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Zitat: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

"Die WOCHE hat sich bei Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen umgehört, inwieweit sich die Corona-Krise auf psychische Probleme auswirkt und ob die Nachfrage nach Hilfe zunimmt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

Ein Drittel der Nutzer der Rauchfrei-App der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist unter 26 Jahre alt. Beim Rauchfrei Telefon ist es auch mehr als ein Fünftel.

Wien/Linz (OTS) - Die schweren Gesundheitsschäden, zu denen langjähriges Rauchen führen kann, sind bekannt. Sie sind für junge Menschen jedoch nicht unbedingt der Hauptgrund für den Ausstieg. Auch andere Motive spielen bei ihnen eine Rolle, etwa Geld sparen, körperliche Fitness, der Körpergeruch oder ökologische bzw. soziale Aspekte (z. B. Brandrodung oder Kinderarbeit für den Tabakanbau). Das wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aus ihrer Beratungstätigkeit.

Im Jahr 2019 wurden über das Rauchfrei Telefon der ÖGK mehr als 6.600 Beratungsgespräche mit rund 3.500 Personen durchgeführt. Für einen Teil der Anrufer, nämlich rund 1.700, ist eine Altersstatistik verfügbar – siehe Tabelle. Besonders beliebt ist bei den Jungen jedoch die Rauchfrei App. 2019 nutzten diese insgesamt 22.000 User.

Beim Rauchfrei Telefon sind 13 Prozent der Anrufer unter 19 Jahren. 5,3 Prozent der App-Nutzer zählen zu dieser Altersgruppe. Neun Prozent der Anrufer beim Rauchfrei Telefon und 28 Prozent der App-Nutzer sind zwischen 19 und 25 Jahren.

Die Seite www.rauchfrei.at nutzten 2019 rund 141.000 Personen (durchschnittlich 384 Personen pro Tag). Das ist ein Anstieg von 36 Prozent im Vergleich zu 2018. Das Rauchfrei Telefon bzw. die Website und App werden von der ÖGK betrieben und von Sozialversicherungsträgern, den Bundesländern und dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemeinsam finanziert.

Lehrlinge rauchen besonders häufig

Unter den österreichischen Schülerinnen und Schülern ab Schulstufe neun rauchen jeweils ca. vier Prozent täglich Zigaretten. Zusätzlich rauchen fünf Prozent der Burschen bzw. neun Prozent der Mädchen gelegentlich. Berücksichtigt man in derselben Altersklasse neben Zigaretten auch den Konsum von E-Zigaretten bzw. ...
Quelle: OTS0013, 25. Mai 2020, 08:30

"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

"[...] Zum vielfältigen Angebot gehören insbesondere die Telefonseelsorge, die psychosozialen Beratungsstellen der verschiedensten Organisationen und Einrichtungen, das Kriseninterventionsteam (KIT) und die Kinder- und Jugendanwaltschaft, die sozialpsychiatrischen Dienste, die Selbsthilfegruppen und nicht zuletzt auch die niedergelassenen selbständigen Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 29.03.2020

Wien (OTS) - Das „Handbuch Alkohol – Österreich“ ist seit 20 Jahren eine zentrale kostenlose Informationsquelle für alle, die sich über unterschiedliche Aspekte im Zusammenhang mit Alkohol informieren wollen. Es wird regelmäßig aktualisiert, ist über das Internet leicht zugänglich und bietet sowohl einfache Überblicksinformation als auch detaillierte Vergleiche und Analysen in Bezug auf die meisten alkoholassoziierten Fragestellungen.

Die Alkoholprobleme in Österreich nehmen ab

Über die letzten 50 Jahre hat sich das alkoholspezifische Verhalten der Österreicherinnen und Österreicher sowie deren Einstellung zum Alkohol langsam, aber konsequent zum Positiven verändert. Eine Reihe von Indikatoren, die jährlich im Rahmen des Handbuchs erhoben werden, belegt diese Entwicklung. Der Alkoholkonsum der Bevölkerung – ganz besonders jener von Kindern und Jugendlichen – ist deutlich zurückgegangen. So ist der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum um 25 % gesunken, regelmäßiger starker Alkoholkonsum in der Arbeitswelt zur Ausnahme geworden, und Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Alkohol haben drastisch abgenommen. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass sich die Fülle der Präventionsmaßnahmen und gesetzlichen Änderungen in ihrer Gesamtheit erfolgreich ausgewirkt hat.

Die Anpassung der Alkoholismusbehandlung an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten wird kontinuierlich besser

Das Behandlungssystem für Alkoholkranke hat sich über die letzten 50 Jahre diversifiziert und ist nun deutlich mehr patientenorientiert, wobei neben dem traditionellen Ziel der Alkoholabstinenz auch die Idee der Konsumreduktion und Schadensbegrenzung bei Personen, die ihr Alkoholproblemverhalten nicht in den Griff bekommen können, hinzugekommen ist. Das „Handbuch Alkohol – Österreich“ gibt auch einen detaillierten Überblick über die Entwicklung von Behandlungsangeboten bei alkoholassoziierten Problemen und Alkoholabhängigkeit in Österreich. Vor 50 Jahren ...
Quelle: OTS0025, 17. Jan. 2020, 09:30

"[...] Vor zwei Jahrzehnten beschloss der Wiener Gemeinderat das Wiener Programm für Frauengesundheit. Es ist seither fester Bestandteil im Wiener Gesundheitswesen und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen fortlaufend verbessert und an ihren Bedürfnissen orientiert. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 09.10.2019

Großteil der an ZARA gemeldeten Inhalte ist rassistisch oder sexistisch motiviert

Wien (OTS) - Insgesamt 3.192 Vorfälle von Hass im Netz wurden der Beratungsstelle #GegenHassimNetz seit ihrer Gründung im September 2017 gemeldet. Nach zwei Jahren Unterstützung und Beratung von Betroffenen und Zeug*innen ist aus Sicht von ZARA – Verein für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit der Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle gegen Hass im Netz nicht nur weiterhin gegeben, sondern auch größer denn je. Bereits im zweiten Jahr der Beratungsstelle gingen um 30% mehr Meldungen bei ZARA ein – die gemeldeten Fälle sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Hass im Netz hat massive Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft: Menschen gewöhnen sich an Online Hass, verlieren an Empathie und wenden Hassrede in Folge selbst an. Für direkt Betroffene kann Hass im Netz extrem belastend sein, das kann von Depressionen bis zu Suizidgedanken führen. Am häufigsten gemeldet wurden rassistische und sexistische Inhalte, häufig auch beides in einem – sie machen insgesamt fast 80% der gemeldeten Fälle aus. „Dass weniger Fälle von Homo-, Inter-, Transphobie, Ableism oder Ageism gemeldet werden, heißt keinesfalls, dass es dazu keine hasserfüllten Inhalte im Internet gibt. Umso mehr wollen wir Betroffenen und Zeug*innen zeigen, dass wir eine Anlaufstelle für alle Formen von Hass im Netz sind. Niemand muss damit alleine fertig werden!“, betont Caroline Kerschbaumer, Leiterin der ZARA Beratungsstellen.

Meldungen, die bei der Beratungsstelle #GegenHassimNetz eingehen, werden von den Berater*innen geprüft und dokumentiert – bei Bedarf wird eine Löschung beantragt. Auf Wunsch der Betroffenen werden Entlastungsgespräche geführt und gemeinsam mit den Klient*innen Handlungsoptionen erarbeitet. In bestimmten Fällen ermöglicht der ZARA Rechtshilfefonds gegen Hass im Netz finanzielle Unterstützung bei Gerichtsverfahren. „Es ist einfach sehr wichtig, dass es jemanden gibt, der einen unterstützt. ...
Quelle: OTS0103, 19. Sep. 2019, 11:15

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen

Wien (OTS) - Der Verein ZARA, der seit 2017 auch die Beratungsstelle #GegenHassimNetz betreibt, begrüßt die Initiative der Gesetzgeber*innen, sich mit Hass im Netz und Maßnahmen dagegen auseinanderzusetzen. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf, der unter anderem eine Registrierungspflicht mit Klarnamenpflicht und Adresse vorsieht, ist aber aus Sicht von ZARA weder geeignet, einen respektvollen Umgang im Internet zu fördern, noch die Verfolgung von Rechtsansprüchen der Betroffenen zu erleichtern.

Zunächst zeigen die Erfahrungen aus der ZARA Beratungsstelle, dass Hassposter*innen sich ohnehin meist nicht hinter Decknamen verstecken. Eine Registrierungs- bzw. Klarnamenpflicht für alle Nutzer*innen bringt also kaum Veränderung für Betroffene. Vielmehr stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme mit der Datenschutzgrundverordnung und der Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung vereinbar ist: Sie stellt alle Nutzer*innen unter Generalverdacht und zwingt sie, großen Konzernen noch mehr persönliche Daten preiszugeben. Dies kann auch verheerende Folgen für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet haben, da eine weitere Hürde für die Teilnahme am Online-Diskurs geschaffen wird.

ZARA rät daher von der Annahme dieses Gesetzes ab und stellt in einer Stellungnahme ans Parlament Forderungen, die effektiv gegen Hass im Netz wirken. Einige Forderungen zusammengefasst:

- Gezielte Förderung Präventionsarbeit und Projekten gegen Hass im Netz sowie die Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz, damit Zeug*innen und Betroffene von Hass im Netz Unterstützung und rechtliche Beratung erhalten können.

- Finanzierung von Bildungsarbeit zum Thema Hass im Netz – auch in der Erwachsenenbildung und in der ...
Quelle: OTS0037, 23. Mai 2019, 09:38

"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

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