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Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen Gesetzgeber*innen müssen starkes Beratungsangebot und rechtliche Handhabe für Betroffene sicherstellen

Wien (OTS) - Der Verein ZARA, der seit 2017 auch die Beratungsstelle #GegenHassimNetz betreibt, begrüßt die Initiative der Gesetzgeber*innen, sich mit Hass im Netz und Maßnahmen dagegen auseinanderzusetzen. Der dazu vorliegende Gesetzesentwurf, der unter anderem eine Registrierungspflicht mit Klarnamenpflicht und Adresse vorsieht, ist aber aus Sicht von ZARA weder geeignet, einen respektvollen Umgang im Internet zu fördern, noch die Verfolgung von Rechtsansprüchen der Betroffenen zu erleichtern.

Zunächst zeigen die Erfahrungen aus der ZARA Beratungsstelle, dass Hassposter*innen sich ohnehin meist nicht hinter Decknamen verstecken. Eine Registrierungs- bzw. Klarnamenpflicht für alle Nutzer*innen bringt also kaum Veränderung für Betroffene. Vielmehr stellt sich die Frage, ob diese Maßnahme mit der Datenschutzgrundverordnung und der Rechtsprechung zur Vorratsdatenspeicherung vereinbar ist: Sie stellt alle Nutzer*innen unter Generalverdacht und zwingt sie, großen Konzernen noch mehr persönliche Daten preiszugeben. Dies kann auch verheerende Folgen für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt im Internet haben, da eine weitere Hürde für die Teilnahme am Online-Diskurs geschaffen wird.

ZARA rät daher von der Annahme dieses Gesetzes ab und stellt in einer Stellungnahme ans Parlament Forderungen, die effektiv gegen Hass im Netz wirken. Einige Forderungen zusammengefasst:

- Gezielte Förderung Präventionsarbeit und Projekten gegen Hass im Netz sowie die Sicherstellung einer langfristigen Finanzierung der ZARA Beratungsstelle #GegenHassimNetz, damit Zeug*innen und Betroffene von Hass im Netz Unterstützung und rechtliche Beratung erhalten können.

- Finanzierung von Bildungsarbeit zum Thema Hass im Netz – auch in der Erwachsenenbildung und in der ...
Quelle: OTS0037, 23. Mai 2019, 09:38

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 15:16 Uhr

"Vorfälle des Klinefelter Syndroms auch in Österreich, wo führt das hin?
Früher galt das Syndrom als Selten - Mittlerweile Leben in Österreich ca. 18.000 Betroffene Personen in der Dunkelzahl, mit diesem Syndrom. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 15:16 Uhr

"[...] Was können Entscheidungsträger in Europa unternehmen, um das Recht zu wählen für alle zu garantieren? Die Europäische Blindenunion publizierte eine Broschüre mit klaren Empfehlungen dafür, wie ein unabhängiger und geheimer Wahlprozess für blinden und sehbehinderten Menschen ermöglicht werden kann. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Broschüre als Download, finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 23. Mai 2019

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

"[...] (LK) Wie viel ist zu viel? Über diese Frage wird österreichweit in der „Dialogwoche Alkohol“ gesprochen. An die 300 Veranstaltungen bieten von heute, Montag, bis zum 26. Mai die Gelegenheit, über Konsum, das Maß und die Motive miteinander und mit Fachleuten zu diskutieren. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 20. Mai 2019

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 15. Mai 2019

"INNVIERTEL. Zum ersten Innviertler Netzwerktreffen lud die Selbsthilfe Oberösterreich, der Dachverband für Selbsthilfegruppen, vor Kurzem in den Gasthof Zuser nach Ried ein. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 15. Mai 2019

"Die zweite Österreichische Dialogwoche Alkohol steht unter dem Motto "Wie viel ist zu viel?" Von 20. bis 26. Mai 2019 finden österreichweit mehr als 200 Veranstaltungen zum Thema statt. Ziel der Präventionskampagne ist es, sachlich über Alkohol zu informieren, zu sensibilisieren, zu Gesprächen anzuregen und dazu zu motivieren, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken. Die Dialogwoche Alkohol wird auch heuer wieder vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert. [...]"

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten der Teilnahme und Unterstützung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

""Süchtig nach digitalen Welten" - die neue Broschüre des Sozialministeriums richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit Smartphones, Tablets oder Computer sehr intensiv nutzen und das Gefühl haben, diese Nutzung nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Broschüre hilft auch weiter, wenn Sie sich Sorgen um eine ihnen nahestehende Person machen. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

"Im Studio die Vorsitzende des Bundesverbands Selbsthilfe Österreich, Angelika Widhalm, gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Waltraud Duven.
Die beiden ehrenamtlich tätigen Damen stellen den Bundesverband vor und zeigen mit ihrem Engagement und Motto „Starke Stimme“ auf, wie wichtig Selbsthilfegruppen für Betroffene sind.
Moderation: Maggie Haslinger-Maierhofer [...]"

Sendereihe Campus & City Radio 94.4
zu hören auf CR94.4 - Campus & City Radio St. Pölten

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/405354 08. Mai 2019

"Jährlich findet am 5. Mai der europaweite Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Jedem Menschen sollen die gleichen Rechte zukommen und jeder Mensch soll die gleichen Chancen auf ein selbstbestimmtes, vielfältiges und freies Leben haben. Was in der Theorie so wichtig und richtig hochgehalten wird, ist der Praxis oftmals den Schikanen der Diskriminierung unterworfen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: BSVÖ Newsletter 9. Mai 2019

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