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31 News gefunden


Neues Monitoring in Klinik Hietzing seit einem Jahr im Einsatz und führt durch objektive Kennzahlen zu optimierten Behandlungsmethoden für Epilepsie-Patient*innen

Wien (OTS) - Epileptische Anfälle können wie aus heiterem Himmel auftreten und stellen Ärzt*innen oft vor Rätsel. Die bestmögliche Behandlung erfordert ein möglichst objektiviertes und zuverlässiges Bild über die Anfallsaktivität von Personen mit Epilepsie. „Das subkutane EEG-Monitoring bietet eine objektive Messung der Anfallsbelastung über einen Zeitraum von bis zu 15 Monaten. Dies ist vor allem deshalb so wichtig, weil Patient*innen die Anfälle oft gar nicht selbst wahrnehmen und deshalb ein Tagebuch nicht ausreicht.“, erklärt Prim. Christoph Baumgartner, Vorstand der Neurologischen Abteilung in der Klinik Hietzing.

Anders als beim derzeit als Gold-Standard geltenden Video-EEG-Monitoring, das eine stationäre Aufnahme in der Klinik erfordert und in der Regel für maximal 5-7 Tage durchgeführt werden kann, können Patient*innen während dem subkutanen Monitoring ganz normal ihrem Alltag nachgehen. Dafür wird ihnen ein Implantat mit 3 EEG-Elektroden unter der Kopfhaut eingesetzt. „Anhand der aufgenommenen Daten können wir feststellen, wie viele Anfälle zu welchem Zeitpunkt stattgefunden haben und ob sich die Anzahl und Intensität der Anfälle im Laufe der Zeit unter der Therapie verändert haben.“, erläutert Baumgartner.

4.570 stationäre Epilepsie-Patient*innen in den WIGEV-Kliniken

In allen Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes (inkl. AKH Wien) wurden im Jahr 2023 über 4.500 Epilepsie-Patient*innen behandelt. Etwa die Hälfte davon (2.040) führen Epilepsie als Hauptdiagnose, beim Rest handelt es sich um eine Nebendiagnose. Mehr als der Hälfte dieser Patient*innen (1.400) sind Erwachsene, wovon ein Drittel in der Neurologischen Abteilung der Klinik Hietzing behandelt wird.

So kommt es zum epileptischen Anfall

Etwa 1 Prozent der Bevölkerung hat Epilepsie. Bei dieser Erkrankung liegt eine vorübergehende Fehlfunktion des Gehirns vor. ...
Quelle: OTS0006 am 11.02.2024 10:00 Uhr

»[...] Die Implantation herkömmlicher Herzschrittmacher – bestehend aus einem im Brustbereich platzierten Pulsgeber und von dort zum Herzen führenden Drähten (Elektroden) – ist heutzutage ein Routineeingriff. In der Klinik Floridsdorf wurde nun erstmals in ganz Wien ein neuer, elektrodenloser Herzschrittmacher implantiert, der etliche Vorteile aufweist. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 05.11.2023

Zitat: meduniwien.ac.at 08.08.2023

"[...] An Universitätsklinikum AKH Wien und der MedUni Wien wurde erstmals in Österreich durch die Anwendung einer neuen Enzym-Therapie einem immunologisch hoch sensibilisierten Patienten eine Niere im Rahmen einer klinischen Studie erfolgreich transplantiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meduniwien.ac.at 08.08.2023

Zitat: www.kl.ac.at 27 Mai, 2022 - 09:00 Uhr

"[...] Beobachtungen aus dem klinischen Alltag der Ärzt_innen zeigen, dass gerade bei älteren, zunehmend ertaubten Patient_innen die Zufriedenheit umso höher ist, je besser und intensiver mit der neuen Hörprothese trainiert wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.kl.ac.at 27 Mai, 2022 - 09:00 Uhr

Bundesverband Selbsthilfe Österreich startet Podcast. Spannende, informative und unterhaltsame Gespräche zum und rund um das Thema Selbsthilfe. Am 4. April geht´s los.

Wien (OTS) - Der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) startet einen Podcast über die Selbsthilfe in Österreich. „DIE STARKE STIMME“ beleuchtet das Thema Selbsthilfe aus verschiedenen Blickwinkeln und lässt Selbsthilfe-Aktive, Menschen mit Behinderungen und chronisch Erkrankte, Betroffene von seltenen Erkrankungen und deren Angehörigen ebenso zu Wort kommen wie Vertreter:innen aus Politik und Gesundheits- und Sozialwesen. Die Folgen der ersten Staffel sind ab dem 4. April 2022 über alle gängigen Podcast- und Streaming-Portale zu beziehen.

„DIE STARKE STIMME“ richtet sich an eine breite Hörerschaft und bietet spannende, informative und unterhaltsame Gespräche zum und rund um das Thema Selbsthilfe. Moderiert wird der Podcast von der Selbsthilfe-Expertin Waltraud Duven, stellvertretende Vorsitzende des BVSHOE, und von Marius Schlichting, der auch den „Selbsthilfe Podcast“ der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. moderiert. Der Podcast-Name „DIE STARKE STIMME“ leitet sich ab aus dem BVSHOE Slogan „Die starke Stimme für Patientinnen und Patienten“.

Ursula Charwat ist „DIE STARKE STIMME“ in der ersten Folge am 4. April. Sie ist stellvertretende Obfrau der Selbsthilfe Niere und Chefredakteurin der Österreichischen Nieren Nachrichten. Sie berichtet unter anderem über ihre beiden Nierentransplantationen sowie über österreichische Selbsthilfe-Angebote für Nierenpatient:innen verschiedener Altersgruppen.

„DIE STARKE STIMME – Der Podcast zur Selbsthilfe“ vom BVSHOE startet am 04. April 2022 auf den Podcast- und Streaming-Portalen Spotify und Apple Podcasts sowie auf YouTube und www.bvshoe.at. Neue Folgen erscheinen im Zwei-Wochen-Rhythmus.
Waltraud Duven, stv. Vorsitzende des BVSHOE und Podcast-Moderatorin:

„Der Podcast unterstützt unser Ziel und unseren ...
Quelle: OTS0199, 30. März 2022, 16:35

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

Außerdem am 11. März: Gesunder Schlaf – Gute Tipps für die Nachtruhe

Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 11. März 2017, um 17.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Schulterschmerzen – Minimalinvasiver Eingriff hilft

Ab dem 40. Lebensjahr nehmen Schultererkrankungen stark zu. So durchläuft etwa die Rotatorenmanschette einen ganz normalen Alterungsprozess: Während Stabilität und Beweglichkeit der Schulter nachlassen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen deutlich an. Eine stark beeinträchtigte Rotatorenmanschette heilt nicht mehr. Ihr fortgeschrittener Verschleiß oder ihre durch Sport oder einen Unfall bedingte Verletzung stellt Chirurgen vor eine große Herausforderung. Die einzige wirklich zielführende Lösung war bisher die Implantation eines Kunstgelenks. Um jedoch Patienten das Tragen einer solchen Endoprothese zu ersparen, gibt es mittlerweile eine in mehreren Studien erfolgreich getestete Alternative, bei der das Schulterdach und alle vier Sehnen mittels Spendergewebes rekonstruiert werden. „Bewusst gesund“ hat sich diese Methode angesehen. Gestaltung: Andi Leitner.

Gesunder Schlaf – Gute Tipps für die Nachtruhe

Für viele Menschen ist ein gesunder und erholsamer Schlaf keine Selbstverständlichkeit. Sie haben Probleme beim Einschlafen, wachen häufig während der Nacht auf, schlafen unruhig und fühlen sich am Morgen wie gerädert. Dafür gibt es eine Menge Ursachen. Schlafforscher sprechen dann von mangelnder Schlafhygiene und meinen damit die Bedingungen, unter denen man zu Bett geht und schläft. Die wichtigste Rolle spielt allerdings oft die Zeit vor dem Zubettgehen. „Bewusst gesund“ hat sich mit Fachleuten und einem Betroffenen angesehen, was man beachten muss, damit das Einschlafen besser klappt und die Erholung nicht zu kurz kommt. Gestaltung: Christian Kugler.

Alexander-Technik – Kleine Veränderung, große Wirkung

Stundenlanges Sitzen vor dem Computer und am Schreibtisch kann zu starken Verspannungen im Hals- und Nackenbereich führen. ...
Quelle: OTS0106, 9. März 2017, 12:03

"Matthias Hudeček untersucht, wie sich Spender und Empfänger einer Nierenlebendtransplantation nicht nur persönlich nahestehen, sondern auch gegenseitig in ihrem Erleben und Verhalten beeinflussen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im November, 14.11.2016

"Weiterer Meilenstein der Gesundheitsreform von Bund, Ländern und Sozialversicherung beschlossen

Wien (OTS) - „Qualitätsgesicherte Information und
transparente Kriterien für Krankenhausaufenthalte bietet die neue Website kliniksuche.at“, zeigt sich Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser über einen weiteren Meilenstein der Gesundheitsreform erfreut. Mit kliniksuche.at wird erstmals qualitätsgesicherte, neutrale Information darüber zur Verfügung gestellt, in welchen Krankenhäusern bestimmte Krankenbehandlungen wie häufig und unter welchen Bedingungen angeboten werden. Ziel ist, die Bevölkerung in Vorbereitung auf einen Krankenhausaufenthalt über eine neutrale Plattform mit verständlich aufbereiteten Informationen bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. ****

„Beste Behandlungsqualität und medizinische Versorgung sind die wichtigsten Leistungsversprechen in unserem Gesundheitssystem. Das neue Informationsportal bringt ein Mehr an Transparenz für Versicherte, um sich über bevorstehende Eingriffe in Österreichs Spitälern zu informieren. Mit einem Blick auf kliniksuche.at kann man sich selbst ein Bild machen, in welcher Klinik es besonders viel Erfahrung mit verschiedenen Operationen gibt und dann eine entsprechende Auswahl treffen. Wir machen damit einen großen Schritt in Richtung Konsumenteninformation, Transparenz und mehr Dienstleistungsorientierung im Gesundheitswesen“, so Ulrike Rabmer-Koller, Vorsitzende des Verbandsvorstands im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. „kliniksuche.at ist ein neues und wichtiges Angebot, das es Patientinnen und Patienten leicht und unkompliziert ermöglicht, sich einen Überblick zu verschaffen und das passende Krankenhaus unter Berücksichtigung der individuellen Präferenzen und der Begleitumstände zu finden“, stimmt auch der Salzburger Gesundheits- und Spitalsreferent LH-Stv. Dr. Christian Stöckl ein.

Die neue Informationsplattform bietet in einem ersten Schritt Auskunft über jene Behandlungen, für die qualitätsgesicherte Daten zur Verfügung stehen. ...
Quelle: OTS0194, 6. April 2016, 15:33

"TU-Forscher entwickeln elektronische Retina-Implantate, die eines Tages Blinde sehend machen könnten.

Chip-basierte Retina-Implantate erlauben eine rudimentäre Wiederherstellung der visuellen Wahrnehmung. Anpassungen ihrer elektrischen Impulse könnten diese Technik revolutionieren. Diesen Schluss lassen erste Ergebnisse eines Projekts des FWF zu. Diese zeigen, dass zwei spezielle Sehzell-Typen unterschiedlich auf bestimmte elektrische Signale reagieren – ein Effekt, der das Sehen von Hell-dunkel-Kontrasten verbessern könnte. [...]"

FWF - der Wissenschaftsfonds, Ärzte Woche 21/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 21.05.2015


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