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"[...] Das ganze Jahr über dient die AIDShilfe Oberösterreich als hilfreicher und vertrauenswürdiger Ansprechpartner rund um das Thema. Deshalb unterstützt die Stadt Linz dieses wichtige Angebot jährlich durch das städtische Gesundheitsbudget. Anlässlich des Welt-Aids-Tages veranstaltet die AIDShilfe OÖ jedes Jahr eine Informationsveranstaltung in Linz. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 30.11.2021

Zitat: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

"Das Silicon Valley hat Gemeinschaft versprochen, dabei sind soziale Medien die Ursache für Vereinzelung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at 28.11.2021, 08:00 Uhr | Update: 28.11.2021, 19:17 Uhr

Zitat: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

"Diagnose Krebs: Viele Gedanken gehen durch den Kopf und oft fehlen Antworten. Die Beratungsstellen der Krebshilfe sind auch im Lockdown erreichbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

Am 17. November 2021 dem Welt COPD-Tag konnten auch Mitglieder der Selbsthilfegruppe COPD-Austria an der von der Reha Innsbruck zum zweiten Mal durchgeführten und von Frau Monika Oberdorfer, Leiterin der Tiroler Gruppe, organisierten „myCOPD-Challenge“ teilnehmen.
Das Ziel war, die 283 Stufen des Schanzenturms der Bergisel-Schanze zu besteigen. Trotz COPD, trotz Sauerstoff.
Kern dieser Veranstaltung ist es, auf die Erkrankung COPD, an der ca. 400.000 Österreicher*innen leiden, aufmerksam zu machen und die Anliegen der Patienten in die Öffentlichkeit zu tragen. So ist es zum Beispiel nicht allen an COPD erkrankten in Österreich möglich, eine ambulanten Reha absolvieren zu können. Gerade in einer mehrwöchigen Reha in der die Teilnehmer*innen mit Atemmuskel-, Kraft- und Ausdauertraining vertraut gemacht werden, verschafft den Patienten die Chance, eine verbesserte Lebensqualität und Lebenserwartung zu erreichen.
Für die Challenge am Bergisel wurden die Tiroler Teilnehmerinnen im Rahmen eines solchen sechswöchigen ambulanten Rehabilitationsprogramms auf dieses besondere Unterfangen vorbereitet.
Auch die Gründer der COPD-Austria, Judith und Georg Illek, haben sich für diese Aufgabe mit intensivem Training fit gemacht. Hoch motiviert und mit tatkräftiger Unterstützung von Mitgliedern aus St. Pölten wurde auch ein Test-Aufstieg auf den Grazer Schlossberg über den Kriegersteig mit immerhin 260 Stufen durchgeführt.
So vorbereitet schafften alle – auch die mit einem tragbaren drei Kilo schweren Sauerstoffgerät belasteten – den Aufstieg. Dass Bewegung mit COPD nicht leicht ist musste auch der, durch Brustgurt und Nasenklemme in der Atmung eingeschränkte Unterstützer der Awareness-Kampagne, Skisprung-Olympiasieger und -Weltmeister Ernst Vettori zur Kenntnis nehmen. Oben angekommen wurden die „Sieger“ mit Luftballons und bunten Fähnchen bejubelt. „Das körperliche Training ist genauso wichtig wie die medikamentöse Therapie“ betonte Dr. Puelacher, Lungenfacharzt und Leiter der Reha Innsbruck, bei seiner Ansprache hoch über Innsbruck. ...
Quelle: COPD-Austria

Zitat: https://steiermark.orf.at/ 16.11.2021 7.44 Uhr

"Gerade während der Pandemie suchen junge Menschen anonym und auf Distanz Antworten auf ihre Fragen und Sorgen im Internet [...]"

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Quelle: https://steiermark.orf.at/ 16.11.2021 7.44 Uhr

Initiative von "wir sind diabetes" – Dachverband der Diabetes-Selbsthilfe Österreich anlässlich von 100 Jahre Insulintherapie

Wien (OTS/Wien) - Im Vorfeld des Weltdiabetestags am 14. November haben "wir sind diabetes", die Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich, und der Wiener Gesundheitsfond zu einer Festgala in den Wappensaal des Wiener Rathauses geladen. Anlass war die offizielle Eröffnung des ersten, virtuellen Diabetes Museums Österreichs, das – 100 Jahre nach den berühmten Experimenten von Banting und Best, mit denen die Ära der Insulintherapie eingeleitet wurde – vor kurzem online gegangen ist.

Dr. Mireille Ngosso, Ärztin und Abgeordnete zum Wiener Landtag, betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Initiative: "Diabetes ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit! Mehr als 130.000 Wienerinnen und Wiener sind daran erkrankt und es werden in den nächsten Jahren mehr. Das Diabetes Museum ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Information und Bewusstseinsbildung und zeigt auf lustvolle Weise, wie sehr sich die Versorgung und die Angebote beim Diabetes verbessert haben."

Einen Überblick über die enormen Fortschritte, die in 100 Jahren Diabetestherapie gemacht wurden, gab Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, einer der renommiertesten Diabetologen des Landes und Ehrenkurator des Diabetes Museums. Weiterer Festredner war Dr. Peter Kurtzhals, langjähriger Chef der Entwicklungsabteilung des dänischen Pharmaunternehmens Novo Nordisk, das seit 1923 Insulin produziert und heute rund die Hälfte des weltweiten Insulinbedarfs abdeckt. Er sagt: "Meiner Meinung nach ist die Insulintherapie ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn akademische Wissenschaft auf industrielle Biotechnologie trifft. Und natürlich kann das immer wieder gelingen."

Univ.-Prof. Dr. Harald Sourij überbrachte die Grüße der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, die den Zusammenschluss der Patient:innen-Organisationen zu „wir sind diabetes“ von Anfang an unterstützt hat. ...
Quelle: OTS0032, 16. Nov. 2021, 08:48

"Symptome, wie vermehrter Harndrang, starkes Durstgefühl oder Müdigkeit treten bei Typ 2 Diabetes erst bei deutlich erhöhten Blutzuckerwerten auf. Zu diesem Zeitpunkt können aber bereits Schäden entstanden sein. Komplikationen müssen aber nicht sein, wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt und auch behandelt wird. Nachdem die Erkrankung aber 24 Stunden am Tag die jeweilige Person betrifft, ist das Wissen um die Erkrankung als Basis für das Selbstmanagement bei den Betroffenen besonders wichtig."

(Univ. Prof. Dr. Harald Sourij, Abteilungsleiter-Stv. der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz und Erster Sekretär der ÖDG)

Wien (OTS) - Anlässlich des internationalen Weltdiabetestages, am 14. November, betont die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) gemeinsam mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) den Nutzen und die Bedeutung der Früherkennung bei Diabetes mellitus Typ 2, der häufigsten Form der Diabeteserkrankung. Unter dem Titel „Wissen schützt“ informiert eine Videoreihe über die Gefahren der Erkrankung und zeigt auf, was jede und jeder persönlich tun kann, um ihr oder sein Diabetesrisiko zu senken. Die flächendeckende Refundierung der HbA1c Bestimmung durch die ÖGK ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und Reduktion der hohen Diabetes Dunkelziffer in Österreich. Für die ÖDG sind die nächsten Schritte in der Optimierung der Diabetesversorgung in Österreich ein elektronischer Diabetespass, die Weiterentwicklung und der Ausbau des bestehenden Disease Management Programms „Therapie aktiv“ und ein nationales Diabetesregister.

Fotos von den Expert*innen, die gesamte Pressemappe, O-Ton und der Videostream des Pressegesprächs stehen Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.publichealth.at/portfolio-items/Weltdiabetestag-2021/

Univ. Prof.in Dr.in Susanne Kaser, Direktorin-Stv. der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Innsbruck und Präsidentin der ÖDG, erklärt: „In Österreich leben 800. ...
Quelle: OTS0185, 11. Nov. 2021, 13:18

Zitat: lustaufsleben.at 03.11.2021

"[...] Ist wirklich jedes Glas eines zu viel – wie viel ist noch okay? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: lustaufsleben.at 03.11.2021

ÖGK unterstützt bei Diabetes Typ 2 mit engmaschiger Betreuung

Wien (OTS) - Diabetes erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfälle und kann zu einem schweren Verlauf im Falle einer Corona-Infektion führen. Regelmäßige Kontrollen (HbA1c-Wert, Blutfette, Nieren- und Harnwerte) und ein gesunder Lebensstil sind besonders wichtig, um Folgeschäden zu vermeiden. Daher bietet die Sozialversicherung bereits seit 2007 österreichweit das Programm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ zur optimalen Patientenversorgung an. Ziel des Programms ist es, unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten eine individuelle Behandlung als Langzeitbetreuung anzubieten und durch engmaschige Kontrollen mögliche Folge- und Begleiterkrankungen zu vermeiden bzw. schon im Frühstadium zu erkennen und zu behandeln.

Mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten werden bereits von über 1.900 speziell geschulten „Therapie-Aktiv“-Ärztinnen und -Ärzten betreut. Durch die laufende Betreuung und regelmäßige Untersuchungen, kann die Behandlung jederzeit adaptiert und eine langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes erzielt werden. Patientinnen und Patienten werden im Umgang mit ihrer Erkrankung geschult, sind aktiv in die Therapie eingebunden, legen gemeinsam individuelle Ziele fest und können so ihren Behandlungserfolg positiv beeinflussen.

Die Teilnahme an „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ ist für Versicherte aller Krankenkassenträger kostenlos. Interessierte Typ-2-Diabetes Patientinnen und Patienten finden alle Informationen und eine Liste mit teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten auf www.therapie-aktiv.at.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
Mag. Marie-Theres Egyed
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0019, 2. Nov. 2021, 09:00

Zitat: www.meinbezirk.at 27. Oktober 2021, 12:42 Uhr

"[...] „Die Stoma-Selbsthilfegruppe ist ein ganz wichtiges Auffangnetz für Krebspatientinnen und -patienten in den Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 27. Oktober 2021, 12:42 Uhr

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