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"[...] Die WeThe15-Kampagne zielt darauf ab, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zu beenden und als globale Bewegung zu agieren, die sich öffentlich für die Sichtbarkeit, Zugänglichkeit und Inklusion von Behinderungen einsetzt, um Veränderungen für die weltweit größte Randgruppe einzuleiten, die 15 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 19.08.2021

"[...] Bregenz (VLK) – Die pandemiebedingten Einschränkungen der zurückliegenden Monate haben das Vereinswesen und das Ehrenamt in Vorarlberg stark getroffen. Die Öffnungsschritte – das Land Vorarlberg ist auf diesem Weg bereits Mitte März vorangegangen – haben der lähmenden Zwangspause ein Ende gesetzt. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 1.7.2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Öffnung beginnt am 15.3.: Öffnungsschritte umfassen Sport für Kinder und Jugendliche, Kulturveranstaltungen, Selbsthilfegruppen und die Tagesgastronomie

Wien (OTS) - Gesundheitsministerium und Vorarlberger Landesregierung: „In der Modellregion Vorarlberg realisieren wir erste kontrollierte Öffnungen unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen und laufender Evaluierung. Alle vereinbarten Präventionsmaßnahmen werden streng kontrolliert. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Erfreulich ist, dass bereits Kulturveranstaltungen, Treffen von Selbsthilfegruppen und Öffnungen im Bereich Sport für Kinder und Jugendliche sowie für die Tagesgastronomie möglich sind – damit schaffen wir Möglichkeiten für die Jugend und einen wirtschaftlichen Impuls in dieser schwierigen Phase der Krise.“

Das Pilotprojekt startet am 15.03. Die Maßnahmen werden laufend in Bezug auf das Infektionsgeschehen und die Einhaltung der Präventionskonzepte evaluiert. Basis für die Öffnungsschritte ist eine Ausweitung der Tests, um infizierte Personen früh zu erkennen und absondern zu können. Präventionskonzepte, 2-Meter-Abstand, FFP2-Pflicht, Registrierungspflicht, maximale - kleine - Gruppengröße sind zentrale Bestandteile einer vorsichtigen Öffnung. Eine weitere Basis ist ein striktes und umfassendes Contact Tracing.

Ein negativer Testnachweis ist die Voraussetzung für die Nutzung des durch die Öffnungen erweiterten Angebots. Neben Antigen-Tests und PCR-Tests kommen nun auch Selbst-Tests zur Anwendung.

1. PCR-Tests sind der Gold-Standard beim Nachweis für SARS-CoV-2, weshalb mit einem negativen PCR-Nachweis bis zu 72 Stunden nach Testung das erweiterte Angebot genutzt werden kann.
2. Antigen-Tests müssen wie bereits üblich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Diese gelten maximal 48 Stunden ab Testung für die Nutzung des erweiterten Angebots.
3. Selbsttests sind für 24 Stunden ab Testung gültig. Das Nachweis-System wird technisch vom Land Vorarlberg vorbereitet um umgesetzt. ...
Quelle: OTS0178, 9. März 2021, 20:35

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: noen.at 12. Dezember 2020 (04:32)

"Expertinnen von Caritas St. Pölten und Telefonseelsorge wissen von weihnachtlichen Herausforderungen und geben Tipps. [...]"

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Quelle: noen.at 12. Dezember 2020 (04:32)

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

Zitat: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

"SARLEINSBACH/ROHRBACH-BERG. Ob der aktuellen Corona-Zahlen kennt beinahe jeder jemanden, der in Quarantäne ist oder positiv getestet wurde. Angst wird deshalb wieder viel mehr zum Thema, merkt man in der Beratungsstelle Mikado des Arcus Sozialnetzwerks [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

"Eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, stellt alle Bundesländer vor eine große Herausforderung

Die Spitäler aller Bundesländer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrecht erhalten. Diese Situation kann auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Deshalb rufen die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der Länder eindringlich dazu auf, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und bitten um Verständnis, wenn an den Krankenhäusern nicht dringende Eingriffe verschoben werden müssen. Dazu appellieren sie eindringlich an die Österreicherinnen und Österreicher:

„Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen. Wir als Länder stehen alle vor der gleichen großen Herausforderung: Unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Ärztinnen und Ärzte sollen im schlimmsten Fall nicht entscheiden müssen, wer behandelt werden kann und wer nicht oder nicht mehr – es soll gar nicht erst dazu kommen, dass unterschiedliche Leben gegeneinander aufgerechnet werden müssen. Wir appellieren nochmals und eindringlich an alle Österreicherinnen und Österreicher: Die Lage ist ernst. Halten wir die Maßnahmen ein, tragen wir Masken, halten wir Abstand – so halten wir zusammen.“

Die Gesundheitsreferentinnen und -referenten der österreichischen Bundesländer richten diesen Appell geschlossen an die Bevölkerung. Sie stehen in gegenseitigem regelmäßigem Kontakt mit den Regierungskolleginnen und -kollegen in den Bundesländern [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.11.2020

"Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen und Sprechblasen z.B. auf der Innenseite der Heckscheibe Ihres Autos, auf Ihr Fenster zu Hause oder in der Arbeit auf der Bürotüre anzubringen.

Wenn Sie uns ein Foto oder ein kurzes Video mit "Ihrer" Sprechblase zuschicken, werden wir diese gerne auf unserer Facebook-Seite teilen und uns dafür mit einer kleinen Überraschung bedanken [...]"

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Quelle: Frauenbüro NEWS Oktober 2020

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