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"Der von vielen lange herbeigesehnte Sommer hat sich in den letzten Wochen mit viel Sonnenschein, hohen Temperaturen und der damit verbundenen großen Hitze deutlich eingestellt. Damit die wärmste Zeit des Jahres auch bedenkenlos genossen werden kann, hat das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz einen Ratgeber mit gesunden Tipps für die heiße Jahreszeit erstellt. Der Folder ist ab sofort im Broschürenservice des BMASGK abrufbar. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 3. Juli 2019

Hitzetelefon des Gesundheitsministeriums gibt Tipps gegen die Sommerhitze
Während der Hitzewelle erhält man unter der Nummer 050 555 555 kostenlose Beratung

Wien (OTS) - Bereits seit Ende Juni betreibt das Gesundheitsministerium gemeinsam mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sein Hitzetelefon. Nachdem in den kommenden Tagen wieder eine Hitzewelle ansteht, können sich so Menschen, die bei extremer Hitze Probleme haben, unter der Telefonnummer 050 555 555 österreichweit und kostenlos praktische Tipps und Ratschläge holen.

„Wenn man bei der derzeitigen Hitzewelle nicht gut auf seinen Körper achtet, können die heißen Temperaturen schnell zur Gefahr werden“, warnt Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner, „mit etwas Unterstützung kann die Hitze aber erträglicher gemacht werden“.

Das Hitzetelefon wurde als Serviceangebot für schnelle Beratung und Unterstützung in diesem Jahr erstmals vor dem Donauinselfest eingerichtet. Wer wissen möchte, wie man Hitzestau, Hitzschlag und anderen gesundheitlichen Beschwerden aufgrund der hohen Temperaturen vorbeugen kann, erhält täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr Beratung und Unterstützung beim Hitzetelefon. Das Gesundheitsministerium empfiehlt viel zucker- und alkoholfreie Flüssigkeit und nur kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, luftige Kleidung zu tragen, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und bei der Einnahme von Medikamenten besonders vorsichtig zu sein. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
MMag.a Kathrin Liener
Pressesprecherin
+43/1/71100-644511
kathrin.liener@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Das BMGF auf Facebook www.bmgf.gv.at/facebook

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BMG0002 ...
Quelle: OTS0104, 31. Juli 2017, 14:31

"Sicher sein - daheim, unterwegs und im Internet! Die Abteilung Frauen und Gleichstellung hat gemeinsam mit der Abteilung Jugend vom Land Tirol eine Broschüre zum Thema Gewalt für Mädchen und Frauen erstellt: "Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt" [...]"

Die Broschüre zum Download und den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.mei-infoeck.at/leben/gewalt/ 13.10.2015

"Für die subjektive Temperaturwahrnehmung ist nicht allein die Temperatur, die man am Thermometer ablesen kann, entscheidend, sondern die "gefühlte Temperatur". Diese bezieht auch andere Faktoren mit ein, wie Strahlungsbedingungen, Windgeschwindigkeit und Luftfeuchtigkeit. Diese Faktoren beeinflussen den Wärmeaustausch des Menschen mit seiner Umgebung. Eine Hitzewelle wird insbesondere von bestimmten Risikogruppen - wie SeniorInnen oder chronisch kranken Personen, belastender empfunden. Vor allem das Fehlen einer nächtlichen Abkühlung, in der sich der Körper erholen kann, wirkt stark belastend. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.08.2015

"Ab Freitag, den 17. Juli 2015 ist laut Warnung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit hoher Hitzebelastung zu rechnen

Hitzeratgeber der Stadt Wien gibt viele wichtige Tipps gegen die Hitze
Der neu erstellte Hitzeratgeber der Stadt Wien gibt spezielle Hitzetipps für besonders betroffene Personengruppen. Ältere Personen und chronisch Kranke und Eltern mit Kleinkindern und Schwangere erhalten darin hilfreiche Informationen. Aber auch Personen, die in der Freizeit oder in der Arbeit viel im Freien sind sowie AutobesitzerInnen und HundebesitzerInnen ist ein Kapitel gewidmet. Der Ratgeber wurde im Rahmen des Klimaschutzplanes gemeinsam mit verschiedenen Fachabteilungen der Stadt Wien erstellt und ist auch über die Homepage des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien www.gesundheitsdienst.wien.at abrufbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 16.07.2015

"Eine allzu große Einwirkung von Sonne und Hitze kann zu ernsten Gesundheitsstörungen führen. Durch das moderne Freizeitverhalten und durch die verdünnte Ozonschicht hat sich die Belastung der Bevölkerung mit UV-Strahlung und Wärme zum Teil erheblich erhöht, wobei Kinder und Säuglinge besonders gefährdet sind. Das Bundesministerium für Gesundheit bietet eine Reihe von Informationen zum Thema "Sonne und Hitze" und gibt Tipps und Empfehlungen wie Sie gut durch die heißen Tage kommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG Public Health Newsletter 06.07.2015

"Die BSVÖ App des Monats April heißt „Google Übersetzer “ bzw. „Google Translate“ und wandelt nicht nur eingetippte Wörter in die jeweils gewünschte Sprache um, sondern ermöglicht die sofortige Übersetzung von Gesprochenem und bietet damit nahezu eine Simultanübersetzung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter Woche 30.04.2015

"Die BSVÖ App des Monats Jänner

Die erste BSVÖ App des Monats 2015 ist unter dem Namen „Apotheken und Medikamente“ zu finden und hilft bei der Suche nach geöffneten Apotheken, Arzneimitteln und Kontaktinfos. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter Woche 15.01.2015

"Unterstützung für Eltern in der Planung und Aufrechterhaltung der Kinder- und Jugendgesundheit

Die kostenlose neue App "Familiengesundheit" von vielgesundheit.at unterstützt Eltern in der Planung und Aufrechterhaltung der Kinder- und Jugendgesundheit. Mit Erinnerungen an wichtige Untersuchungen, Tipps und Ratgeber rund um gesunde Ernährung, Bewegung, Erziehung wird Eltern ein schneller und unkomplizierter Zugang zu Informationen ermöglicht.

Die App Familiengesundheit wurde von vielgesundheit.at in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, der Wiener Ärztekammer, der NÖ Patientenanwaltschaft, der Initiative Fit für Österreich, dem Wiener Programm für Frauengesundheit und vielen weiteren PartnerInnen entwickelt. Die kostenlose App und Webseite Familiengesundheit bieten jede Menge nützliche Funktionen für (werdende) Eltern:

Der Kalender erinnert an bevorstehende Untersuchungen und Impfungen laut Mutter-Kind-Pass und informiert regelmäßig mit interessanten Tipps zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Erziehung und Freizeit.

Der Ratgeber beinhaltet Checklisten (u.a. Impfungen, Kinderkrankheiten) und Wissenswertes mit redaktionell aufbereiteten Artikeln aus den Bereichen Schwangerschaft, Frauengesundheit, Ernährung, Bewegung, Zahngesundheit usw.

Im Tagebuch werden gemeinsame Erinnerungen aufgezeichnet und geteilt. Eltern können hier das Heranwachsen ihres Kindes in Wort und Bild festhalten sowie an Familie und Freunde versenden oder ausdrucken.

Die Suchfunktion "Finder" schließlich ermöglicht es, schnell und einfach die nächstgelegenen Ärzte, Selbsthilfegruppen, Freizeitangebote uvm. für Eltern und Kinder zu ermitteln."

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 22.11.2013

"Allgemein kann von einer Hitzewelle gesprochen werden, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Tagestemperaturspitzenwerte 30 Grad Celsius oder mehr betragen und für den dritten Tag eine ebensolche Temperaturlage prognostiziert wird [...]

Wer ist gefährdet?

In Wien sind gesunde erwachsene Personen bei adäquatem Lebenswandel auch bei Hitzebelastung gesundheitlich nicht gefährdet.

Potentiell gefährdet sind hingegen

Babys und Kleinkinder
Über 75-jährige Personen
Menschen mit Behinderungen
Kranke
Heimbewohnerinnen und -bewohner
Suchtkranke
Körperlich tätige Personen (schwere körperliche Arbeit, Sport)
Personen mit vorbestehenden Erkrankungen oder chronischer Medikamenteneinnahme

Diese oder deren Betreuungspersonen sind vor individuellen, hitzeassoziierten Gefährdungen zu warnen.

Was kann passieren?

Ungeschützter Aufenthalt in der Sonne kann zu vermehrtem Schwitzen und damit verursachtem Flüssigkeitsmangel, weiters zu körperlicher Überwärmung und Hitzestau bis hin zu Hitzschlag, Kollaps, Verwirrtheit und im schlimmsten Falle zum Tod führen.

Vorschläge für Verhaltensmaßnahmen

- Überwiegender Aufenthalt an möglichst schattigen, eventuell gekühlten Orten - Verwendung von Ventilatoren, gegebenenfalls Klimatisierung

- Räumlichkeiten tagsüber verdunkeln und Fenster schließen, nur nachts ausgiebigst lüften
AUSNAHME: Bei sehr hohen Außentemperaturen müssen Räume, in denen sich Gaskombithermen und Gasdurchlauferhitzer befinden, ständig großzügig (offenes Fenster) gelüftet werden, weil es zu Abzugsstörungen der Abgase kommen kann. Der damit verbundene Austritt des farb- und geruchlosen Gases Kohlenmonoxid kann zu (unter Umständen lebensbedrohlichen) Vergiftungen führen. Gibt es im Aufstellungsraum des Gerätes kein Fenster, öffnen Sie die Türe und lüften Sie andauernd über die geöffneten Fenster der angrenzenden Wohnräume. Lassen Sie das Gerät regelmäßig warten. Bei Unklarheiten ...
Quelle: wien.at-Newsletter vom 26.7.2013

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