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Supernova, vincent will meer und Der Rausch in Breitenseer Lichtspielen bei freiem Eintritt

Wien (OTS) - „Mit der Spielfilmreihe `Selbsthilfe im Kino´ im Rahmen der Wiener Online-Selbsthilfe Konferenz 2022 der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien wollen wir aufzeigen, dass es für viele gesundheitliche und soziale Probleme eine passende Selbsthilfegruppe für Betroffene und deren Angehörige gibt“, betont Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung – WiG. Bei freiem Eintritt stehen für alle interessierten Filmfreund*innen am 12. und 13. Juni 2022 in den Breitenseer Lichtspielen die drei ausgewählten Spielfilme Supernova, vincent will meer und Der Rausch am Programm. Gemeinsam haben diese Filme, dass eine Erkrankung und/oder soziales Problem eine wesentliche Rolle spielt. Zeigt sich Demenz tatsächlich wie im Film dargestellt? Was ist ein Tourette-Syndrom und welche Einschränkungen sind damit verbunden? Welche Hilfe gibt es für Angehörige von Alkoholiker*innen? Ab wann ist man überhaupt Alkoholiker*in? Um diese und weitere Fragen zu beantworten sowie für eine Diskussion stehen Vertreter*innen der entsprechenden Selbsthilfegruppen den Kino-Besucher*innen jeweils im Anschluss an den Film zur Verfügung. „Darüber reden hilft!“ lautet auch das Motto der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien, die mit Rat und Tat bei der Suche nach der passenden Selbsthilfegruppe oder einer Gründung unterstützt.

Selbsthilfe im Kino – Programm & Ort

- Sonntag, 12. Juni 2022, 11:00 Uhr: Supernova
(GB 2021, Drehbuch und Regie: Harry Macqueen; mit Colin Firth und Stanley Tucci)
Anschließend Diskussion mit einer Selbsthilfegruppe von Alzheimer Austria

- Sonntag, 12. Juni 2022, 18:00 Uhr: vincent will meer
(D 2010, Regie: Ralf Huettner; mit Florian David Fitz, Karoline Herfurth und Johannes Allmayer)
Anschließend Diskussion mit der Tourette Selbsthilfegruppe Österreich

- Montag 13. Juni 2022, 18:00 Uhr: Der Rausch
(DK, ...
Quelle: OTS0149, 1. Juni 2022, 12:06

(...) einfühlsam und humorvoll, mutige Menschen in ihrem Alltag, exakte und beeindruckende Bilder, nicht zu viel und nicht zu wenig, einfach schön..., so klingen die zahlreichen Rückmeldungen zu unserer Überzeugungstat.

Der Film “The King’s Speech” reißt bei Birgit alte Wunden auf. Sie erkennt, dass sie mit ihrem Stottern endlich Frieden schließen muss. Dafür konfrontiert sie sich mit anderen Stotternden sowie deren Strategien und muss sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

MEIN STOTTERN läuft seit 23.02.2018 - Kinos und Sonderveranstaltungen finden sich unter http://www.meinstottern.at/termine/. ...

Presseaussendung Derflinger Film vom 5.10.2015:

"Der Oktober 2015 ist Brustkrebsmonat
Aus diesem Anlass bieten wir unseren Dokumentarfilm Eine von 8 nun auch online im itunes store an.

Brustkrebs ist die häufigste Krebsform unter Frauen. In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Eine von 8 ist ein faszinierendes Portrait zweier Frauen, die gemeinsam versuchen, sich von der Diagnose Brustkrebs nicht aus der Bahn werfen zu lassen.

Eine von 8 – Dokumentarfilm (2008, 86min.)
Buch/Regie: Sabine Derflinger
Kamera: Astrid Heubrandtner
Produktion: Sabine Derflinger, Andrea Figl, gegenfilm
Cast: Frederike von Stechow | Marijana Gavric

Frederike entdeckt einen Knoten in ihrer Brust. Als sie endlich einen Termin bekommt, lautet die Diagnose Brustkrebs --‐ medizinisch Mamakarzinom --‐ ein bösartiger Tumor der Brustdrüse. In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Du musst deine Geschichte aufschreiben, raten ihr beste FreundInnen. Frederike müht sich mit leeren Seiten ab, auf denen sich nichts abbilden will. Frederike beschließt einen Film über sich und ihre Krankheit zu machen. Mit wem soll sie über die Krankheit reden? Was soll sie tun?" ...
Quelle: Aussendung Derflinger Film 05.10.2015

"Katharina Grubers Dokumentarfilm „Körpergeschichten“ konfrontiert mit der persönlichen Seite von Adipositas: Vier betroffene Frauen geben Einblick in ihre Erfahrungen.

Koerpergeschichten_FIlmplakatRivka, Uschi, Martina, Simone: Vier Frauen, vier Lebensgeschichten, die eine gemeinsame Erfahrung eint, nämlich stark übergewichtig zu sein. Drei der vier haben es geschafft, die Last des hohen Gewichts loszuwerden und zwischen 20 bis 60 Kilo abzunehmen. Die Vierte wehrt sich gegen boshaften Bemerkungen über ihre Leibesfülle und berichtet von zahlreichen Diätversuchen, die im Jojo-Effekt endeten. Sie beschreibt „das Gefühl eingesperrt zu sein in mir wie in einem Panzer“.
[...]
Der Dokumentarfilm „Körpergeschichten. Vier Frauen – vier Wege“ (D), Regie: Katharina Gruber, Produktion: Lebenskünstlerinnen e.V., ist als DVD erhältlich bei:

Lebenskünstlerinnen .e.V. – Frauen in Kultur, Film und Bildung.

Tel. 0049-761-33676

Web: www.lebenskuenstlerinnen.de"

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Quelle: MA 15 Frauengesundheit Newsletter Ausgabe Nr. 31

"Filmprojekt „Wir sind los – Innsbruck verändert sich!“ beim ÖZIV-Medienpreis ausgezeichnet [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: IBK Info RSS Feed - Aktuelle Meldungen 25.06.2014

„So verschieden wir Menschen auch sind, haben wir doch alle eines gemeinsam: eine Mutter.
Wie definiert man „Mutter“ eigentlich? Genügt es, einen Menschen auf die Welt zu bringen, um dessen Mutter zu sein? Und wenn ja, wie bezeichnet man dann jene Person, die einen Menschen großzieht, ihm vieles beibringt und sich ein Leben lang um ihn kümmert? Wer ist das dann?“
(Gloria Dürnberger)

Die Regisseurin begibt sich auf Spurensuche zu ihren biologischen Wurzeln. Als 8 Monate altes Baby kam sie zu einer Pflegefamilie, weil ihre leibliche Mutter aufgrund ihrer psychischen Erkrankung sie nicht bei sich behalten konnte. Nun gibt es ein Leben mit einer Mama, einer Pflegefamilie mit Eltern- und Geschwister-Beziehungen - und eine leibliche Mutter, deren Rolle hinterfragt wird. DAS KIND IN DER SCHACHTEL ist eine Momentaufnahme dieser inneren Suche und ein Einblick in eine Geschichte, die als Beispiel für viele andere Lebensgeschichten dient.

Kinostart in Österreich: 9. Mai 2014

Im Kino auf der Diagonale in Graz:
Do. 20.3., 21.00, UCI 5 - Premiere
Sa. 22.3., 11.00, Schubert 2

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Presseinfo geyrhalterfilm.com 17.03.2014

"Filmabende mit anschließender Podiums- und Publikumsdiskussion in den Salzburger Gebirgsgauen.

Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist jede/r vierte ÖsterreicherIn im Laufe des Lebens von einer psychischen Erkrankung betroffen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich noch weit höher, was darauf zurückzuführen ist, dass psychische Erkrankungen auch heute noch stark tabuisiert werden.

Die Pro Mente Salzburg setzt ihre Filmreihe in den Salzburger Gebirgsgauen fort. Es finden mehrere Kinoabende zum Thema „Psychische Krankheiten“ statt. Im Anschluss an den jeweiligen Film findet eine Podiums- u. Publikumsdiskussion mit geladenen Gästen - Professionisten (PsychiaterIn, PsychologIn, PsychotherapeutIn), Betroffenen, Angehörigen sowie VertreterInnen der Politik, statt. Fragen zu den Krankheitsbildern sowie zur gesundheitlichen Versorgung im Bundesland Salzburg können diskutiert werden. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: behindertenarbeit.at Newsletter 13/2013

NERVEN BRUCH ZUSAMMEN – Everything will not be fine erzählt von der Annäherung an Frauen, die außerhalb unserer Erfolgsgesellschaft leben.

Eine Österreicherin, die unbedingt wieder Kontakt zu ihren beiden Söhnen sucht. Eine in Belgrad geborene Ingenieurin, die plötzlich Stimmen hört und eine Syrerin, deren Mann verschwindet und sie und ihr Kind alleine lässt.

Behutsam und wie auf leisen Sohlen begleitet die Kamera den Alltag dieser und anderer Frauen im Kampf um ihr Recht und vermittelt ein Gefühl für ihr Leben und ihr Schicksal.

Was sie verbindet, ist das Ausgesperrt sein von dem, was sie einst „daheim“ nannten. In der zufälligen Zweckgemeinschaft eines Übergangswohnheims für Frauen in Krisensituationen erfahren sie Rückschläge, aber auch Solidarität. Die Kamera dient den Frauen als Sprachrohr in die Außenwelt.

Ein Langzeitdokumentarfilm als Hommage an all die Frauen, denen das Leben bisher nicht zu huldigen wusste.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

"Der 2009 gegründete Verein zur Integration und Förderung homosexueller Migrant_innen „MiGaY“ veranstaltet zwischen 6. und 9. November 2012 im legendären Wiener Kino Schikaneder unter dem Ehrenschutz von Abg. z. NR Alev Korun und Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger, die Ersten queeren Migrantischen Filmtage. Unterstützt wird die Veranstaltung aus dem queeren Kleinprojektetopf der Stadt Wien (MA 17) [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.migay.at/wordpress/ 08.11.2012

Das Programm der PSYENNALE wurde von KlientInnen und MitarbeiterInnen des Vereins LOK Leben ohne Krankenhaus gemeinsam zusammengestellt und findet nach 2010 zum zweiten Mal statt (12. - 16. November 2012).

Weitere Infos und das Programm finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.topkino.at 06.11.2012

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