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17 News gefunden


Zitat: www.noen.at

»Die Selbsthilfegruppe Allergiker Hollabrunn-Göllersdorf bietet vieles für Menschen mit Allergien, der chronischen Lungenkrankheit COPD und Asthma an. Sie kooperiert auch mit der Lungensportgruppe Hollabrunn. [...]«

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Quelle: www.noen.at am 19.10.2023 09:00 Uhr

Zitat: www.noen.at 21. April 2022 | 04:37 Uhr

"Menschen, die an COPD leiden, sollen sich in Bruck austauschen können. [...]"

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Quelle: www.noen.at 21. April 2022 | 04:37 Uhr

Am 17. November 2021 dem Welt COPD-Tag konnten auch Mitglieder der Selbsthilfegruppe COPD-Austria an der von der Reha Innsbruck zum zweiten Mal durchgeführten und von Frau Monika Oberdorfer, Leiterin der Tiroler Gruppe, organisierten „myCOPD-Challenge“ teilnehmen.
Das Ziel war, die 283 Stufen des Schanzenturms der Bergisel-Schanze zu besteigen. Trotz COPD, trotz Sauerstoff.
Kern dieser Veranstaltung ist es, auf die Erkrankung COPD, an der ca. 400.000 Österreicher*innen leiden, aufmerksam zu machen und die Anliegen der Patienten in die Öffentlichkeit zu tragen. So ist es zum Beispiel nicht allen an COPD erkrankten in Österreich möglich, eine ambulanten Reha absolvieren zu können. Gerade in einer mehrwöchigen Reha in der die Teilnehmer*innen mit Atemmuskel-, Kraft- und Ausdauertraining vertraut gemacht werden, verschafft den Patienten die Chance, eine verbesserte Lebensqualität und Lebenserwartung zu erreichen.
Für die Challenge am Bergisel wurden die Tiroler Teilnehmerinnen im Rahmen eines solchen sechswöchigen ambulanten Rehabilitationsprogramms auf dieses besondere Unterfangen vorbereitet.
Auch die Gründer der COPD-Austria, Judith und Georg Illek, haben sich für diese Aufgabe mit intensivem Training fit gemacht. Hoch motiviert und mit tatkräftiger Unterstützung von Mitgliedern aus St. Pölten wurde auch ein Test-Aufstieg auf den Grazer Schlossberg über den Kriegersteig mit immerhin 260 Stufen durchgeführt.
So vorbereitet schafften alle – auch die mit einem tragbaren drei Kilo schweren Sauerstoffgerät belasteten – den Aufstieg. Dass Bewegung mit COPD nicht leicht ist musste auch der, durch Brustgurt und Nasenklemme in der Atmung eingeschränkte Unterstützer der Awareness-Kampagne, Skisprung-Olympiasieger und -Weltmeister Ernst Vettori zur Kenntnis nehmen. Oben angekommen wurden die „Sieger“ mit Luftballons und bunten Fähnchen bejubelt. „Das körperliche Training ist genauso wichtig wie die medikamentöse Therapie“ betonte Dr. Puelacher, Lungenfacharzt und Leiter der Reha Innsbruck, bei seiner Ansprache hoch über Innsbruck. ...
Quelle: COPD-Austria

Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 00:04 Uhr

"Viele Patienten mit der Lungenerkrankung COPD erkranken an einer Depression [...]"

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Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 00:04 Uhr

"Bewusst essen und endlich wieder durchatmen Die Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Als systemische Erkrankung betrifft sie den gesamten Organismus und kann Begleiterkrankungen wie Osteoporose und Diabetes nach sich ziehen. Mit der richtigen Ernährung können Sie jedoch Ihren Körper stärken und Ihre Beschwerden lindern! [...]"

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Quelle: Newsletter Facultas 14.04.2015

"15 Jahre Initiativen zur Männergesundheit machen sich bezahlt: Der Begriff hat sich auch in der Bevölkerung etabliert. Die Probleme sind aber die gleichen geblieben: Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Unfälle und COPD kosten den Männern die meisten Lebensjahre. [...]"

MedUni Wien, Ärzte Woche 49/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 04.12.2014

"Jeder vierte COPD-Patient ist untergewichtig, jeder zweite übergewichtig. Beides hat unmittelbare Auswirkungen auf das Überleben.

Einer speziellen Problematik der COPD nahm sich die amtierende Präsidentin der ÖGP, Dr. Sylvia Hartl, im Vorfeld der ÖGP-Jahrestagung an: der des Körpergewichts der Patienten. Sowohl Über- als auch Untergewicht sind nämlich bei COPD-Patienten überdurchschnittlich häufig anzutreffen: Nur jeder vierte COPD-Patient ist normalgewichtig.

Für das Überleben von COPD-Patienten spielt das Körpergewicht eine große Rolle. „Früher hat man gesagt: je weniger, desto besser. Heute weiß man, dass zu wenig auch nicht gut ist“, so Hartl. „Das beste Überleben scheint mit einem BMI von etwa 21 gegeben zu sein.“ [...]"

Quelle: Mediengespräch zur Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), Wien, 21. Oktober 2013

C. Lindengrün, Ärzte Woche 46/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 14.11.2013

"Welt-Asthma-Tag: 42.000 Betroffene in Österreich

In Österreich ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung der Zwei- bis Sechsjährigen. Insgesamt leiden in dieser Altersgruppe rund 42.000 Kinder daran. In der Gesamtbevölkerung sind es sieben Prozent oder rund 500.000 Menschen. Darauf verwies am Montag die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) aus Anlass des bevorstehenden Welt-Asthma-Tages (7. Mai).

Auslöser der chronischen Lungenerkrankung sind oftmalige Infekte, gefolgt von Allergien. Der Zusammenhang mit Allergien ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen. Expertenschätzungen zufolge sind in Österreich derzeit rund 20 Prozent der Bevölkerung (1,6 Millionen Menschen) von Allergien betroffen. Weltweit leiden 300 bis 500 Millionen Menschen an allergischem Schnupfen, davon 200 Millionen zusätzlich an allergischem Asthma.

250.000 Menschen sterben jährlich an Asthma, hieß es in einer Aussendung der ÖGP. Die Erkrankung wird durch bestimmte Auslöser (z. B. Allergene, Passivrauch, Umweltverschmutzung, Infekte) manifest und ist durch eine Entzündung und Verengung der Atemwege gekennzeichnet. Das Ausmaß dieser Verengung kann sich über kurze Zeit spontan oder als Folge gezielter Behandlung verändern. [...]"

Apa/IS, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 13.05.2013

"Ein Viertel der Österreicher haben eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), die als typische Raucherkrankheit oft mit chronischem Husten beginnt, zu einer rapiden Abnahme der Lungenfunktion führt und mit Invalidität bzw. dem Tod enden kann. Doch in vielen Fällen wird die Krankheit zu spät erkannt. Auch im Frühstadium landen zahlreiche Betroffene im Krankenhaus. Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖPG) will das jetzt mit einer Awareness-Kampagne und einem Online-Selbsttest ändern.

"2005 haben wir in Salzburg mit der BOLD-Studie gezeigt, dass 26 Prozent der Erwachsenen an einer COPD leiden. Zehn Prozent sollten behandelt werden. Aber 80 Prozent wissen nichts von ihrer Erkrankung. Wenn wir die Patienten in die Klinik bekommen, hat die überwiegende Zahl von ihnen bereits 50 Prozent ihres Lungenvolumens verloren", sagte der Salzburger Lungenspezialist und ÖPG-Vizepräsident Michael Studnicka.

Frühestes Erkennen der COPD als typische Raucherkrankheit wäre deshalb notwendig. Die Misere schlägt sich auch in der Spitalsstatistik nieder. Bei einem österreichweiten Audit in den Krankenhäusern zeigten sich beunruhigende Daten. Die Wiener Spezialistin und ÖPG-Präsidentin Sylvia Hartl: "Von den wegen einer akuten Verschlechterung (Exazerbation) ins Krankenhaus aufgenommenen Patienten sind in Österreich neun Prozent im Stadium I der Erkrankung, 26 Prozent im Stadium II, 39 Prozent im Stadium III und 26 Prozent im Stadium IV. (...) Wenn es nach mir geht, will ich keine COPD-Patienten im Stadium I oder II mehr im Spital mehr sehen." [...]"

apa.at, springermedizin.at
APA – Austria Presse Agentur, 2013

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 14.03.2013

"Zwei Drittel der Österreicher haben noch nie etwas von COPD gehört. Auch die Mehrheit der Raucher kann mit diesem Begriff nichts anfangen.

„Obwohl dreimal so häufig wie Diabetes, ist die COPD eine Erkrankung, die von der Öffentlichkeit, aber auch von Politik und Wirtschaft, zu wenig wahrgenommen wird“, meint Otto Spranger, Sprecher der Österreichischen Lungenunion (ÖLU).

Die ÖLU nahm den Welt-COPD-Tag zum Anlass, um die Initiative „Gemeinsam gegen COPD“ vorzustellen. Denn die „Raucherlunge“ entwickelt sich zu einer enormen gesellschaftlichen Herausforderung – nicht nur auf medizinischer, sondern auch auf wirtschaftlicher Ebene, wie Spranger betont. In Österreich sind 800.000 bis zu einer Million Menschen von COPD betroffen, davon sind 400.000 behandlungsbedürftig – zwischen 2005 und 2020 werden diese Zahlen um fast ein Viertel zunehmen. Es geht laut Spranger darum, im Einklang mit den Zielen des „Europäischen Jahres für aktives Altern“, Menschen mit COPD möglichst lange am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Frühpensionierungen zu vermeiden. [...]"

B&K/CL, Ärzte Woche 48/2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 29.11.2012


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