News


"Die neue Broschüre bietet Antworten zu den wichtigsten Fragen werdender Eltern und einen Überblick zu den Unterstützungsleistungen des Bundes. Zudem vermittelt sie Wissenswertes zu arbeitsrechtlichem Schutz, Vorsorgeuntersuchungen sowie pensionsrechtlichen Möglichkeiten, die die Altersvorsorge von Frauen absichern. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Familie - Newsletter, familie@newsletter.bka.gv.at vom 3. August 2022

"Bereits in seiner dritten Ausgabe ist der aktualisierte Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. In dem handlichen Nachschlagewerk finden sich auf mehr als 100 Seiten ein umfassender Überblick über das städtische Gesundheitswesen sowie wichtige Vorsorgemaßnahmen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 15.07.2022, newsletter@MAG.LINZ.AT

"[...] Alle Informationen zum älter werden in St. Pölten hat die städtische Sozialhilfe nun in einer Broschüre zusammengefasst. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Broschüre als Download, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Stadt St.Pölten, newsletter@st-poelten.at, Stadtnewsletter 08.07.2022

Aktuell mehr als 400.000 Betroffene in Österreich

Wien (OTS) - Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Mehr als 5% der Menschen in Österreich leiden aktuell an einer behandlungsbedürftigen Depression, circa 20% sind einmal in ihrem Leben von einer Depression betroffen. Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen sind es sogar bis zu 40%. Laut zahlreicher Studien sind Frauen sogar doppelt so häufig von Depressionen betroffen, wie Männer.

Trotz der immer größer werdenden Zahl an Betroffenen fällt es diesen oft schwer, über ihre Erkrankung zu sprechen oder sich adäquate, psychologische Hilfe zu suchen. Häufig ist es aber auch so, dass Depressionen nicht sofort als solche erkannt werden. Diese Art der psychischen Erkrankung kann verschiedene Formen annehmen, wobei die Übergänge oft fließend sind. Depressionen sind eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die das gesamte Wohlbefinden der Betroffenen stark beeinträchtigt und die einer gezielten Behandlung bedürfen.

Um die Erkrankung zu enttabuisieren und das Bewusstsein der psychischen Gesundheit zu stärken, widmet sich jetzt ein neuer Folder des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) dem Thema „Depressionen“. Der Folder liefert unter anderem Informationen zu Hintergründen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten.

Hier den neuen BÖP-Folder „Depression“ online ansehen.

Hier geht es zur kostenfreien Folder-Bestellung.

Sie haben noch Fragen zum Thema „Depression“ oder suchen eine/n Klinische/n PsychologIn in Ihrer Nähe? Die BÖP-Helpline ist kostenlos und anonym von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr telefonisch (01/504 8000) oder per Mail (helpline@psychologiehilft.at) erreichbar.

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
Christina Rieger, BA, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0670/35 41 296, presse@boep.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0015, 28. März 2022, 09:00

SHG-Verzeichnis der Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien mit neuen Themen wie Kinderwunsch, Eltern transidenter Kinder oder Borderline-Betroffene

Wien (OTS) - Für einander da sein und Schwierigkeiten gemeinsam besprechen, das ist das Angebot von über 260 Selbsthilfegruppen in Wien, bei denen rund 40.000 Betroffene und Angehörige wichtige Unterstützung finden. „Selbsthilfegruppen sind eine wertvolle Ergänzung zu medizinischen und psychologischen Einrichtungen in Wien. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, einen besseren Umgang mit Krankheiten zu finden oder andere Sichtweisen kennenzulernen“, erklärt Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, anlässlich der Veröffentlichung des Wiener Selbsthilfegruppen Verzeichnisses 2022. Dieses Engagement der Selbsthilfegruppen ist insbesondere in Corona-Zeiten, in denen viele Menschen zusätzlich mit sozialen Einschränkungen zurechtkommen mussten, notwendig. „Die Covid-19-Pandemie hat Selbsthilfegruppen vor große Herausforderungen gestellt. Persönliche Zusammenkünfte waren gar nicht, oder nur eingeschränkt möglich. Dennoch haben die Gruppen mit Online-Meetings und per Telefon Wege gefunden, weiterhin aktiv zu sein“, unterstreicht Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung - WiG.

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zeigen sich in neuen Gruppen

Jährlich veröffentlicht die Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien ein Verzeichnis, in dem sämtliche Selbsthilfegruppen und deren Kontaktdaten gesammelt sind. Dazu gehören Gruppen zu unterschiedlichsten körperlichen oder seelischen Erkrankungen sowie zur Bewältigung von Krisensituationen. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und WiG-Geschäftsführer Dennis Beck betonen, dass das gesammelte Sichtbarmachen von diesen Angeboten besonders wichtig ist. Das neue Selbsthilfegruppen Verzeichnis zeigt auch, dass es durch gesellschaftliche Veränderungen Bedarf für neue Selbsthilfegruppen gibt. So finden sich seit heuer etwa auch ...
Quelle: OTS0101, 8. Feb. 2022, 12:12

"An Mädchen und Frauen mit Lernschwierigkeiten, die Opfer von Gewalt geworden sind, wendet sich das Buch ‘Kraft-Rucksack. Für Frauen mit Gewalterfahrungen’. Die Publikation des Vereins Ninlil erklärt in leichter Sprache die Formen und Auswirkungen von Gewalt, wie sich eine Traumatisierung bemerkbar macht und wie Frauen mit belastenden Gefühlen und retraumatisierenden Situationen umgehen können. Es gibt zahlreiche Übungsanleitungen zur Entspannung, Selbstwahrnehmung und zur Hebung des Selbstwertgefühls. Erhältlich beim Verein Ninlil. [...]"

Weitere informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

"Die viel gefragte Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit „…eigentlich sollte ich glücklich sein…“, welche gemeinsam mit einem Expert*innenbeirat erarbeitet wurde, kann nun wieder bestellt werden. Dies ermöglicht eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz – welches den Inhalt der Broschüre für eine Österreichausgabe übernommen hat. Die Broschüre informiert über psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt und listet Anlaufstellen auf. [...]"

Die Österreichausgabe als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 56 des Wiener Programms für Frauengesundheit 15. Oktober 2021

Neuer Patient*innenratgeber plus Website, herausgegeben vom Verlagshaus der Ärzte in Kooperation mit dem Gefäßforum Österreich, unterstützt Betroffene in praktischer Laienpflege.

Wien (OTS) - Das sind erschreckende Zahlen: Rund 255.000 Österreicher*innen leiden derzeit unter einer chronischen Wunde. Jährlich kommen 68.000 hinzu. Unter einer chronischen Wunde versteht man einen Gewebsdefekt, der trotz intensiver Behandlung innerhalb von sechs Wochen nicht abheilt. Neben dem Leid für die Patient*innen hat die Erkrankung auch eine volkswirtschaftliche Dimension: Allein die Materialkosten für chronische Ulzera (Geschwüre) werden auf über 225 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. In Österreich werden rund 61 Prozent aller chronischen Wunden nicht regelrecht behandelt. In vielen Fällen sind die Wunden auch nach einem Jahr noch nicht abgeheilt. „Jodsalbe und einfache Gaze sind keine moderne Wundbehandlung“, sondern die phasengerechte Versorgung der Wunde, um die Lebensqualität zu verbessern, erklärt die Wundpflegeexpertin und Herausgeberin des Ratgebers, Michaela Krammel, DGKP, WDM®. „Das Leid der Patient*innen ist enorm, die Folgen sind dramatisch.“ „85 % aller Amputationen werden auf chronische Wunden zurückgeführt. Die häufigste Ursache sind dabei Gefäßerkrankungen. Covid-19 hat den Zugang zur Behandlung von chronischen Wunden für viele erschwert“, so Prim. PD Dr. Afshin Assadian, Co-Autor, Vorstand der Gefäßchirurgie Klinik Ottakring und wissenschaftlicher Sprecher des Gefäßforums Österreich.
Links: www.selbsthilfe-wunde.at; www.gefaessforum.at

Der neue, im Verlagshaus der Ärzte und in Kooperation mit dem Gefäßforum Österreich erscheinende Patient*innenratgeber „Hilfe zur Selbsthilfe – Wunden besser verstehen und versorgen“ soll nun Abhilfe schaffen und die Wundversorgung durch Vermittlung von umfassendem Praxiswissen in der Laienpflege verbessern. Ergänzt wird das Buch durch die Website www.selbsthilfe-wunde.at, die zusätzlich zu wertvollen und laufend ...
Quelle: OTS0092, 16. Sep. 2021, 10:30

"Die Broschüre „Wert-Schätze Pflege-Schätze. 10 Wertschätze zur Selbstsorge für Angehörige, die pflegen, betreuen und Verantwortung übernehmen“ wurde nachgedruckt. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Bestellmöglichkeit, sowie die Broschüre als PDF: ...
Quelle: Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - - Frauen und Gleichstellung Newslettra 06/2021 vom 10. September 2021

"Expertinnen und Experten geben auf knapp 50 Seiten Tipps und beantworten die wichtigsten Fragen rund um Pflege in der Steiermark
Umfangreiches Informationsheft zum Thema „Pflege[n] zu Hause“ neu aufgesetzt

Graz (17.12.2020).- Das Land Steiermark erhöht nochmals das Informationsangebot zum Thema Pflege und setzt die Informationsbroschüre „Pflege[n] zu Hause" neu auf. Der wohl wichtigste Schritt zur Unterstützung von Pflegebedürftigen, wie auch von pflegenden Angehörigen, ist eine umfassende Information und Beratung. Hilfs- und professionelle Unterstützungsangebote können allen Betroffenen den Alltag erleichtern. Die Informationsbroschüre wurde von der Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement, Referat Pflegemanagement, erstellt und bietet auf knapp 50 Seiten einen umfangreichen Überblick über Hilfsangebote und Unterstützungsmaßnahmen, die pflegebedürftigen älteren Menschen und deren pflegenden Angehörigen in der Steiermark zur Verfügung stehen. „Pflege[n] zu Hause" beantwortet Fragen zu:

Was muss ich bei der Pflege zu Hause beachten?
Welche finanziellen Unterstützungsleistungen gibt es?
Welche Entlastungsdienste kann man in Anspruch nehmen?
Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?
Wo kann ich mich im Ernstfall beschweren bzw. vertreten lassen?
Wie gestaltet sich Palliativversorgung und Hospiz? [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. Dezember 2020

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung