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"[...] Das ganze Jahr über dient die AIDShilfe Oberösterreich als hilfreicher und vertrauenswürdiger Ansprechpartner rund um das Thema. Deshalb unterstützt die Stadt Linz dieses wichtige Angebot jährlich durch das städtische Gesundheitsbudget. Anlässlich des Welt-Aids-Tages veranstaltet die AIDShilfe OÖ jedes Jahr eine Informationsveranstaltung in Linz. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 30.11.2021

Initiative von "wir sind diabetes" – Dachverband der Diabetes-Selbsthilfe Österreich anlässlich von 100 Jahre Insulintherapie

Wien (OTS/Wien) - Im Vorfeld des Weltdiabetestags am 14. November haben "wir sind diabetes", die Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich, und der Wiener Gesundheitsfond zu einer Festgala in den Wappensaal des Wiener Rathauses geladen. Anlass war die offizielle Eröffnung des ersten, virtuellen Diabetes Museums Österreichs, das – 100 Jahre nach den berühmten Experimenten von Banting und Best, mit denen die Ära der Insulintherapie eingeleitet wurde – vor kurzem online gegangen ist.

Dr. Mireille Ngosso, Ärztin und Abgeordnete zum Wiener Landtag, betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Initiative: "Diabetes ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit! Mehr als 130.000 Wienerinnen und Wiener sind daran erkrankt und es werden in den nächsten Jahren mehr. Das Diabetes Museum ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Information und Bewusstseinsbildung und zeigt auf lustvolle Weise, wie sehr sich die Versorgung und die Angebote beim Diabetes verbessert haben."

Einen Überblick über die enormen Fortschritte, die in 100 Jahren Diabetestherapie gemacht wurden, gab Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, einer der renommiertesten Diabetologen des Landes und Ehrenkurator des Diabetes Museums. Weiterer Festredner war Dr. Peter Kurtzhals, langjähriger Chef der Entwicklungsabteilung des dänischen Pharmaunternehmens Novo Nordisk, das seit 1923 Insulin produziert und heute rund die Hälfte des weltweiten Insulinbedarfs abdeckt. Er sagt: "Meiner Meinung nach ist die Insulintherapie ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn akademische Wissenschaft auf industrielle Biotechnologie trifft. Und natürlich kann das immer wieder gelingen."

Univ.-Prof. Dr. Harald Sourij überbrachte die Grüße der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, die den Zusammenschluss der Patient:innen-Organisationen zu „wir sind diabetes“ von Anfang an unterstützt hat. ...
Quelle: OTS0032, 16. Nov. 2021, 08:48

"Symptome, wie vermehrter Harndrang, starkes Durstgefühl oder Müdigkeit treten bei Typ 2 Diabetes erst bei deutlich erhöhten Blutzuckerwerten auf. Zu diesem Zeitpunkt können aber bereits Schäden entstanden sein. Komplikationen müssen aber nicht sein, wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt und auch behandelt wird. Nachdem die Erkrankung aber 24 Stunden am Tag die jeweilige Person betrifft, ist das Wissen um die Erkrankung als Basis für das Selbstmanagement bei den Betroffenen besonders wichtig."

(Univ. Prof. Dr. Harald Sourij, Abteilungsleiter-Stv. der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz und Erster Sekretär der ÖDG)

Wien (OTS) - Anlässlich des internationalen Weltdiabetestages, am 14. November, betont die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) gemeinsam mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) den Nutzen und die Bedeutung der Früherkennung bei Diabetes mellitus Typ 2, der häufigsten Form der Diabeteserkrankung. Unter dem Titel „Wissen schützt“ informiert eine Videoreihe über die Gefahren der Erkrankung und zeigt auf, was jede und jeder persönlich tun kann, um ihr oder sein Diabetesrisiko zu senken. Die flächendeckende Refundierung der HbA1c Bestimmung durch die ÖGK ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und Reduktion der hohen Diabetes Dunkelziffer in Österreich. Für die ÖDG sind die nächsten Schritte in der Optimierung der Diabetesversorgung in Österreich ein elektronischer Diabetespass, die Weiterentwicklung und der Ausbau des bestehenden Disease Management Programms „Therapie aktiv“ und ein nationales Diabetesregister.

Fotos von den Expert*innen, die gesamte Pressemappe, O-Ton und der Videostream des Pressegesprächs stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.publichealth.at/portfolio-items/Weltdiabetestag-2021/

Univ. Prof.in Dr.in Susanne Kaser, Direktorin-Stv. der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Innsbruck und Präsidentin der ÖDG, erklärt: „In Österreich leben 800. ...
Quelle: OTS0185, 11. Nov. 2021, 13:18

ÖGK unterstützt bei Diabetes Typ 2 mit engmaschiger Betreuung

Wien (OTS) - Diabetes erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfälle und kann zu einem schweren Verlauf im Falle einer Corona-Infektion führen. Regelmäßige Kontrollen (HbA1c-Wert, Blutfette, Nieren- und Harnwerte) und ein gesunder Lebensstil sind besonders wichtig, um Folgeschäden zu vermeiden. Daher bietet die Sozialversicherung bereits seit 2007 österreichweit das Programm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ zur optimalen Patientenversorgung an. Ziel des Programms ist es, unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten eine individuelle Behandlung als Langzeitbetreuung anzubieten und durch engmaschige Kontrollen mögliche Folge- und Begleiterkrankungen zu vermeiden bzw. schon im Frühstadium zu erkennen und zu behandeln.

Mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten werden bereits von über 1.900 speziell geschulten „Therapie-Aktiv“-Ärztinnen und -Ärzten betreut. Durch die laufende Betreuung und regelmäßige Untersuchungen, kann die Behandlung jederzeit adaptiert und eine langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes erzielt werden. Patientinnen und Patienten werden im Umgang mit ihrer Erkrankung geschult, sind aktiv in die Therapie eingebunden, legen gemeinsam individuelle Ziele fest und können so ihren Behandlungserfolg positiv beeinflussen.

Die Teilnahme an „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ ist für Versicherte aller Krankenkassenträger kostenlos. Interessierte Typ-2-Diabetes Patientinnen und Patienten finden alle Informationen und eine Liste mit teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten auf www.therapie-aktiv.at.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
Mag. Marie-Theres Egyed
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0019, 2. Nov. 2021, 09:00

Startschuss für „November Rauchfrei“

Wien (OTS) - Wer einen Anlass sucht, um mit dem Rauchen aufzuhören: Hier ist er. Mit der Kampagne „November Rauchfrei“ laden das Rauchfrei Telefon und die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bereits zum dritten Mal dazu ein, einen Monat lang rauchfrei zu bleiben. Denn wer 30 Tage lang rauchfrei sein kann, schafft das meist auch länger.

Viele Raucherinnen und Raucher sind unglücklich mit ihrer Situation: Sie wollen von der Nikotinsucht wegkommen, finden aber keinen passenden Weg. Diesen Menschen bietet das Rauchfrei Telefon mit der Kampagne „November Rauchfrei“ eine besondere Hilfestellung: Über die Website www.rauchfrei.at, die kostenlose Rauchfrei-App und Facebook wird einen Monat lang zum Mitmachen und Dranbleiben aufgerufen und Unterstützung angeboten. Man muss einfach nur den ersten Schritt wagen.

Gute Gründe

Warum sich ein Rauchstopp lohnt? Die Gründe sind weithin bekannt – schon nach 24 Stunden verringert sich das Risiko eines Herzanfalls, nach einigen Tagen werden Gerüche und Geschmäcker intensiver wahrgenommen, nach wenigen Monaten verbessert sich die Lungenfunktion deutlich.

„Mit der Kampagne wollen wir das Bewusstsein für dieses wichtige Thema erhöhen. Denn wer es schafft, von der Zigarette loszukommen, verbessert schon nach kurzer Zeit spürbar seine Gesundheit und Lebensqualität“, sagt MMag. Sophie Meingassner, klinische Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse. Und sie betont: „Dieser positive Schub für das Immunsystem ist insbesondere jetzt – zwischen Winterwetter und Covid-19 – nicht zu unterschätzen.“

Kostenlose Unterstützung via Telefon, Web oder App

Der beste Weg zum Rauchstopp ist immer ein individueller: Manche Menschen setzen auf anonyme Hilfe, anderen hilft der persönliche Austausch. Die Österreichische Gesundheitskasse bietet beides.

Unter der kostenlosen Nummer 0800 810 013 bieten speziell geschulte Gesundheitspsychologinnen des Rauchfrei Telefons Montag bis Freitag von 10. ...
Quelle: OTS0086, 22. Okt. 2021, 11:06

"Die viel gefragte Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit „…eigentlich sollte ich glücklich sein…“, welche gemeinsam mit einem Expert*innenbeirat erarbeitet wurde, kann nun wieder bestellt werden. Dies ermöglicht eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – welches den Inhalt der Broschüre für eine Österreichausgabe übernommen hat. Die Broschüre informiert über psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und listet Anlaufstellen auf. [...]"

Die Österreichausgabe als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

Zitat: derstandard.at 28. September 2021, 07:00

"Der Schweregrad des Burnout bestimmt die Therapie. Beim Wiedereinstieg in den Job kann Wiedereingliederungsteilzeit sinnvoll sein [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 28. September 2021, 07:00

"[...] Prognosen gehen davon aus, dass sich österreichweit die Zahl Demenzkranker bis 2050 verdreifachen wird. Das gilt auch für Vorarlberg, wo derzeit etwa 6.000 Menschen mit einer demenziellen Entwicklung diagnostiziert sind. Die meisten von ihnen werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.9.2021

Neuer Patient*innenratgeber plus Website, herausgegeben vom Verlagshaus der Ärzte in Kooperation mit dem Gefäßforum Österreich, unterstützt Betroffene in praktischer Laienpflege.

Wien (OTS) - Das sind erschreckende Zahlen: Rund 255.000 Österreicher*innen leiden derzeit unter einer chronischen Wunde. Jährlich kommen 68.000 hinzu. Unter einer chronischen Wunde versteht man einen Gewebsdefekt, der trotz intensiver Behandlung innerhalb von sechs Wochen nicht abheilt. Neben dem Leid für die Patient*innen hat die Erkrankung auch eine volkswirtschaftliche Dimension: Allein die Materialkosten für chronische Ulzera (Geschwüre) werden auf über 225 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. In Österreich werden rund 61 Prozent aller chronischen Wunden nicht regelrecht behandelt. In vielen Fällen sind die Wunden auch nach einem Jahr noch nicht abgeheilt. „Jodsalbe und einfache Gaze sind keine moderne Wundbehandlung“, sondern die phasengerechte Versorgung der Wunde, um die Lebensqualität zu verbessern, erklärt die Wundpflegeexpertin und Herausgeberin des Ratgebers, Michaela Krammel, DGKP, WDM®. „Das Leid der Patient*innen ist enorm, die Folgen sind dramatisch.“ „85 % aller Amputationen werden auf chronische Wunden zurückgeführt. Die häufigste Ursache sind dabei Gefäßerkrankungen. Covid-19 hat den Zugang zur Behandlung von chronischen Wunden für viele erschwert“, so Prim. PD Dr. Afshin Assadian, Co-Autor, Vorstand der Gefäßchirurgie Klinik Ottakring und wissenschaftlicher Sprecher des Gefäßforums Österreich.
Links: www.selbsthilfe-wunde.at; www.gefaessforum.at

Der neue, im Verlagshaus der Ärzte und in Kooperation mit dem Gefäßforum Österreich erscheinende Patient*innenratgeber „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden besser verstehen und versorgen“ soll nun Abhilfe schaffen und die Wundversorgung durch Vermittlung von umfassendem Praxiswissen in der Laienpflege verbessern. Ergänzt wird das Buch durch die Website www.selbsthilfe-wunde.at, die zusätzlich zu wertvollen und laufend ...
Quelle: OTS0092, 16. Sep. 2021, 10:30

Zitat: noen.at 23. August 2021 (00:00)

"[...] Rücken- und Nackenbeschwerden sind Volkskrankheit Nummer eins. Viele Rückenbeschwerden wären durch einfache Maßnahmen zu verhindern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 23. August 2021 (00:00)

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