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"In Österreich leben zirka 800.000 Menschen mit Diabetes, also jede / jeder Zehnte ist davon betroffen. Die häufigste Form des Diabetes ist der oft fälschlich als Alterszucker bezeichnete Diabetes mellitus Typ 2. Diabetes und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind eng miteinander verbunden. Menschen mit Diabetes entwickeln häufiger eine Herz-Kreislauf-Erkrankung als Menschen ohne Diabetes [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 11.11.2022

Zahlen und Fakten zum Zigarettenkonsum in Österreich

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) setzt sich für die Verbesserung der Gesundheit aller in Österreich lebenden Menschen ein. „Sieht man sich die Gesundheitsdaten der OECD in Europa an, stellt man mit Schrecken fest, dass in Österreich einiges schiefläuft. Beim Alkoholkonsum und Rauchen liegen wir über OECD Durchschnitt, bei den gesunden Lebensjahren weit darunter,“ erklärt ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer. Die ÖGK will zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai die wichtigsten Zahlen und Fakten zum Zigarettenkonsum präsentieren, um ein erhöhtes Bewusstsein für die Situation zu schaffen.

„Der Weltnichtrauchertag ist ein guter Anlass sich intensiv mit dem Problemfeld Rauchen auseinanderzusetzen und positive Veränderungen anzustoßen,“ sagt Wurzer. Das aktuelle ÖGK Gesundheitsbarometer widmet sich daher dem Thema Rauchen. Rauchen wird oft nur als ungesunde Angewohnheit abgetan. Dabei sind die Zahlen erschreckend. Ein Viertel der täglich Rauchenden hat bereits vor dem 15. Lebensjahr angefangen zu rauchen. Mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer haben zwischen 15 und 17 Jahren angefangen. Insgesamt rauchen 20,6 Prozent der über 15-Jährigen täglich und 5,6 Prozent gelegentlich. Weitere 24,7 Prozent haben früher einmal geraucht und 49,1 Prozent haben noch nie geraucht. Den größten Anteil aller Raucherinnen und Raucher machen dabei Männer zwischen 30 und 45 Jahren (32,3 Prozent) aus. Bei Frauen ist der Anteil der 45- bis 60-Jährigen mit 23,2 Prozent am größten. Das Rauchen das Krebsrisiko erhöht ist allgemein bekannt. In Zahlen bedeutet das jedoch, dass 3.200 Raucherinnen bzw. Raucher pro Jahr an Lungenkrebs und über 30.000 Menschen an den Folgen tabakassoziierter Krankheiten, wie Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen, Herzinfarkten oder verschiedener anderer Krebsarten erkranken. Ein absolut vermeidbares Gesundheitsrisiko.

Es ist nie zu spät aufzuhören: Bis 2019 hörten mehr als die Hälfte der Rauchenden mit dem Rauchen auf. ...
Quelle: OTS0038, 31. Mai 2022, 09:14

Früherkennung sichert gute Behandlungschancen

Wien (OTS) - Jährlich erkranken rund 42.000 Menschen in Österreich an Krebs. Dank großer Fortschritte in der Früherkennung, Therapie und Nachsorge sind die Überlebenschancen deutlich gestiegen. Dennoch ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer noch die zweithäufigste Todesursache in Österreich. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet im Rahmen der kostenlosen jährlichen Vorsorgeuntersuchung zahlreiche Früherkennungsprogramme an.

Jährlicher Gesundheits-Check

Bei den meisten Krebserkrankungen gilt: Je eher erkannt, desto besser die Heilungschancen. Seit der COVID-19-Pandemie werden wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr regelmäßig wahrgenommen. Im Jahr 2019 gingen mehr als 1 Millionen Personen zur Vorsorgeuntersuchung, im Jahr 2020 waren es nur noch etwas mehr als 926.000. Auch für das Vorjahr zeichnet sich eine geringe Zahl ab: Von Jänner bis September 2021 haben etwas mehr als 844.000 Personen eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch genommen.

Die Vorsorgeuntersuchung kann von allen Personen ab 18 Jahren bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Vertrag sowie in den Gesundheitszentren der ÖGK in Anspruch genommen werden. Eine kostenlose Serviceline (0800 501 522) steht von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für allgemeine Informationen zur Verfügung.

Brust- und Prostatakrebs am häufigsten

Der Rückgang ist auch bei den Mammographie-Untersuchungen spürbar und alarmierend, denn: Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Österreich, jährlich erkranken rund 5.600 daran. Mit dem österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm „früh erkennen“ werden alle Frauen im Alter zwischen 45 und 69 Jahren automatisch alle 24 Monate zur Mammographie-Untersuchung eingeladen. Frauen zwischen 40 und 44 sowie ab 70 Jahren können nach einmaliger Anmeldung ebenfalls am Programm teilnehmen. Mehr Informationen unter www.frueh-erkennen.at

Bösartige Tumore in der Prostata sind die häufigste Krebserkrankung bei Männern. ...
Quelle: OTS0026, 2. Feb. 2022, 08:45

ÖGK unterstützt bei Diabetes Typ 2 mit engmaschiger Betreuung

Wien (OTS) - Diabetes erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfälle und kann zu einem schweren Verlauf im Falle einer Corona-Infektion führen. Regelmäßige Kontrollen (HbA1c-Wert, Blutfette, Nieren- und Harnwerte) und ein gesunder Lebensstil sind besonders wichtig, um Folgeschäden zu vermeiden. Daher bietet die Sozialversicherung bereits seit 2007 österreichweit das Programm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ zur optimalen Patientenversorgung an. Ziel des Programms ist es, unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten eine individuelle Behandlung als Langzeitbetreuung anzubieten und durch engmaschige Kontrollen mögliche Folge- und Begleiterkrankungen zu vermeiden bzw. schon im Frühstadium zu erkennen und zu behandeln.

Mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten werden bereits von über 1.900 speziell geschulten „Therapie-Aktiv“-Ärztinnen und -Ärzten betreut. Durch die laufende Betreuung und regelmäßige Untersuchungen, kann die Behandlung jederzeit adaptiert und eine langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes erzielt werden. Patientinnen und Patienten werden im Umgang mit ihrer Erkrankung geschult, sind aktiv in die Therapie eingebunden, legen gemeinsam individuelle Ziele fest und können so ihren Behandlungserfolg positiv beeinflussen.

Die Teilnahme an „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ ist für Versicherte aller Krankenkassenträger kostenlos. Interessierte Typ-2-Diabetes Patientinnen und Patienten finden alle Informationen und eine Liste mit teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten auf www.therapie-aktiv.at.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
Mag. Marie-Theres Egyed
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0019, 2. Nov. 2021, 09:00

Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger: Das Rauchfrei Telefon und die Österreichische Gesundheitskasse bieten Unterstützung an.

Wien (OTS) - Wer es nie probiert, hat es nicht versucht: Viele Raucherinnen und Raucher sind mit ihrer Situation unzufrieden, können es sich aber nicht vorstellen, von der Nikotinsucht wieder wegzukommen. Trotz spürbarer gesundheitlicher Einschränkungen halten sie Angst vor Entzugserscheinungen oder fehlende Motivation davon ab, einen Rauchstopp überhaupt zu versuchen. Diesen Menschen bietet das Rauchfrei Telefon im November eine besondere Hilfestellung: Im Rahmen der Online-Kampagne „November Rauchfrei“ werden Nikotinabhängige dazu animiert, den Rauchstopp zu wagen. „Man muss den ersten Schritt setzen und es einfach einmal probieren“, sagt MMag. Sophie Meingassner, klinische Psychologin und Leiterin des Rauchfrei Telefons der Österreichischen Gesundheitskasse. All jene, die es schaffen, von der Zigarette loszukommen, belohnen sich selbst mit einer spürbaren Verbesserung ihrer Gesundheit und Lebensqualität.

Gesundheitspsychologinnen und Rauchfrei App

Das Rauchfrei Telefon ruft auf seinen digitalen Kanälen den November zum Rauchfrei-Monat aus und will das Bewusstsein für diese Thematik verbessern. Raucherinnen und Raucher werden auf www.rauchfrei.at und Facebook dazu animiert, sich eine Rauchpause zu gönnen. Denn aus einem Monat könnte dann mehr werden: „Wer einen Monat rauchfrei sein kann, schafft das auch länger“, sagt Meingassner, die den Menschen gleichzeitig Hilfestellung anbietet: „Unter 0800 810 013 erhalten die Raucherinnen und Raucher eine wichtige Unterstützung. Hat man einmal den ersten Monat geschafft, wird es viel einfacher, ganz die Finger von der Zigarette zu lassen. Neben der kostenlosen telefonischen Beratung durch die speziell geschulten Gesundheitspsychologinnen beim Rauchfrei Telefon der ÖGK sowie der Rauchfrei App für das Smartphone bietet die Österreichische Gesundheitskasse österreichweit ambulante Tabakentwöhnkurse an. ...
Quelle: OTS0053, 22. Okt. 2020, 10:00

Minister ist sich der volksgesundheitlichen Bedeutung von Diabetes mellitus bewusst und sichert der Dachorganisation der Diabetes-Selbsthilfe Österreich seine Unterstützung zu.

Wien (OTS/Wien) - Vertreter von „wir sind diabetes – Dachorganisation der Diabetes Selbsthilfe Österreich“ sind gestern Mittwoch von Bundesgesundheitsminister Rudolf Anschober empfangen worden. Sie informierten den Minister über die Struktur und die Aktivitäten der Diabetes-Selbsthilfe in Österreich und überreichten einen Katalog mit Forderungen für die Weiterentwicklung der Diabetesversorgung.

Minister Anschober bedankte sich für das Engagement der Selbsthilfe-Organisationen. An Betroffene und Risikopersonen richtete er die Botschaft: „Diabetes ernst nehmen!“ Für die Gesundheitspolitik sei Diabetes ein „Riesenthema“, dem man mehr Aufmerksamkeit widmen müsse.

Dr. Adalbert Strasser, Präsident von „wir sind diabetes“, zeigte sich nach dem Treffen zufrieden: „Die Diabetes-Community braucht Ansprechpartner und Mitstreiter auf höchster Ebene im Gesundheitswesen, die uns zuhören und ein ehrliches und langfristiges Commitment für die Anliegen der Menschen mit Diabetes einzugehen bereit sind. Minister Anschober stimmt mit uns überein, dass wir einen regelmäßigen Austausch benötigen.“ Weitere Termine mit dem Minister und seinem Team wurden vereinbart.
Über Diabetes mellitus

Geschätzte 500.000 bis 800.000 Menschen, bis zu 10 Prozent der österreichischen Bevölkerung, leben mit Diabetes – viele davon nicht diagnostiziert. Typ-2-Diabetes macht mit rund 90 Prozent den Großteil der Diabeteserkrankungen aus. Für die kommenden Jahrzehnte ist mit einer weiteren Zunahme der Diabetesfälle zu rechnen. Diabetes mellitus und seine Begleit- und Folgeerkrankungen (vor allem Herz-Kreislauf-, Nieren und Augen-Erkrankungen und das diabetische Fußsyndrom) gelten als eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme in diesem Jahrhundert.
Über „wir sind diabetes – Dachorganisation ...
Quelle: OTS0057, 3. Sep. 2020, 10:16

"[...] Jährlich erkranken in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache hierzulande. Meistens informieren sich Betroffene erst nach der erhaltenen Diagnose über ihre Erkrankung. Die Krebshilfe Oberösterreich möchte mit ihrem „Früherkennungstag“ am 19. Oktober im Ars Electronica Center besonders darauf aufmerksam machen, sich im Vorhinein um eine mögliche Erkrankung zu kümmern. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 15.10.2019

2. Autoimmun-Symposium am 28. September in Linz

Linz (OTS) - Autoimmunerkrankungen stellen nach Herz-Kreislauf- und Tumor-Krankheiten die häufigsten gesundheitlichen Probleme dar. Da Autoimmunerkrankungen nicht nur einzelne Organe, sondern auch mehrere Organsysteme betreffen können, bedarf diese Komplexität einer hohen Expertise und interdisziplinären Betreuung. Am Autoimmunzentrum des Ordensklinikum Linz arbeiten Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen zu verbessern. Zur Intensivierung dieses fächerübergreifenden Austausches veranstaltet die Abteilung Dermatologie des Ordensklinikum Linz am Samstag, 28. September 2019, das 2. Autoimmun-Symposium in Alten Rathaus in Linz.

Eigentlich ist unser körpereigenes Immunsystem dafür da, Eindringlinge wie Bakterien und Viren zu bekämpfen und uns gesund zu halten. Wenn aber das Immunsystem Freund nicht mehr von Feind unterscheiden kann, greift es die eigenen Körperzellen an – der Körper zerstört sich selbst. Eine ganze Reihe solcher Autoimmunerkrankungen sind bekannt: von der rheumatoiden Arthritis, über die Multiple Sklerose, Sklerodermie, Morbus Crohn bis hin zum Lupus erythematodes. „Patienten, bei denen das Immunsystem mehrere Organe angreift, brauchen die Expertise von Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen. Meist vergehen einige Monate, bis eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert wird. Oft gehen Patienten von einem Arzt zum anderen – vom Internisten, zum Gynäkologen, zum Radiologen und so weiter, bis sie eine Diagnose haben“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Norbert Sepp, Vorstand der Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Ordensklinikum Linz Elisabethinen.

Oft sind mehrere Organsysteme betroffen

Um Autoimmunerkrankungen, die mehrere Organe betreffen schneller diagnostizieren und deren Behandlung koordinieren zu können, besteht am Ordensklinikum Linz seit Jahren eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, wozu auch das Sklerodermie-Netzwerk Oberösterreich gehört. ...
Quelle: OTS0064, 24. Sep. 2019, 10:33

"Ab 19. Oktober 2017 führt das Gesundheitsservice der Stadt Linz eine Grippeimpfaktion durch. Die Impfstelle im Neuen Rathaus (Eingang Fiedlerstraße, 1. Stock, Zimmer 1051) ist jeweils Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 7:30 Uhr bis 12 Uhr, donnerstags zusätzlich von 14 bis 17 Uhr, geöffnet.

Die Impfung wird vor allem Personen mit chronischen Erkrankungen der Lunge und des Herz-Kreislaufsystems empfohlen. Ebenso allen, die Probleme mit den Nieren und dem Stoffwechsel (einschließlich DiabetikerInnen) haben sowie Menschen mit herabgesetzter Widerstandskraft. Zudem sollten sich Personen schützen, die vermehrt mit anderen Menschen in Kontakt kommen. „Den besten Schutz stellt die rechtzeitige Impfung dar. Und zwar für alle, die sich und ihre Familie schützen wollen. Die Immunisierung wird kostengünstig im Gesundheitsservice der Stadt Linz angeboten“, erklärt Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Die Immunisierung kostet 15 Euro. Das gilt auch für Personen, die von der Rezeptgebühr befreit sind. Wer den Impfstoff mitbringt, bezahlt zehn Euro. Die Impfkosten müssen bar beglichen werden, Bankomatkarte oder Zahlschein sind nicht möglich.

Die echte Virusgrippe (Influenza) ist eine Infektionskrankheit, die in typischen Fällen mit Schüttelfrost, hohem Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Halsentzündung und Schwächegefühl beginnt. Begleit- und Folgekrankheiten, wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung, können den menschlichen Organismus ernsthaft schädigen. Spätfolgen nach solchen Komplikationen sind nicht selten, Todesfälle sind immer wieder zu beobachten [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 12.10.2017

"[...] Besucherinnen und Besucher des Herz-Kreislauf-Events können unter anderem ihre Werte zu Blutzucker, Körperfettanteil, Blutdruck und vieles mehr messen. Außerdem erhalten sie wertvolle Informationen zu Herz-Kreislauf-Risiken – und wie sie diesen schon mit kleinen Änderungen in ihrer Lebensweise entgegenwirken können. Im Rahmen der Life Lounge-Herbsttour 2017 wird wieder ein gesundes Mitmachprogramm für Jung und Alt geboten. Unterhaltsame Bewegungsspiele mit der Gleichgewichts-Platte oder Jonglieren mit Tüchern stehen dabei ebenso auf dem Programm wie Blutdruck- und Biofeedbackmessungen [....]"

Den gesamten Artikel sowie die Termine finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 16.09.2017

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