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Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

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Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

"Herz-Kreislaufsystem im Fokus

Weltweit gibt es bereits über 2000 Studien über Vitamin D, dieses „all present“ Vitamin, das eigentlich ein Steroidhormon ist, in fast allen Zellen vorkommt und die Aktivität von mehr als 200 Genen beeinflusst.

Die Hoffnungen sind groß, die Evidenzlage ist jedoch nicht ausreichend erhärtet. Im Forschungszentrum für Vitamin D an der Medizinischen Universität Graz suchen Experten für Stoffwechsel, Reproduktionsmedizin, Hormonforschung, Autoimmunkrankheiten und Herz-Kreislaufkrankheiten nach wissenschaftlich beweisbaren Fakten für die Wirksamkeit von Vitamin D.

Unterversorgung besonders im Winter

Dem Österreichischen Ernährungsbericht 2012 zufolge sind im Durchschnitt etwa 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Im Winter sind sogar 60 Prozent der Kinder unterversorgt. Der Normalwert liegt bei 30 ng/ml, ein Mangel bei weniger als 20 ng/ml. Vitamin D kann durch Sonneneinstrahlung auf die nicht durch Sonnencreme geschützte Haut oder über die Nahrung vom Körper selbst gebildet werden. Doch das reicht für viele nicht aus. „Aus Daten von gesunden Blutspendern in Graz wissen wir, dass weniger als 40 Prozent der Spender einen normalen Vitamin D Spiegel hatten, bei kritisch Kranken wiesen sogar 60 bis 100 Prozent einen Vitamin D Mangel auf“, berichtete Priv.-Doz. Dr. Karin Amrein, MSc, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Med. Univ. Graz auf der 46. Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer Anfang März in Saalfelden.

Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Wirkung von Vitamin D für die Calciumaufnahme und damit für den Knochenaufbau bekannt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die eine mannigfaltige Wirkung vermuten lassen. Vor allem auf eine mögliche Beeinflussung des Herz-Kreislaufsystems ging Amrein bei der Apothekertagung ein. „Ein schwerer Vitamin D Mangel ist ganz offensichtlich mit kardiovaskulären Ereignissen verbunden. ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 13.05.2013

"Mediziner wollen Bewusstsein für seltene Autoimmunerkrankung schärfen.

Systemischer Lupus Erythematodes, kurz: SLE, ist eine seltene und schwere Autoimmunerkrankung. Bei dieser Krankheit verwechselt das Immunsystem das eigene Gewebe mit dem körperfremden, startet eine Immunantwort gegen körpereigene Zellen und schädigt diese. Die Folge sind Hautveränderungen, Entzündungen der Gefäße, Gelenke, Nerven, Muskeln oder verschiedener Organe. Der Welt-Lupus-Tag am 10. Mai soll das Bewusstsein für diese Erkrankung schärfen.

Am diesjährigen Welt-Lupus-Tag startet die neue Initiative "Leben mit Lupus", die mit dem Portal www.lebenmitlupus.at an die Öffentlichkeit tritt. Die wissenschaftliche Leitung hat Georg Stummvoll von der Universitäts-Klinik für Innere Medizin 3/Rheumatologie. Stummvoll ist auch Leiter der Lupus-Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation. Partner der Initiative sind die Österreichische Rheumaliga sowie der Verein Pro Rare Austria. [...]"

APA/IS, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 10.05.2013

"2009 bemerkte ein italienischer Arzt einen Zusammenhang zwischen verengten Nackenvenen und der Krankheit Multiple Sklerose (MS). Eine Erweiterung der verengten Venen soll MS-Patienten eine Verbesserung ihres Zustandes bringen.
Die medizinische Fachwelt nimmt die neue Theorie und die darauf basierende Therapie nicht sonderlich gut auf, doch unter MS-Patienten verbreiten sich die Nachrichten dank sozialer Netzwerke rasend schnell. Woche für Woche tauchen neue Videos von Betroffenen im Internet auf, denen die sogenannte Liberation Therapy, die Erweiterung der Venen, deutlich sichtbar geholfen hatte.

MS-Patienten wollen nicht auf den endgültigen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit der Methode warten - sie wollen die Behandlung sofort, vor der offiziellen Anerkennung der Therapie. Damit die Krankenkassen bezahlen, müssen jedoch weitreichende Tests und Studien absolviert werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Wie unter folgendem Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 11.12.2012/www.3sat.de

"Dass Lärm und Abgase von viel befahrenen Straßen nicht gerade gesund sind, ist nichts Neues. Schon seit längerem weiß man beispielsweise, dass die erhöhte Schadstoffbelastung bei Asthmatikern die Symptome verstärkt und auch akute Herzinfarkte fördern kann. Eine in zehn europäischen Städten durchgeführte Studie geht jetzt aber noch weiter: Sie weist nach, dass die Abgase bei Kindern die Entstehung von chronischem Asthma fördern. Ihr Asthmarisiko steigt um 14 Prozent - und damit genauso stark wie durch das Passivrauchen. Ähnlich fiel das Ergebnis für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Älteren aus: Durch geringere Schadstoffbelastungen ließe sich möglicherweise sogar jeder vierte Fall vermeiden, so das Forscherteam. [...]"

Laura Perez (Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut, Basel) et al., European Respiratory Journal, doi: 10.1183/09031936.00031112

© wissenschaft.de - Nadja Podbregar

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Quelle: Newsletter bild der wissenschaft 11.02.2013

"Vom 7. bis 9. März fand in Bregenz erstmals eine gemeinsame Frühjahrstagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED-SSED) statt. Die Tagung diente dem Erfahrungsaustausch über die Landesgrenzen hinaus, namhafte österreichische und Schweizer Diabetes-ExpertInnen und EndokrinologInnen diskutierten neben wichtigen Themen aus der Diabetologie auch endokrinologische und osteologische Fragestellungen.

„Diese binationale Tagung bot für die Diabetes-Gesellschaften beider Länder eine optimale Plattform für einen intensiven Erfahrungsaustausch und half, unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik beider Länder zu bekräftigen“, zeigten sich der Präsident der Österreichischen Diabetes-Gesellschaft (ÖDG) Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Drexel und Chefarzt Prof. Dr. Michael Brändle, Kantonsspital St. Gallen, der Vertreter der SGED-SSED, zufrieden. [...]"

ÖDG/IS, Ärzte Woche 12/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 21.03.2013

"Effekt bereits nach fünf Jahren. Nichtrauch-Programme sollten für ältere Menschen sinnvoll.

Raucher steigern mit jeder Zigarette ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Doch auch umgekehrt gilt: Selbst wer erst im fortgeschrittenen Alter mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Risiko bereits innerhalb kürzester Zeit nach dem Ausstieg erheblich. Das fanden Wissenschafter des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ/Heidelberg) jetzt in einer Studie an Einwohnern aus dem deutschen Saarland heraus.

Für ihre Studie analysierten Prof. Dr. Hermann Brenner und seine Kollegen die Daten von 8.807 Personen im Alter von 50 bis 74 Jahren. "Wir konnten zeigen, dass Raucher ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben wie Nichtraucher. Ehemalige Raucher sind dagegen fast genauso selten betroffen wie Menschen gleichen Alters, die nie geraucht haben", sagte der Experte.

Brenner fügte hinzu: "Außerdem erkranken Raucher deutlich früher als Personen, die nicht oder nicht mehr rauchen." So hat beispielsweise ein 60-jähriger Raucher das Herzinfarkt-Risiko eines 79-jährigen Nichtrauchers und das Schlaganfall-Risiko eines 69-jährigen Nichtrauchers. Dabei wirken sich die Tabakdosis und die Dauer des Konsums auf das Erkrankungsrisiko aus: Je mehr Zigaretten pro Tag über einen längeren Zeitraum geraucht werden, desto höher ist das Risiko. [...]"

APA/IS, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 21.02.2013

"Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule können ihre Schmerzen selbst reduzieren – zumindest wenn sie Raucher sind.

Orthopäden der Universität von Rochester fordern Raucherentwöhnungsprogramme für Patienten mit axialen oder radikulären Schmerzen, die von der Wirbelsäule herrühren. Anhand von prospektiv erhobenen Daten von 5.333 Patienten konnten sie zeigen, dass sich der Rauchverzicht günstig auf die Schmerzstärke auswirkt (J Bone Joint Surg Am. 2012; 94: 2161).

Die Patienten waren hauptsächlich wegen degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (86 Prozent), aber auch wegen Wirbelsäulendeformitäten, muskuloskelettaler Rückenschmerzen oder Frakturen der Wirbelsäule zur Behandlung an ein Krankenhaus überwiesen worden. 49 Prozent von ihnen hatten nie geraucht, 29 Prozent waren schon vor Studienbeginn Exraucher, 5 Prozent wurden während der Behandlung dazu, und die übrigen 17 Prozent rauchten.

Bei Studieneinschluss gaben Nie- und Exraucher auf visuellen Analogskalen (VAS, 0-10) für die schlimmsten, die durchschnittlichen und die aktuellen Schmerzen signifikant niedrigere Werte an als Raucher (p < 0,001). Auch bei der letzten Untersuchung, die im Schnitt acht Monate später stattfand, berichteten Nichtraucher über signifikant weniger Schmerzen als Raucher (p < 0,001). Dabei waren Patienten, die nie geraucht hatten, noch weniger schmerzgeplagt als Patienten, die das Rauchen aufgegeben hatten. [...]"

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 21.02.2013

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