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Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 3.000,- an das "neunerhaus" überweisen können.
Das neunerhaus Gesundheitszentrum bietet für obdachlose und nicht versicherte Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Augenheilkunde, Pflege sowie Sozialer Arbeit.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"[...] Der Fonds Soziales Wien sorgt dafür, dass Wienerinnen und Wiener die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Er finanziert und organisiert jährlich Leistungen für zuletzt 58.180 Menschen mit Pflege und Betreuungsbedarf, 12.090 KundInnen mit Behinderung, 9.770 KundInnen ohne Wohnung oder Obdach, 9.180 Flüchtlinge in der Grundversorgung, 9.200 Menschen mit Schuldenproblemen und 4.160 Personen mit Bedarf an Mobilitätsunterstützung. Rund 100.000 Wienerinnen und Wiener werden pro Jahr vom FSW und seinen über hundert Partnerorganisationen rasch und individuell unterstützt.

Die Tochtergesellschaften des FSW bieten Schuldnerberatung, Hauskrankenpflege, Betreuung in Tageszentren für Seniorinnen und Senioren, soziale Arbeit in den Regionen Wiens und in Krankenanstalten sowie Wohnmöglichkeiten für wohnungslose Menschen an."

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 16.09.2014

"Wer alleine oder schwer krank ist, wer seelische, finanzielle oder andere Probleme hat, wird seine Sorgen auch über Weihnachten nicht vergessen. Die Stadt Wien bleibt auch an den Feiertagen von 24. bis 26. Dezember 2013 für alle erreichbar, die Hilfe brauchen.

Die Stadt Wien listet auf ihrer Webseite (http://www.wien.gv.at/thema/feiertage-anlaufstellen.html) die Services, Hilfsstellen und Telefonbereitschaften auf, die während der Weihnachtsfeiertage bereit stehen. Das Angebot reicht von der Telefonseelsorge über den psychosozialen Dienst bis hin zu Anlaufstellen für Wohnungslose. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2013

"Belastungen durch Hitze führen zu akuten Gesundheitsproblemen wie Hitzschlag, „Sonnenstich“, Hitzeerschöpfung (mit Flüssigkeitsmangel), Hitzekollaps, Hitzeödemen und Hitzekrämpfen.Vor allem hochbetagte Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sowie chronisch Kranke und obdachlose Personen sind bei großer Hitze einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Besonders betroffen sind auch Männer und Frauen, die körperlich schwer arbeiten oder intensiv Sport betreiben.

Einfache Maßnahmen helfen, das Gesundheitsrisiko zu verringern!

Viel trinken, auch wenn man noch nicht durstig ist!

Ein Durstgefühl setzt erst ein, wenn man bereits viel Flüssigkeit verloren hat. Gerade bei betagten Menschen ist das Durstgefühl oft reduziert. Flüssigkeit wird mit dem Essen oder Getränken aufgenommen – die Trinkmenge ist von der einzelnen Person und ihrem Aktivitätsgrad abhängig, sollte generell aber bei Hitze mehr als üblich sein!

Regelmäßig trinken – öfter kleinere Mengen fördert das Wohlbefinden. Wer eine regelmäßige Tätigkeit wie beispielsweise das Hören von Radionachrichten – mit dem Griff zum Wasserglas verbindet, vergisst es sicher nicht. Neben Wasser eignen sich auch Kräuter- oder Früchtetees und verdünnte Fruchtsäfte zum Auffüllen des Wasserhaushalts. Vermeiden sollte man koffeinhaltige oder alkoholische Getränke.

Auch an Haustiere denken - wie Menschen leiden auch Haustiere unter der Hitze – daher ausreichend Wasser für Hund, Katz´ und Wellensittich bereitstellen. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Tipps finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Stadt Graz: RSS 2.0 der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Information 15.06.2013

"In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Frauen, Umwelt, Naturschutz und Bildung am Montag, 6. Mai stellten die beiden Mitarbeiterinnen der ARGE SIE den Mitgliedern ihre Arbeit vor. Im Rahmen dieses Sozialprojektes bieten die Sozialarbeiterinnen Isabella Schmidt und Birgit Hinterberger Beratung und Begleitung für wohnungslose Frauen. Sie leisten Hilfestellung bei Wohnungs- und Arbeitssuche, finanziellen und sozialen Angelegenheiten sowie psychischen und gesundheitlichen Problemen.

„Im Speziellen handelt es sich um Frauen ab dem 18. Lebensjahr, die von drohender beziehungsweise bestehender Wohnungslosigkeit betroffen sind und durch Trennung, Scheidung, Delogierung, Arbeitsplatzverlust oder durch finanzielle Probleme in diese Situation geraten sind. In Linz stehen pro Jahr immerhin rund 230 wohnungslose Frauen mit der ARGE SIE in Kontakt“, weist Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger auf die Bedeutung dieser Einrichtung, die bereits seit 1978 besteht, hin.

Für die Klärung der Ursachen, die bei Frauen zu Wohnungslosigkeit führen, ist laut den Ergebnissen eines Forschungsprojekts von einem mehrdimensionalen Erklärungsmodell auszugehen. Das bedeutet, dass weder strukturelle Faktoren (wie der Wohnungsmarkt oder die frauenspezifische Ausbildungs- und Erwerbssituation), noch soziale beziehungsweise persönliche Faktoren (wie weibliche Sozialisationsbedingungen, Defizite der Herkunftsfamilie, Beziehungsschwierigkeiten) je für sich alleine eine Erklärung des Phänomens bieten können. In den einzelnen Lebensgeschichten lässt sich erkennen, dass oft mehrere auslösende Faktoren zusammentreffen, einander bedingen, beziehungsweise sich gegenseitig aufschaukeln. In den Verlaufsformen zu Wohnungslosigkeit lassen sich im Wesentlichen zwei typische Gruppen voneinander unterscheiden: Frauen, die sich nie eine gesicherte Existenz aufbauen konnten und Frauen, in deren Leben Wohnungslosigkeit einen Bruch darstellt.

Ziel der Arbeit von ARGE SIE ist es, einen Prozess ...
Quelle: News aus Linz-Soziales 10.05.2013

„Immer mehr Menschen suchen Zuflucht in unserem Obdachlosenheim, wir brauchen dringend mehr Lebensmittel“, schreibt die Volkshilfe Partnerorganisation „Narodna Dopomoha" aus der ukrainischen Stadt Czernowitz. Die aktuelle Kältewelle hat Osteuropa immer noch fest im Griff.

„Die Kälte hat bereits Dutzende Tote gefordert. Besonders obdachlose Menschen brauchen jetzt unsere Unterstützung“, sagt Mag. Martina Krichmayr, Koordinatorin für Ost-Zusammenarbeit der Volkshilfe Österreich.

„Unser lokaler Kooperationspartner, der Verein Narodna Dopomoha, betreibt ein Obdachlosenzentrum in Czernowitz. Das Zentrum bietet Unterkunft für 60 Menschen, warme Mahlzeiten in einer Suppenküche und medizinische Betreuung. Durch die Kälte sind wir dringend auf Spenden und Unterstützungen angewiesen“, sagt Krichmayr.

Der Volkshilfe Partnerverein „Narodna Dopomoha“ (ukrainische für Volkshilfe) hat bereits zwei Zelte in den Straßen von Czernowitz aufgestellt, um Obdachlose mit Essen zu versorgen. "Wir vermuten, dass in den letzten Tagen bereits zwei Frauen erfroren sind", berichtet der Verein.

„Narodna Dopomoha“, ukrainische für „Volkshilfe“, ist die einzige Organisation in der Stadt Czernowitz im Westen der Ukraine, die Obdachlose mit Essen, Unterkunft, Bekleidung und Beratung unterstützt. Jedes Jahr versorgt der Verein hunderte Frauen und Männer und setzt sich für Re-Integration am Arbeitsmarkt ein.

So helfen Sie dem Obdachlosenzentrum in Czernowitz in der Ukraine:

2 Euro: Eine Nacht eine warme Unterkunft für einen wohnungslosen Menschen
15 Euro: Eine warme Mahlzeit pro Tag einen ganzen Monat lang
90 Euro: Ein Monat Betreuung durch das Re-Sozialisierungsprogramm des Zentrums

Volkshilfe Spendenkonto: PSK 1.740.400, Kennwort „Ukraine“
Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.
Die Volkshilfe dankt allen Spender und Spenderinnen.

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.volkshilfe.at 02.02.2012

Zitat derStandard.at 09. Oktober 2011

"Seit 2008 ist die Zahl der Wohnungslosen in Wien jährlich um tausend Personen gestiegen - Ein Besuch bei Betroffenen

Wien - Mit dem Tod der Mutter 2001 fing alles an. Davor war Herr H. davon überzeugt, seinen Lebensabend in Teneriffa verbringen zu können. Wenn er das erzählt, verdunkelt sich sein Gesicht. Plötzlich stand er vor einem Schuldenberg, der von der Mutter jahrelang verheimlicht worden war. Sie hatte sogar seine Unterschrift gefälscht, um Geld abzuheben. Alles weg, was er jahrelang auf die Seite gelegt hatte. Für Teneriffa.

Dann ging alles ganz schnell: Drei Tage blieben ihm, die Genossenschaftswohnung zu räumen. Einige Wochen kam er noch bei Freunden unter, dann spülte ihn das Leben auf die Donauinsel, wo er den Sommer über lebte. Heute ist der 51-Jährige einer von 112 Bewohnern des Max-Winter-Hauses in Wien, wo obdachlose Menschen dauerhaft und betreut wohnen können. 293 Euro kostet H. die kleine Garconniere im Monat, den Rest begleicht der Fonds Soziales Wien (FSW). [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at Reportage | Julia Herrnböck, 09. Oktober 2011

Am kommenden Montag wird Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely den neuen Flyer des Fonds Soziales Wien, "Erste Hilfe bei Wohnungslosigkeit", präsentieren. Damit werden wohnungslose Menschen über die Angebote der Wiener Wohnungslosenhilfe informiert. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.01.2011


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