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7 News gefunden


SHG-Verzeichnis der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien mit neuen Themen wie Kinderwunsch, Eltern transidenter Kinder oder Borderline-Betroffene

Wien (OTS) - Für einander da sein und Schwierigkeiten gemeinsam besprechen, das ist das Angebot von über 260 Selbsthilfegruppen in Wien, bei denen rund 40.000 Betroffene und Angehörige wichtige Unterstützung finden. „Selbsthilfegruppen sind eine wertvolle Ergänzung zu medizinischen und psychologischen Einrichtungen in Wien. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, einen besseren Umgang mit Krankheiten zu finden oder andere Sichtweisen kennenzulernen“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, anlässlich der Veröffentlichung des Wiener Selbsthilfegruppen Verzeichnisses 2022. Dieses Engagement der Selbsthilfegruppen ist insbesondere in Corona-Zeiten, in denen viele Menschen zusätzlich mit sozialen Einschränkungen zurechtkommen mussten, notwendig. „Die Covid-19-Pandemie hat Selbsthilfegruppen vor große Herausforderungen gestellt. Persönliche Zusammenkünfte waren gar nicht, oder nur eingeschränkt möglich. Dennoch haben die Gruppen mit Online-Meetings und per Telefon Wege gefunden, weiterhin aktiv zu sein“, unterstreicht Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung - WiG.

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zeigen sich in neuen Gruppen

Jährlich veröffentlicht die Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien ein Verzeichnis, in dem sämtliche Selbsthilfegruppen und deren Kontaktdaten gesammelt sind. Dazu gehören Gruppen zu unterschiedlichsten körperlichen oder seelischen Erkrankungen sowie zur Bewältigung von Krisensituationen. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und WiG-Geschäftsführer Dennis Beck betonen, dass das gesammelte Sichtbarmachen von diesen Angeboten besonders wichtig ist. Das neue Selbsthilfegruppen Verzeichnis zeigt auch, dass es durch gesellschaftliche Veränderungen Bedarf für neue Selbsthilfegruppen gibt. So finden sich seit heuer etwa auch ...
Quelle: OTS0101, 8. Feb. 2022, 12:12
 
Info-Material Pressemeldung

"Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums starten die Psychosozialen Dienste in Wien erstmals in ihrer Geschichte eine große Kampagne zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Stadtrat Peter Hacker betont am Rande der Auftaktaktion: „Depressionen, Borderline-Störungen und andere psychische Erkrankungen betreffen Frauen und Männer, junge und alte, arme und reiche Menschen und machen vor niemandem Halt. Mit der Kampagne #darüberredenwir starten wir das Gespräch über psychische Gesundheit in unserer Stadt. Beenden wir gemeinsam die Stigmatisierung.“[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.10.2019
 
Jubiläum Pressemeldung

"Gast: Stephan Doering.
Moderation: Helmut Jasbar.
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

Stephan Doering, geboren 1966 in Rotterdam, ist Psychoanalytiker, Arzt, Universitätsprofessor und seit 1. Januar 2011 Vorstand der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie am Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Doering ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und fungiert als Vizepräsident der Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) und als Sprecher der AG Persönlichkeitsstörungen im Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM). Er hat einige Forschungspreise erhalten und ist Herausgeber von Fachzeitschriften. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen hat er auch Bücher zu psychischen Störungen im Spielfilm herausgegeben ..."

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Quelle: oe1.orf.at 23.08.2013
 
Radio-Sendung

In der vorliegenden Online-Studie geht es um Ihre persönlichen Empfindungen, die Sie in Zusammenhang mit Ihrer Borderline-Symptomatik erleben. Zudem ist von besonderem Interesse, wie Sie im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen. Thema der Befragung ist es auch, wie Sie im Allgemeinen über negative Erlebnisse oder Probleme.
Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, bin ich in dieser Sache auf die Mithilfe von vielen Betroffenen angewiesen, die unter Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden und bitte Sie daher um Ihre Mithilfe!

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 25 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man Sie identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail border.klinpsy@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
http://dk.akis.at/minder/border/index.php

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung! ...
Studie Umfrage

"[...] Das Buch vereint Theorie und Praxis des Skills-Trainings nach der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) und richtet sich an Menschen, die im therapeutischen, medizinischen, sozialen und pädagogischen Bereich mit Borderline- oder Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) befasst sind, sowie an Angehörige und Betroffene. Die Autorinnen geben einen Überblick über Diagnostik, Problembereiche, Neurobiologie, Therapiekonzepte sowie Inhalt, Planung und Aufbau von Skills-Gruppen und erklären die typischen Muster von Instabilität, Spannungszuständen, Impulsdurchbrüchen, Schemata, Dissoziation, Somatisierung und Selbstverletzung. Wirksame Strategien und Techniken werden in den Modulen Achtsamkeit, Emotionsregulation, Stresstoleranz und Zwischenmenschliche Skills beschrieben.

In der 3. Auflage wurde das bewährte Werk mit neuesten Forschungsergebnissen, vor allem zu Schematherapie und Bindungstheorien, aktualisiert und um zahlreiche neue Skills ergänzt. Die Überarbeitung und Erweiterung der begleitenden Arbeitsmaterialien erleichtert die Umsetzung in die Praxis. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 02.07.2012
 
Buch

Zitat:
"Heidelberg - Die Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ geht mit starken Stimmungsschwankungen, Impulsivität und konflikthaften Beziehungen einher. Die Betroffenen geraten im Alltag in quälende Anspannungszustände, die sie nicht zu lösen wissen; in dieser Verfassung neigen viele Borderline-Patienten zu Selbstverletzungen und anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen, z.B. auch Drogen- und Alkoholmissbrauch. Borderline bricht meist in der Jugend oder im jungen Erwachsenalter auf und stellt eine der wichtigsten stress-assoziierten psychischen Erkrankungen dar. Experten schätzen, dass etwa sechs Prozent der Jugendlichen beziehungsweise ein bis zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland darunter leiden.

Integrativer Therapieansatz

Unter der Leitung von Sabine Herpertz, seit Ende 2009 Ärztliche Direktorin der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg, bietet ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Pflegekräften - auch überregional - eine auf die Probleme dieser Patientengruppe abgestimmtes integratives Behandlungsprogramm an. Bausteine dieses integrativen Therapieansatzes sind themenspezifische Gesprächsgruppen, Kunst-, Musik- und Körpertherapie, gegebenenfalls kombiniert mit einer psychopharmakologischen Behandlung. Nachstationär können die Patienten weiterhin an Therapiegruppen teilnehmen [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. Dezember 2010, 11:40
 
Pressemeldung Studie

ZITAT: "Borderlinestörung: Das Leiden wurde lange falsch eingeschätzt und lässt sich besser behandeln als gedacht

Früher galten sie als schwierige Patienten, die niemand zu behandeln wusste: Menschen mit einer Borderlinestörung verletzen oder verstümmeln sich oft selbst. Sie leiden unter extremen Gefühlsschwankungen. Bei geringstem Anlass geraten sie in Wut. Der Zorn richtet sich bei Frauen fast immer gegen die eigene Person, bei Männern mithin auch gegen andere. Die Betroffenen erleben die mangelnde Gefühlskontrolle als quälende Dauerspannung, der sie nicht entrinnen können. Zu ihren Mitmenschen können sie nur schwer stabile Beziehungen aufbauen. ..."

Den gesamten Artikel finden Sie unter... ...
Quelle: www.wissenschaft.de 19.4.2010
 
Forschung Studie


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