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"[...] Seit heute bietet die neu eingerichtete Pflege-Hotline des Landes Steiermark pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen umfassende und kompetente Unterstützung. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und informieren Personen in Notsituationen mit Betreuungs- und Pflegebedarf, die sich vor allem durch die Engpässe in der aktuellen Situation ergeben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. März 2020

Wiener Gesundheitsförderung lädt zum Tag der Selbsthilfe am 24. November 2019 ins Wiener Rathaus

Wien (OTS) - Wenn das Immunsystem plötzlich den eigenen Körper angreift und ihn schädigt, spricht man von einer Autoimmunerkrankung. In Wien gibt es derzeit mehr als 15 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern: von Diabetes Typ 1 über Lupus bis hin zu Hashimoto. Dass Autoimmunerkrankungen heutzutage keine Seltenheit mehr sind, macht der Tag der Selbsthilfe am Sonntag, 24. November 2019, im Wiener Rathaus, deutlich. Rund 70 Wiener Selbsthilfegruppen zu ganz unterschiedlichen Themen sowie zahlreiche Einrichtungen der Stadt Wien präsentieren ihre Angebote und Leistungen. Von 10 bis 17 Uhr stehen sie den BesucherInnen für informative Gespräche und den Austausch von Erfahrung zur Verfügung.

Den Rahmen gibt ein informatives Programm – moderiert von Christoph Feurstein. So werden in den Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen Autoimmunerkrankungen aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet und brennende Fragen beantwortet: Welchen Einfluss haben Ernährung, Schlaf, Darmgesundheit und Bewegung auf Autoimmunerkrankungen? Wie wirkt sich Stress aus? Und was kann man dagegen unternehmen?

Umbruch in der Selbsthilfe

Informiert und diskutiert werden heuer auch der Generationenwechsel in der Selbsthilfe und die Bedürfnisse junger Menschen an die Selbsthilfe. Denn das Internet bietet kranken Menschen und ihren Angehörigen umfangreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Das verändert die Arbeit der Selbsthilfegruppen. Welche neuen Möglichkeiten tun sich dadurch auf? Wie gehen die Gruppen damit um? Aber vor allem: Wie kann man auch junge Menschen zur aktiven Mitarbeit in Selbsthilfegruppen motivieren?

Bei freiem Eintritt erwartet die BesucherInnen ein informativer Tag mit buntem Unterhaltungsprogramm und interaktiven Workshops. Weitere Informationen unter: www.tagderselbsthilfe.at

Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Fonds Gesundes Österreich gefördert. ...
Quelle: OTS0025, 15. Nov. 2019, 09:21

Zitat: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

"FREISTADT/HAGENBERG. Die neue Beratungsstelle für Pflegende Angehörige der Caritas in Freistadt und Hagenberg wurde mit einem Fest im Pfarrheim Freistadt offiziell eröffnet [...]"

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Quelle: Tips Redaktion, 09.11.2019 19:59 Uhr

Zitat: futurezone.at 04.11.2019

"Die App DEA Lebensfreude macht Aktivitätenvorschläge und hält Infos für jene bereit, die sich der Pflege von Angehörigen widmen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: futurezone.at 04.11.2019

Psychische Erkrankungen kosten den österreichischen Staat jährlich bis zu 12 Milliarden Euro

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der internationale Tag der psychischen Gesundheit („World Mental Health Day“). Diesem Thema wird hierzulande zu wenig Beachtung geschenkt: Psychische Erkrankungen werden in Österreich nicht ernst genug genommen. Die Kosten, die Österreich und seinen SteuerzahlerInnen durch die unzureichende psychische Versorgung entstehen, sind enorm. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt sich gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) und vielen UnterstützerInnen, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich ein. Dafür wurde aktuell eine Petition gestartet, die bereits in wenigen Tagen von mehr als 8.000 Menschen unterschrieben wurde (zur Petition www.pflasterfuerdieseele.at).

Es heißt, Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich aber großen Aufholbedarf. Heute sind bereits bis zu fünf Prozent der Gesamtbevölkerung Österreichs von einer psychischen Erkrankung in schwerem Ausmaß betroffen. Das sind rund 442.000 Einzelschicksale. Ihr Leben ist vielfach von chronifizierten Krankheitsverläufen geprägt. Ein Teufelskreis von psychischen und somatischen Folgeerkrankungen bestimmt oft ihren Alltag. Neben großem menschlichen Leid verursachen psychische Erkrankungen hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Die Anzahl der Menschen in Österreich, die psychisch krank sind, wird sogar auf 1,2 Millionen geschätzt. „Es wird leider immer noch viel zu sehr unterschätzt, wie wichtig die psychische Gesundheit ist. Der „World Mental Health Day“ am 10. Oktober ist eine gute Gelegenheit, ...
Quelle: OTS0092, 8. Okt. 2019, 11:20

"Das Sozialministerium bietet ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Menschen, die an demenziellen Erkrankungen leiden, aber auch für deren Angehörige. Der vom Sozialministerium herausgegebene Folder "Gut leben mit Demenz" bietet Informationen zu Früherkennung, Diagnose u. Therapie von demenziellen Erkrankungen. Zudem gibt es Wissenswertes zum Pflegegeld, zu Unterstützungen für pflegende Angehörige, die Pflege daheim, sowie einen Überblick über die Angebote von Sozialen Diensten. [...]"

Weitere Informationen sowie den Folder als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 8. Oktober 2019

"Beste Betreuung für Menschen mit Demenz „Urlaub“ für pflegende Angehörige durch Linzer Tageszentren

Österreichweit sind etwa 130.000 Menschen von Demenz betroffen, in mehr oder minder schweren Formen. Sie reichen von Orientierungsschwierigkeiten bis zur Alzheimererkrankung im fortgeschrittenen Stadium. Die Stadt Linz und vor allem die Linzer Seniorenzentren sind für diese Herausforderung durch spezielle Betreuungsmodelle im stationären Bereich gerüstet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 20.09.2019

Hilfswerk Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler fordert leistbare mobile Pflege

Klagenfurt (OTS) - Anlässlich des „Tages der pflegenden Angehörigen“ am 13. September fordert Elisabeth Scheucher-Pichler, Präsidentin des Hilfswerks Kärnten, von den politischen Entscheidungsträgern raschest neue Modelle und ein umfassendes Gesamtkonzept zu erarbeiten und umzusetzen, damit in Zukunft jeder die Sicherheit hat, sich in Zukunft Pflege zu Hause leisten zu können.

„Die mobile Pflege ermöglicht nicht nur, dem Wunsch von über 80 Prozent der Menschen entsprechend, im eigenen Heim alt werden zu können, sondern bedeutet auch für pflegende Angehörige eine enorme Entlastung. Vor allem für Frauen, die nach wie vor zum überwiegenden Teil die Angehörigen pflegen“, erklärt Scheucher-Pichler. „Die pflegenden Angehörigen“, so die Präsidentin weiter „leisten einen enormen Beitrag in unserer Gesellschaft und daher müssen wir diese dementsprechend unterstützen. Es kann nicht sein, dass jene, die für unser Gesundheits- und Sozialsystem einen so großartigen Beitrag leisten, selbst zu Leidtragenden werden.“ So sei die Zahl derer, die durch die große körperliche und seelische Belastung selbst erkranken sehr hoch.

Daher fordert das Hilfswerk:

- Pflegegeldanspruch schon ab 50 Stunden Pflegebedarf pro Monat (Stichwort: Pflegestufe 1 und 2)
- bedarfsgerechter Anspruch auf mobile Pflege
- höhere Förderung von mobiler Psychotherapie, mobiler Physiotherapie und mobiler Ergotherapie für Angehörige
- Entlastung pflegender Angehöriger durch geförderte mobile Kinderbetreuung

„Ohne einer entsprechenden finanziellen und sozialen Absicherung steuern die pflegenden Angehörigen direkt der Altersarmut entgegen. Die vergangene Regierung war auf einem guten Weg ein umfassendes Pflegekonzept zu erarbeiten, das in den letzten Monaten aber leider ins Stocken geraten ist. Das schafft bei den Menschen große Verunsicherung und Angst, weil sie befürchten, sich in Zukunft die gewünschte Pflege zu Hause nicht leisten zu können. ...
Quelle: OTS0142, 11. Sep. 2019, 13:12

"[...] (LK) Schon Mitte der 2020er Jahre werden in Salzburg mehr Seniorinnen und Senioren leben als junge Menschen. Die Anzahl der Über-80-Jährigen wird sich bis 2040 auf rund 51.000 verdoppeln. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 12. September 2019

Linz (OTS) - Die Frage „Was kann ich selber tun?“ beschäftigt Krebspatienten besonders in der Zeit nach einem Krankenhausaufenthalt. Viele Betroffene wenden sich dubiosen Heilpraktikern sowie zweifelhaften, kostspieligen und oft sogar gefährlichen Behandlungen zu. Um dies zu verhindern, spricht die neue Onlineplattform selbertun.at bewusst diese Patienten an und bietet Orientierung und Unterstützung. selbertun.at ist ein Projekt der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz und das erste digitale Vermittlungs- und Informationsangebot für die seriöse ganzheitliche Krebsnachsorge.

„Unser Ziel ist es, den Krebspatienten ein hochwertiges und leistbares Nachsorgeangebot zu bieten, das die medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich sowie die onkologische Rehabilitation perfekt ergänzt“, betont Sigrid Miksch, M.Sc., Leiterin des Zuweiserbeziehungsmanagements und der Krebsakademie am Ordensklinikum Linz. „Erfahrungsgemäß suchen viele Betroffene einen Gegenpol zu den häufig „passiv“ empfundenen onkologischen Therapien. Aus diesem Grund positioniere sich selbertun.at auch als erste Anlaufstelle für die seriöse ganzheitliche Nachsorge bei Krebs“, so Miksch.

Mehr als 50 zertifizierte Experten auf einer Webseite vereint

Die Krebspatienten finden auf der Webseite www.selbertun.at ein einzigartiges Netzwerk mit mehr als 50 Experten aus den Bereichen Ernährung, Psychologie, Pflege, Bewegung, Komplementärmedizin, Kreativ- und Körpertherapien sowie Rehabilitation, Beratung und Selbsthilfe. Allesamt wurden sie an der Krebsakademie des Ordensklinikums Linz Barmherzige Schwestern ausgebildet, zertifiziert und verfügen über ein dementsprechendes Know-how im Umgang mit Krebspatienten. Zudem haben sich alle verpflichtet, jährlich facheinschlägige Fortbildungsmaßnahmen zu absolvieren. „Wir vereinen auf selbertun.at zahlreiche wissenschaftlich fundierte Nachsorgeangebote, die tatsächlich Wirkung zeigen“, so Miksch. Da bis zu 70% der Krebspatienten in Europa auch Angebote ...
Quelle: OTS0092, 16. Juli 2019, 13:23

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