News > Nonstop-Revolution in der Diabetologie

am 15.3.2012
"Es ist ein großer Erfolg der Diabetologie und der intensiven Forschung auf diesem Gebiet, dass die Last der Folgeerkrankungen für die an Diabetes Erkrankten heute deutlich leichter geworden ist. Für Ärzte bleibt dennoch noch viel zu tun.

Mit rund 600.000 erkrankten Österreichern wird Diabetes auch in der Forschung ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Diabetologie konnte daher in den vergangenen Jahren große Erfolge verzeichnen, etwa einen starken Rückgang der Sterblichkeitsrate bei kardiovaskulären Folgeerkrankungen. Diabetiker leben zudem heute wesentlich länger und erreichen oft ein hohes Alter (siehe Kästen 1 und 3). In den vergangenen 20 Jahren kam es weltweit zu einem deutlichen Rückgang von Gefäßerkrankungen (vaskulären Komplikationen) bei Diabetes mellitus. „Dank einer verbesserten Diabetesaufklärung und Diabetesschulung sowie einer beträchtlichen Intensivierung der medikamentösen Therapiemaßnahmen sind solche vaskulären Komplikationen bei Diabetes zurückgegangen“, so Prof. Prim. Dr. Guntram Schernthaner, Vorstand der 1. Medizinischen Abteilung, Rudolfstiftung Wien, Vorstandsmitglied der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG). Bemerkenswert ist auch der Rückgang von dialysepflichtigen Diabetespatienten (siehe Kasten 2). Dieser Rückgang um 26 Prozent ist besonders beachtenswert, weil die Gesamtprävalenz des Typ-2-Diabetes in Österreich im letzten Jahrzehnt sogar deutlich zugenommen hat. [...]"

www.oedg.at
ÖDG/IS , Ärzte Woche 11 /2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH, Impressum

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link:

http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/innere-me...
Quelle: springermedizin.at Newsletter 15.03.2012


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