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"Das Frauenbüro der Stadt Linz setzt in den nächsten Tagen mit drei Veranstaltungen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

„Gewalt an Frauen findet tagtäglich und überall statt. Im Internet, in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz und vor allem im eigenen zuhause. Gewalt an Frauen hat dabei viele verschiedene Formen: sexistische Witze, Stalking, sexuelle Übergriffe, häusliche Gewalt oder Vergewaltigung. Es braucht deshalb einen starken rechtlichen Schutz, Präventions- und Unterstützungsangebote und vor allem eine Kultur des Respekts vor der Freiheit und der Selbstbestimmung von Frauen“, betont Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.
Gemeinsam mit dem Verein PostSkriptum veranstaltet das Frauenbüro den themenbezogenen Dichterinnenwettstreit Poetry Slam. Künsterinnen werden unter dem Titel „Slammen für (Gewalt-)Freiheit“ am 2. Dezember 2016 ab 19 Uhr in der Tabakfabrik ihre selbstgeschriebenen Texte vortragen und inszenieren. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 30.11.2016

"24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien bietet Soforthilfe für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren

An der Tür des Frauennotrufs weist das Schild "24-Stunden" darauf hin, dass auch an den Feiertagen Beraterinnen für Frauen rund um die Uhr erreichbar sind. Manche Frauen erleben leider auch während der Feiertage Gewalt und sind körperlichen oder sexuellen Übergriffen, psychischem Terror oder Stalking ausgesetzt - meist zu Hause und durch den eigenen Partner. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger appelliert an betroffene Frauen, sich Hilfe zu holen: "Die Stadt Wien bietet ein dichtes Gewaltschutznetz für von Gewalt betroffene Frauen. Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist unter der Telefonnummer 01/71 71 9 auch an den Feiertagen rund um die Uhr für Mädchen und Frauen da und bietet Beratung und Soforthilfe." [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 23.12.2013

"24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien bietet Soforthilfe für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren

Manche Frauen erleben leider auch während der Feiertage Gewalt und sind körperlichen oder sexuellen Übergriffen, psychischem Terror oder Stalking ausgesetzt - meist zu Hause und durch den eigenen Partner. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger appelliert an betroffene Frauen, sich Hilfe zu holen: "Die Stadt Wien bietet ein international vorbildliches Gewaltschutznetz auch für den Fall, dass das Schlafzimmer der gefährlichste Ort für die Frau wird. Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist unter der Telefonnummer 01/71 71 9 auch an den Feiertagen rund um die Uhr für Mädchen und Frauen da und bietet Beratung und Soforthilfe."

"Besonders dann, wenn die hohen Erwartungen an die Feiertage enttäuscht werden und die Familienmitglieder ungewöhnlich viel Zeit zu Hause und miteinander verbringen, können kleine Spannungen und Konflikte in Gewalt ausarten. In den meisten Fällen sind Frauen und Kinder die Opfer und Männer diejenigen, die Gewalt ausüben", erklärt die Leiterin des 24-Stunden Frauennotrufs, Barbara Michalek. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.12.2011

Mit dem heute beschllossenen Anti-Stalking-Gesetz wird die "beharrliche Verfolgung" und der Psychoterror von Personen ab 1.6.2006 unter Strafe gestellt. ...

 
Nicht nur Prominenten wird von Fanatikern nachgestellt, viel öfter noch betrifft es ganz gewöhnliche Personen, zumeist Frauen, deren ehemaliger Partner nicht loslassen will. Ab 2006 sollen Stalker mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden können. Das Gesetz sollte mit 1.1.2006 in Kraft treten, vermutlich wird es aber Mitte 2006. Justizministerin Karin Gastinger schickte den Gesetzesentwurf vor 2 Monaten zur Begutachtung.
Quelle: ORF.at


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