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195 News gefunden


Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien präsentierte bei Selbsthilfe-Stammtisch neue Ausgabe mit zahlreichen neuen Gruppen wie zu ADHS, Sucht oder sexualisierter Gewalt

Wien (OTS) - Mit über 260 Wiener Selbsthilfegruppen zu 147 Themen präsentiert sich die brandneue Ausgabe des Wiener Selbsthilfegruppen Verzeichnisses der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien, welches beim ersten Selbsthilfe-Stammtisch 2024 gemeinsam mit der Brigittenauer Bezirksvorsteherin Christine Dubravac-Widholm vor zahlreichen Vertreter*innen der Wiener Selbsthilfegruppen vorgestellt wurde. Ob Krankheiten, psychische oder soziale Belastungen – das SHG-Verzeichnis ist eine wichtige Informationsquelle, wo Interessierte die passenden Anlaufstellen für ihr gesundheitsbezogenes Thema finden. „In Wien gibt es ein umfassendes Angebot an Selbsthilfegruppen. Gerade für Betroffene und Angehörige wird es durch den Austausch von Erfahrungen leichter, mit einer Erkrankung umzugehen und im Alltag zurechtzukommen“, so Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport.

ADHS bis Sucht: Neue Gruppen für Betroffene und Angehörige

Die Themen von Selbsthilfegruppen reichen von A wie Adipositas oder Angst, über Beziehungsprobleme, Depressionen, Hör- und Sehbeeinträchtigungen, Krebs, Trauer, psychischen Belastungen bis hin zu Z wie Zöliakie. Unter den mehr als 260 Gruppen, darunter auch zahlreiche mehrsprachige Angebote, sind heuer auch neue Gruppen zu Themen wie ADHS, Autismus, Sucht, künstliche Beatmung, Pathologisches Kaufen, sexualisierte Gewalt oder psychischen Erkrankungen hinzugekommen. „Wer schon einmal in einer schwierigen Lebenslage war, weiß, wie wichtig emotionaler Halt ist. In Selbsthilfegruppen kommen Menschen zusammen, die mit ähnlichen Erkrankungen oder sozialen Herausforderungen zu tun haben. Da kann ein Gespräch mit anderen Betroffenen sehr hilfreich und entlastend sein“, betont Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung – WiG. Auch die Brigittenauer ...
Quelle: OTS0084 am 19.02.2024 12:04 Uhr

Zitat: kurier.at

»Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall: Jeder 5. Mensch leidet am Reizdarmsyndrom. Aus Scham entwickeln viele psychische Probleme. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at am 12.01.2024 05:00 Uhr

»Rund 950.000 pflegende Angehörige betreuen in Österreich ein Familienmitglied zu Hause. Rund zwei Drittel der überwiegend weiblichen pflegenden Angehörigen sind psychisch belastet. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Jänner 2024, Gesundheit.gv.at-Newsletter am 09.01.2024

Informations-Kampagne „Drüber reden hilft!“ soll Wiener Bevölkerung mit eigens gebrandeten Straßenbahnen für Gesundheitskompetenz und Selbsthilfe sensibilisieren

Wien (OTS) - Im Rahmen der Informations-Kampagne „Drüber reden hilft“ der Wiener Gesundheitsförderung – WiG touren bis Ende Dezember eigens im Kampagnen-Design gebrandete Selbsthilfe-Bims quer durch Wien, um die Angebote der Wiener Selbsthilfegruppen in einer besonderen Form im öffentlichen Raum sichtbar zu machen. Die Straßenbahn-Garnituren sind auf unterschiedlichen Linien unterwegs und machen die Wiener Bevölkerung auf die so wichtigen Themen Selbsthilfe und Gesundheitskompetenz aufmerksam. „Mehr als 260 Selbsthilfegruppen in Wien bieten Unterstützung, wobei die Themen so vielfältig sind wie das Leben in Wien. Dass der Austausch in der Gruppe für viele Betroffene und Angehörige hilfreich und entlastend ist und dazu führt, dass die eigene Gesundheitskompetenz gestärkt wird – genau diese Botschaft soll bei den Menschen ankommen“, betont WiG-Geschäftsführer Dennis Beck.

Exemplarisch für die Bandbreite von Selbsthilfegruppen werden mittels ausdrucksstarker Sujets besonders die Zielgruppen „Angehörige“ und „Junge Menschen“ sowie die Themen „Psychische Erkrankungen“ und „Schmerzen“ sichtbar gemacht. Die zentralen Botschaften werden zusätzlich über Print, digitale Displays und Social Media transportiert.

Über die Informations-Kampagne

Die Informations-Kampagne der Wiener Gesundheitsförderung – WiG wird aus Mitteln des Landesgesundheitsförderungsfonds finanziert. Dieser wurde von der Sozialversicherung und der Stadt Wien im Rahmen der Gesundheitsreform eingerichtet. Die Umsetzung der Kampagne erfolgt in Zusammenarbeit mit stadt wien marketing (swm). Mehr Infos zur Kampagne auf https://www.wig.or.at/kampagne/drueberredenhilft

Über die SUS Wien

Die Wiener Gesundheitsförderung – WiG ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Wien. Die dort angesiedelte Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien gilt als die zentrale Anlaufstelle zum Thema Selbsthilfe in Wien. ...
Quelle: OTS0106 am 12.12.2023 12:07 Uhr

»Der November ist nicht nur die Jahreszeit, in der es merklich kälter wird, sondern steht auch im Zeichen der psychischen und körperlichen Gesundheit von Männern. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: gesundheitskasse.at am 29.11.2023

Wien rückt Wiener Selbsthilfegruppen ins Licht und schärft Bewusstsein für Gesundheitskompetenz

Wien (OTS) - Um die Selbsthilfelandschaft in Wien mit mehr als 260 Gruppen in den Fokus zu rücken und die Wiener Bevölkerung für das so wichtige Thema Selbsthilfe und Gesundheitskompetenz zu sensibilisieren, hat die Wiener Gesundheitsförderung – WiG die wienweite Informations-Kampagne „Drüber reden hilft!“ initiiert. Bei der bis Anfang nächsten Jahres laufenden Kampagne soll die Bandbreite der Wiener Selbsthilfegruppen aufgezeigt und vor allem Betroffene, Angehörige sowie junge Menschen angesprochen werden. „In Wien gibt es zahlreiche engagierte Selbsthilfegruppen, die eine wertvolle Ergänzung zur medizinischen und psychologischen Versorgung sind. Dass dieses vielfältige kostenlose Angebot noch mehr genützt wird, ist mir ein wichtiges Anliegen“, betont Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport. „Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind. Das entlastet, fördert die Gesundheitskompetenz und führt auch dazu, dass sich Betroffene und Angehörige besser im Gesundheitssystem zurechtfinden und im Alltag angemessene Entscheidungen treffen – genau diese Botschaft möchten wir mit der Informations-Kampagne unterstreichen“, erklärt WiG-Geschäftsführer Dennis Beck. Auch Ing. Martin Heimhilcher, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse in Wien, ist von der Intention der Kampagne überzeugt: „Selbsthilfegruppen leben vom Mitmachen und dem ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder. Mit einfachsten Mitteln schaffen sie Möglichkeiten zum Vernetzen, die eigene Gesundheitskompetenz aufzubauen und diese dann an andere Betroffene weiterzugeben.“
„Drüber reden hilft!“ mit Selbsthilfe-Bims, Freecards & Screens in Wien

Ob Beziehungsthemen, Trauer, Sucht, Rheuma, Depressionen oder chronische Schmerzen – die Themen der Wiener Selbsthilfegruppen sind so vielfältig wie das Leben in Wien. ...
Quelle: OTS0076 am 20.11.2023 10:40 Uhr

Zitat: meinbezirk.at

»Menschen, die gelernt haben, mit psychischen Krankheiten umzugehen, mit solchen zu verknüpfen, die noch damit kämpfen, ist das Ziel der Peerbewegung "Achterbahn Steiermark", die auch in Voitsberg mit einer Außenstelle vertreten ist. [...]«

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Quelle: meinbezirk.at am 15.11.2023 17:57 Uhr

»Mental Health steht im Mittelpunkt der Veranstaltung des Psychosozialen Dienstes im Wiener Rathaus. Auf dem Programm sind eine Messe mit Aussteller*innen, Expert*innen-Gespräche zum Thema Jugend und Psyche sowie die Verleihung des Stefan Rudas-Preises [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauengesundheit Wien, frauengesundheit@ma24.wien.gv.at am 13.10.2023

Zitat: www.sn.at

»Psychisch kranke Menschen schweigen oft aus Scham. Besonders im Lungau. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at am 07.10.2023 04:02 Uhr

Im September 2023, dem Welt Alzheimer Monat, startet der gemeinnützige Verein Dachverband Demenz Selbsthilfe Austria eine bundesweite Kampagne unter dem Titel "Selbsthilfe wirkt".

Ich bin stolz, dass ich gelernt habe, mit meiner Erkrankung umzugehen. Meine Würde ist davon unberührt geblieben.
Angela Pototschnigg

Wien (OTS) - In dieser Kampagne teilen Betroffene und Angehörige ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und bieten private Einblicke in ihre Gedanken, Erlebnisse und Emotionen. Die Kampagne hat das Ziel, aufzuklären, die Öffentlichkeit für das Thema Demenz zu sensibilisieren und das Bewusstsein für die positive Wirkweise von Selbsthilfe im Umgang mit demenziellen Veränderungen zu schärfen.

Demenzielle Erkrankungen bringen oft große Veränderungen und Herausforderungen mit sich. Neben den kognitiven Beeinträchtigungen treten häufig soziale und psychische Probleme auf. Stigmatisierung und die Angst vor dem Verlust von Erinnerungen und wichtigen Kompetenzen beeinflussen das Leben. Ohne Unterstützung und soziale Netzwerke drohen Betroffene ihre Selbstständigkeit frühzeitig zu verlieren, begleitet von Gefühlen von Überforderung, Abhängigkeit und Einsamkeit.

Selbsthilfe ist eine tragende Säule im Gesundheitssystem und hilft entscheidend bei der Krankheitsbewältigung - auch im Bereich kognitiver Beeinträchtigungen (= Demenz).

Aktiver Austausch und Vertraulichkeit während der Gruppentreffen schützen vor Isolation, spenden Trost, fördern die Autonomie und erweitern die Kompetenzen im Umgang mit den krankheitsbedingten Veränderungen. Das gegenseitige Verständnis für die jeweilige Lage entlastet und ermutigt - sowohl erkrankte Personen als auch An- und Zugehörige.

Angela Pototschnigg (70 Jahre) lebt seit 10 Jahren mit kognitiven Veränderungen. Sie betont: ""Ich bin stolz, dass ich gelernt habe, mit meiner Erkrankung umzugehen. Meine Würde ist davon unberührt geblieben."" Aus eigener Erfahrung kennt sie die ...
Quelle: OTS0134, 5. Sep. 2023, 14:25


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