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ZARA präsentiert neues Web-Tool gegen Hasspostings

Wien (OTS) - Im 3. Beratungsjahr der ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz sind 2.521 Hass-Meldungen eingegangen*. Die Meldungen an ZARA nehmen damit jährlich um ein Drittel zu. Um gegen Hass im Netz vorzugehen, braucht es neben wirksamen gesetzlichen Maßnahmen auch entsprechende Präventionsmaßnahmen sowie Zivilcourage. Deswegen hat ZARA gemeinsam mit der Agentur TUNNEL23 ein Gegenrede-Tool entwickelt, mit dem User*innen schnell, kreativ und wirksam auf Hasspostings reagieren können.

Die starke Thematisierung des Phänomens Hass im Netz in den letzten Jahren hat das Problembewusstsein bei Internetuser*innen erhöht und damit auch die Meldungen an ZARA ansteigen lassen: Rund um COVID-19 und die #BlackLivesMatter-Bewegung haben sich die monatlich gemeldeten Vorfälle sogar verdoppelt bis verdreifacht. Gemeldet wurden vor allem Hassmeldungen, die antimuslimischen Rassismus, Anti-Schwarzen Rassismus und Rassismus gegen Menschen mit Fluchterfahrung schüren.

Während 35% der gemeldeten Fälle (straf)rechtlich verfolgbar sind – es handelt sich dabei vorwiegend um Verhetzung, Beleidigung und Verstöße gegen das Verbotsgesetz – konnten bei 65% keine rechtlichen Schritte gesetzt werden. Im Zusammenhang mit dem Gesetzespaket gegen Hass im Netz begrüßt Lukas Gottschamel, ZARA-Berater, dass die ZARA-Forderung nach einer Ausweitung des Verhetzungsparagrafen aufgenommen wurde. Damit können sich auch Einzelpersonen einfacher gegen verhetzende Beschimpfungen rechtlich wehren: „Das ist eine Verbesserung, von der Betroffene direkt profitieren. Wichtig ist auch, dass mit dieser Bestimmung die Gerichte und nicht die Plattformen entscheiden, wann die Grenze des Sagbaren überschritten ist.” Aktuell prüfen ZARA-Berater*innen die Ausgestaltung der weiteren geplanten Maßnahmen und bereiten eine ausführliche Stellungnahme vor.

Verantwortungsübernahme fordert ZARA allerdings auch von den Plattformen selbst: „Beim Versuch ...
Quelle: OTS0054, 23. Sep. 2020, 10:09

„Tag der Wunde“ rückt Bewusstseinsbildung und Aufklärung für Wundmedizin in den Mittelpunkt

Wien (OTS) - Der von der Austrian Wound Association (AWA) gemeinsam mit der Initiative Wund?Gesund! ins Leben gerufene „Tag der Wunde“ fand heuer, am 18. September 2020, bereits zum fünften Mal statt, um die Bewusstseinsbildung und Aufklärung für die Wundmedizin in den Fokus zu rücken.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf die medizinische Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden negativ aus. Insbesondere die Schließung von Spezialambulanzen bzw. deren eingeschränkter Betrieb, der fehlende Kontakt der Patienten zu Wundexperten, Ordinationen die auf sich selbst gestellt waren sowie pflegende Angehörige die über telefonische Anweisungen einen Verbandwechsel durchführen mussten sind nur einige Beispiele.

„Durch die Corona-Pandemie war es heuer besonders wichtig, im Rahmen des ‚Tag der Wunde‘ das Bewusstsein für eine moderne und qualitativ hochwertige Wundmedizin zu stärken, um die Versorgung der Betroffenen mittel- bis langfristig zu verbessern“, betonte die Sprecherin der Initiative Wund?Gesund!, Mag. Martina Laschet. Die Steigerung der Lebensqualität der Betroffenen durch die Beschleunigung des Heilungsprozesses ist eines der wichtigsten Ziele der Initiative Wund?Gesund!. „Wir möchten aufzeigen, welchen Beitrag eine nachhaltige ‚State of the Art‘-Wundmedizin zu einer kostenoptimierten Versorgung für die österreichische Bevölkerung leisten kann - dies kann nur durch den Zugang zu innovativen Therapiemethoden ermöglicht werden“, so Laschet.

Leistungsharmonisierung im Mittelpunkt

Laut Mag. Martin Schaffenrath, MBA, MBA, MPA, Mitglied im Verwaltungsrat der ÖGK, sollte „jeder Tag ein ‚Tag der Wunde‘ sein, denn eine effiziente Wundmedizin ist wichtig und erfordert eine große Kraftanstrengung, um sie in Österreich nicht nur in bewährter Qualität anzubieten, sondern auch weiterhin aufrechtzuerhalten und weiterentwickeln zu können. Aus Sicht der ...
Quelle: OTS0092, 18. Sep. 2020, 11:07

"[...] In Vorarlberg sind derzeit etwa 6.000 Menschen mit einer demenziellen Entwicklung diagnostiziert, die Prognosen gehen – gleich wie in anderen Regionen – bis zum Jahr 2050 von einer Verdreifachung aus. Die meisten Menschen mit einer kognitiven Veränderung werden zu Hause von Angehörigen betreut und gepflegt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 18.09.2020

Minister ist sich der volksgesundheitlichen Bedeutung von Diabetes mellitus bewusst und sichert der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich seine Unterstützung zu.

Wien (OTS/Wien) - Vertreter von „wir sind diabetes – Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich“ sind gestern Mittwoch von Bundesgesundheitsminister Rudolf Anschober empfangen worden. Sie informierten den Minister über die Struktur und die Aktivitäten der Diabetes-Selbsthilfe in Österreich und überreichten einen Katalog mit Forderungen für die Weiterentwicklung der Diabetesversorgung.

Minister Anschober bedankte sich für das Engagement der Selbsthilfe-Organisationen. An Betroffene und Risikopersonen richtete er die Botschaft: „Diabetes ernst nehmen!“ Für die Gesundheitspolitik sei Diabetes ein „Riesenthema“, dem man mehr Aufmerksamkeit widmen müsse.

Dr. Adalbert Strasser, Präsident von „wir sind diabetes“, zeigte sich nach dem Treffen zufrieden: „Die Diabetes-Community braucht Ansprechpartner und Mitstreiter auf höchster Ebene im Gesundheitswesen, die uns zuhören und ein ehrliches und langfristiges Commitment für die Anliegen der Menschen mit Diabetes einzugehen bereit sind. Minister Anschober stimmt mit uns überein, dass wir einen regelmäßigen Austausch benötigen.“ Weitere Termine mit dem Minister und seinem Team wurden vereinbart.
Über Diabetes mellitus

Geschätzte 500.000 bis 800.000 Menschen, bis zu 10 Prozent der österreichischen Bevölkerung, leben mit Diabetes – viele davon nicht diagnostiziert. Typ-2-Diabetes macht mit rund 90 Prozent den Großteil der Diabeteserkrankungen aus. Für die kommenden Jahrzehnte ist mit einer weiteren Zunahme der Diabetesfälle zu rechnen. Diabetes mellitus und seine Begleit- und Folgeerkrankungen (vor allem Herz-Kreislauf-, Nieren und Augen-Erkrankungen und das diabetische Fußsyndrom) gelten als eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme in diesem Jahrhundert.
Über „wir sind diabetes – Dachorganisation ...
Quelle: OTS0057, 3. Sep. 2020, 10:16

Die Selbsthilfe Prostatakrebs und der BVSHOE laden am 8. 9. 2020, um 10:30 Uhr, zur Online-Pressekonferenz. Anlass dafür ist der Europäische Prostatakrebs Tag am 15. September 2020.

Wien (OTS) - Anlässlich des Europäischen Prostatakrebs Tages (European Protatecancer Awareness Day) am 15. September 2020 laden die Selbsthilfe Prostatakrebs und der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) zur Online-PK, um über den aktuellen Stand bezüglich Prostatakrebs in Österreich zu informieren. Die Selbsthilfe Prostatakrebs fordert vor allem die Aufnahme der Prostatakrebsuntersuchung in die gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung.

Die Eckdaten der Online-PK auf einen Blick:

- Datum: 8. 9. 2020, 10:30 Uhr
- Ort: Ihr Schreibtisch
- Themen: Prostatakrebs-Früherkennung rettet Männerleben!

Die Redner:

- Ekkehard Franz Büchler, Obmann der Selbsthilfe Prostatakrebs
- Univ. Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat, Vorstand der Universitäts-Klinik für Urologie am AKH Wien
- Univ.-Prof. Dr. Hendrik Van Poppel, Adjunct Secretary General of the European Association of Urology (EAU) responsible for Education
- Ernst-Günther Carl, Stellvertretender Vorsitzender Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.

Anschließend telefonische Interviews: Nach der Online-PK stehen Ekkehard Franz Büchler und Univ. Prof. Dr. Shahrokh F. Shariat nach vorheriger Vereinbarung bzw. Anmeldung für telefonische Interviews zur Verfügung.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor!

Rückfragen & Kontakt:

Ekkehard Franz Büchler, Obmann der Selbsthilfe Prostatakrebs
Tel: 0680 1245178
E-Mail: efb@gmx.com
sowie:
Sabine Röhrenbacher, Bundesverband Selbsthilfe Österreich, Leitung Kommunikation und Büro
Tel: 01 392 00 11-13
E-Mail: sabine.roehrenbacher@bvshoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BVS0001 ...
Quelle: OTS0175, 1. Sep. 2020, 16:45

"[...] Trotz Corona-Pandemie sollte auch heuer nicht auf den Schutz vor der nicht minder gefährlichen Grippe vergessen werden. Voraussichtlich im Oktober besteht im Neuen Rathaus erneut die Möglichkeit, sich im Impfservice der Stadt Linz rechtzeitig gegen Grippe impfen zu lassen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.09.2020

"[...] Der Aktionszeitraum für den verbilligten Impfstoff wurde um einen Monat auf September vorverlegt und somit verlängert. Damit soll die Durchimpfungsrate in Österreich erhöht werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. August 2020

Zitat: www.tips.at 17.08.2020 12:36 Uhr

"[...] Aufgrund der Corona-bedingten, strengen Sicherheitsbestimmungen im Gesundheitsbereich können - vorerst bis Jahresende 2020 - keine persönlichen Treffen der Selbsthilfegruppen in den Räum-lichkeiten des Ordensklinikum Linz stattfinden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 17.08.2020 12:36 Uhr

"Graz (15. August 2020) - Aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen bei Reiserückkehrern aus Kroatien haben sich das Gesundheitsministerium und die Bundesländer darauf verständigt, dass sich Personen, die im Zeitraum von 7. bis 16. August 2020 von Kroatien nach Österreich zurückgekehrt sind, freiwillig und unentgeltlich einem Screening unterziehen können. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 15. August 2020

"[...] Für alle ReiserückkehrerInnen, die zwischen 7. August 2020 (ab 00:00 Uhr) und bis inklusive 16. August aus Kroatien zurückgekommen sind, hat die Stadt Wien innerhalb von 24 Stunden die Möglichkeit geschaffen, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Diese kostenlose Möglichkeit kann über die diversen Angebote der Stadt Wien bis inklusive kommenden Freitag, dem 21. August, in Anspruch genommen werden. Für alle Kroatien-ReiserückkehrerInnen, die ab 17. August 2020 (Mitternacht) zurückkommen, gelten die Bestimmungen der COVID-Einreiseverordnung des Bundes. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 16.08.2020

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