News


Zitat: noen.at 24. August 2019

"[...] Allgemeinmedizinerin Eva Wittner aus Baden hat die Selbsthilfegruppe „Adieu Einsamkeit“ gegründet, die Menschen zusammenbringen soll. Jeden 1. und 3. Dienstag des Monats findet ein Treffen im Herzoghof um 18 Uhr statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 24. August 2019

Zitat: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Die Bandbreite der Anrufer bei der TelefonSeelsorge Niederösterreich (unter der Nummer 142) ist weit gefächert. [...] Eine weitere Anlaufstelle ist das NÖ Krisentelefon, unter der Nummer 0800/20 20 16. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 23.12.2018

"[...] Sie fühlen sich einsam oder haben einen Notfall? In Wien finden Sie an den Feiertagen Hilfe, Beratung und Unterstützung. [...]"

Weitere Informationen sowie Telefonnummern und Webseiten finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter 19. Dezember 2018

"Innsbruck, 30.11.2018 (KAP) Die Einsamkeit in Österreich ist im Zunehmen. Darauf hat die Leiterin der Tiroler Telefonsseelsorge, Astrid Höpperger, hingewiesen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kathpress.at 30.11.2018, 10:43 Uhr

Zitat: kurier.at 08.08.2017, 06:00

"Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen: Soziale Kontakte zu anderen Menschen sind ein fundamentales menschliches Bedürfnis – und entscheidend für Wohlbefinden und Überleben. Soziale Isolation macht hingegen krank [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 08.08.2017, 06:00

"Bei Einsamkeit oder in Notfällen gibt es in Wien auch rund um die Weihnachtsfeiertage Hilfe, Beratung und Unterstützung.

Hilfe bei familiärer Gewalt
Notrufe und Hotlines
Weihnachtsbetreuung für SeniorInnen [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter 20.12.2012

"Für Rainer Döhle sind Gesichter ein Buch mit sieben Siegeln. Als Autist kann er Mimik nicht dechiffrieren, Gefühle auf Gesichtern nicht lesen. Autisten beschreiben Gesichter als verschwommene Flächen, ihre Zeichen als Sprache, die sie nicht beherrschen. Nonverbale Kommunikation ist für sie unmöglich.

Unter Menschen zu sein, ist für Rainer Döhle eine Herausforderung. Es kann passieren, dass er selbst Freunde auf der Straße nicht erkennt. Er weiß nicht, was die anderen fühlen, und fühlt dabei trotzdem wie alle anderen. Das macht ihn einsam. Döhles Leidenschaft sind Daten. Sie geben ihm Orientierung. Der Dolmetscher ist mit einem IQ von 135 hoch intelligent - kein "Savant", der über eine Inselbegabung verfügt, aber ausgestattet mit einem phänomenalen Gedächtnis.

Die Schauspielerin Muriel Baumeister unterstützt die Psychologin Isabel Dziobek bei einem Programm, mit dem Autisten wie Rainer Döhle lernen sollen, Gesichter zu lesen. 13 unterschiedliche Emotionen hat Dziobek von 77 Schauspielern darstellen lassen, darunter die gemischten Gefühle, die unseren Alltag bestimmen. Wie sehen wir aus, wenn wir gerührt, frustriert, eifersüchtig oder voller Erwartung sind? Dziobek legt Wert auf stark überzeichnete Züge, damit Autisten sich im Linienspiel der Mimik überhaupt zurechtfinden können [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 19.06.2012

"Neuronale und biochemische Vorgänge, die durch einen Verlust des Riechvermögens betroffen sind, werden jetzt erforscht. Diese Untersuchungen bieten einen Einblick in die Auswirkungen des Geruchsverlustes auf relevante Gehirnbereiche. In einem mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF durchgeführten Projekt werden so Grundlagen einer Erkrankung erarbeitet, die erstaunlich viele Personen betrifft. Insbesondere werden dabei auch die Vorgänge bei Personen untersucht, die das Riechen nach einem Verlust wieder neu erlernen.

Zwar wünschten wir manchmal, es wären weniger, dennoch: 20 Prozent unserer Umwelt erfassen wir mit dem Geruchssinn. Dieser ist nicht nur ausgesprochen hoch entwickelt, sondern vermittelt auch wichtige soziale Funktionen. Das erfahren insbesondere Menschen, die keine Geruchswahrnehmung mehr haben. Diese als Anosmie bezeichnete neuronale Erkrankung führt in der Folge oftmals zu schlechter Ernährung, Depressionen und Einsamkeit. Obwohl bis zu 5 Prozent der Bevölkerung an dem totalen Verlust der Geruchswahrnehmung leiden – und 15 Prozent unter einem teilweisen –, ist wenig über die Auswirkungen dieses Ausfalls auf höhere neuronale Prozesse bekannt. In einem jetzt gestarteten Projekt des Wissenschaftsfonds FWF werden diese nun an der Medizinischen Universität Wien erforscht. Dabei nutzt man ein erst seit Kurzem bekanntes Phänomen: Einigen PatientInnen mit Anosmie gelingt es, durch spezielles Training Teile ihrer Geruchswahrnehmung wiederzuerlangen [..]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: FWF Presse-Newsletter vom 29.06.2011

Während die einen die Weihnachtszeit als friedvollste Zeit des Jahres erleben, kommt es bei vielen Menschen gerade zu und auch nach den Feiertagen zu schwierigen Lebenssituationen. Einsamkeit, familiäre Spannungen, psychische Probleme - Selbsthilfegruppen bieten Unterstützung bei der Bewältigung von psychosozialen Problemen und Erkrankungen. Ihre Mitglieder sind von jeweils demselben Problem betroffen, damit ist das gegenseitige Verständnis füreinander besonders hoch. Außerdem verfügen Selbsthilfegruppen über einen hohen Erfahrungsreichtum im alltäglichen Umgang mit dem jeweiligen Problem, der in den gemeinsamen Treffen ausgetauscht und erweitert wird.

Das Selbsthilfegruppen-Verzeichnis der Wiener Gesundheitsförderung gibt den Wienerinnen und Wienern einen guten Überblick, welche Selbsthilfegruppen in der Stadt zu welchen Themenbereichen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gleichzeitig erleichtert es den Weg zu Selbsthilfegruppen und deren Angeboten.

Das Verzeichnis kann kostenlos beim Broschüren-Bestellservice der Wiener Gesundheitsförderung angefordert werden: Telefon 01/4000 - 76924 oder per E-Mail an broschueren@wig.or.at. Eine Download-Version findet man auch auf www.wig.or.at ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.12.2010

"Einsamkeit lässt sich vor allem durch eine Veränderung des Denkens über sich und seine Mitmenschen bekämpfen, nicht so sehr über die Ausweitung von Sozialkontakten. Das hat ein Wissenschaftlerteam durch die Auswertung bisheriger Forschungsarbeiten gezeigt. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, bessere Behandlungsansätze gegen Einsamkeit zu entwickeln, und das betrifft nicht nur Aspekte des geistigen Wohlbefindens: Einsamkeit ist auch ein bekannter Risikofaktor für körperliche Erkrankungen wie beispielsweise Blutdruck und Demenzerkrankungen. [...]"

John Cacioppo (Universität, Chicago) et al.: Personality and Social Psychology Review, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1177/1088868310377394.

dapd/wissenschaft.de - Christine Amrhein

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 09.09.2010

 Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at
Datenschutz-Erklärung