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Wie würden Sie jemanden, der Ihre Organisation noch nicht kennt, diese in drei Sätzen beschreiben?
Die Diagnose Demenz wirft eine Menge Fragen auf und fordert die gesamte Familie. Was muss ich tun und was kommt nun auf mich zu? Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie man sich in dieser Situation fühlt. Das umfangreiche Wissen, das sich Angehörige im Laufe der Zeit aneignen und das Verständnis von jenen, die selbst betroffen sind, können eine große Hilfe sein. Daher haben wir uns entschlossen eine Plattform anzubieten, in der sich betroffene Angehörige gegenseitig unterstützen. |
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Wie oft finden Treffen Ihrer Selbsthilfe-Organisation statt? 11x im Monat steiermarkweit |
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Wie groß ist die Gruppe meistens? von einer bis zu 10 Personen |
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Haben Ihre Mitglieder/Teilnehmer*innen auch außerhalb der Treffen miteinander Kontakt? Wir haben pro Region WhatsApp Gruppen und manchmal entstehen schöne Freundschaften in den Gruppen. |
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Arbeiten Sie mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen (Ärzt*innen, Therapeut*innen, Berater*innen, Beratungsstellen)? Wir setzen sehr viel Wert auf Vernetzung und Ausstausch und sind daher mit vielen Stakeholdern rund um die Demenz verbunden. |
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Welche Art der Unterstützung ist für Ihre Selbsthilfe-Organisation am hilfreichsten? Mit einer Mitgliedschaft wird unsere gemeinsame Stimme in Richtung Entscheidungsträger verstärkt. |
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Könnten Sie sich vorstellen, mit einem Sponsor zusammenzuarbeiten oder arbeiten Sie bereits zusammen? Sponsoren sind sehr willkommen und auch gebraucht. |

