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"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

"[...] (LK) Immer mehr Menschen in Salzburg haben die Covid-19-Erkrankung überstanden, zuletzt (Stand: 9. April, 9:30 Uhr) waren es 449. Doch ab wann gilt man als gesund? Die Landessanitätsdirektion fasst zusammen, dass für verschiedene Krankheitsverläufe auch verschiedene Regeln dafür gelten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 9. April 2020

"[...] Die Coronavirus Pandemie und die damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen haben zu einem Anstieg an häuslicher Gewalt geführt. Für betroffene Frauen steht die Frauenhelpline rund um die Uhr zur Verfügung. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News April 2020 am 7. April 2020

BVSHOE fordert unter Auflagen die vorerst zeitliche begrenzte Freigabe aller notwendigen ELGA-Daten für die zweckgebundene SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung

Im Sinne der Patientinnen und Patienten erachtet der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) die Möglichkeit der zweck- und auflagengebunden sowie vorerst zeitlich begrenzen Nutzung aller potenziell relevanten Daten für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung als dringend notwendig, das inkludiert ELGA-Daten in Verbindung mit zugelassenen Registern, die in Zukunft diesbezüglich als relevant erachtet werden.

Daher unterstützt der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) grundsätzlich die Forderung des Sprechers der Patientenanwälte, Dr. Gerald Bachinger, vernetzte Analysen für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung zu nutzen und fordert darüber hinaus, unter gesetzeskonformen Auflagen, die schnellstmögliche, vorerst zeitliche begrenzte, Freigabe aller ELGA-Daten und die Ermöglichung von vernetzen Analysen für die zweckgebundene SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung.

Die ELGA e-Medikations-Daten können nur der Anfang für eine umfassende Forschung sein. Als wesentliche Schlüsselfaktoren in der SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung können sich pseudonymisierte Daten zB aus den Spitalsbefunden und den Abrechnungsdaten aus dem niedergelassenen Bereich erweisen. Am Beispiel Risikogruppen Krebserkrankungen: Chemotherapien in Spitälern werden in der ELGA e-Medikation nicht erfasst.

Bedingungen für die Datennutzung und den Einsatz von vernetzen Analysen für die SARS-CoV-2 (Coronavirus) Forschung:

- Zweck- und auflagengebunden sowie vorerst zeitlich begrenzt
- Gesetzeskonforme Verordnung im Rahmen des Forschungsorganisationsgesetz - FOG (Datenschutz und Datensicherheit!)
- Falls notwendig, Verankerung weiterer gesetzlicher Maßnahmen im nächsten Covid-19-Gesetzespaket

Für den Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE), als Dachverband der österreichweit tätigen themenbezogenen ...
Quelle: OTS0156, 3. April 2020, 14:37

"MitarbeiterInnen der Abteilung Integration und Diversität beantworten Fragen in über 20 Sprachen

Die Stadt Wien baut ihr mehrsprachiges Informationsangebot zum Coronavirus weiter aus: Die Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien bietet ergänzend zu den deutschsprachigen Informationsangeboten ein neues mehrsprachiges Info-Service an. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.04.2020

Zitat: kleinezeitung.at 02. April 2020

"Österreichs größter Verein für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen erweitert wegen der Krise die Beratungszeiten am Telefon bis 20 Uhr. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 02. April 2020

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Stellungnahme zur Ankündigung der Bundesregierung, Personen, die aufgrund einer Vorerkrankung durch das Coronavirus besonders gefährdet sind, aus dem Arbeitsprozess herauszunehmen

Wien (OTS/Wien) - Die Österreichische Bundesregierung hat angekündigt, dass Personen, die beispielsweise durch eine Vorerkrankung besonders gefährdet sind, aus dem Arbeitsprozess herausgenommen werden sollen. Wir haben von öffentlicher Seite keine genaueren Informationen dazu erhalten und wissen nicht, ob und in welchem Ausmaß Menschen mit Diabetes von dieser Maßnahme betroffen sein sollen – die Personengruppe werde vom Gesundheitsministerium auf Basis von Alter und Vorerkrankungen genau definiert, war gestern in den Medien zu lesen.

Das wichtigste Anliegen von „wir sind diabetes" – Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich ist die Gesundheit und das Wohlergehen der vielen Menschen mit Diabetes in diesem Land. Wir unterstützen daher ausdrücklich alle Maßnahmen, die zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus und zum Schutz von Menschen mit Diabetes und anderer gefährdeter Bevölkerungsgruppen beitragen.

Gleichwohl rufen wir die Verantwortlichen bei der Ausgestaltung der Maßnahmen zu Augenmaß und Weitblick auf – insbesondere dort, wo Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte nach Ende der Coronakrise nicht mehr zurückgenommen werden können.

Viele, vor allem berufstätige Menschen mit Diabetes, wollen nicht, dass ihr Umfeld von ihrer Erkrankung erfährt, weil sie Diskriminierung und Benachteiligung fürchten. In der derzeitigen wirtschaftlich angespannten Situation ist diese Befürchtung in vielen Fällen wohl auch berechtigt.

Es gibt aus gutem Grund für österreichische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ganz wenigen Ausnahmen keine Verpflichtung, der Arbeitgeberin/dem Arbeitgeber über ihren Gesundheitszustand Auskunft zu geben. Wir plädieren auch in dieser schwierigen Situation dafür, dass die allfällige Bekanntgabe einer Diabeteserkrankung jedenfalls ...
Quelle: OTS0128, 31. März 2020, 13:31

"Tipps für effizientes Arbeiten von zuhause aus [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.04.2020

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