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"Im 5. Wiener Gemeindebezirk gibt es seit Kurzem Österreichs erstes Regenbogenfamilienzentrum. Das Zentrum bietet Beratung, Information und Begegnungsmöglichkeiten für lesbische, schwule, bisexuelle oder transgender Eltern und deren Kinder, sowie für gleichgeschlechtlich liebende Menschen mit Kinderwunsch."

Weitere Infos zum Zentrum finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.06.2017 www.wien.gv.at

"Seit der Schaffung des Fonds zur Finanzierung der In-vitro-Fertilisation (IVF-Fonds) besteht für viele Kinderwunschpaare die Möglichkeit zu einer finanziellen Unterstützung, wenn Behandlungen durch bestimmte Methoden der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (Maßnahmen der In-vitro-Fertilisation) zur Erfüllung des Kinderwunsches medizinisch notwendig sind. Nachstehend finden Sie nähere Informationen unter welchen Voraussetzungen eine solche Unterstützung möglich ist und in welchen Krankenanstalten Behandlungen unter Beteiligung des IVF-Fonds durchgeführt werden. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: RSS Feed: BMG Schwerpunkte 12.1.2017

"Seit der Schaffung des Fonds zur Finanzierung der In-vitro-Fertilisation (IVF-Fonds) besteht für viele Kinderwunschpaare die Möglichkeit zu einer finanziellen Unterstützung, wenn Behandlungen durch bestimmte Methoden der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (Maßnahmen der In-vitro-Fertilisation) zur Erfüllung des Kinderwunsches medizinisch notwendig sind. Nachstehend finden Sie nähere Informationen unter welchen Voraussetzungen eine solche Unterstützung möglich ist und in welchen Krankenanstalten Behandlungen unter Beteiligung des IVF-Fonds durchgeführt werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BMG RSS Feed Schwerpunkte 19.5.2016

"Wien hat zahlreiche Angebote für schwangere Frauen und junge Eltern, die vor und nach der Geburt mit psychosozialen Krisen und depressiven Zuständen zu kämpfen haben.

Mit Schwangerschaft und Geburt assoziiert man zumeist Glück und Erfüllung. Doch für rund ein Viertel der Mütter ist diese Zeit und das erste Lebensjahr des Kindes mit gravierenden psychosozialen Krisen und depressiven Zuständen verbunden. Diese äußern sich in Angstzuständen, posttraumatischen Belastungsstörungen und Depressionen.

Die Auslöser dieser Krisen können beispielsweise Isolation, finanzielle Unsicherheit, Konflikte mit dem Partner, Gewalterfahrungen, Essstörungen, familiärer Druck, Selbstzweifel oder ein ambivalenter Kinderwunsch sein. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter vom 14.09.2012


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