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Die Cleo-App von Biogen wurde im Juni 2019 in Österreich eingeführt. Bereits über 900 UserInnen nutzen die App heute – täglich werden es mehr.

Wien (OTS) - Seit einem Jahr gibt es die App „Cleo“ (iOs, Android) in Österreich, die MS-Betroffenen und deren Angehörigen bei Fragen des täglichen Lebens hilft. Der digitale Service von Biogen bietet zusätzliche Services wie einen MS-Coach, Tipps und Anregungen zu alltäglichen Themen, sowie aktuelle Informationen für Menschen mit MS. In einem persönlichen Tagebuch kann der Krankheitsverlauf individuell dokumentiert, Erinnerungen gesetzt und Berichte erstellt werden, um sich auf den Arzttermin vorzubereiten oder die Daten mit dem Arzt zu besprechen. MMag. Dr. Astrid Müller, MBA, Geschäftsführerin Biogen Austria und Vizepräsidentin der PHARMIG: „Als Pionier in der neurowissenschaftlichen Forschung war Biogen von Anfang an federführend in der Entwicklung entsprechender Therapien für Multiple Sklerose beteiligt. Für uns ist es daher besonders wichtig, dass wir uns mit Spenden- und Awareness-Aktionen nicht nur im Rahmen des Welt-MS-Tages engagieren, sondern ganz grundsätzlich Betroffene zum Beispiel mit einer App wie Cleo in ihrem täglichen Leben unterstützen.“

222.000 UserInnen weltweit

Weltweit hat Cleo bereits mehr als 222.000 UserInnen! Und auch in Österreich wird die App verstärkt genutzt. Dipl.-Ing. Doris-J. Steinberger MSc, MBA, Ass. Commercial Director bei Biogen Austria: „Mit über 900 aktiven UserInnen innerhalb eines Jahres in Österreich sehen wir, dass es für ein digitales Unterstützungstool einen großen Bedarf gibt. Daher ist es uns besonders wichtig, Menschen mit Multipler Sklerose, sowie deren Familien und Freunde, weiterhin zu unterstützen. Denn für uns stehen die PatientInnen im Mittelpunkt.“ In Zeiten von COVID-19 war und ist die Cleo-App eine zusätzliche Informationsquelle für spezielle Themen rund um die Multiple Sklerose. Gerade diese aktuellen Themen sind für die UserInnen besonders interessant. ...
Quelle: OTS0048, 9. Juli 2020, 09:42

Wien (OTS) - Erkrankungen des Beckenbodens sind weit verbreitet. Etwa ein Viertel aller Frauen leidet an einer Blasen- oder Darmschwäche. Aber auch Männer – vor allem nach einer Prostataoperation oder im höheren Alter – und sogar Kinder sind betroffen. Einer Inkontinenz kann man jedoch sehr erfolgreich vorbeugen und auch bei einem bereits vorhandenen Problem selbst viel zur Verbesserung beitragen. Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) demonstriert anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche von 15.-19. Juni anhand von virtuellen Vorträgen und praktischen Beckenbodenübungen im YouTube-Kanal der Gesellschaft unter www.youtube.com/kontinenz, was jede(r) zur Verbesserung der Kontinenz beitragen kann.

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die das Becken nach unten hin abschließt. Seine Aufgaben sind vielfältig: Er trägt die Organe des Beckens und kontrolliert die Funktion der Schließmuskulatur von Blase und Darm. Durch Schwangerschaft und Geburt, häufiges schweres Heben, durch Erkrankungen des Nervensystems oder im zunehmenden Alter kann der Beckenboden geschwächt werden. Der unkontrollierbare Abgang von Harn oder Stuhl ist eine mögliche Folge. "„Etwa 15 Prozent der Österreicher leiden unter einer Form von Inkontinenz. Das sind mindestens eine Million Menschen in unserem Land“", weiß MKÖ-Präsidentin und Fachärztin für Chirurgie mit Spezialgebiet Proktologie OÄ Dr. Michaela Lechner. Die gute Nachricht: "„Mit gezielten Übungen zur Stärkung oder auch Entspannung des Beckenbodens und ein paar einfachen Tricks kann man selbst viel dazu beitragen, um eine Inkontinenz wieder in den Griff zu bekommen oder ihr vorzubeugen“", so Physiotherapeutin und MKÖ-Vorstandsmitglied Katharina Meller.

Harninkontinenz: Wenn die Blase überaktiv oder geschwächt ist

Inkontinenz ist allerdings nicht gleich Inkontinenz – es gibt verschiedene Formen von unkontrollierbarem Harnverlust. "„Am häufigsten tritt zum einen die Dranginkontinenz auf, die mit einem starken Harndrang ...
Quelle: OTS0079, 16. Juni 2020, 11:26

Ein Drittel der Nutzer der Rauchfrei-App der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist unter 26 Jahre alt. Beim Rauchfrei Telefon ist es auch mehr als ein Fünftel.

Wien/Linz (OTS) - Die schweren Gesundheitsschäden, zu denen langjähriges Rauchen führen kann, sind bekannt. Sie sind für junge Menschen jedoch nicht unbedingt der Hauptgrund für den Ausstieg. Auch andere Motive spielen bei ihnen eine Rolle, etwa Geld sparen, körperliche Fitness, der Körpergeruch oder ökologische bzw. soziale Aspekte (z. B. Brandrodung oder Kinderarbeit für den Tabakanbau). Das wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aus ihrer Beratungstätigkeit.

Im Jahr 2019 wurden über das Rauchfrei Telefon der ÖGK mehr als 6.600 Beratungsgespräche mit rund 3.500 Personen durchgeführt. Für einen Teil der Anrufer, nämlich rund 1.700, ist eine Altersstatistik verfügbar – siehe Tabelle. Besonders beliebt ist bei den Jungen jedoch die Rauchfrei App. 2019 nutzten diese insgesamt 22.000 User.

Beim Rauchfrei Telefon sind 13 Prozent der Anrufer unter 19 Jahren. 5,3 Prozent der App-Nutzer zählen zu dieser Altersgruppe. Neun Prozent der Anrufer beim Rauchfrei Telefon und 28 Prozent der App-Nutzer sind zwischen 19 und 25 Jahren.

Die Seite www.rauchfrei.at nutzten 2019 rund 141.000 Personen (durchschnittlich 384 Personen pro Tag). Das ist ein Anstieg von 36 Prozent im Vergleich zu 2018. Das Rauchfrei Telefon bzw. die Website und App werden von der ÖGK betrieben und von Sozialversicherungsträgern, den Bundesländern und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemeinsam finanziert.

Lehrlinge rauchen besonders häufig

Unter den österreichischen Schülerinnen und Schülern ab Schulstufe neun rauchen jeweils ca. vier Prozent täglich Zigaretten. Zusätzlich rauchen fünf Prozent der Burschen bzw. neun Prozent der Mädchen gelegentlich. Berücksichtigt man in derselben Altersklasse neben Zigaretten auch den Konsum von E-Zigaretten bzw. ...
Quelle: OTS0013, 25. Mai 2020, 08:30

"[...] (LK) Die Gesundheitshotline 1450 im Auftrag des Landes Salzburg und der Gesundheitskasse, betrieben vom Roten Kreuz, ist seit Beginn der Corona-Krise Dreh- und Angelpunkt für Menschen mit Corona-Symptomen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2020

Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) fordert auch in Krisenzeiten sorgfältige Gesetzgebung – schließlich geht es um unsere Gesundheit und unsere Grundrechte.

Wien (OTS) - Bei der von der Regierung geplanten Reform des Epidemiegesetzes fordert der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) ein Begutachtungsverfahren. Patientenorganisationen und deren VertreterInnen müssen als wesentlicher Pfeiler des Gesundheitswesens auch in Krisenzeiten in gesundheitspolitische Entscheidungsfindungen eingebunden werden. Nur so können PatientInnen-Interessen gewahrt werden.

Das Epidemiegesetz ist, wie in der aktuellen Situation ersichtlich, ein essenzielles Werkzeug für den Schutz Österreichs. Aus diesem Grund ist es für die Gesundheit der Bevölkerung und den Schutz der Gesellschaft unerlässlich, ein Begutachtungsverfahren durchzuführen.

Das Epidemie- und die Covid-19 Gesetze stellen teilweise weitgehende Eingriffe in die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte von Personen dar. In diesen sensiblen Bereichen dürfen keine Zweifel an der Sicherheit und Qualität der Gesetzgebung entstehen, auch wenn manche Bestimmungen zeitlich begrenzt sind. Auch in Krisenzeiten muss eine verfassungskonforme Gesetzgebung oberstes Ziel sein.

Die wesentliche Änderung eines Gesetzes bzw. dessen Kerninhalte ist aus demokratiepolitischer und gesellschaftspolitischer Sicht dann besonders bedenklich, wenn das Gesetz genau zu dem Zeitpunkt geändert wird, wenn dessen Wirksamkeit, insbesondere dessen Schutzfunktion gegenüber der Bevölkerung, zum Tragen kommen soll und muss. Der Schutz der Bevölkerung darf nicht aus wirtschaftlichen Interessen ausgehebelt werden.

Die kommunizierte Haltung der Bundesregierung "Komme was wolle" und die wesentliche Änderung des Epidemiegesetzes in seinem Kern stehen daher in krassem Widerspruch und führen zu einem gravierenden Nachteil der Bevölkerung, weil damit das Kriterium der Gleichbehandlung unterschiedlicher gleichbetroffener Bevölkerungsgruppen außer Kraft gesetzt werden kann. ...
Quelle: OTS0011, 28. April 2020, 08:06

"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

"[...] (LK) Immer mehr Menschen in Salzburg haben die Covid-19-Erkrankung überstanden, zuletzt (Stand: 9. April, 9:30 Uhr) waren es 449. Doch ab wann gilt man als gesund? Die Landessanitätsdirektion fasst zusammen, dass für verschiedene Krankheitsverläufe auch verschiedene Regeln dafür gelten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 9. April 2020

BVSHOE fordert unter Auflagen die vorerst zeitliche begrenzte Freigabe aller notwendigen ELGA-Daten für die zweckgebundene SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung

Im Sinne der Patientinnen und Patienten erachtet der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) die Möglichkeit der zweck- und auflagengebunden sowie vorerst zeitlich begrenzen Nutzung aller potenziell relevanten Daten für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung als dringend notwendig, das inkludiert ELGA-Daten in Verbindung mit zugelassenen Registern, die in Zukunft diesbezüglich als relevant erachtet werden.

Daher unterstützt der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) grundsätzlich die Forderung des Sprechers der Patientenanwälte, Dr. Gerald Bachinger, vernetzte Analysen für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung zu nutzen und fordert darüber hinaus, unter gesetzeskonformen Auflagen, die schnellstmögliche, vorerst zeitliche begrenzte, Freigabe aller ELGA-Daten und die Ermöglichung von vernetzen Analysen für die zweckgebundene SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung.

Die ELGA e-Medikations-Daten können nur der Anfang für eine umfassende Forschung sein. Als wesentliche Schlüsselfaktoren in der SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung können sich pseudonymisierte Daten zB aus den Spitalsbefunden und den Abrechnungsdaten aus dem niedergelassenen Bereich erweisen. Am Beispiel Risikogruppen Krebserkrankungen: Chemotherapien in Spitälern werden in der ELGA e-Medikation nicht erfasst.

Bedingungen für die Datennutzung und den Einsatz von vernetzen Analysen für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung:

- Zweck- und auflagengebunden sowie vorerst zeitlich begrenzt
- Gesetzeskonforme Verordnung im Rahmen des Forschungsorganisationsgesetz - FOG (Datenschutz und Datensicherheit!)
- Falls notwendig, Verankerung weiterer gesetzlicher Maßnahmen im nächsten Covid-19-Gesetzespaket

Für den Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE), als Dachverband der österreichweit tätigen themenbezogenen ...
Quelle: OTS0156, 3. April 2020, 14:37

"MitarbeiterInnen der Abteilung Integration und Diversität beantworten Fragen in über 20 Sprachen

Die Stadt Wien baut ihr mehrsprachiges Informationsangebot zum Coronavirus weiter aus: Die Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien bietet ergänzend zu den deutschsprachigen Informationsangeboten ein neues mehrsprachiges Info-Service an. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.04.2020

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