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"[...] (LK) Jährlich steht der 4. Februar ganz im Zeichen der pinken, grauen oder blauen Schleife, dem Symbol gegen eine Krebserkrankung. Laut Zahlen der Statistik Austria erkrankten im Bundesland zwischen 2017 und 2019 fast 2.000 Frauen und rund 2.600 Männer neu. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg, 2. Februar 2023

Wien (OTS) - Die Krebstherapie der Zukunft ist im Sinne der Präzisionsmedizin zunehmend maßgeschneidert. Basis dafür ist ein umfassendes „Profiling“ jedes einzelnen Tumors, das auf molekularer Ebene das Erbgut des Einzelnen umfassend analysiert. Dieses „Comprehensive Cancer Profiling“ kommt am Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC) von MedUni Wien und AKH Wien bereits bei allen Krebsarten zum Einsatz und erlaubt es, die Veränderungen in einem Tumor, die für oder gegen die Anwendung einer bestimmten Therapie sprechen, zu erkennen. Drei konkrete Beispiele zeigen, wie Wissenschaft des CCC das Leben verlängern und verbessern kann. Am 4. Februar 2023 ist Weltkrebstag.

Next Generation Sequencing (NGS) erlaubt es, viele Gene gleichzeitig, aber auch unterschiedliche Veränderungen, sogenannte Mutationen, eines Tumors zu untersuchen. Man spricht auch von "Comprehensive Cancer profiling". Dabei werden DNA- und RNA-Moleküle aus Tumorzellen mittels unterschiedlicher Methoden aus dem Zellkern isoliert. Beim anschließenden Sequenzieren wird der genetische Code gelesen und enthaltene Fehler durch bioinformatischen Vergleich mit gesunden menschlichen Gensequenzen festgestellt. Die Methoden sind aufwändig und erlauben, genetische Veränderungen in Tumoren umfassend zu untersuchen, um alle möglichen Therapieoptionen erkennen zu können. „Der Einsatz von Comprehensive Cancer Profiling entwickelt sich rasant. Einerseits erkennen wir laufend weitere Tumorerkrankungen, in denen bestimmte Mutationen auftreten, die therapierbar sind, andererseits solche, die wir aus anderen Tumoren kennen und für die dann für diese Erkrankungen bewährte Therapien zum Einsatz kommen“, erklärt Renate Kain, Leiterin des Klinischen Instituts für Pathologie von MedUni Wien und AKH Wien und stellvertretende Leiterin des Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna.

Liquid Biopsy: von der Forschung zur Routinediagnostik bei Lungenkrebs

NGS verwendet dabei eine Technologie, die immer sensitiver wird, also erlaubt, auch aus geringen Mengen von z. ...
Quelle: OTS0034, 30. Jan. 2023, 09:30

Zitat: science.apa.at 19.01.2023, 13:35

"Nach Herzinfarkt und Krebs ist eine Infektion in Österreich die dritthäufigste Todesursache. [...]"

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Quelle: science.apa.at 19.01.2023, 13:35

Zitat: diepresse.com 15.01.2023 um 11:41

"Untersuchungen mit bis zu 36 Jahren Beobachtungszeit weisen pflanzlich basierte Ernährung als Jungbrunnen aus. [...]"

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Quelle: diepresse.com 15.01.2023 um 11:41

Zitat: www.tips.at 14.11.2022 09:47 Uhr

"VÖCKLABRUCK. Die Diagnose Krebs stellt Erkrankte und ihre Familien vor große Herausforderungen und bringt oft körperliche, seelische und soziale Belastungen mit sich. [...]"

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Quelle: www.tips.at 14.11.2022 09:47 Uhr

Zitat: sn.at 17. Oktober 2022 17:33 Uhr

"Tumor-Erkrankte sind laut einer Befragung mit Aufklärung, Einbindung in die Therapieentscheidungen und der medizinischen Behandlung durch Ärzte überwiegend zufrieden, bräuchten aber mehr psychologische Unterstützung. [...]"

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Quelle: sn.at 17. Oktober 2022 17:33 Uhr

Zitat: noe.orf.at 06. Oktober 2022, 10.02 Uhr

"Der Monat Oktober ist der Brustkrebsmonat, in dem verstärkt auf die Vorsorge aufmerksam gemacht werden soll. [...]"

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Quelle: noe.orf.at 06. Oktober 2022, 10.02 Uhr

Straßenbahnen und Busse lenken österreichweit Aufmerksamkeit auf Brustkrebs-Vorsorge

Wien (OTS) - Wie wichtig Brustkrebs-Früherkennung ist, zeigen die Zahlen: Mehr als 5.000 Frauen in Österreich bekommen jedes Jahr die Diagnose Brustkrebs. Das sind rund 30 Prozent der Neuerkrankungsfälle bei Frauen. Brustkrebs ist damit die häufigste Krebserkrankung, die Frauen betrifft und auch für die meisten Todesfälle verantwortlich. Deswegen ist Früherkennung enorm wichtig: Nur so können die Chancen auf Heilung erhöht werden.

Um größtmögliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, fahren während des Brustkrebsmonats Oktober österreichweit Straßenbahnen und Busse mit den Sujets von Brustkrebs früh erkennen. In Innsbruck, Wien, Linz und Graz werden Straßenbahnen diese wichtigen Botschaften transportieren, in Salzburg und St. Pölten übernehmen das Busse.

Den Auftakt der Kampagne begleiteten in Wien die Vorsitzenden der Konferenz der Sozialversicherungsträger Mag.a Ingrid Reischl und Peter Lehner sowie Doz. Dr. Franz Frühwald von der Österreichischen Ärztekammer und der programmverantwortlichen Medizinerin des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Dr.in Marianne Bernhart. Die Medizinerin betonte: „Früherkennung erhöht die Heilungschancen um ein Vielfaches: Deswegen erinnern wir regelmäßig mit Briefen daran, diesen wichtigen Termin wahrzunehmen.“ Die wichtigsten Ziele des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms sind einerseits die langfristige Senkung Brustkrebssterblichkeit in Österreich und darüber hinaus die Sicherstellung der bestmöglichen Untersuchungsmöglichkeiten.

Auch Doz. Dr. Franz Frühwald von der Österreichischen Ärztekammer unterstrich die Tatsache, dass Vorsorge Leben retten kann: „Je früher eine Diagnose gestellt werden kann, umso rascher kann mit einer schonenderen Behandlung begonnen werden und die Chancen auf Heilung sind besser. Dabei ist eine regelmäßige Inanspruchnahme der Mammographie ganz entscheidend und wichtig. ...
Quelle: OTS0169, 6. Okt. 2022, 15:31

Worauf Sie im Sommer achten sollten

Wien (OTS) - Im Sommer verbringen die meisten Menschen ihre Freizeit draußen, dabei spielt der richtige Sonnenschutz oft eine untergeordnete Rolle. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) widmet sich daher im aktuellen Gesundheitsbarometer genau diesem Thema und den möglichen gesundheitlichen Folgen. ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer erklärt: „Ob beim Wandern, Radfahren oder Baden, die sommerliche Hitze und starkes Sonnenlicht können zu hohen körperlichen Belastungen führen und die Gesundheit gefährden, daher ist richtiger Sonnenschutz essentiell“.

Achtung Hitze

In Österreich gibt es immer mehr Hitzetage. Im Sommer 2021 wurden bundesweit durchschnittlich 18 Tage mit über 30 Grad Celsius gemessen. In Wien, Graz und Eisenstadt waren es sogar 24 Hitzetage. Auch der Sommer 2022 startet heiß: so gab es im Juni je nach Bundesland bereits zwischen fünf und zwölf Hitzetage.

„Allein 2021 mussten in Österreich 2.566 Menschen wegen Akutfolgen durch Hitze oder intensive Sonneneinstrahlung ärztlich behandelt werden. Hitzebelastung und -erschöpfung werden oft unterschätzt,“ betont Wurzer. Erkrankungen wie Sonnenstiche, Sonnenbrände oder Sonnenallergien, können langfristige Auswirkungen haben. 9 von 10 Personen, die wegen Hitzebelastungen in ärztlicher Behandlung waren, hatten einen Sonnenstich, also eine Hirnhautentzündung, die durch längere, intensive Sonneneinstrahlung entstehen. Die häufigsten Symptome sind starke Kopfschmerzen, Fieber, Erbrechen und Nackensteifigkeit.

Zur Vorbeugung gegen Sonnenstiche sollte bei starker Sonne stets eine Kopfbedeckung getragen werden. Zudem sollte an heißen Tagen auf eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme und regelmäßige Abkühlungen geachtet werden.

Regelmäßig Muttermale kontrollieren

In den letzten zwei Jahren wurden insgesamt 2.462 Personen mit Hautkrebs diagnostiziert. Die mit Abstand häufigsten Hautkrebsdiagnosen gab es in Österreich 2021 und 2022 mit 1.154 Patientinnen und Patienten in der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren. ...
Quelle: OTS0017, 11. Juli 2022, 08:45

"[...] Die Krebssterblichkeit ist in Vorarlberg seit rund 20 Jahren rückläufig, immer mehr Menschen überleben ihre Erkrankung. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.6.2022 13:47 Uhr

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