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Zitat: www.noen.at 29. Juni 2022 | 11:35 Uhr

"Von 12. bis 13. Juli finden im Schloss St. Peter/Au die 6. NÖ Parkinson Infotage mit tollen Vorträgen und Beratungen statt. [...]"

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Quelle: www.noen.at 29. Juni 2022 | 11:35 Uhr

Zitat: kurier.at 26.06.2022

"Bakterien im Darm haben Zugriff auf die Gedankenwelt und damit Einfluss auf psychische Erkrankungen. [...]"

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Quelle: kurier.at 26.06.2022

Menschen unterstützen und nicht strafen, gesetzliche Maßnahmen notwendig

Wien (OTS) - Laut OECD-Daten steigt die Häufigkeit von Adipositas in Österreich, aber auch weltweit, kontinuierlich an. Im Vergleich zu anderen Ländern liegt Österreich bei übergewichtigen Jugendlichen 2 % über dem OECD-Schnitt. In der wissenschaftlichen Diskussion ist klar, dass es gesetzliche Maßnahmen gäbe, die diesem Trend entgegenwirken. Besonders wirksam sind Public Health Maßnahmen wie die bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln, Werbeeinschränkungen für ungesunde Lebensmittel und preispolitische Maßnahmen. Diese verhältnispräventiven Maßnahmen sind wirkungsvoll und unterstützen das gesunde Aufwachsen von allen Jugendlichen. Kombiniert dazu sollen Menschen mit Übergewicht oder Adipositas bei Lebensstiländerungen unterstützt werden.

ÖGK-ArbeitnehmerInnen-Obmann Andreas Huss: „Die Österreichische Gesundheitskasse hat derzeit schon ein sehr gutes Angebot für Übergewichtige und unterstützt mit multiprofessionellen Teams bei der Lebensstiländerung. Wir wollen diese Angebote weiter flächendeckend ausbauen und unser Budget für Prävention und Gesundheitsförderung insgesamt von 1,4 % der Ausgaben auf 5 % ausbauen. Denn jeder Präventions-Euro kommt dreifach zurück.“

In den Bundesländern gibt es Angebote und Projekte, die in längeren Zeitverläufen die Betroffenen und deren Familien mit multidisziplinären Teams dabei unterstützen, den Lebensstil zu verändern und gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Entspannung in den Tagesablauf gut zu integrieren. Die Unterstützungs-Teams bei Projekten wie „easykids“ in Salzburg oder „Down & Up“ in Kärnten bestehen aus BewegungsexpertInnen, ErgotherapeutInnen, DiätologInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen. Medikamentöse Behandlungen stehen in diesen Settings nicht im Vordergrund.

Andreas Huss dazu: „Wenn die Lebensstiländerung wirklich nicht gelingt und medizinische Gründe dringend dafür sprechen, bezahlt die Krankenversicherung auch einen operativen Eingriff und die Nachsorge. ...
Quelle: OTS0139, 21. Juni 2022, 13:09

Zitat: www.noen.at 13. Juni 2022 | 14:18 Uhr

"Seit fünf Jahren gibt es das Demenz-Service NÖ. Neben den bestehenden Hilfsangeboten wird es künftig auch Info-Blätter mit Tipps für den Umgang mit Betroffenen geben. [...]"

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Quelle: www.noen.at 13. Juni 2022 | 14:18 Uhr

Interviews mit Expert*innen aus Medizin, Psychologie, Psychotherapie und Pflege

Wien (OTS) - Internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass Sexualität Einfluss auf Gesundheit und Lebensqualität hat. Was jedoch bisher kaum untersucht wurde, ist die Bedeutung von Sexualität bei chronischen Erkrankungen. Um diese Lücke zu schließen, hat die strategische Gesundheitsversorgung der Stadt Wien Expert*innen aus Medizin, Psychologie, Psychotherapie und Pflege interviewt und den Bericht „Sexualität bei chronischen Erkrankungen“ erstellt, der unter https://tinyurl.com/2w5hpzc6 heruntergeladen verfügbar ist.

Die Expert*innen geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und berichten von ihren Erfahrungen in der Praxis. Zur Förderung der Patient*innenpartizipation wurden außerdem Eindrücke der Wiener Selbsthilfegruppen miteinbezogen. Der Bericht bildet statistische Auswertungen der österreichischen Gesundheitsbefragung ATHIS zu sexueller Zufriedenheit der Wiener*innen ab.

Sexualität als Tabuthema im Gesundheitswesen

Das Thema Sexualität ist im Gesundheitswesen stark tabuisiert. Gründe dafür sind Schamgefühle der Betroffenen, aber auch mangelnde Schulungen des Gesundheitspersonals. Die Lösung sexueller Probleme kann zu einer verbesserten Lebensqualität führen und bei Vorliegen einer chronischen Erkrankung als positive Ressource angesehen werden.

Die Zufriedenheit mit der Sexualität verändert sich bei Auftreten einer chronischen Erkrankung. Einschränkungen und Herausforderung nehmen zu – bei Frauen in größerem Ausmaß als bei Männern. Sexualität bleibt vielen Personen wichtig, auch wenn sie erkranken oder älter werden. Betroffene berichten von Scham, Verunsicherung und dem Wunsch nach Informationen. Die befragten Expert*innen wünschen sich fachspezifische Schulungen, Vergütung und genügend Zeit für sexualmedizinische Beratung. Faktoren, die Sexualität trotz chronischer Erkrankung stärken können, sind: Akzeptanz des eigenen Körpers, gesunder Lebensstil, ...

Zitat: www.noen.at 02. Juni 2022 | 10:14 Uhr

"108 kostenfreie Sportkurse werden von Juni bis September in niederösterreichischen Parks angeboten. [...]"

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Quelle: www.noen.at 02. Juni 2022 | 10:14 Uhr

Zitat: deutschlandfunk.de 02.06.2022

"Ratschläge wie ‘Reiß Dich zusammen’ oder ‘Denke positiv’ sind fehl am Platz – professionelle Hilfe und ein empathisches Umfeld dagegen umso wichtiger. Ein Überblick. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: deutschlandfunk.de 02.06.2022

"[...] Die Krebssterblichkeit ist in Vorarlberg seit rund 20 Jahren rückläufig, immer mehr Menschen überleben ihre Erkrankung. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.6.2022 13:47 Uhr

Zitat: wien.orf.at 01. Juni 2022, 0.05 Uhr

"Beim Verein ChronischKrank häufen sich Beschwerden von Menschen, die unter Inkontinenz leiden. Sie würden von der Österreichischen Gesundheitskasse nur noch zwei statt wie bisher sechs Inkontinenzprodukte täglich bekommen. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 01. Juni 2022, 0.05 Uhr

"Im Sinne des gesundheitspolitischen Ziels ‘ambulant vor stationär’ haben sich mehrere Organisationen in Österreich, darunter auch die Universität Innsbruck, zusammengeschlossen, um die Möglichkeiten der häuslichen Pflege mit digitalen Technologien zu stärken. Mit dem TeleCareHub entsteht Österreichs Drehscheibe für Telepflege. [...]"

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Quelle: uibk.ac.at 31.05.2022

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