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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht

Wien (OTS) - Er gehört zu den klassischen Neujahrsvorsätzen und doch will er nicht immer gelingen – dabei ist der Rauchstopp aktuell wichtiger denn je. Studien zeigen, dass sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung und schwerer Verläufe schon etwa vier Wochen nach dem Rauchstopp vermindert. Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht. Die kostenlose Nummer der Stunde lautet 0800 810 013.

Chance oder Risiko? Während manche die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie als Gelegenheit für den Rauchstopp nutzen konnten, haben zusätzliche Stressfaktoren und die generelle Verunsicherung viele auch vermehrt zur Zigarette greifen lassen. Mit dem Jahreswechsel rückt nun ein beliebter Anlass in greifbare Nähe, um Nikotin und Tabak den Kampf anzusagen. Was jetzt zusätzlich für einen Rauchstopp spricht: Durch verstärktes Homeoffice, abgesagte Veranstaltungen und reduzierte Kontakte gibt es derzeit weniger soziale Gelegenheiten zum Rauchen.

Sieben ÖGK-Tipps für den Rauchstopp

Damit das Vorhaben gelingt, braucht es nicht erst den berühmten Neujahrsvorsatz in der Silvesternacht – schon die Zeit bis dahin kann für die Vorbereitung auf den Rauchstopp genutzt werden:

- Motive: Schreiben Sie alle Vor- und Nachteile des Rauchens und des Rauchfrei-Seins auf. Machen Sie sich Ihre Gründe für den Rauchstopp bewusst.
- Rauchverhalten: Führen Sie eine Woche lang ein Rauchprotokoll. Finden Sie heraus, auf welche Situationen Sie sich besonders gut vorbereiten müssen.
- Bereiten Sie sich vor: Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung und räumen Sie Aschenbecher, Zündhölzer und Feuerzeug weg. Suchen Sie sich auf Basis des Rauchprotokolls bereits im Vorhinein Alternativen für Situationen, in denen Sie bisher sofort zur Zigarette gegriffen haben. ...
Quelle: OTS0067, 22. Dez. 2020, 10:30

Zitat: science.orf.at 09. Dezember 2020, 13.43 Uhr

"[...] Während des ersten Lockdowns wurden viel weniger Mammakarzinome diagnostiziert als im Vorjahr. Deswegen empfehlen Fachleute, versäumte Mammografien nachzuholen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 09. Dezember 2020, 13.43 Uhr

[...] Die Hotline der Stadt Linz wurde ergänzend zum Teleservice-Center installiert, um das Contact-Tracing-Team der städtischen Gesundheitsbehörde proaktiv zu entlasten. Täglich von 8 bis 17 Uhr (Montag bis Sonntag) beantwortet ein 30-köpfiges Team Fragen rund um Covid-19. Die BürgerInnen-Anfragen können so noch effizienter und rascher bearbeitet werden als bisher. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 25.11.2020

"Diabetes mellitus zählt weltweit zu den häufigsten nicht übertragbaren Krankheiten. Allein in Wien leben etwa 130.000 Menschen, die mit dieser Diagnose konfrontiert sind. Um die Versorgung dieser Betroffenen in der Bundeshauptstadt weiter zu verbessern, entsteht im 10. Wiener Gemeindebezirk das erste Wiener Diabeteszentrum. Es wird gemeinsam von der Stadt Wien und der Österreichischen Gesundheitskasse, der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen sowie der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisbahnen und Bergbau geplant und finanziert. Mitte 2021 soll das Diabeteszentrum eröffnet werden [....]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 14.11.2020

"Eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, stellt alle Bundesländer vor eine große Herausforderung

Die Spitäler aller Bundesländer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrecht erhalten. Diese Situation kann auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Deshalb rufen die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der Länder eindringlich dazu auf, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und bitten um Verständnis, wenn an den Krankenhäusern nicht dringende Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu appellieren sie eindringlich an die Österreicherinnen und Österreicher:

„Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen. Wir als Länder stehen alle vor der gleichen großen Herausforderung: Unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Ärztinnen und Ärzte sollen im schlimmsten Fall nicht entscheiden müssen, wer behandelt werden kann und wer nicht oder nicht mehr – es soll gar nicht erst dazu kommen, dass unterschiedliche Leben gegeneinander aufgerechnet werden müssen. Wir appellieren nochmals und eindringlich an alle Österreicherinnen und Österreicher: Die Lage ist ernst. Halten wir die Maßnahmen ein, tragen wir Masken, halten wir Abstand – so halten wir zusammen.“

Die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der österreichischen Bundesländer richten diesen Appell geschlossen an die Bevölkerung. Sie stehen in gegenseitigem regelmäßigem Kontakt mit den Regierungskolleginnen und -kollegen in den Bundesländern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2020

"Bei einem Verdachtsfall gibt Ihnen der neue Online-Check innerhalb weniger Minuten eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen. Dabei werden Ihnen Fragen gestellt, um das Risiko für eine COVID-19-Erkrankung einzuschätzen. Wird ein Test empfohlen, kann man sich gleich dafür anmelden."

Den digitalen Symptom-Checker zum Coronavirus finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at News 06.11.2020

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik betont Gespräche und gegenseitige Unterstützung sind angesichts des Terrors wichtig

Wien (OTS) - Die Wiener Bevölkerung hat am Abend des 2. November 2020 einen entsetzlichen Terroranschlag erlebt, der zu tragischen Todesfällen und Verletzten geführt hat. In solch einer Situation ist es normal, Angst zu haben, sich wie betäubt zu fühlen oder Entsetzen zu spüren. Manche Menschen reagieren mit Ärger, Verzweiflung, Wut oder Rückzug. Jeder Mensch geht mit solchen Extremsituationen etwas anders um. Wichtig in solch einer Situation ist, sich nicht von anderen zu isolieren, sondern das Gespräch mit vertrauten Menschen zu suchen. Über das Erlebte zu sprechen ist hilfreich, egal ob man es direkt und persönlich vor Ort erlebt hat oder nur die Bilder und Videos in den Medien gesehen hat.

Wenn man sieht, dass Menschen in der eigenen Umgebung verstört und von den Ereignissen des gestrigen Abends belastet sind, ist zu empfehlen, aktiv auf den anderen zuzugehen und nach seinen Erlebnissen und Belastungen zu fragen. Wenn jemand aber kein Gespräch wünscht, ist das zu respektieren.

Die oben beschriebenen Emotionen lassen üblicherweise nach einigen Stunden bis Tagen nach und verschwinden von selbst. Sollten diese Emotionen auch nach mehreren Wochen noch bestehen, ist eine professionelle Unterstützung anzuraten.

Wenn Menschen sehr nahe am Geschehen des Terrors waren und erlebt haben, wie andere niedergeschossen wurden oder das eigene Leben bedroht wurde, kann es sein, dass jemand vor Angst völlig erstarrt. In diesen Fällen ist meist eine professionelle Hilfe erforderlich.

Menschen in psychischen Krisen brauchen unverzüglich, unbürokratisch und professionell Hilfe. Die folgenden Stellen in Wien bieten dies an:

Sozialpsychiatrischer Notdienst/PSD: Tel.: 01 31330, täglich 0–24 Uhr

Notfallpsychologischer Dienst Österreich: +43 699 188 554 00, täglich 0–24 Uhr

Kriseninterventionszentrum: Tel. ...
Quelle: OTS0071, 3. Nov. 2020, 12:07

Testung in Ordinationen ist problemlos angelaufen

Wien (OTS) - Seit etwa einer Woche können alle Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag in ganz Österreich Corona-Antigen-Tests bei ihren Patientinnen und Patienten mit Symptomen durchführen und diese Leistung mit der Krankenkasse abrechnen. Dr. Christoph Reisner, MSc, Präsident der NÖ Ärztekammer, meint dazu: „Antigen-Tests sind neben PCR-Tests eine weitere Möglichkeit, SARS-CoV-2 Infektionen direkt nachzuweisen. Es wird dabei kein Labor zur Auswertung benötigt, die Ärztinnen und Ärzte können die Tests in ihren Ordinationen selbst auswerten. Der Vorteil besteht darin, dass das Ergebnis innerhalb von rund 20 Minuten vorliegt. Es ist dies eine sehr gute Möglichkeit, um rasch abzuklären, ob die Symptome von einer SARS-CoV-2 Infektion oder beispielsweise von einem grippalen Infekt stammen.“

Bereits vor der neuen Verordnung haben knapp hundert Ordinationen in Niederösterreich PCR-Tests durchgeführt. Diese waren allerdings eine Privatleistung und mussten von den Patienten selbst bezahlt werden. Nun übernimmt bei symptomatischen Patienten die Krankenkasse die Kosten. Doch nicht alle Ordinationen bieten diese Schnelltests an. Vizepräsident und Kurienobmann Dr. Dietmar Baumgartner erklärt: „Ob der Test in der Ordination angeboten wird oder nicht, entscheidet der Arzt oder die Ärztin, da es sich um eine freiwillige Leistung handelt. In Niederösterreich haben uns allerdings sehr viele Anrufe von Ärztinnen und Ärzten erreicht, die den raschen Antigen-Test anbieten wollen.“ Auch Dr. Susanne Rabady, Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM), begrüßt die Einführung der Antigen-Tests: „Es erleichtert uns den Umgang mit Covid-19-Verdachtsfällen in der Praxis durch ein zeitnahes Ergebnis. Das führt wiederum zu einer qualitativ besseren Versorgung des Patienten, da wir sehr rasch eine Differenzialdiagnose stellen können und dementsprechend auch behandeln. Das ist gelebte hausärztliche Praxis. ...
Quelle: OTS0117, 28. Okt. 2020, 12:17

Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger: Das Rauchfrei Telefon und die Österreichische Gesundheitskasse bieten Unterstützung an.

Wien (OTS) - Wer es nie probiert, hat es nicht versucht: Viele Raucherinnen und Raucher sind mit ihrer Situation unzufrieden, können es sich aber nicht vorstellen, von der Nikotinsucht wieder wegzukommen. Trotz spürbarer gesundheitlicher Einschränkungen halten sie Angst vor Entzugserscheinungen oder fehlende Motivation davon ab, einen Rauchstopp überhaupt zu versuchen. Diesen Menschen bietet das Rauchfrei Telefon im November eine besondere Hilfestellung: Im Rahmen der Online-Kampagne „November Rauchfrei“ werden Nikotinabhängige dazu animiert, den Rauchstopp zu wagen. „Man muss den ersten Schritt setzen und es einfach einmal probieren“, sagt MMag. Sophie Meingassner, klinische Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse. All jene, die es schaffen, von der Zigarette loszukommen, belohnen sich selbst mit einer spürbaren Verbesserung ihrer Gesundheit und Lebensqualität.

Gesundheitspsychologinnen und Rauchfrei App

Das Rauchfrei Telefon ruft auf seinen digitalen Kanälen den November zum Rauchfrei-Monat aus und will das Bewusstsein für diese Thematik verbessern. Raucherinnen und Raucher werden auf www.rauchfrei.at und Facebook dazu animiert, sich eine Rauchpause zu gönnen. Denn aus einem Monat könnte dann mehr werden: „Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger“, sagt Meingassner, die den Menschen gleichzeitig Hilfestellung anbietet: „Unter 0800 810 013 erhalten die Raucherinnen und Raucher eine wichtige Unterstützung. Hat man einmal den ersten Monat geschafft, wird es viel einfacher, ganz die Finger von der Zigarette zu lassen. Neben der kostenlosen telefonischen Beratung durch die speziell geschulten Gesundheitspsychologinnen beim Rauchfrei Telefon der ÖGK sowie der Rauchfrei App für das Smartphone bietet die Österreichische Gesundheitskasse österreichweit ambulante Tabakentwöhnkurse an. ...
Quelle: OTS0053, 22. Okt. 2020, 10:00

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