News


"Am 7. Mai war der weltweite Tag der genitalen Selbstbestimmung. Rund um dieses Datum veröffentlicht die NGO Aktion Regen auf ihrer Website kurze Videostatements gegen Weibliche Genitalverstümmelung (FGM), darunter Community Workers in Kenia ebenso wie sozial, politisch, menschenrechtlich engagierte Menschen in Österreich. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit organisiert gemeinsam mit dem Verein JUNO – Zentrum für Getrennt- und Alleinerziehende den Runden Tisch ‘Gesundheit # Alleinerziehende’. Vertretungen der öffentlichen Verwaltung, aus dem Sozial- und Gesundheitswesen und aus Organisationen von und für Alleinerziehende nehmen daran teil. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 58 des Wiener Programms für Frauengesundheit 21. Juni 2022

Zitat: www.noen.at 13. Juni 2022 | 14:18 Uhr

"Seit fünf Jahren gibt es das Demenz-Service NÖ. Neben den bestehenden Hilfsangeboten wird es künftig auch Info-Blätter mit Tipps für den Umgang mit Betroffenen geben. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at 13. Juni 2022 | 14:18 Uhr

"Pandemie und Ukraine-Krieg belasten unsere Psyche. Ängste, Unsicherheiten, Einsamkeit und soziale Isolation können das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen. Darüber zu reden kann helfen, denn zusammen ist man weniger allein. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: graz.at 30.03.2022

Aktuell mehr als 400.000 Betroffene in Österreich

Wien (OTS) - Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Mehr als 5% der Menschen in Österreich leiden aktuell an einer behandlungsbedürftigen Depression, circa 20% sind einmal in ihrem Leben von einer Depression betroffen. Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen sind es sogar bis zu 40%. Laut zahlreicher Studien sind Frauen sogar doppelt so häufig von Depressionen betroffen, wie Männer.

Trotz der immer größer werdenden Zahl an Betroffenen fällt es diesen oft schwer, über ihre Erkrankung zu sprechen oder sich adäquate, psychologische Hilfe zu suchen. Häufig ist es aber auch so, dass Depressionen nicht sofort als solche erkannt werden. Diese Art der psychischen Erkrankung kann verschiedene Formen annehmen, wobei die Übergänge oft fließend sind. Depressionen sind eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die das gesamte Wohlbefinden der Betroffenen stark beeinträchtigt und die einer gezielten Behandlung bedürfen.

Um die Erkrankung zu enttabuisieren und das Bewusstsein der psychischen Gesundheit zu stärken, widmet sich jetzt ein neuer Folder des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) dem Thema „Depressionen“. Der Folder liefert unter anderem Informationen zu Hintergründen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten.

Hier den neuen BÖP-Folder „Depression“ online ansehen.

Hier geht es zur kostenfreien Folder-Bestellung.

Sie haben noch Fragen zum Thema „Depression“ oder suchen eine/n Klinische/n PsychologIn in Ihrer Nähe? Die BÖP-Helpline ist kostenlos und anonym von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr telefonisch (01/504 8000) oder per Mail (helpline@psychologiehilft.at) erreichbar.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0670/35 41 296, presse@boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0015, 28. März 2022, 09:00

"In einem vierteiligen Podcast führt das Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen Gespräche mit Menschen aus verschiedenen Berufsfeldern zum Thema „bodyshaming“. Thematisiert werden dabei „Soziale Medien, Körperbilder und Essstörungen“, „Gewichtsdiskriminierung intersektional gedacht“ und „Frauen mit Behinderungen und bodshaming“. Aber auch die Gründerin einer Coaching-Plattfrom für Menschen mit Essstörungen kommt zu Wort. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie den Podcast zum nachhören: ...
Quelle: Newsletter Nr. 57 des Wiener Programms für Frauengesundheit vom 7. März 2022

Die Menschen im zweitgrößten Land Europas brauchen unsere Hilfe und Unterstützung.
Wir haben uns daher entschlossen, 10.000 Euro Soforthilfe an die Caritas zu spenden.
Die Caritas leistet vor Ort humanitäre Hilfe, bietet psychosoziale Unterstützung und medizinische Versorgung an: https://www.caritas.at

Zitat: orf.at 23. Februar 2022, 20.02 Uhr

"Auch heute noch erleben Trans- und Homosexuelle Diskriminierung in ihrem Alltag, das zeigte zuletzt der Fall des „Anti-Homo-Hauses“. Wer deswegen Hilfe in Anspruch nehmen möchte, erhält diese bei einer Beratungsstelle in Laa an der Thaya (Bezirk Mistelbach). [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 23. Februar 2022, 20.02 Uhr

Früherkennung sichert gute Behandlungschancen

Wien (OTS) - Jährlich erkranken rund 42.000 Menschen in Österreich an Krebs. Dank großer Fortschritte in der Früherkennung, Therapie und Nachsorge sind die Überlebenschancen deutlich gestiegen. Dennoch ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer noch die zweithäufigste Todesursache in Österreich. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet im Rahmen der kostenlosen jährlichen Vorsorgeuntersuchung zahlreiche Früherkennungsprogramme an.

Jährlicher Gesundheits-Check

Bei den meisten Krebserkrankungen gilt: Je eher erkannt, desto besser die Heilungschancen. Seit der COVID-19-Pandemie werden wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr regelmäßig wahrgenommen. Im Jahr 2019 gingen mehr als 1 Millionen Personen zur Vorsorgeuntersuchung, im Jahr 2020 waren es nur noch etwas mehr als 926.000. Auch für das Vorjahr zeichnet sich eine geringe Zahl ab: Von Jänner bis September 2021 haben etwas mehr als 844.000 Personen eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen.

Die Vorsorgeuntersuchung kann von allen Personen ab 18 Jahren bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Vertrag sowie in den Gesundheitszentren der ÖGK in Anspruch genommen werden. Eine kostenlose Serviceline (0800 501 522) steht von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für allgemeine Informationen zur Verfügung.

Brust- und Prostatakrebs am häufigsten

Der Rückgang ist auch bei den Mammographie-Untersuchungen spürbar und alarmierend, denn: Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Österreich, jährlich erkranken rund 5.600 daran. Mit dem österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm „früh erkennen“ werden alle Frauen im Alter zwischen 45 und 69 Jahren automatisch alle 24 Monate zur Mammographie-Untersuchung eingeladen. Frauen zwischen 40 und 44 sowie ab 70 Jahren können nach einmaliger Anmeldung ebenfalls am Programm teilnehmen. Mehr Informationen unter www.frueh-erkennen.at

Bösartige Tumore in der Prostata sind die häufigste Krebserkrankung bei Männern. ...
Quelle: OTS0026, 2. Feb. 2022, 08:45

Die Finanzierung von massiv erhöhtem Bedarf an psychologischer Hilfe für Krebspatient:innen kann nicht nur von der Krebshilfe getragen werden!

Wien (OTS) - Rund ein Drittel aller Krebspatient:innen erkrankt aufgrund der Diagnose und der dadurch dramatisch veränderten gesamten Lebenssituation zusätzlich an Ängsten und Depressionen.

Seit Beginn der Pandemie erleben wir, dass Krebspatient:innen zusätzlich spürbar durch COVID-19 belastet sind. Krebshilfe-Präsident Univ.Prof. Dr. Paul Sevelda: „Ängste und depressive Zustände verstärken sich durch oft monatelange soziale Isolation, die Befürchtung zusätzlich an COVID-19 zu erkranken oder durch verzögerte Behandlungsabläufe, um Spitalsbetten für COVID-19 Patient:innen freizuhalten“.

Verunsicherte Patient:innen wenden sich daher seit Beginn der Pandemie dringlicher denn je an die über 60 Beratungsstellen der Österreichischen Krebshilfe, um schnelle, wirksame und kostenlose Hilfe zu bekommen. „Ein Umstand, der unsere Kapazitäten mittlerweile personell wie finanziell absolut sprengt“, weiß Krebshilfe-Wien Geschäftsführerin Mag. Gaby Sonnbichler aus der täglichen Praxis.

Die Krise wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass die derzeitige Gesetzeslage psychologische Interventionen via E-Card noch immer ausschließt. „Damit wird der Zugang zu dringenden psychologischen Unterstützungsleistungen für österreichweit rund 400.000 Krebspatient:innen, aber auch für zigtausende andere psychisch schwer belastete Menschen unmöglich gemacht“, erklärt Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). „Psychologische Interventionen in niedergelassenen Praxen sind derzeit von Klient:innen privat zu bezahlen und Hilfsorganisationen wie die Krebshilfe stehen vor einem fast unlösbaren Problem, wenn sie die Finanzierung tausender Beratungsgespräche jährlich stemmen müssen“.

„Psychologische Hilfe auf Basis von Spendengeldern ist außerdem mit Sicherheit ...
Quelle: OTS0011, 26. Jan. 2022, 08:00

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung