News


"Graz (3. Mai 2021).- Auf Initiative von Jugendlandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurde mit der Fachabteilung Gesellschaft (A6) die Kampagne „#KeinPlatzfürHate" ins Leben gerufen, die ab Mai 2021 steiermarkweit startet [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] (LK) Das Land Salzburg informiert seit der Zulassung des ersten Impfstoffes auf all seinen zur Verfügung stehenden Kanälen noch intensiver und umfassend über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Ab 23. Februar wird das Angebot um eine Facette reicher. Expertinnen und Experten beantworten die wichtigsten Fragen der Salzburgerinnen und Salzburger rund um das Virus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Februar 2021

LR Eichtinger, Fidler: Info-Points in den Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse haben wieder geöffnet

St. Pölten (OTS) - Demenz ist für Betroffene und ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung. „Mit den Angeboten des NÖ Demenz-Service wollen wir Betroffene und ihre Familien bestmöglich unterstützen und sie entlasten. Seit Anfang 2018 wurden bereits 1.017 individuelle Beratungen durchgeführt“, erläutert Landesrat Martin Eichtinger. Bei den kostenlosen, individuellen Beratungen helfen Demenz-Experten mit einschlägiger Ausbildung und langjähriger Erfahrung bei Problemen, geben Tipps, wie man Betroffene aktivieren kann oder üben mit den Angehörigen, wie sie mit Betroffenen umgehen können. Aufgrund der Corona-Maßnahmen finden die individuellen Beratungen zurzeit in erster Linie telefonisch und virtuell statt. Unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsmaßnahmen ist auf Wunsch aber auch ein Hausbesuch möglich.

In den Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) sind auch wieder die Info-Points Demenz, also die Sprechstunden mit den Demenz-Experten, besetzt. „Uns ist wichtig, dass Betroffene und ihre Familien professionelle Hilfe und Entlastung in dieser schweren Lebensphase erhalten“, erklärt Norbert Fidler, Vorsitzender des ÖGK-Landesstellenausschusses in Niederösterreich. „Frühzeitige und unkomplizierte Unterstützung ist in dieser Situation essentiell. Daher stehen wir in allen niederösterreichischen Bezirken mit Info-Points und erfahrenen Expertinnen und Experten bereit.“

In den ersten zwei Jahren – Start war am 1. Jänner 2018 – wurden die individuellen Beratungen in der Region NÖ Mitte angeboten. Pro Jahr wurden dabei rund 150 Beratungen durchgeführt. Seit 2020 wird der Service in ganz Niederösterreich angeboten. Es gab 649 Beratungen. Im Jänner 2021 waren es 51. „Wir sind stolz auf die hohe Akzeptanz unseres Demenz-Service mit all seinen Leistungen. Wir danken insbesondere allen Expertinnen und Experten, ...
Quelle: OTS0037, 17. Feb. 2021, 09:27

"[...] In Österreich erkranken jährlich über 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind hierzulande nach wie vor die zweithäufigste Todesursache und für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 03.02.2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht

Wien (OTS) - Er gehört zu den klassischen Neujahrsvorsätzen und doch will er nicht immer gelingen – dabei ist der Rauchstopp aktuell wichtiger denn je. Studien zeigen, dass sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung und schwerer Verläufe schon etwa vier Wochen nach dem Rauchstopp vermindert. Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht. Die kostenlose Nummer der Stunde lautet 0800 810 013.

Chance oder Risiko? Während manche die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie als Gelegenheit für den Rauchstopp nutzen konnten, haben zusätzliche Stressfaktoren und die generelle Verunsicherung viele auch vermehrt zur Zigarette greifen lassen. Mit dem Jahreswechsel rückt nun ein beliebter Anlass in greifbare Nähe, um Nikotin und Tabak den Kampf anzusagen. Was jetzt zusätzlich für einen Rauchstopp spricht: Durch verstärktes Homeoffice, abgesagte Veranstaltungen und reduzierte Kontakte gibt es derzeit weniger soziale Gelegenheiten zum Rauchen.

Sieben ÖGK-Tipps für den Rauchstopp

Damit das Vorhaben gelingt, braucht es nicht erst den berühmten Neujahrsvorsatz in der Silvesternacht – schon die Zeit bis dahin kann für die Vorbereitung auf den Rauchstopp genutzt werden:

- Motive: Schreiben Sie alle Vor- und Nachteile des Rauchens und des Rauchfrei-Seins auf. Machen Sie sich Ihre Gründe für den Rauchstopp bewusst.
- Rauchverhalten: Führen Sie eine Woche lang ein Rauchprotokoll. Finden Sie heraus, auf welche Situationen Sie sich besonders gut vorbereiten müssen.
- Bereiten Sie sich vor: Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung und räumen Sie Aschenbecher, Zündhölzer und Feuerzeug weg. Suchen Sie sich auf Basis des Rauchprotokolls bereits im Vorhinein Alternativen für Situationen, in denen Sie bisher sofort zur Zigarette gegriffen haben. ...
Quelle: OTS0067, 22. Dez. 2020, 10:30

"Expertinnen und Experten geben auf knapp 50 Seiten Tipps und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Pflege in der Steiermark
Umfangreiches Informationsheft zum Thema „Pflege[n] zu Hause“ neu aufgesetzt

Graz (17.12.2020).- Das Land Steiermark erhöht nochmals das Informationsangebot zum Thema Pflege und setzt die Informationsbroschüre „Pflege[n] zu Hause" neu auf. Der wohl wichtigste Schritt zur Unterstützung von Pflegebedürftigen, wie auch von pflegenden Angehörigen, ist eine umfassende Information und Beratung. Hilfs- und professionelle Unterstützungsangebote können allen Betroffenen den Alltag erleichtern. Die Informationsbroschüre wurde von der Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement, Referat Pflegemanagement, erstellt und bietet auf knapp 50 Seiten einen umfangreichen Überblick über Hilfsangebote und Unterstützungsmaßnahmen, die pflegebedürftigen älteren Menschen und deren pflegenden Angehörigen in der Steiermark zur Verfügung stehen. „Pflege[n] zu Hause" beantwortet Fragen zu:

Was muss ich bei der Pflege zu Hause beachten?
Welche finanziellen Unterstützungsleistungen gibt es?
Welche Entlastungsdienste kann man in Anspruch nehmen?
Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?
Wo kann ich mich im Ernstfall beschweren bzw. vertreten lassen?
Wie gestaltet sich Palliativversorgung und Hospiz? [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. Dezember 2020

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung