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Zitat: kurier.at 07.01.2021

"[...] Herz- oder Krebserkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Alkoholismus oder psychische Erkrankungen: Die Themen, denen sich die Selbsthilfe Burgenland widmet, sind breit gefächert. [...]"

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Quelle: Zitat: kurier.at 07.01.2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht

Wien (OTS) - Er gehört zu den klassischen Neujahrsvorsätzen und doch will er nicht immer gelingen – dabei ist der Rauchstopp aktuell wichtiger denn je. Studien zeigen, dass sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung und schwerer Verläufe schon etwa vier Wochen nach dem Rauchstopp vermindert. Das Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt Tipps zur optimalen Vorbereitung und zeigt, wie man auch langfristig dem Tabak widersteht. Die kostenlose Nummer der Stunde lautet 0800 810 013.

Chance oder Risiko? Während manche die Ausgangsbeschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie als Gelegenheit für den Rauchstopp nutzen konnten, haben zusätzliche Stressfaktoren und die generelle Verunsicherung viele auch vermehrt zur Zigarette greifen lassen. Mit dem Jahreswechsel rückt nun ein beliebter Anlass in greifbare Nähe, um Nikotin und Tabak den Kampf anzusagen. Was jetzt zusätzlich für einen Rauchstopp spricht: Durch verstärktes Homeoffice, abgesagte Veranstaltungen und reduzierte Kontakte gibt es derzeit weniger soziale Gelegenheiten zum Rauchen.

Sieben ÖGK-Tipps für den Rauchstopp

Damit das Vorhaben gelingt, braucht es nicht erst den berühmten Neujahrsvorsatz in der Silvesternacht – schon die Zeit bis dahin kann für die Vorbereitung auf den Rauchstopp genutzt werden:

- Motive: Schreiben Sie alle Vor- und Nachteile des Rauchens und des Rauchfrei-Seins auf. Machen Sie sich Ihre Gründe für den Rauchstopp bewusst.
- Rauchverhalten: Führen Sie eine Woche lang ein Rauchprotokoll. Finden Sie heraus, auf welche Situationen Sie sich besonders gut vorbereiten müssen.
- Bereiten Sie sich vor: Sorgen Sie für eine rauchfreie Umgebung und räumen Sie Aschenbecher, Zündhölzer und Feuerzeug weg. Suchen Sie sich auf Basis des Rauchprotokolls bereits im Vorhinein Alternativen für Situationen, in denen Sie bisher sofort zur Zigarette gegriffen haben. ...
Quelle: OTS0067, 22. Dez. 2020, 10:30

"Expertinnen und Experten geben auf knapp 50 Seiten Tipps und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Pflege in der Steiermark
Umfangreiches Informationsheft zum Thema „Pflege[n] zu Hause“ neu aufgesetzt

Graz (17.12.2020).- Das Land Steiermark erhöht nochmals das Informationsangebot zum Thema Pflege und setzt die Informationsbroschüre „Pflege[n] zu Hause" neu auf. Der wohl wichtigste Schritt zur Unterstützung von Pflegebedürftigen, wie auch von pflegenden Angehörigen, ist eine umfassende Information und Beratung. Hilfs- und professionelle Unterstützungsangebote können allen Betroffenen den Alltag erleichtern. Die Informationsbroschüre wurde von der Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement, Referat Pflegemanagement, erstellt und bietet auf knapp 50 Seiten einen umfangreichen Überblick über Hilfsangebote und Unterstützungsmaßnahmen, die pflegebedürftigen älteren Menschen und deren pflegenden Angehörigen in der Steiermark zur Verfügung stehen. „Pflege[n] zu Hause" beantwortet Fragen zu:

Was muss ich bei der Pflege zu Hause beachten?
Welche finanziellen Unterstützungsleistungen gibt es?
Welche Entlastungsdienste kann man in Anspruch nehmen?
Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?
Wo kann ich mich im Ernstfall beschweren bzw. vertreten lassen?
Wie gestaltet sich Palliativversorgung und Hospiz? [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. Dezember 2020

Der Verein Lichterkette, Betroffenenvertretung für Menschen mit psychischer Erkrankung, hat ab sofort ein Online-Angebot für Menschen in der oft schwierigsten Zeit im Jahr

Wien (OTS) - Für Menschen mit psychischer Erkrankung sind gewisse Zeiten sehr belastend. Weihnachten ist besonders schwierig. Dem wollen wir entgegenwirken. Der Verein Lichterkette hat sich die Lückenschließung zwischen völliger Isolation und erster Inanspruchnahme von Hilfe auswärts, durch niederschwellige Onlineangebote zur Hauptaufgabe gemacht.

ShyPlus, so heißt die Online-Selbsthilfe-Plattform für Menschen, die mehr als nur schüchtern sind. Der IT Profi Richard, selbst Betroffener einer Sozialphobie und Mitglied des Vereins Lichterkette, hat diese besondere Plattform, die offen ist für alle gegründet www.shyplus.at. Auch diese will gezielt Isolation vorbeugen durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit jedem Mitglied wächst die Community und das Gefühl der Einsamkeit wird geringer. Von Plauderecke bis zu Tipps bei der Suche nach professioneller Hilfe, ist alles dabei.

Rückfragen & Kontakt:

Brigitte Heller
Verein Lichterkette

brigitte.heller@lichterkette.at
www.lichterkette.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006 ...
Quelle: OTS0028, 14. Dez. 2020, 09:11

...
Quelle: OTS0008, 1. Dez. 2020, 08:00

Zitat: noen.at 12. Dezember 2020 (04:32)

"Expertinnen von Caritas St. Pölten und Telefonseelsorge wissen von weihnachtlichen Herausforderungen und geben Tipps. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 12. Dezember 2020 (04:32)

Zitat: www.meinbezirk.at 12. Dezember 2020, 12:55 Uhr

"Der Dachverband der Selbsthilfe Kärnten feiert 30-Jahr-Jubiläum. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 12. Dezember 2020, 12:55 Uhr

Zitat: science.orf.at 09. Dezember 2020, 13.43 Uhr

"[...] Während des ersten Lockdowns wurden viel weniger Mammakarzinome diagnostiziert als im Vorjahr. Deswegen empfehlen Fachleute, versäumte Mammografien nachzuholen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 09. Dezember 2020, 13.43 Uhr

Zitat: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Das Oö Hilfswerk liefert eine kleine Orientierungshilfe für die Feiertage in Zeiten von Covid-19. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

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