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"Mit einer neuen App kann man direkt in Objekte hineinschauen und sich spezielle Inhaltsstoffe anzeigen lassen. Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele. [...]"

FHI, Ärzte Woche 8/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.02.2017

"Wenn Blase oder Darm nicht mehr das tun, was sie sollten, verändert sich für Betroffene das Leben vollkommen. Rund sieben Millionen Menschen sind im deutschsprachigen Raum mit dieser Situation konfrontiert – darunter auch viele junge Menschen, Mütter sowie Patientinnen und Patienten, die als Folge eines Unfalls oder einer Krankheit plötzlich Harn oder Stuhl verlieren. Doch das muss nicht sein: Inkontinenz ist behandelbar und sehr oft vollständig heilbar. [...]"

2017, Facultas / Maudrich
Auflage: 2. Auflage
Taschenbuch
232 Seiten
ISBN: 978-3-85175-967-9

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: facultas Newsletter 23.2.2017

"Zwei Drittel der Frauen gehen bei Stress einkaufen. Für einige wächst sich dieses Entspannungsritual zu einer finanziellen und psychischen Belastung ersten Ranges aus. [...]"

Ärzte Woche 8/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.02.2017

Wiener Gesundheitsförderung und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Merja Biedermann stellen Wiener Selbsthilfegruppen-Verzeichnis 2017 vor

Wien (OTS) - Selbsthilfe auf einen Blick bietet das neue Wiener Selbsthilfegruppen-Verzeichnis 2017. Präsentiert wurde es den VertreterInnen der Wiener Selbsthilfegruppen von der Wiener Gesundheitsförderung gemeinsam mit Gemeinderätin Dr.in Claudia Laschan und Mag.a Merja Biedermann, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin im Gesunden Rudolfsheim-Fünfhaus.

Krankheit, psychische Belastungen oder soziale Probleme: Wer schon einmal in einer vergleichbaren Situation war, weiß, wie kräftezehrend der Alltag dadurch sein kann. Hier setzen die rund 260 Selbsthilfegruppen in Wien an. „In Selbsthilfegruppen finden sich Menschen zusammen, die ihre Erfahrungen teilen und gemeinsam mit anderen an ihrer Situation arbeiten möchten. Selbsthilfegruppen leisten dadurch wertvolle emotionale Unterstützung und sind darüber hinaus eine wichtige Säule des Gesundheits- und Sozialwesens für alle Wienerinnen und Wiener“, sagt Sandra Frauenberger, Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen.

Selbsthilfegruppen zu 147 Themen

Das Wiener Selbsthilfegruppen-Verzeichnis sorgt dafür, dass die Wienerinnen und Wiener rasch und unkompliziert den richtigen Kontakt zu einer für sie passenden Selbsthilfegruppe finden. Es wird jährlich in enger Zusammenarbeit der Wiener Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien in der Wiener Gesundheitsförderung aktualisiert.

Es wurde die mittlerweile achte Auflage des Wiener Selbsthilfegruppen-Verzeichnisses gemeinsam mit Mag.a Merja Biedermann, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin im Gesunden Rudolfsheim-Fünfhaus, vorgestellt. „Die Themen der Selbsthilfegruppen, die sich in Rudolfsheim-Fünfhaus treffen, reichen von Übergewicht über Sehbehinderungen bis hin zu Angst und Depression. Selbsthilfegruppen sorgen dafür, dass sich im Bezirk und darüber hinaus niemand mit seinem Problem allein gelassen fühlt. ...
Quelle: OTS0063, 22. Feb. 2017, 10:59

Am 21.02. wird alljährlich der Internationale Tag der Muttersprachen begangen

"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen."
(Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei)

"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, Gespräche für ihre Eltern zu übernehmen und bei Verständnisproblemen zwischen ÖGS und Deutsch zu vermitteln."
Isabella Rausch

Wien (OTS) - Die Gebärdenwelt veröffentlicht jährlich anlässlich des Tages der Muttersprachen Reportagen zu aktuellen Themen aus der Gebärdensprachgemeinschaft. Dieses Jahr ist das Kernthema „CODA – in zwei Welten leben“. CODA kommt aus dem englischen und bedeutet „Kind(er) gehörloser Eltern“ – „child(ren) of deaf adults“.

Dieses Jahr wurde Isabella Rausch – selbst mit gehörlosen Eltern aufgewachsen – interviewt. Im Interview werden verschiedene brennende Themen angesprochen und erläutert, mit welchen CODAs oftmals in ihrer Kindheit bzw. Jugend konfrontiert sind.

Kinderrechte gelten auch für CODAs

Helene Jarmer, Geschäftsführerin des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei, und selbst Mutter mahnt: „"Kinder sollen nicht in die Situation kommen müssen, dass sie aufgrund des Mangels an professionellen ÖGS-DolmetscherInnen Dolmetschtätigkeiten leisten müssen." Dies gilt auch für Notfälle, wo gehörlosen Eltern 24/7-Dolmetschdienste zur Verfügung stehen sollen, damit diese nicht ihre Kinder für diese Dienste als „Vermittler“ einsetzen müssen. Kinder sollen Kind sein dürfen. CODAs haben die gleichen Rechte wie Kinder in einer hörenden Umgebung.“

„Dolmetschsituationen“ für Kinder gehörloser Eltern

Isabella Rausch erklärt: „CODAs sind hörende Kinder, deren Eltern gehörlos sind: Österreichische Gebärdensprache ist meist deren Erstsprache.“ und führt weiter aus: „"Es ist alarmierend, wie oft schon junge Kinder aufgefordert werden, ...
Quelle: OTS0090, 21. Feb. 2017, 11:39

"Spezialisierte Expertisezentren sollen zukünftig dafür sorgen, dass an seltenen Krankheiten leidende Menschen optimal versorgt werden. Dabei gilt es bestehende Strukturen koordiniert und systematisch zu nützen und die Qualität des Angebots sicherzustellen. Eine Versorgungseinrichtung wird in Österreich erst nach einem klar definierten Auswahl-Prozess als Expertisezentrum anerkannt [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: RSS Feed: BMG Schwerpunkte 20.2.2017

"Etwa jeder vierte Mensch über 65 Jahren leidet unter Tinnitus– mit steigender Tendenz.
Dieser Alterstrend lässt sich auch in der Tinnitusambulanz am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. beobachten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: medizin-aspekte.de/ Ausgabe Feb 2017

Wien (OTS) - Der neue Ratgeber der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist da. Auf mehr als 100 Seiten bietet das Nachschlagewerk einen Überblick über die wichtigsten Angebote und Leistungen. Die Themen sind breit gestreut und reichen von A wie „Arbeitsunfähigkeit“ bis Z wie „Zahnbehandlung“.

Beantwortet werden auch Fragen wie: „Wer kann mitversichert werden?“, „Wie viele Ärztinnen und Ärzte können pro Quartal besucht werden?“, „Welche Kosten werden erstattet?“, „Ab wann bin ich von der Rezeptgebühr befreit?“ oder „Welche Varianten gibt es beim Kinderbetreuungsgeld?“.

Weiters werden die Versicherten darüber informiert, wie ihre Beiträge verwendet werden und welche Broschüren die WGKK zu den unterschiedlichsten Themen zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus sind die Adressen und Telefonnummern der WGKK-Zentrale, der Außenstellen, Gesundheitszentren, Zahngesundheitszentren und des Hanusch-Krankenhauses zu finden.

Erhältlich ist der Ratgeber 2017 in der Zentrale der WGKK und allen Außenstellen (inklusive Hanusch-Krankenhaus), weiters telefonisch unter +43 1 601 22-2119, per E-Mail via office.oea@wgkk.at sowie als Flipbook auf der WGKK-Website: http://www.wgkk.at/flipbook/Ratgeber2017/flipviewerxpress.html
Rückfragen & Kontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse
Öffentlichkeitsarbeit
Mag.a Regine Bohrn

Wienerbergstraße 15–19
1100 Wien
Tel.: +43 1 601 22-1351
Fax.: +43 1 601 22-2135
E-Mail: regine.bohrn@wgkk.at
www.wgkk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WGK0001 ...
Quelle: OTS0052, 16. Feb. 2017, 10:16

"Die neue App „Eye to Ear“, die von den Wiener Designerinnen Verena Blöchl und Katharina Götzendorfer in Kooperation mit NOUS Wissensmanagement und dem Bank Austria Kunstforum Wien konzipiert wurde, wird am Dienstag, den 14. Februar 2017, um 10.30 Uhr, im Ausstellungshaus auf der Freyung vorgestellt.

Die iOS-App „Eye to Ear – Gallery of Audible Images“ kombiniert Sounddesign, verbale Bildbeschreibungen und Interaktion am iPad und schafft so ein neues Kunsterlebnis, das Exponate auditiv auf eine völlig neue Weise vermittelt. Die App ermöglicht blinden und sehbehinderten Menschen eine verstärkte Teilhabe am kulturellen Geschehen.

Darüber hinaus schafft sie für Menschen ohne Sehbehinderung einen neuen intuitiven und höchst spannenden Zugang zu Malereien, Zeichnungen und Fotografien. [...]

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 9.2.2017

"Wie kann ich mich vor Grippe schützen?

Unter einer saisonalen Grippe versteht man die jährlich in den Wintermonaten auftretende Grippewelle. Die Grippe, auch Influenza genannt, ist eine akute Infektion der Atemwege, die durch Influenzaviren hervorgerufen wird. Am 20. Dezember 2016 hat die Nationale Referenzzentrale für Influenza die Grippewelle 2016/17 in Österreich ausgerufen. Damit begann die Influenzasaison früher als in den vorangegangenen Jahren.

In Österreich werden derzeit hauptsächlich Viren des Stamms H3N2 isoliert, die auch in den diesjährigen Influenza-Impfstoffen enthalten sind. Zum Schutz vor einer Ansteckung sind vor allem hygienische Maßnahmen wichtig sowie ein entsprechender Impfstatus.
Beachten Sie folgende Hygieneregeln:

Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Wasser und Seife.
Halten Sie sich beim Niesen ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase.
Entsorgen Sie das Papiertaschentuch nach Gebrauch.
Wenn Sie kein Taschentusch zur Verfügung haben, husten Sie in die Armbeuge.
Wenn Sie krank sind bleiben Sie zu Hause und suchen Sie nötigenfalls einen Arzt auf.
Vermeiden von Berührungen der Augen, der Nase oder des Mundes.
Vermeiden von Händeschütteln, Anhusten, Anniesen.
Räume regelmäßig lüften. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: RSS Feed: BMG Aktuelle Meldungen 11.1.2017

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