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"„Vielfalt. Ich liebe mein Kind, so wie es ist!?“ heißt ein neuer Ratgeber für Eltern, deren Kinder sich anders definieren als die Mehrheit [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 10. Juni 2019

Innovation zum 35-jährigen Jubiläum: Mobiles Notruftelefon des Hilfswerks bietet maximale Sicherheit jetzt auch unterwegs. Ab 1. Juli erhältlich.

St. Pölten (OTS) - Neben der mobilen Pflege und Betreuung ist das Notruftelefon ein wesentlicher Teil des Dienstleistungsangebots des Hilfswerks, das älteren Menschen das Leben im vertrauten Zuhause ermöglicht und erleichtert. 4.200 Menschen in Niederösterreich können damit auf Knopfdruck Hilfe rufen. Zum 35-jährigen Jubiläum präsentiert das Hilfswerk eine Neuheit: Das Notruftelefon ist nun auch mobil, also außerhalb der eigenen vier Wände, zu verwenden. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer im Rahmen einer Pressekonferenz. „Denn nun sind sie nicht nur in den eigenen vier Wänden gut beschützt, sondern auch im Garten, bei Einkäufen und überall wo sie hingehen. Wir geben den Menschen damit Mobilität, gepaart mit maximaler Sicherheit.“ Ab 1. Juli ist das neue Gerät erhältlich.

Auch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister unterstreicht die Bedeutung des Notruftelefons: „Für uns in Niederösterreich gilt ganz klar der Ansatz: Mobil vor Stationär. Schon jetzt werden rund 90% aller Pflegebedürftigen in Niederösterreich zuhause in ihren eigenen vier Wänden gepflegt und betreut. Diesem Wunsch der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher möchten wir auch in den nächsten Jahren weiter entgegenkommen. Das Notruftelefon ist in dieser Hinsicht nicht nur eine zeitgemäße, sondern auch notwendige Einrichtung um den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen bestmöglich nachzukommen. Um dieses Angebot zu unterstützen, bringt das Land Niederösterreich jährlich eine Fördersumme in der Höhe von rund 550.000 Euro auf und unterstützt damit rund 26.000 Notruftelefon-Monatsmieten.“

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender ist der Notruftelefon-Besitzer sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks verbunden. Diese ...
Quelle: OTS0092, 27. Mai 2019, 12:50

"[...] (HP) Der hervorragende Ruf der Uniklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Uniklinikum Salzburg ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Eines der vielen Spezialgebiete ist die Versorgung von Patienten mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichts- oder Kopfbereichs. Dies wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz nun auch durch die Verleihung des Titels „Expertisezentrum“ offiziell anerkannt. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 27. Mai 2019

Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen

Wien (OTS) - Der Verein ZARA, der seit 2017 auch die Beratungsstelle #GegenHassimNetz betreibt, begrüßt die Initiative der Gesetzgeber*innen, sich mit Hass im Netz und Maßnahmen dagegen auseinanderzusetzen. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf, der unter anderem eine Registrierungspflicht mit Klarnamenpflicht und Adresse vorsieht, ist aber aus Sicht von ZARA weder geeignet, einen respektvollen Umgang im Internet zu fördern, noch die Verfolgung von Rechtsansprüchen der Betroffenen zu erleichtern.

Zunächst zeigen die Erfahrungen aus der ZARA Beratungsstelle, dass Hassposter*innen sich ohnehin meist nicht hinter Decknamen verstecken. Eine Registrierungs- bzw. Klarnamenpflicht für alle Nutzer*innen bringt also kaum Veränderung für Betroffene. Vielmehr stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme mit der Datenschutzgrundverordnung und der Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung vereinbar ist: Sie stellt alle Nutzer*innen unter Generalverdacht und zwingt sie, großen Konzernen noch mehr persönliche Daten preiszugeben. Dies kann auch verheerende Folgen für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet haben, da eine weitere Hürde für die Teilnahme am Online-Diskurs geschaffen wird.

ZARA rät daher von der Annahme dieses Gesetzes ab und stellt in einer Stellungnahme ans Parlament Forderungen, die effektiv gegen Hass im Netz wirken. Einige Forderungen zusammengefasst:

- Gezielte Förderung Präventionsarbeit und Projekten gegen Hass im Netz sowie die Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz, damit Zeug*innen und Betroffene von Hass im Netz Unterstützung und rechtliche Beratung erhalten können.

- Finanzierung von Bildungsarbeit zum Thema Hass im Netz – auch in der Erwachsenenbildung und in der ...
Quelle: OTS0037, 23. Mai 2019, 09:38

"[...] Was können Entscheidungsträger in Europa unternehmen, um das Recht zu wählen für alle zu garantieren? Die Europäische Blindenunion publizierte eine Broschüre mit klaren Empfehlungen dafür, wie ein unabhängiger und geheimer Wahlprozess für blinden und sehbehinderten Menschen ermöglicht werden kann. [...]"

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Quelle: BSVÖ Newsletter 23. Mai 2019

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

"[...] Lustenau (VLK) – Im Rahmen der bundesweiten Tabakpräventionsinitiative "Leb' dein Leben. Ohne Rauch. YOLO!" des Fonds Gesundes Österreich ist bereits in vierter Auflage ein Klassenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Schulstufen durchgeführt worden. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 26.4.2019

Die Krebshilfe verzeichnet aufgrund der steigenden Masernerkrankungen besorgte Anfragen, wann welche Impfungen für Krebspatienten durchgeführt werden können und sollen.

Wien (OTS) - Aus diesem Grund hat die Österreichische Krebshilfe gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und dem Krebsspezialisten Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski wichtige Informationen für Krebspatienten, Angehörige und behandelnde Ärzte zusammengestellt.

„Die Österreichische Krebshilfe, viele behandelnde Ärzte und auch zunehmend Patienten sind in Sorge, dass die Impfmüdigkeit der österreichischen Bevölkerung und die fehlende Durchimpfungsrate (auch) für Krebspatienten fatale Folgen haben kann (z. B. Masern),“ so Krebshilfe-Präsident Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda. Viele der derzeit 350.000 Menschen, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert sind, müssen sich laufend oder wiederholt einer Krebstherapie unterziehen, deren Folge häufig eine geschwächte Abwehrkraft ist. Aufgrund der fehlenden Abwehrkräfte sind sie anfälliger für Infektionskrankheiten, die auch für Krebspatienten fatal verlaufen können. „Das Thema Impfen für Krebspatienten ist sehr komplex. Einige Impfungen können und sollen vor Beginn einer Krebstherapie durchgeführt werden, einige dürfen während einer Krebstherapie nicht verabreicht werden,“ so Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter des Vienna Cancer Centers. „Wichtig ist, dass auch bei allen Kontakt- und Haushalts-/Familienmitgliedernder Impfstatus überprüft wird und gegebenenfalls Auffrischungsimpfungenerfolgen, um Patienten nicht anzustecken und dadurch indirektzu schützen.“

Impfen vor und während einer Krebstherapie: Totimpfstoff ja/Lebendimpfstoffe nein

Für den Krebspatienten gehören Impfungen zum Behandlungskonzept. Daher muss der Impfstatus vor Einleitung einer Krebstherapie (OP, Strahlen/Chemotherapie) überprüft und vervollständigt werden. „Besonders wichtig ist die Vervollständigung folgender Impfungen bis spätestens 4 Wochen vor Therapiebeginn“, so Univ. ...
Quelle: OTS0020, 23. April 2019, 09:08

"Seit 2010 fördert die Stadt Wien Projekte, die die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Transgender-Personen, intergeschlechtlichen und queeren Menschen verbessern und zur gleichberechtigten Teilhabe dieser Personengruppen an der Gesellschaft beitragen. Heuer setzt Wien bei diesem „Queeren Kleinprojektetopf“ einen Schwerpunkt auf Projekte mit europäischer Dimension. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.03.2019

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