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"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021

Zitat: steiermark.orf.at 15. März 2021, 6.31 Uhr

"[...] In Bereichen, die für das körperliche und seelische Wohl besonders von Bedeutung sind, gibt es ab Montag Öffnungsschritte: Medizinische und psychosoziale Selbsthilfegruppen dürfen sich wieder treffen [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 15. März 2021, 6.31 Uhr

Öffnung beginnt am 15.3.: Öffnungsschritte umfassen Sport für Kinder und Jugendliche, Kulturveranstaltungen, Selbsthilfegruppen und die Tagesgastronomie

Wien (OTS) - Gesundheitsministerium und Vorarlberger Landesregierung: „In der Modellregion Vorarlberg realisieren wir erste kontrollierte Öffnungen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen und laufender Evaluierung. Alle vereinbarten Präventionsmaßnahmen werden streng kontrolliert. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Erfreulich ist, dass bereits Kulturveranstaltungen, Treffen von Selbsthilfegruppen und Öffnungen im Bereich Sport für Kinder und Jugendliche sowie für die Tagesgastronomie möglich sind – damit schaffen wir Möglichkeiten für die Jugend und einen wirtschaftlichen Impuls in dieser schwierigen Phase der Krise.“

Das Pilotprojekt startet am 15.03. Die Maßnahmen werden laufend in Bezug auf das Infektionsgeschehen und die Einhaltung der Präventionskonzepte evaluiert. Basis für die Öffnungsschritte ist eine Ausweitung der Tests, um infizierte Personen früh zu erkennen und absondern zu können. Präventionskonzepte, 2-Meter-Abstand, FFP2-Pflicht, Registrierungspflicht, maximale - kleine - Gruppengröße sind zentrale Bestandteile einer vorsichtigen Öffnung. Eine weitere Basis ist ein striktes und umfassendes Contact Tracing.

Ein negativer Testnachweis ist die Voraussetzung für die Nutzung des durch die Öffnungen erweiterten Angebots. Neben Antigen-Tests und PCR-Tests kommen nun auch Selbst-Tests zur Anwendung.

1. PCR-Tests sind der Gold-Standard beim Nachweis für SARS-CoV-2, weshalb mit einem negativen PCR-Nachweis bis zu 72 Stunden nach Testung das erweiterte Angebot genutzt werden kann.
2. Antigen-Tests müssen wie bereits üblich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Diese gelten maximal 48 Stunden ab Testung für die Nutzung des erweiterten Angebots.
3. Selbsttests sind für 24 Stunden ab Testung gültig. Das Nachweis-System wird technisch vom Land Vorarlberg vorbereitet um umgesetzt. ...
Quelle: OTS0178, 9. März 2021, 20:35

Neue Studie der FH Krems

St. Pölten (OTS) - Bei der Pflege von Angehörigen oder nahestehenden Personen ist es wichtig, auch auf sich selbst zu achten und Tätigkeiten durchzuführen, die Kraft und Wohlbefinden bringen. Pflegende Angehörige, die mit ihren Tätigkeiten zufrieden sind, zeigen weniger Anzeichen einer Depression, sind weniger ängstlich und gestresst. Das zeigt eine neue Studie der FH Krems.

In Österreich pflegt etwa jeder vierte Haushalt Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, darunter etwa Kinder mit Entwicklungsstörungen, Demenz-Betroffene oder Personen mit einer neurologischen Erkrankung. „Pflegende Angehörige sind ein essenzieller Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Österreich. Ihre Gesundheit zu fördern und zu erhalten, ist besonders wichtig, damit sie in der Lage sind, die Pflege und Betreuung ihrer Lieben aufrecht zu erhalten“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger.

Die Pflege von Angehörigen kann physisch und psychisch belasten und Einschränkungen bei den eigenen Tätigkeiten mit sich bringen. „Aufgrund der Corona Pandemie erleben Menschen weltweit, wie es ist, geliebte oder besonders wichtige Tätigkeiten nicht wie gewohnt ausführen zu können“, erläutert Mona Dür, Projektleiterin dieser Studie und Studiengangsleiterin für Angewandte Gesundheitswissenschaften an der IMC FH Krems. Sie hat mit ihrem Team untersucht, wie es pflegenden Angehörigen in Österreich geht. Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Betätigungsbalance.

Betätigungen bzw. Tätigkeiten haben Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden. Die Betätigungsbalance beschreibt, wie zufrieden ein Mensch mit der Mischung aller seiner täglichen Aktivitäten ist. Dazu zählen die Tätigkeiten im Beruf (z.B. im Büro) genauso wie die in der Familie (z.B. Pflege von Angehörigen), im Haushalt (z.B. Wäsche waschen) und auch jene zur Erholung (z.B. Musik hören oder Schlafen). Menschen mit guter Betätigungsbalance sind zufriedener. Menschen mit niedriger Betätigungsbalance sind unzufriedener. ...
Quelle: OTS0129, 8. März 2021, 13:33

Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich fordert eine klare Perspektive für die COVID-19-Impfung.

Wien (OTS/Wien) - Vertreter von „wir sind diabetes – Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich“ machen auf schwere Versäumnisse der politisch Verantwortlichen beim Schutz von Menschen mit Diabetes vor COVID-19-Infektionen aufmerksam. „Der wissenschaftliche Erkenntnisstand wird bei der Verteilung der Impfdosen nicht berücksichtigt, man weicht dem Dialog mit der Community aus und vor allem: Es gibt keine klare Perspektive, was Menschen mit Diabetes von der Gesundheitsversorgung in diesem Land konkret erwarten können“ so Wundchirurg und „wir sind diabetes“-Präsident Adalbert Strasser in einer Aussendung. (1) „Mag sein, dass man COVID-19-Impfstoffe nicht herbeizaubern kann. Worauf die Menschen aber ein Anrecht haben, sind klare und nachvollziehbare Planungen und ein halbwegs professionelles Management bei der Verteilung der Impfstoffe.“

Impfpriorisierung ohne wissenschaftliche Grundlage

Entsprechend der Empfehlung des Nationalen Impfgremiums vom 12. Jänner 2021 (2) fallen Menschen mit Diabetes mellitus, unabhängig vom Diabetestyp, in die „Prioritätskategorie 3“. Eine Ausnahme besteht für Menschen mit schlecht eingestelltem Diabetes (HbA1c > 7,5 % bei Typ-1-Diabetes; HbA1c > 8,5 % bei Typ-2-Diabetes) oder wenn diabetesbedingte „Endorganschäden“, z. B. des Herzens, der Nieren oder der Blutgefäße vorliegen. „Diese Einteilung, die schon bei der COVID-19-Risikogruppen-Verordnung im Sommer 2020 verwendet wurde, hat keine medizinische Grundlage und dient ausschließlich dazu, die Zahl der Menschen mit höherer Priorisierung zu reduzieren“, sagt Strasser. Er verweist auf die Einschätzung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), die seit Monaten die COVID-19-Verläufe von Menschen mit Diabetes in Österreich erfasst (3): „Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der Intensivmedizinisch versorgten COVID-19-Patienten Diabetes hatten und noch dazu ein Drittel an der Vorstufe Prädiabetes litten. ...
Quelle: OTS0066, 5. März 2021, 10:29

"[...] (LK) Das Land Salzburg informiert seit der Zulassung des ersten Impfstoffes auf all seinen zur Verfügung stehenden Kanälen noch intensiver und umfassend über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Ab 23. Februar wird das Angebot um eine Facette reicher. Expertinnen und Experten beantworten die wichtigsten Fragen der Salzburgerinnen und Salzburger rund um das Virus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Februar 2021

"(LK) 14 permanente Teststationen, neun temporäre sowie ab 8. Februar sechs weitere kostenlose Möglichkeiten bei Ärzten und in Apotheken. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 04. Februar 2021

"Bregenz (VLK) – Vorarlberg begegnet der landesweit stark steigenden Nachfrage nach Corona-Testplätzen mit einer massiven Aufstockung der Corona-Testkapazitäten. Die Öffnungszeiten und auch die Öffnungstage werden erweitert. So öffnen die Testzentren deutlich früher als bisher ihre Tore und schließen später. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 04.02.2021 15:15 Uhr

"Telefonische Anmeldung bei den Apotheken notwendig – Liste der beteiligten Apotheken unter www.apothekerkammer.at ab Montag abrufbar [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.02.2021

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