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Fachtagung stellt Chancen, Herausforderungen und Lösungen in den Mittelpunkt.

Wien (OTS) - Im Rahmen der 2. ÖKUSS-Fachtagung laden wir Sie ein, die aktuellen Themen und Entwicklungen in der Selbsthilfe in Österreich zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen, denen Vertreterinnen und Vertreter von bundesweiten Selbsthilfeorganisationen sowie Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen in ihrer Arbeit täglich begegnen.

Ein Schwerpunkt der Vorträge und Workshops liegt auf dem Thema „Kollektive Patientenbeteiligung“. Gemeinsam werden mögliche Antworten auf die Fragen „Wie sollen, können und wollen sich Patientenvertreterinnen und -vertreter im Gesundheitssystem beteiligen?“ und „Welche konkrete Unterstützung benötigen sie dazu?“ gesucht.

Zielgruppe: Vertreterinnen und Vertreter von bundesweiten Selbsthilfeorganisationen, der Selbsthilfe-Unterstützungseinrichtungen, Stakeholder im Gesundheitssystem, Medienvertreterinnen und -vertreter.

Veranstalter: Österreichische Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe (ÖKUSS) in Kooperation mit dem Dachverband der österreichischen Sozialversicherung und dem Fonds Gesundes Österreich (FGÖ)

Information & Anmeldung: Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis 11.03.2020 an.
2. ÖKUSS Fachtagung: „Schritt für Schritt zu mehr Beteiligung"

Datum: 19.03.2020, 09:30 - 18:00 Uhr

Ort: Kundmanngasse 21-27, 1030 Wien, Österreich

Url: http://www.oekuss.at

Rückfragen & Kontakt:

ÖKUSS, Tel. +01 895 04 00-724, oekuss@goeg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FOG0001 ...
Quelle: OTS0136, 13. Feb. 2020, 13:12

Neues Angebot verbindet Mobilität mit maximaler Sicherheit: Bereits 300 mobile Notruftelefone angeschlossen.

St. Pölten (OTS) - Fast 6.500 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich werden von der Hilfswerk-Notrufzentrale in St. Pölten aus betreut. 24.000 Notrufe trafen im gesamten letzten Jahr hier ein. Neunmal täglich wurde im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Und stolze 100.000 Minuten wurde 2019 von den Mitarbeiter/innen der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert. Diese eindrucksvollen Zahlen kann das Hilfswerk Niederösterreich mit seinem Angebot des Notruftelefons vorweisen. Auf Knopfdruck wird für die Träger/innen Hilfe organisiert – rund um die Uhr und zuverlässig.

Im letzten Jahr wurde das Angebot um eine innovative Komponente erweitert: Das mobile Notruftelefon bietet Sicherheit auch unterwegs. Es kann den Kunden/die Kundin in den Garten begleiten, beim Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder beim Spazierengehen. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. Seit Mitte letzten Jahres wurden bereits über 300 mobile Notruftelefone angeschlossen, die ihren Trägern Flexibilität und maximale Sicherheit bieten.

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender wird sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks Kontakt aufgenommen. Diese ist rund um die Uhr verfügbar, und so kann rasch und gezielt die benötigte Hilfe organisiert werden – egal ob zuhause oder unterwegs. „Das neue mobile Notruftelefon ist nun auch für aktive, noch rüstige Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten“, so Michaela Hinterholzer.

Informationen und Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408.

Über das Hilfswerk Niederösterreich

Das Hilfswerk Niederösterreich verbindet in seinem Angebot Generationen und begleitet professionell getreu dem Motto „Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie und Ihre Familie“. ...
Quelle: OTS0068, 12. Feb. 2020, 10:35

"wir sind diabetes" - Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich stellt sieben Forderungen an die neue Bundesregierung und an die Verantwortlichen im Gesundheitswesen

Wien (OTS/Wien) - Das neue Jahr hat zwei wichtige Änderungen im Gesundheitsbereich gebracht, die das Leben von Menschen mit Diabetes mellitus in den kommenden Monaten und Jahren spürbar beeinflussen werden: Wir haben eine neue Bundesregierung und einen neuen Gesundheitsminister, und wir haben eine veränderte Sozialversicherungslandschaft mit neuen Strukturen und zum Teil neuen Verantwortlichen. Was sich nicht geändert hat: Diabetes ist und bleibt eine der häufigsten, potenziell folgenschwersten und kostenintensivsten chronischen Erkrankungen. Es hat sich auch nichts daran geändert, dass alle Prognosen in die Richtung einer weiteren Zunahme der Diabeteserkrankungen weisen. Und es ist immer noch so, dass es in verschiedenen Bereichen der Diabetesversorgung erheblichen Verbesserungsbedarf gibt und dass Menschen mit Diabetes in diesem Land nach wie vor auf Stigmatisierung und Diskriminierung treffen.

Sieben Forderungen an die Verantwortlichen in der Politik und im Gesundheitswesen

Im Namen der Österreichischen Diabetes-Selbsthilfevereine, vor allem aber im Namen der bis zu 800.000 Menschen mit Diabetes in Österreich stellen wir an die Verantwortlichen in der Politik und im Gesundheitswesen folgende Forderungen:

1. Wir fordern ein klares Bekenntnis zu bundesweit einheitlichen Versorgungsstandards für alle Menschen mit Diabetes in Österreich, ungeachtet von Wohnort und Versicherungszugehörigkeit.
2. Wir fordern mehr Solidarität insbesondere mit Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. Dies beinhaltet insbesondere flächendeckende, öffentlich finanzierte Assistenzangebote für Familien von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Krisensituationen, konkrete Maßnahmen gegen die Diskriminierung in pädagogischen Einrichtungen und die Ausweitung von öffentlich finanzierten Angeboten zur Förderung der Diabetes-Selbstmanagement-Kompetenz (z. ...
Quelle: OTS0111, 10. Feb. 2020, 12:48

Dringend notwendige Änderung zur Verbesserung des Spielerschutzes

Wels (OTS) - Wie in unserer letzten Pressemeldung berichtet, zweifeln wir an den internen Aufzeichnungen der Casinos Austrias über Spieler und deren Gewinn-und-Verlustrechnungen. Zu hoch sind die Differenzen zwischen den Protokollen der CASAG und jenen der Spieler, die die Differenz mittels Bank- und Kreditkarten-Auszügen belegen können. Eine entsprechende Anfrage wie diese hohen Differenzen zustande kommen, haben wir an die Casinos Austria gesendet, diese blieb bisher unbeantwortet.

Wir fordern eine verpflichtende Spielerkarte

Der einzige Weg, dieses Problem zu lösen, ist aus unserer Sicht eine verpflichtende Spielerkarte für jeden Spieler, der an den Automaten spielt. Für eine lückenlose Protokollierung von jedem einzelnen Cent, der an den Automaten auf und ab gespielt wird.

Und das fordern wir ganz klar aus folgenden zwei Gründen:

1. Das CASAG-interne Spielerschutz-Team (Responsible Gaming) kann und muss mittels vollständig korrekter Unterlagen richtige Entscheidungen zum Thema Spielerschutz treffen können, kann genau das jedoch im Moment offenbar nicht. Mehrere Berichte in den letzten Monaten lassen darauf hindeuten.

2. Spieler, die aufgrund ihrer Spielsucht partiell geschäftsunfähig sind oder bei denen möglicherweise seitens des Casinos die Sorgfaltspflichten verletzt wurden, können mit fehlerhaften Auszügen seitens CASAG nicht oder nur beschränkt ihren Schaden bei Gericht einklagen.

Es ist Zeit, zu handeln

Für die Politik und den Gesetzgeber ist es aus unserer Sicht daher dringend Zeit, zu handeln, um auch beim großen Glücksspiel eine obligatorische Spielerkarte einzuführen. Diese ist beim kleinen Glücksspiel seit Anfang 2015 verpflichtend und protokolliert lückenlos die Zeiten der Spiele an den Automaten sowie alle Einsätze und Gewinne. Denn eine lückenlose Erfassung ist die Grundlage für Spielerschutz.

Über den Verein Spielerhilfe

Gegründet 2019 steht der Verein Spielerhilfe https://www. ...
Quelle: OTS0009, 5. Feb. 2020, 08:47

"Bei angepasster Ernährung und Aktivität können ergänzende Anti-Diabetika oft weggelassen werden, belegen ExpertInnen des AKH Wien und der MedUni Wien. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.01.2020

Auch Auskunft über offene Apotheken und diensthabende Ärztinnen und Ärzte

Wien (OTS) - Jede und jeder von uns wünscht sich ein entspanntes Weihnachtsfest zusammen mit Familie und Freunden. Was ist aber, wenn jemand über die Kiste mit den Christbaumkugeln stolpert, der Hals plötzlich kratzt, der Bauch nach dem Festessen schmerzt oder das Kind fiebert? Zum Glück hilft die Hausapotheke gegen viele Beschwerden und kleine Verletzungen. Doch was, wenn man sich Sorgen macht und Hilfe benötigt? Dann hilft die kostenlose, telefonische Gesundheitsberatung 1450 mit kompetenter Beratung und gibt Auskunft über den besten Behandlungsort.

„Bei einem Anruf bei 1450 erfahren die Wienerinnen und Wiener auch während der Feiertage von diplomierten Krankenpflegepersonen, ob sie ärztliche Hilfe benötigen und wo sie diese im Fall der Fälle am besten bekommen. Sollten die Beschwerden selbst behandelt werden können, erhalten die Betroffenen hier ebenfalls wertvolle Tipps“, erklärt Alois Bachmeier, Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK).

„Die Menschen in Wien können sich auch während der bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen darauf verlassen, dass die Gesundheitsversorgung in Wien in jeder Hinsicht gewährleistet ist. Weihnachtszeit ist auch Urlaubszeit, das gilt natürlich auch für Ärztinnen und Ärzte bzw. andere Gesundheitsdienstleister. Die Suche nach der passenden Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen kann sich in diesen Tagen mitunter etwas schwieriger gestalten; ein Anruf beim Gesundheitstelefon 1450 macht diese Suche jedoch deutlich einfacher und führt garantiert zu der passenden medizinischen Beratung bzw. Behandlung. Das sieht man gerade in Grippezeiten, welch große Hilfe der Rat und die Unterstützung durch das Gesundheitstelefon 1450 darstellt“, sagt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Bachmeier ergänzt: „Die diplomierten Krankenpflegepersonen von 1450 wissen auch, welche Ärztinnen und Ärzte während der Feiertage erreichbar sind und welche Apotheke gerade geöffnet hat. ...
Quelle: OTS0010, 22. Dez. 2019, 10:30

"Die Notruf-APP ermöglicht die Absetzung eines Rettungsnotrufs in digitaler Form. Dabei wird auch gleich der aktuelle Standort der Beruferin/des Berufers übertragen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 08.12.2019

Wiener Gesundheitsförderung lädt zum Tag der Selbsthilfe am 24. November 2019 ins Wiener Rathaus

Wien (OTS) - Wenn das Immunsystem plötzlich den eigenen Körper angreift und ihn schädigt, spricht man von einer Autoimmunerkrankung. In Wien gibt es derzeit mehr als 15 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern: von Diabetes Typ 1 über Lupus bis hin zu Hashimoto. Dass Autoimmunerkrankungen heutzutage keine Seltenheit mehr sind, macht der Tag der Selbsthilfe am Sonntag, 24. November 2019, im Wiener Rathaus, deutlich. Rund 70 Wiener Selbsthilfegruppen zu ganz unterschiedlichen Themen sowie zahlreiche Einrichtungen der Stadt Wien präsentieren ihre Angebote und Leistungen. Von 10 bis 17 Uhr stehen sie den BesucherInnen für informative Gespräche und den Austausch von Erfahrung zur Verfügung.

Den Rahmen gibt ein informatives Programm – moderiert von Christoph Feurstein. So werden in den Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen Autoimmunerkrankungen aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet und brennende Fragen beantwortet: Welchen Einfluss haben Ernährung, Schlaf, Darmgesundheit und Bewegung auf Autoimmunerkrankungen? Wie wirkt sich Stress aus? Und was kann man dagegen unternehmen?

Umbruch in der Selbsthilfe

Informiert und diskutiert werden heuer auch der Generationenwechsel in der Selbsthilfe und die Bedürfnisse junger Menschen an die Selbsthilfe. Denn das Internet bietet kranken Menschen und ihren Angehörigen umfangreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Das verändert die Arbeit der Selbsthilfegruppen. Welche neuen Möglichkeiten tun sich dadurch auf? Wie gehen die Gruppen damit um? Aber vor allem: Wie kann man auch junge Menschen zur aktiven Mitarbeit in Selbsthilfegruppen motivieren?

Bei freiem Eintritt erwartet die BesucherInnen ein informativer Tag mit buntem Unterhaltungsprogramm und interaktiven Workshops. Weitere Informationen unter: www.tagderselbsthilfe.at

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Fonds Gesundes Österreich gefördert. ...
Quelle: OTS0025, 15. Nov. 2019, 09:21

"[...] (HP) Noch immer sterben in Österreich Männer durchschnittlich fünf Jahre früher als Frauen. Es spielen zwar verschiedene Faktoren eine Rolle, aber leider liegt es oft auch am verminderten Gesundheits- und Vorsorgebewusstsein der Männer. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 6. November 2019

"[...] Zweieinhalb Jahre haben die Wiener Linien gemeinsam mit der Universität Wien, dem Büro für nachhaltige Kompetenz und der Caritas Socialis geforscht. Es wurden Grundlagen recherchiert, ExpertInnen interviewt sowie Feldstudien und Workshops mit Menschen mit Demenz durchgeführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29.10.2019

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