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33 News gefunden


Mit der Österreichischen Gesundheitskasse in ein rauchfreies Leben starten

Wien (OTS) - Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Höchste Zeit, Tabak und Nikotin ade zu sagen und frisch durchzuatmen. Gut für die Gesundheit, für die Lebensqualität, für die Umwelt und für die Geldbörse. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) unterstützt auf vielfältige Weise beim Weg aus der Abhängigkeit. Neben den bewährten Angeboten bietet die ÖGK aktuell Aktionen und Informationen rund um die neuen Nikotinprodukte an.

Nikotinbeutel & Co – ohne Alterslimit am Markt

Das Angebot an Tabak- und Nikotinprodukten wird immer größer und neue Produkte werden oft damit beworben, gesünder als Zigaretten zu sein. Das Image täuscht – auch damit schadet man der Gesundheit. Tabakhaltige Produkte, die ähnlich wie Zigaretten konsumiert werden, etwa Shishas, Tabakerhitzer oder Snus, sind gesetzlich bereits erfasst und unterliegen denselben Rauchverbots- und Altersbestimmungen wie Zigaretten.

Im Gegensatz dazu gibt es Nikotinprodukte, die in den meisten Bundesländern noch ohne Alterslimit verkauft werden dürfen. Diese so genannten Nikotinbeutel enthalten hochkonzentriertes Nikotin, das über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Die Gesundheits- und Suchtgefahr ist hoch, besonders bei Jugendlichen. Eine aktuelle HBSC-Studie belegt, dass ein Drittel der befragten Schülerinnen und Schüler Nikotinprodukte konsumiert.

ÖGK bietet vielfältige Unterstützung beim Ausstieg

Auch die ÖGK legt den Fokus auf dieses Thema und bietet rund um den Weltnichtrauchertag spezielle Aktionen zu einem nikotin- und tabakfreien Leben für Personen jeden Alters an:

- Ab 31. Mai gibt es einen Online-Vortrag für Jugendliche zum Thema „Let’s talk about… Snus, Pouches & Co“ in Kooperation mit Rat auf Draht. Der Vortrag kann jederzeit auf der ÖGK-Homepage abgerufen werden.
- Am 5. Juni wird von 18.00 bis 19.30 Uhr ein Webinar mit dem Titel „Neue Herausforderung Nikotinbeutel – Warum die Produkte vor allem Jugendliche ansprechen“ angeboten. ...
Quelle: OTS0023, 23. Mai 2023, 08:45

Österreichische Gesundheitskasse lädt zu Vortrag über psychosoziale Gesundheit

Job und Haushalt, Kindererziehung und Pflege: Wer im Alltag mehrere Rollen meistert, vergisst oft auf sich selbst. Zu viele Aufgaben belasten aber auf Dauer Körper und Seele, auch wenn man sie gerne erfüllt. Höchste Zeit, gegenzusteuern: Laden Sie regelmäßig Ihre Batterien auf – und das ohne schlechtes Gewissen.

Wie das geht, zeigt die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) in ihrer kostenlosen Vortragsreihe zur psychosozialen Gesundheit. In Wien findet ein Vortrag statt, darüber hinaus gibt es einen Online-Termin. Expertin Daniela Reiter schafft dabei das Bewusstsein, dass Selbstfürsorge das Um und Auf ist, um für andere da sein zu können. Sie stellt einfache und alltagstaugliche Werkzeuge und Methoden vor, mit denen man neue Kraft schöpfen kann. Außerdem gibt es jede Menge Zeitspartipps und Praxisbeispiele für den Umgang mit Mehrfachbelastungen. Abgerundet wird der Vortrag durch Strategien und Übungen, um besser abschalten zu können.

ÖGK-Vortrag „Zeit für mich – Abschalten bei Mehrfachbelastung“
Ort: ÖGK Kundenservice Wien Wienerberg
Termin: 12.10.2022, 17.00 Uhr

Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich unter www.gesundheitskasse.at/zeitfuermich oder telefonisch 05 0766-112106 bzw. unter gesundheitsfoerderung-11@oegk.at
Eintritt frei!

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt allgemein gültigen bzw. von der ÖGK vorgegebenen COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen statt und kann, wenn notwendig, auch abgesagt werden.

Darüber hinaus gibt es auch einen Online-Termin:

ÖGK-Online-Vortrag „Zeit für mich – Abschalten bei Mehrfachbelastung“
Wann: Mittwoch, 19.10.2022; Beginn 18.30 Uhr mit anschließender Fragerunde

Infos und Anmeldung unter www.gesundheitskasse.at/zeitfuermich. Nach erfolgter Anmeldung gibt es den Link zur Teilnahme und eine Anleitung zum Einstieg.

Rückfragehinweis:
Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk. ...
Quelle: Presseaussendung, Presse (OEGK-1X), presse@oegk.at vom 7. September 2022

Neues Angebot verbindet Mobilität mit maximaler Sicherheit: Bereits 300 mobile Notruftelefone angeschlossen.

St. Pölten (OTS) - Fast 6.500 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich werden von der Hilfswerk-Notrufzentrale in St. Pölten aus betreut. 24.000 Notrufe trafen im gesamten letzten Jahr hier ein. Neunmal täglich wurde im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Und stolze 100.000 Minuten wurde 2019 von den Mitarbeiter/innen der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert. Diese eindrucksvollen Zahlen kann das Hilfswerk Niederösterreich mit seinem Angebot des Notruftelefons vorweisen. Auf Knopfdruck wird für die Träger/innen Hilfe organisiert – rund um die Uhr und zuverlässig.

Im letzten Jahr wurde das Angebot um eine innovative Komponente erweitert: Das mobile Notruftelefon bietet Sicherheit auch unterwegs. Es kann den Kunden/die Kundin in den Garten begleiten, beim Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder beim Spazierengehen. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. Seit Mitte letzten Jahres wurden bereits über 300 mobile Notruftelefone angeschlossen, die ihren Trägern Flexibilität und maximale Sicherheit bieten.

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender wird sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks Kontakt aufgenommen. Diese ist rund um die Uhr verfügbar, und so kann rasch und gezielt die benötigte Hilfe organisiert werden – egal ob zuhause oder unterwegs. „Das neue mobile Notruftelefon ist nun auch für aktive, noch rüstige Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten“, so Michaela Hinterholzer.

Informationen und Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408.

Über das Hilfswerk Niederösterreich

Das Hilfswerk Niederösterreich verbindet in seinem Angebot Generationen und begleitet professionell getreu dem Motto „Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie und Ihre Familie“. ...
Quelle: OTS0068, 12. Feb. 2020, 10:35

Innovation zum 35-jährigen Jubiläum: Mobiles Notruftelefon des Hilfswerks bietet maximale Sicherheit jetzt auch unterwegs. Ab 1. Juli erhältlich.

St. Pölten (OTS) - Neben der mobilen Pflege und Betreuung ist das Notruftelefon ein wesentlicher Teil des Dienstleistungsangebots des Hilfswerks, das älteren Menschen das Leben im vertrauten Zuhause ermöglicht und erleichtert. 4.200 Menschen in Niederösterreich können damit auf Knopfdruck Hilfe rufen. Zum 35-jährigen Jubiläum präsentiert das Hilfswerk eine Neuheit: Das Notruftelefon ist nun auch mobil, also außerhalb der eigenen vier Wände, zu verwenden. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer im Rahmen einer Pressekonferenz. „Denn nun sind sie nicht nur in den eigenen vier Wänden gut beschützt, sondern auch im Garten, bei Einkäufen und überall wo sie hingehen. Wir geben den Menschen damit Mobilität, gepaart mit maximaler Sicherheit.“ Ab 1. Juli ist das neue Gerät erhältlich.

Auch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister unterstreicht die Bedeutung des Notruftelefons: „Für uns in Niederösterreich gilt ganz klar der Ansatz: Mobil vor Stationär. Schon jetzt werden rund 90% aller Pflegebedürftigen in Niederösterreich zuhause in ihren eigenen vier Wänden gepflegt und betreut. Diesem Wunsch der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher möchten wir auch in den nächsten Jahren weiter entgegenkommen. Das Notruftelefon ist in dieser Hinsicht nicht nur eine zeitgemäße, sondern auch notwendige Einrichtung um den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen bestmöglich nachzukommen. Um dieses Angebot zu unterstützen, bringt das Land Niederösterreich jährlich eine Fördersumme in der Höhe von rund 550.000 Euro auf und unterstützt damit rund 26.000 Notruftelefon-Monatsmieten.“

Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender ist der Notruftelefon-Besitzer sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks verbunden. Diese ...
Quelle: OTS0092, 27. Mai 2019, 12:50

Zwölf „gesunde“ Projekte im Grätzel, in Einrichtungen/Organisationen und zum Schwerpunkt Digitalisierung ausgezeichnet

Wien (OTS) - „Gesundheit im Grätzel“, die „Kindergarten-Mobilitätsbox“ und „Videodolmetsch im Einsatz am neunerhaus Gesundheitszentrum“ zum Jahressschwerpunkt „Gesunde digitale Stadt“ – das sind die erstplatzierten Sieger-Projekte des Wiener Gesundheitspreises 2018. Ausgezeichnet wurden innovative Ideen sowie Medienbeiträge von Gemeinderat Christian Deutsch und Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz am Montag, 10. September 2018, im Festsaal des Wiener Rathauses.

Ob Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik oder Wissenschaft – die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in vielen Bereichen. Ein Alltag ohne Internet, Smartphone oder Kommunikation in sozialen Netzwerken ist heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. „Die Digitalisierung verändert uns, unser Leben und unsere Stadt. Das stellt Politik, Verwaltung, Wirtschaft – vor allem aber auch die Wienerinnen und Wiener vor eine große Herausforderung. Gerade deshalb ist es wichtig, dass alle Menschen in Wien von den Möglichkeiten der digitalen Welt profitieren – und zwar unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Alter oder Geschlecht“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport.

Wie das gelingen kann, zeigte die Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2018 unter dem Titel „Gesundheit und Digitalisierung – Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung“ am Montag, 10. September 2018, im Wiener Rathaus. Sascha Lobo, viel gefragter Autor und Publizist aus Berlin, ging der Frage nach, wie die Digitalisierung unseren Körper und unsere Gesundheit beeinflusst. In seinem Vortrag rückte er die Chancen sowie Risiken des Internets und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft in den Mittelpunkt. Wie sich unser Gehirn zwischen Reizflut und Multitasking in der digitalen Welt zurechtfindet, beleuchtete Volker Busch. ...
Quelle: OTS0176, 11. Sep. 2018, 15:19

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

Wien (OTS) - Der Safer Internet Day trägt dazu bei, dass insbesondere junge Menschen den kompetenten Umgang mit Risiken erlernen, sich ihrer Rechte und Verantwortung bewusst werden und die Konsequenzen ihres Handelns im Netz bedenken.

Internationaler Safer Internet Day 2017

Weltweit nehmen am 7. Februar mehr als 100 Länder den Safer Internet Day zum Anlass, um auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam zu machen. Auch heuer steht der Aktionstag wieder unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet“. Ob Eltern, Schulen, Unternehmen, Politik oder Kinder und Jugendliche selbst: Jeder kann einen Beitrag für ein „besseres Internet“ leisten – sei es durch respektvollen Umgang miteinander, Förderung von Medienkompetenz, Bereitstellung hochwertiger Angebote für Kinder und Jugendliche, Entwicklung sicherer Produkte oder der Schaffung angemessener rechtlicher Rahmenbedingungen.

Auf internationaler Ebene wird der Safer Internet Day vom europäischen Netzwerk INSAFE (www.saferinternetday.org) organisiert. Die Aktionen und Veranstaltungen in Österreich werden von Saferinternet.at, dem österreichischen Partner im „Safer Internet“-Programm der Europäischen Union, initiiert und koordiniert. Auf www.saferinternetday.at findet sich auch ein Überblick über alle Aktivitäten zum Safer Internet Day – umgesetzt von Schulen, Unternehmen, Initiativen und Organisationen in ganz Österreich.

"Der Safer Internet Day ist der ideale Anlass, um für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren. Denn neue Medien werden für Familien immer wichtiger - deswegen müssen wir den Rahmen schaffen, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Medienkompetenz stärken können. Um sie bei dieser Herausforderung bestmöglich zu unterstützen, haben wir die erfolgreiche Initiative digi4family gegründet und arbeiten seit vielen Jahren mit Saferinternet.at zusammen“, betont Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin die wachsende Bedeutung digitaler Medien im Familienalltag. ...
Quelle: OTS0006, 6. Feb. 2017, 08:50

"Die Außenstellen der städtischen Erziehungshilfe sind während der Weihnachtsferien geschlossen. Konkret entfallen die Sprechstunden in der Außenstelle Neue Heimat an der Rohrmayrstraße 1, in Ebelsberg an der Kremsmünsterer Straße 1-3 sowie in den Stadtteilzentren Franckviertel an der Ing.-Stern-Straße 15-17 und Auwiesen am Wüstenrotplatz 1-3 bis 6. Jänner 2017. Die Außenstelle Spallerhof an der Glimpfingerstraße 94 ist bis 10. Jänner 2017 nicht erreichbar. Für dringende Fälle steht die Erziehungshilfe-Erstberatung im Neuen Rathaus von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr offen.

Die ersten Sprechstunden im neuen Jahr finden wie folgt statt: in der Neuen Heimat, in Ebelsberg und im Stadtteilzentrum Franckstraße am Montag, 9. Jänner, am Spallerhof am 11. Jänner und im Stadteilzentrum Auwiesen am 12. Jänner 2017. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 20.12.2016

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien.
Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen?
Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder?
Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie.
Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

Ursula Müller, geboren 1958 in Wolfsberg, ist Journalistin und war viele Jahre Mitarbeiterin in der Wissenschaftsredaktion des ORF. Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen u.a. Familie, Erziehung. Gesundheit und Inklusion. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien.

Kinder- und Jugendanwaltschaft und Psychosozialer Dienst Wien bieten in Zukunft rechtlich und therapeutische Hilfe

Wien (OTS) - "Als Stadt war und ist es unsere Pflicht, unsere Verantwortung wahrzunehmen, geschehenes Unrecht ohne Relativierung anzuerkennen und uns dafür zutiefst zu entschuldigen. Das Leid der Betroffenen kann nicht rückgängig gemacht werden, aber wir haben viel unternommen um eine Entstigmatisierung der Betroffenen zu gewährleisten und den Opfern finanzielle und therapeutische Hilfestellung zu geben. Auch nach dem Ende des Projekts "Hilfe für Opfer von Gewalt in Einrichtungen der Wiener Jugendwohlfahrt" wird die Stadt Wien Opfern auch weiter Hilfestellung anbieten“, betont Stadträtin Sonja Wehsely.

Die Stadt Wien hat im April 2010 nach Bekanntwerden von Gewalt- und Missbrauchsvorwürfen in Heimen der Stadt unverzüglich mit der Aufarbeitung des dunklen Kapitels der Wiener Jugendwohlfahrt begonnen. Die Opferschutzeinrichtung Weisser Ring wurde als Anlaufstelle eingerichtet und übernimmt bis heute die Betreuung der Betroffenen sowie die unbürokratische Abwicklung der therapeutischen, rechtlichen und finanziellen Hilfestellungen. Alle Betroffenen, die in Einrichtungen des Wiener Jugendamtes gelebt haben und dort Gewalt erleben mussten, konnten und können sich bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft melden.

Von der MAG ELF wurden mehrere historische Studien in Auftrag gegeben, um der Geschichte der ehemaligen Heim- und Pflegekinder eine Stimme zu geben. Im Jahre 2012 legte die Historikerkommission unter der Leitung von Univ. Prof. Sieder einen umfangreichen Bericht über die Erziehungskonzepte, Organisationsstrukturen und alltägliche Erziehungspraktiken in Wiener Erziehungsheimen vor. Im Juni 2013 präsentierte die Kommission Wilhelminenberg unter der Leitung von Dr.in Babara Helige den Abschlussbericht über das Kinderheim Wilhelminenberg. Ebenfalls im Juni 2013 wurde die Ergebnisse der Pflegekinder-Studie des Forschungsinstituts des FH-Campus Wien, Leiterin FH-Prof. ...
Quelle: OTS0057, 10. Feb. 2016, 10:27


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