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Corona-Pandemie stellte queere Community vor große Herausforderungen, Antworten der Politik fehlen

Salzburg (OTS) - "Wir sind enttäuscht von den fehlenden Maßnahmen für LGBTIQ-Personen in dieser schwierigen Zeit. Weder die Bundesregierung noch Stadt und Land Salzburg nehmen die Anliegen von LGBTIQ-Menschen ernst. Sonst gäbe es längst gezielte Maßnahmen und Förderungen von Community-basierten Angeboten“, sagt Josef Lindner, Obmann der HOSI Salzburg. Bereits im Mai verwies der UNO-Generalsekretär Antonio Guterres auf die besondere Vulnerabilität der LGBTIQ-Community.

"Dass die Gesundheitsversorgung von trans*, inter* und nicht-binären Menschen in Österreich mangelhaft ist, wissen wir schon lange. Mit der Corona-Krise spitzt sich die Situation weiter zu“, sagt Anton Cornelia Wittmann, Geschäftsführung der HOSI Salzburg. Für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sei der Zugang zu Hormonbehandlungen und zu Psychotherapie katastrophal. "Das Gesundheitsministerium hat hier dringenden Handlungsbedarf."

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen LGBTIQ-Personen vor ganz besondere Herausforderungen. Stellen sie sich vor, wie es einer lesbischen Jugendlichen geht, die den Lockdown in einem homofeindlichen Umfeld verbringen musste. Was es jetzt braucht, sind gezielte Angebote wie online-Beratung und Bestärkung durch Community-basierte Organisationen. Dafür muss die Politik Geld in die Hand nehmen“, fordert Gabriele Rothuber, Obfrau der HOSI Salzburg.

Rückfragen & Kontakt:

HOSI Salzburg, office@hosi.or.at

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Quelle: OTS0011, 10. Dez. 2020, 08:11

"[...] Damit sich Mütter auch während der Corona-Pandemie regelmäßig und gefahrlos austauschen und ihre Fragen und Erfahrungen rund ums Thema ‘Stillen’ klären können, hat der Magistrats-Geschäftsbereich Soziales, Jugend und Familie, Abteilung Jugendgesundheit und Schulsozialarbeit, eine Online-Stillgruppe ins Leben gerufen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.12.2020

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

[...] Die Hotline der Stadt Linz wurde ergänzend zum Teleservice-Center installiert, um das Contact-Tracing-Team der städtischen Gesundheitsbehörde proaktiv zu entlasten. Täglich von 8 bis 17 Uhr (Montag bis Sonntag) beantwortet ein 30-köpfiges Team Fragen rund um Covid-19. Die BürgerInnen-Anfragen können so noch effizienter und rascher bearbeitet werden als bisher. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 25.11.2020

"Eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, stellt alle Bundesländer vor eine große Herausforderung

Die Spitäler aller Bundesländer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrecht erhalten. Diese Situation kann auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Deshalb rufen die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der Länder eindringlich dazu auf, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und bitten um Verständnis, wenn an den Krankenhäusern nicht dringende Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu appellieren sie eindringlich an die Österreicherinnen und Österreicher:

„Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen. Wir als Länder stehen alle vor der gleichen großen Herausforderung: Unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Ärztinnen und Ärzte sollen im schlimmsten Fall nicht entscheiden müssen, wer behandelt werden kann und wer nicht oder nicht mehr – es soll gar nicht erst dazu kommen, dass unterschiedliche Leben gegeneinander aufgerechnet werden müssen. Wir appellieren nochmals und eindringlich an alle Österreicherinnen und Österreicher: Die Lage ist ernst. Halten wir die Maßnahmen ein, tragen wir Masken, halten wir Abstand – so halten wir zusammen.“

Die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der österreichischen Bundesländer richten diesen Appell geschlossen an die Bevölkerung. Sie stehen in gegenseitigem regelmäßigem Kontakt mit den Regierungskolleginnen und -kollegen in den Bundesländern [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2020

"Hotline für Fragen auch rund um die verschärften Corona-Maßnahmen in Salzburg / Nach wie vor gilt: Bei Covid-19-Symptomen 1450 [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 16. Oktober 2020

"[...] (LK) Leidet ein Mensch an einer psychischen Erkrankung, an Alkohol-, Drogen- oder einer anderen Abhängigkeitserkrankung stellt das Angehörige oft vor große Herausforderungen und Fragen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 09. Oktober 2020

"Bregenz (VLK) – Von der Krankheit Demenz betroffene Menschen und ihre Angehörigen werden in Vorarlberg nicht allein gelassen. Eine bewährte Maßnahme stellt das Angebot ‘Tandem’ dar, das von der Landesregierung heuer erneut mit 45.000 Euro unterstützt wird. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 06.10.2020

"[...] Nun bietet ‘IONA – Interdisziplinäre onkologische Nachsorge Ambulanz’ im Gesundheitszentrum Mariahilf der Österreichischen Gesundheitskasse Betroffenen eine altersgerechte, medizinische und psychosoziale Langzeitnachsorge. Damit wird der von Seiten der betreuenden Spitäler und der Interessensvertretungen der Betroffenen (Selbsthilfegruppen) geäußerte Wunsch nach einer interdisziplinären Nachsorge in Wien, außerhalb des Spitalswesens erfüllt. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 07.10.2020

"Das Interesse der Steirerinnen und Steirer an der Grippe-Impfung ist heuer sehr groß und viele wenden sich daher mit Terminanfragen an die Impfstelle des Landes Steiermark. Um die allgemein gültigen Corona-Basismaßnahmen zu gewährleisten, können Impfungen ausnahmslos nur nach telefonischer Terminvereinbarung (0316 877/3577) durchgeführt werden. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 25. September 2020

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