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Zitat: derstandard.at 30. Juli 2021, 13:30

"Long-Covid-Betroffene leiden an Atemproblemen, Fatigue, Angststörungen. Das fachliche Konsenspapier soll Mediziner dabei unterstützen, ihnen professionell und rasch zu helfen [...]"

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Quelle: derstandard.at 30. Juli 2021, 13:30

"Graz (2. Juni 2021).- Bei einem runden Tisch von Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurden wichtige Verbindungslinien zur Behandlung von Long COVID Betroffenen ausgetauscht. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 02.06.2021

"[...] Graz (31. Mai 2021).- Der Bedarf an Behandlung von Patientinnen und Patienten, die an den Folgen einer Coronaerkrankung noch immer leiden wird in der Steiermark zwischen 5000 und 7000 Personen geschätzt. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 31.5.2021

Tabakentwöhnung mit professioneller Unterstützung in spezialisiertem Zentrum deutlich erfolgversprechender – Lungenfachärzte empfehlen Ausbau des stationären Angebots

Wien (OTS) - Am 31. Mai wird alljährlich der Weltnichtrauchertag begangen. Dieser Tag soll verstärkt auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam machen und dazu animieren, gar nicht erst damit anzufangen bzw. ehestmöglich mit dem Rauchen aufzuhören. Für viele Raucher* ist aber der Rauchstopp das zentrale Problem. Die Fachgesellschaft der Österreichischen Lungenfachärzte (Österreichische Gesellschaft für Pneumologie, ÖGP) weist anlässlich des Weltnichtrauchertages auf die Vorteile der stationären Rauchentwöhnung in einem spezialisierten Zentrum hin. Denn gemeinsam und in einem speziellen Setting abseits des Alltags gelingt der Schritt in eine qualmlose Zukunft einfach leichter.

Ein Leben „ohne“ schmackhaft machen

Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Generalsekretär der ÖGP: „Eine sehr effektive Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, ist die stationäre Rauchentwöhnung“, so der Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum in Linz. Alle pulmologischen Rehazentren in Österreich bieten Programme zur Tabakentwöhnung an, die sich an den Richtlinien der ÖGP orientieren. Neben dem vielfältigen Angebot an ambulanten Optionen gibt es in einigen Gesundheitseinrichtungen auch die Möglichkeit einer stationären Rauchentwöhnung.

Prim.a Dr.in Gabriele Reiger, MBA, ärztliche Leiterin des PVA-Rehabilitationszentrums Weyer, ist von den Vorteilen der stationären Rauchentwöhnung überzeugt: „Die stationäre Tabakentwöhnung ist ein Programm, das die Menschen während der Entwöhnungsphase in umfassender Weise unterstützt. Durch den stationären Aufenthalt – und somit losgelöst von den Belastungen des Alltags – fällt es den Betroffenen leichter, Gewohnheiten, die mit dem Rauchen zusammenhängen, zu ändern.“

Psychologie und unterstützende Medikamente – eine erfolgreiche Kombination

Die ...
Quelle: OTS0032, 27. Mai 2021, 09:00

ÖGK zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai

Wien (OTS) - „Sag´ ja zum Rauchstopp!“ – gemäß dem Motto des Weltnichtrauchertages lädt die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) im Mai ein, alte Suchtgewohnheiten zu hinterfragen. Die ÖGK unterstützt ihre Versicherten auf vielfältige Weise auf dem Weg aus dem Nikotinkonsum.

Im europäischen Vergleich liegt Österreich bei täglich Rauchenden mit rund 20 Prozent über dem Durchschnitt. Tabakrauchen (Nikotinabhängigkeit) ist laut Epidemiologiebericht Sucht 2020 der Gesundheit Österreich GmbH damit die am weitesten verbreitete Sucht im Land und inklusive Passivrauchen gemäß aktueller Schätzungen für 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich.

Kurzarbeit, Homeoffice, Homeschooling – aktuelle Belastungssituationen mögen dazu verleiten, sich mit übermäßigem Tabakkonsum über die Runden zu retten. „Aber in dieser Ohnmachtssituation von Corona besteht die Möglichkeit, mit einem Rauchstopp das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen und gerade jetzt etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, weiß Sophie Meingassner, fachliche Leiterin beim Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse: „In der Krise steckt auch eine Chance“, macht sie Betroffenen Mut, mit den Unterstützungsangeboten von der telefonischen Beratung über die Rauchfrei App bis zum Online-Gruppenentwöhnungsprogramm professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

So wie Frau Stella (Name geändert): Die Köchin ist aufgrund der aktuellen Situation in Kurzarbeit und hat die Gelegenheit genutzt, nach zwölf Jahren einen Rauchstopp zu wagen. Auf eine Packung pro Tag kam sie wegen ihres stressigen Jobs. Im Lockdown rauchte sie zu Hause aus Langeweile und als Zeitvertreib. Die pubertierende Tochter im Homeschooling schimpfte über ihr Verhalten. Dazu kommt, dass sie im Vorjahr beinahe einen Schlaganfall hatte und deswegen einige Zeit im Spital verbringen musste. Mithilfe der kostenlosen Beratung einer klinischen Psychologin vom Rauchfrei Telefon (Tel. 0800 810 013) und Nikotinersatzprodukten schaffte sie den Ausstieg. ...

"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

Öffnung beginnt am 15.3.: Öffnungsschritte umfassen Sport für Kinder und Jugendliche, Kulturveranstaltungen, Selbsthilfegruppen und die Tagesgastronomie

Wien (OTS) - Gesundheitsministerium und Vorarlberger Landesregierung: „In der Modellregion Vorarlberg realisieren wir erste kontrollierte Öffnungen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen und laufender Evaluierung. Alle vereinbarten Präventionsmaßnahmen werden streng kontrolliert. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Erfreulich ist, dass bereits Kulturveranstaltungen, Treffen von Selbsthilfegruppen und Öffnungen im Bereich Sport für Kinder und Jugendliche sowie für die Tagesgastronomie möglich sind – damit schaffen wir Möglichkeiten für die Jugend und einen wirtschaftlichen Impuls in dieser schwierigen Phase der Krise.“

Das Pilotprojekt startet am 15.03. Die Maßnahmen werden laufend in Bezug auf das Infektionsgeschehen und die Einhaltung der Präventionskonzepte evaluiert. Basis für die Öffnungsschritte ist eine Ausweitung der Tests, um infizierte Personen früh zu erkennen und absondern zu können. Präventionskonzepte, 2-Meter-Abstand, FFP2-Pflicht, Registrierungspflicht, maximale - kleine - Gruppengröße sind zentrale Bestandteile einer vorsichtigen Öffnung. Eine weitere Basis ist ein striktes und umfassendes Contact Tracing.

Ein negativer Testnachweis ist die Voraussetzung für die Nutzung des durch die Öffnungen erweiterten Angebots. Neben Antigen-Tests und PCR-Tests kommen nun auch Selbst-Tests zur Anwendung.

1. PCR-Tests sind der Gold-Standard beim Nachweis für SARS-CoV-2, weshalb mit einem negativen PCR-Nachweis bis zu 72 Stunden nach Testung das erweiterte Angebot genutzt werden kann.
2. Antigen-Tests müssen wie bereits üblich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Diese gelten maximal 48 Stunden ab Testung für die Nutzung des erweiterten Angebots.
3. Selbsttests sind für 24 Stunden ab Testung gültig. Das Nachweis-System wird technisch vom Land Vorarlberg vorbereitet um umgesetzt. ...
Quelle: OTS0178, 9. März 2021, 20:35

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