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"Graz (3. Mai 2021).- Auf Initiative von Jugendlandesrätin Juliane Bogner-Strauß wurde mit der Fachabteilung Gesellschaft (A6) die Kampagne „#KeinPlatzfürHate" ins Leben gerufen, die ab Mai 2021 steiermarkweit startet [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

Zitat: tips.at 28.04.2021 12:00 Uhr

" [...] Das Blaue Kreuz wurde 1877 in der Schweiz gegründet und bietet in über 50 Ländern Hilfe und Begleitung für suchtkranke Menschen an [...]"

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Quelle: tips.at 28.04.2021 12:00 Uhr

"[...] (LK) Im Kreise der geliebten Angehörigen und in den eigenen vier Wänden alt und betreut werden. Das ermöglichen Heimhelferinnen und Heimhelfer den Salzburgerinnen und Salzburgern, sie sind zudem ein wichtiger sozialer Kontakt. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 14. April 2021

Zitat: www.meinbezirk.at 2. April 2021, 13:39 Uhr

"Im vergangenen Jahr war es für Selbsthilfegruppen nicht möglich sich persönlich zu treffen, ein Umstand der viele zusätzlich belastet hat. Jetzt im April können Treffen unter strengen Auflagen wieder stattfinden. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 2. April 2021, 13:39 Uhr

"(LK) In etwas mehr als einer Woche ist Ostersonntag. Für gewöhnlich finden dabei oft Familienfeste mit vielen Personen statt. Das anhaltende Covid-19-Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht in vollem Umfang zu. Die Devise für heuer: Treffen im kleinen Kreis mit vorherigen Corona-Tests. Das Land Salzburg bietet dafür umfangreiche Möglichkeiten an, zusätzlich bringen Selbsttests unkompliziert und schnell Gewissheit. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 26. März 2021

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021

Zitat: www.meinbezirk.at 24. März 2021, 14:00 Uhr

"Selbsthilfegruppen sind für Ex-Alkoholabhängige eine wichtige Stütze. Im Lockdown waren Treffen nicht möglich. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 24. März 2021, 14:00 Uhr

Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen leisten unschätzbaren Beitrag für Patientinnen und Patienten - Novartis bittet sie mit dem „Patient Innovation Award“ vor den Vorhang

Wien (OTS) -

- Ausgezeichnet werden bis zu acht innovative Projekte
- Einreichung bis 31. Mai 2021 möglich

„Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen leisten in ihrer täglichen Arbeit einen bedeutsamen Beitrag für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Oftmals geschieht dies fast unbemerkt im Hintergrund. Wir haben uns seitens Novartis daher entschlossen, diesen Organisationen eine Bühne zu geben und sie vor den Vorhang zu bitten - und zwar mit ‚PIA‘ dem Patient Innovation Award“, erläutert Dr. Shirley Gil Parrado, Geschäftsführerin Novartis Pharma Wien.

Patientenorganisationen zeigen Wege auf für den Umgang mit einer Erkrankung und sie ermöglichen den Austausch auf Augenhöhe mit anderen Betroffenen. „Sie tragen wesentlich dazu bei, neue Perspektiven zu finden, wenn Menschen durch ihre Erkrankung mit vielen Veränderungen und Herausforderungen in ihrem Leben konfrontiert sind. Diese wertvolle Arbeit von Patienten- und Selbsthilfegruppen unterstützt Novartis seit vielen Jahren. Mit der Auszeichnung herausragender und innovativer Projekte durch den ‚Patient Innovation Award‘ möchten wir diese Zusammenarbeit auf die nächste Stufe heben und Partner für die Umsetzung und Realisierung sein.“, so Tuba Albayrak, Geschäftsführerin Novartis Oncology Wien.

Die derzeitige Pandemie hat auch Patientenorganisationen vor neue Herausforderungen gestellt – wie den Austausch und die persönliche Interaktion aufrechterhalten, wenn ganz besonders Hochrisikopatientinnen und -patienten jeden Kontakt vermeiden sollten? Gleichzeitig wurden Arzt- oder Ambulanztermine gemieden, aus Angst vor einer Ansteckung. „Wir wissen, dass in den Selbsthilfe- und Patienten-Gruppen viele neue Ansätze gefunden wurden, etwa im Bereich digitaler Kanäle und Tools in der Patientenkommunikation. ...
Quelle: OTS0048, 24. März 2021, 09:24

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Wien (OTS) - Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen nehmen als Mittler von Informationen, als BeraterInnen von PatientInnen und als Mitgestalter des Gesundheitssystems eine immer stärkere Rolle ein. Ein gesetzlicher ExpertInnenstatus bleibt ihnen aber bislang verwehrt. Das ist für die heimischen Patientenorganisationen unbefriedigend und nachteilig, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Sie fordern die Anerkennung als FachexpertInnen und einen besseren Zugang zu medizinischen Fachinformationen.

Die Entwicklung der weltweiten Informationsgesellschaft beeinflusst auch die Arbeit und Rolle von Patientenorganisationen: In Österreich besteht ein Laienwerbeverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Dieses regelt für VertreterInnen des Gesundheitswesens und pharmazeutische Unternehmen, welche Informationen diese an die Öffentlichkeit geben dürfen. Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) setzt sich dafür ein, dass Patientenvertretungen per Gesetz nicht länger als Laien, sondern als FachexpertInnen definiert werden. Das ermöglicht den dringend notwendigen, frühzeitigen und erweiterten Zugang zu Informationen über Therapien u.ä., da sie nicht länger unter das Werbeverbot fallen.

Dazu Angelika Widhalm, Vorsitzende des BVSHOE: „Patientenorganisationen werden durch erweiterte und formalisierte Partizipation zunehmend in Entscheidungsprozesse eingebunden. Das ist erfreulich und höchst an der Zeit, stellt uns aber vor neue Aufgaben. Es wäre für uns daher wichtig, verstärkt Zugang zu Fachinformationen zu erhalten, beispielsweise im Zuge von Fachkongressen. Bislang sind wir davon ausgeschlossen und können, wenn überhaupt, nur unter erschwerten Bedingungen teilnehmen.“

Um diese Punkte fundiert diskutieren zu können, wurde im Spätherbst letzten Jahres eine Umfrage unter PatientenvertreterInnen und LeiterInnen von Patientenorganisationen in ganz Österreich vom BVSHOE in Auftrag gegeben. Unterstützt wurde diese – von medupha HealthCareResearch durchgeführte – Erhebung vom Joint Standing Committee „Patient Advocacy“ von FOPI und PHARMIG. ...
Quelle: OTS0173, 19. März 2021, 15:02

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