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"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

Linz (OTS) - Die Frage „Was kann ich selber tun?“ beschäftigt Krebspatienten besonders in der Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt. Viele Betroffene wenden sich dubiosen Heilpraktikern sowie zweifelhaften, kostspieligen und oft sogar gefährlichen Behandlungen zu. Um dies zu verhindern, spricht die neue Onlineplattform selbertun.at bewusst diese Patienten an und bietet Orientierung und Unterstützung. selbertun.at ist ein Projekt der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz und das erste digitale Vermittlungs- und Informationsangebot für die seriöse ganzheitliche Krebsnachsorge.

„Unser Ziel ist es, den Krebspatienten ein hochwertiges und leistbares Nachsorgeangebot zu bieten, das die medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich sowie die onkologische Rehabilitation perfekt ergänzt“, betont Sigrid Miksch, M.Sc., Leiterin des Zuweiserbeziehungsmanagements und der Krebsakademie am Ordensklinikum Linz. „Erfahrungsgemäß suchen viele Betroffene einen Gegenpol zu den häufig „passiv“ empfundenen onkologischen Therapien. Aus diesem Grund positioniere sich selbertun.at auch als erste Anlaufstelle für die seriöse ganzheitliche Nachsorge bei Krebs“, so Miksch.

Mehr als 50 zertifizierte Experten auf einer Webseite vereint

Die Krebspatienten finden auf der Webseite www.selbertun.at ein einzigartiges Netzwerk mit mehr als 50 Experten aus den Bereichen Ernährung, Psychologie, Pflege, Bewegung, Komplementärmedizin, Kreativ- und Körpertherapien sowie Rehabilitation, Beratung und Selbsthilfe. Allesamt wurden sie an der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz Barmherzige Schwestern ausgebildet, zertifiziert und verfügen über ein dementsprechendes Know-how im Umgang mit Krebspatienten. Zudem haben sich alle verpflichtet, jährlich facheinschlägige Fortbildungsmaßnahmen zu absolvieren. „Wir vereinen auf selbertun.at zahlreiche wissenschaftlich fundierte Nachsorgeangebote, die tatsächlich Wirkung zeigen“, so Miksch. Da bis zu 70% der Krebspatienten in Europa auch Angebote ...
Quelle: OTS0092, 16. Juli 2019, 13:23

"Der von vielen lange herbeigesehnte Sommer hat sich in den letzten Wochen mit viel Sonnenschein, hohen Temperaturen und der damit verbundenen großen Hitze deutlich eingestellt. Damit die wärmste Zeit des Jahres auch bedenkenlos genossen werden kann, hat das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz einen Ratgeber mit gesunden Tipps für die heiße Jahreszeit erstellt. Der Folder ist ab sofort im Broschürenservice des BMASGK abrufbar. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 3. Juli 2019

Zitat: meinbezirk.at 11. Juni 2019, 09:01 Uhr

"HALL. Vergangenen Dienstag den 4. Juni fand im Landeskrankenhaus Hall der Tag der Selbsthilfe, im Haus 10 statt. Die Selbsthilfe Tirol ist der Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 11. Juni 2019, 09:01 Uhr

"Die Broschüre 'Pränatal-Diagnostik – gut informiert entscheiden' des Wiener Programms für Frauengesundheit hat großen Anklang gefunden. Auch über die Grenzen Wiens hinaus wurde Interesse bekundet. So wurde mit dem Frauengesundheitszentrum Kärnten eine Kooperation eingegangen. Die Broschüre wurde für das Land Kärnten übernommen und im Gegenzug vom FGZ-Kärnten ins Türkische übersetzt.

Die Broschüre fordert schwangere Frauen und werdende Eltern auf, sich mit dem Thema Pränatal-Diagnostik bereits frühzeitig zu beschäftigen. Denn mit der Entscheidung für diese Untersuchungen muss sich die Frau/das Paar damit auseinandersetzen, wie im Falle eines auffälligen Befundes umzugehen ist. Das ist eine schwerwiegende, individuelle Entscheidung, für die es Information und Beratung braucht.
Was bedeutet ein auffälliger Befund, wie soll man mit einer solchen Information umgehen und muss man auf der Stelle Entscheidungen treffen? Diese Fragen werden in der leicht lesbaren Broschüre aufgegriffen. Sie informiert darüber, was Pränatal-Diagnostik bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

"[...] (HP) Der hervorragende Ruf der Uniklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Uniklinikum Salzburg ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Eines der vielen Spezialgebiete ist die Versorgung von Patienten mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichts- oder Kopfbereichs. Dies wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz nun auch durch die Verleihung des Titels „Expertisezentrum“ offiziell anerkannt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 27. Mai 2019

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 15:16 Uhr

"Vorfälle des Klinefelter Syndroms auch in Österreich, wo führt das hin?
Früher galt das Syndrom als Selten - Mittlerweile Leben in Österreich ca. 18.000 Betroffene Personen in der Dunkelzahl, mit diesem Syndrom. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 15:16 Uhr

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

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