesstellenausschusses in Niederösterreich. „Frühzeitige und unkomplizierte Unterstützung ist in dieser Situation essentiell. Daher stehen wir in allen niederösterreichischen Bezirken mit Info-Points und erfahrenen Expertinnen und Experten bereit.“

In den ersten zwei Jahren – Start war am 1. Jänner 2018 – wurden die individuellen Beratungen in der Region NÖ Mitte angeboten. Pro Jahr wurden dabei rund 150 Beratungen durchgeführt. Seit 2020 wird der Service in ganz Niederösterreich angeboten. Es gab 649 Beratungen. Im Jänner 2021 waren es 51. „Wir sind stolz auf die hohe Akzeptanz unseres Demenz-Service mit all seinen Leistungen. Wir danken insbesondere allen Expertinnen und Experten, ...
Quelle: OTS0037, 17. Feb. 2021, 09:27

"(LK) 14 permanente Teststationen, neun temporäre sowie ab 8. Februar sechs weitere kostenlose Möglichkeiten bei Ärzten und in Apotheken. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 04. Februar 2021

"Bregenz (VLK) – Vorarlberg begegnet der landesweit stark steigenden Nachfrage nach Corona-Testplätzen mit einer massiven Aufstockung der Corona-Testkapazitäten. Die Öffnungszeiten und auch die Öffnungstage werden erweitert. So öffnen die Testzentren deutlich früher als bisher ihre Tore und schließen später. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.02.2021 15:15 Uhr

"Telefonische Anmeldung bei den Apotheken notwendig – Liste der beteiligten Apotheken unter www.apothekerkammer.at ab Montag abrufbar [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.02.2021

"[...] In Österreich erkranken jährlich über 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind hierzulande nach wie vor die zweithäufigste Todesursache und für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 03.02.2021

Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht

Wien (OTS) - Er gehört zu den klassischen Neujahrsvorsätzen und doch will er nicht immer gelingen – dabei ist der Rauchstopp aktuell wichtiger denn je. Studien zeigen, dass sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung und schwerer Verläufe schon etwa vier Wochen nach dem Rauchstopp vermindert. Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht. Die kostenlose Nummer der Stunde lautet 0800 810 013.

Chance oder Risiko? Während manche die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie als Gelegenheit für den Rauchstopp nutzen konnten, haben zusätzliche Stressfaktoren und die generelle Verunsicherung viele auch vermehrt zur Zigarette greifen lassen. Mit dem Jahreswechsel rückt nun ein beliebter Anlass in greifbare Nähe, um Nikotin und Tabak den Kampf anzusagen. Was jetzt zusätzlich für einen Rauchstopp spricht: Durch verstärktes Homeoffice, abgesagte Veranstaltungen und reduzierte Kontakte gibt es derzeit weniger soziale Gelegenheiten zum Rauchen.

Sieben ÖGK-Tipps für den Rauchstopp

Damit das Vorhaben gelingt, braucht es nicht erst den berühmten Neujahrsvorsatz in der Silvesternacht – schon die Zeit bis dahin kann für die Vorbereitung auf den Rauchstopp genutzt werden:

- Motive: Schreiben Sie alle Vor- und Nachteile des Rauchens und des Rauchfrei-Seins auf. Machen Sie sich Ihre Gründe für den Rauchstopp bewusst.
- Rauchverhalten: Führen Sie eine Woche lang ein Rauchprotokoll. Finden Sie heraus, auf welche Situationen Sie sich besonders gut vorbereiten müssen.
- Bereiten Sie sich vor: Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung und räumen Sie Aschenbecher, Zündhölzer und Feuerzeug weg. Suchen Sie sich auf Basis des Rauchprotokolls bereits im Vorhinein Alternativen für Situationen, in denen Sie bisher sofort zur Zigarette gegriffen haben. ...
Quelle: OTS0067, 22. Dez. 2020, 10:30

"Expertinnen und Experten geben auf knapp 50 Seiten Tipps und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Pflege in der Steiermark
Umfangreiches Informationsheft zum Thema „Pflege[n] zu Hause“ neu aufgesetzt

Graz (17.12.2020).- Das Land Steiermark erhöht nochmals das Informationsangebot zum Thema Pflege und setzt die Informationsbroschüre „Pflege[n] zu Hause" neu auf. Der wohl wichtigste Schritt zur Unterstützung von Pflegebedürftigen, wie auch von pflegenden Angehörigen, ist eine umfassende Information und Beratung. Hilfs- und professionelle Unterstützungsangebote können allen Betroffenen den Alltag erleichtern. Die Informationsbroschüre wurde von der Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement, Referat Pflegemanagement, erstellt und bietet auf knapp 50 Seiten einen umfangreichen Überblick über Hilfsangebote und Unterstützungsmaßnahmen, die pflegebedürftigen älteren Menschen und deren pflegenden Angehörigen in der Steiermark zur Verfügung stehen. „Pflege[n] zu Hause" beantwortet Fragen zu:

Was muss ich bei der Pflege zu Hause beachten?
Welche finanziellen Unterstützungsleistungen gibt es?
Welche Entlastungsdienste kann man in Anspruch nehmen?
Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?
Wo kann ich mich im Ernstfall beschweren bzw. vertreten lassen?
Wie gestaltet sich Palliativversorgung und Hospiz? [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. Dezember 2020

Der Verein Lichterkette, Betroffenenvertretung für Menschen mit psychischer Erkrankung, hat ab sofort ein Online-Angebot für Menschen in der oft schwierigsten Zeit im Jahr

Wien (OTS) - Für Menschen mit psychischer Erkrankung sind gewisse Zeiten sehr belastend. Weihnachten ist besonders schwierig. Dem wollen wir entgegenwirken. Der Verein Lichterkette hat sich die Lückenschließung zwischen völliger Isolation und erster Inanspruchnahme von Hilfe auswärts, durch niederschwellige Onlineangebote zur Hauptaufgabe gemacht.

ShyPlus, so heißt die Online-Selbsthilfe-Plattform für Menschen, die mehr als nur schüchtern sind. Der IT Profi Richard, selbst Betroffener einer Sozialphobie und Mitglied des Vereins Lichterkette, hat diese besondere Plattform, die offen ist für alle gegründet www.shyplus.at. Auch diese will gezielt Isolation vorbeugen durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit jedem Mitglied wächst die Community und das Gefühl der Einsamkeit wird geringer. Von Plauderecke bis zu Tipps bei der Suche nach professioneller Hilfe, ist alles dabei.

Rückfragen & Kontakt:

Brigitte Heller
Verein Lichterkette

brigitte.heller@lichterkette.at
www.lichterkette.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006 ...
Quelle: OTS0028, 14. Dez. 2020, 09:11

...
Quelle: OTS0008, 1. Dez. 2020, 08:00

Corona-Pandemie stellte queere Community vor große Herausforderungen, Antworten der Politik fehlen

Salzburg (OTS) - "Wir sind enttäuscht von den fehlenden Maßnahmen für LGBTIQ-Personen in dieser schwierigen Zeit. Weder die Bundesregierung noch Stadt und Land Salzburg nehmen die Anliegen von LGBTIQ-Menschen ernst. Sonst gäbe es längst gezielte Maßnahmen und Förderungen von Community-basierten Angeboten“, sagt Josef Lindner, Obmann der HOSI Salzburg. Bereits im Mai verwies der UNO-Generalsekretär Antonio Guterres auf die besondere Vulnerabilität der LGBTIQ-Community.

"Dass die Gesundheitsversorgung von trans*, inter* und nicht-binären Menschen in Österreich mangelhaft ist, wissen wir schon lange. Mit der Corona-Krise spitzt sich die Situation weiter zu“, sagt Anton Cornelia Wittmann, Geschäftsführung der HOSI Salzburg. Für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sei der Zugang zu Hormonbehandlungen und zu Psychotherapie katastrophal. "Das Gesundheitsministerium hat hier dringenden Handlungsbedarf."

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen LGBTIQ-Personen vor ganz besondere Herausforderungen. Stellen sie sich vor, wie es einer lesbischen Jugendlichen geht, die den Lockdown in einem homofeindlichen Umfeld verbringen musste. Was es jetzt braucht, sind gezielte Angebote wie online-Beratung und Bestärkung durch Community-basierte Organisationen. Dafür muss die Politik Geld in die Hand nehmen“, fordert Gabriele Rothuber, Obfrau der HOSI Salzburg.

Rückfragen & Kontakt:

HOSI Salzburg, office@hosi.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HIS0001 ...
Quelle: OTS0011, 10. Dez. 2020, 08:11

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