Suchmenü ausblenden



Suchmenü einblenden

14 News gefunden


»Stadtbibliothek und MENOMIO – Der Podcast für glückliche Wechseljahre – wollen gemeinsam mehr Bewusstsein schaffen [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Linz newsletter@MAG.LINZ.AT am 20.02.2024

Am 4. März um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 4. März 2023, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Morbus Bechterew – Rheuma der Wirbelsäule

Die Ankylosierende Spondylitis, besser bekannt unter dem Namen Morbus Bechterew, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und betrifft nicht nur ältere Menschen. Die ersten Symptome sind chronische Rückenschmerzen, die bereits im Alter von 20 bis 40 Jahren auftreten können, meist bei jüngeren Männern. Typisch für Morbus Bechterew ist der schleichende Beginn der Schmerzen, die über mehrere Monate hinweg kontinuierlich zunehmen. Die Erkrankung ist nicht heilbar, aber mit modernen medikamentösen Therapien gut behandelbar. So stehen heute neben den klassischen nicht-steroidalen Antirheumatika auch mehrere Arten von Biologika zur Verfügung. Neben der medikamentösen Therapie spielen Sport und Bewegung eine besondere Rolle. Aber auch gesunde Ernährung, Physio- sowie Ergotherapie sind zentrale Säulen jeder Therapie, um die Lebensqualität zu steigern. Gestaltung: Andi Leitner

ADHS bei Frauen

Rund vier Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher sind von einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, betroffen. Wird die Erkrankung meist eher mit dem männlichen Geschlecht assoziiert, so ist mittlerweile bekannt, dass auch Frauen stark davon betroffen sein können. Jedoch wird ADHS bei Frauen oft erst spät erkannt, da es nicht mit Hyperaktivität einhergeht, sondern sich eher in Form von „Verträumtheit“ äußert. Dr. Patricia Kunz, Fachärztin für Psychiatrie, beschreibt, wie man ADHS bei Frauen frühzeitig erkennen kann und welche Risiken durch eine späte Diagnose entstehen können.

Lärmbelastung – eine unterschätzte Gefahr

Europaweit fühlen sich 22 Millionen Menschen von dauerhaft hoher Lärmbelastung in ihrer unmittelbaren Umgebung stark gestört. Die Lärmgeschädigten werden immer jünger, was vor allem auf Freizeitlärm zurückzuführen ist. ...
Quelle: OTS0122, 2. März 2023, 12:08

"Die Wechseljahre sind eine Phase im Leben einer Frau, die mit zahlreichen Veränderungen einhergeht. Welche Veränderungen finden statt? Wie kann damit am besten umgegangen werden? Die Broschüre 'Im Wechsel' des Vereins 'Leicht lesen – Texte besser verstehen' informiert darüber in leichter Sprache. Die Broschüre richtet sich an alle interessierten Personen, insbesondere jedoch an Frauen mit Lern-Schwierigkeiten. Das Wiener Programm für Frauengesundheit unterstützt diese Broschüre und stellte sie ausgewählten Vereinen, die Frauen mit Lern-Schwierigkeiten beraten, kostenfrei zur Verfügung. Alle Anderen können die Broschüre beim Verein kostenpflichtig bestellen. [...]

Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeit der Broschüre finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

Zitat derStandard.at 1. Oktober 2016, 14:00:

"Noch immer scheuen sich viele Frauen, Hormone gegen Beschwerden der Wechseljahre einzunehmen. Dabei sollte es darum gehen, Nutzen und Risiken abzuwägen [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 1. Oktober 2016, 14:00

Österreichweit größte Brustkrebs-Informationsveranstaltung stellt neue Therapie vor und informiert über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs

(Wien, am 16.09.2015) Die Brustgesundheitsexperten an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des AKH Wien informieren beim „Brustgesundheitstag“ am 2. Oktober von 15 bis 19.30 Uhr in den Wiener Sofiensälen bei freiem Eintritt interessierte Frauen über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Präsentation der neuen, revolutionären Therapie mittels PARP-Inhibitoren, die bei erblich bedingtem Eierstockkrebs bereits erfolgreich zur Anwendung kommt und deren Wirksamkeit bei frühem wie auch fortgeschrittenem Brustkrebs am Brustgesundheitszentrum der Medizinischen Universität (MUW)/AKH Wien gerade wissenschaftlich untersucht wird.

Erblich bedingter Brustkrebs besonders aggressiv – neue Antikörper-Therapie verursacht Absterben der Krebszellen und macht leidvolle Chemotherapie überflüssig

„In Österreich erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Brustkrebs. Etwa jede zehnte Krebserkrankung ist durch eine besonders aggressive Tumorbiologie gekennzeichnet, häufig steckt eine genetische Mutation in einem der beiden Brustkrebsgene BRCA 1 und BRCA 2 dahinter,“ sagt Univ.-Prof. Dr. Christian Singer, Leiter der Senologie an der Universitätsfrauenklinik Wien.

Während bislang die Chemotherapie die einzig wirksame Option darstellte, nach erfolgreicher Operation ein Wiederauftreten von Tumoren zu verhindern, bieten die kürzlich zugelassenen sog. PARP-Inhibitoren (Poly-(ADP-Ribose)-Polymerase-Inhibitoren) nun eine revolutionäre, weil für Patientinnen sehr schonende neue Behandlungsmöglichkeit bei genetisch bedingtem Krebs. „PARP steht für ein Enzym, das immer wieder von selbst auftretende Brüche in DNA-Strängen repariert. Mit dem neuen Medikament können wir das Enzym gezielt an der DNA-Reparatur von Krebszellen hindern, wodurch sich diese nicht erneuern können und absterben“, erläutert Singer. ...

"Neben den hormonellen Behandlungsmöglichkeiten bei Wechselbeschwerden, die hier auch vorgestellt werden, kennt die Medizin aber auch viele weitere natürliche Methoden, die betroffenen Frauen im Idealfall Linderung bis hin zu Beschwerdefreiheit verschaffen. In diesem Buch stellen namhafte Experten aus Österreich und Deutschland Angebote aus der Traditionellen Europäischen Medizin, der Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin, der Kneippmedizin, der Ayurveda-Medizin, der Phytotherapie, der Sportmedizin sowie kurmedizinische Anwendungen vor, die vielfach nur wenig bekannt, aber dennoch vielversprechend sind. Im Gegensatz zu ähnlichen Titeln steht in diesem Buch die natürliche Behandlung als mögliche Alternative zur Hormontherapie im Vordergrund. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: MA 15 Frauengesundheit Newsletter Ausgabe Nr. 31

"Schon die Diagnose „Krebs" stellt für jeden Betroffenen ein psychisches Trauma und einen massiven Einschnitt in die bisherige Lebensführung dar. Zur Angst kommen körperliche Symptome der Erkrankung, dann auch die Begleiterscheinungen der Strahlen-, Chemo- und Hormontherapie. All dies beeinträchtigt selbstverständlich auch das Sexualleben der Patienten massiv.

Besonders in der gynäkologischen Onkologie führen Veränderungen des Körperbildes häufig zu Unsicherheit und Scham. Man meint, für den Partner nicht mehr liebens- und begehrenswert zu sein und verweigert jede Intimität. „Viele therapeutische Maßnahmen verändern aber nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern haben auch wesentlichen medizinischen Einfluss auf das Sexualleben der Frau bzw. des Paares", erklärt Prof. Dr. Christian Dadak, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien: Chemotherapie beeinflusst alle Phasen des sexuellen Zyklus. Unter der Therapie mit monoklonalen Antikörper haben die Frauen mit Müdigkeit, Knochenschmerzen, grippeähnlichen Symptomen, Gewichtszunahme und reduzierter Libido zu kämpfen. Antiangiogenetische Substanzen verursachen oft Durchfälle und Hochdruckerkrankungen, was ebenfalls die sexuelle Aktivität beeinträchtigen kann. Anti-Östrogene vermindern die vaginale Lubrikation, wodurch der Geschlechtsverkehr schmerzhaft werden kann. [...]"

Quelle: Vortrag im Rahmen des Kongresses „Menopause – Andropause – AntiAging", 5.- 7. Dezember 2013, Wien

C. Lindengrün, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 23.12.2013

"Es ist die häufigste Knochenerkrankung weltweit. In Österreich sind fast ein Drittel aller Frauen nach den Wechseljahren davon betroffen, bei den über 80-Jährigen sind es nahezu zwei Drittel.

Nicht nur Frauen leiden an der Störung des Knochenstoffwechsels, sondern auch immer mehr Männer. Dabei geht die Balance zwischen Knochenaufbau und Knochenabbau verloren. Die Knochensubstanz wird porös, es entstehen Löcher und die Knochenfestigkeit nimmt ab. Bis zu zehn Prozent der Knochenfestigkeit kann pro Jahr verloren gehen. Die drastischen Folgen: Knochenbrüche aus nichtigen Ursachen oder Wirbeleinbrüche.

Für die Behandlung der Erkrankung ist die Mitarbeit der Patienten - Stichwort Lebensstil - ebenso wichtig wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Im Film die Osteoporose-Experten Prof. Dr. Elisabeth Preisinger, Vorständin des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation im Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel und Prof. Dr. Peter Pietschmann, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel. [...]"

vielgesundheit.at, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel und das Video finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 23.05.2013

"Fulvestrant in Kombination mit Goserelin für jüngere Brustkrebspatientinnen.

PD Dr. Rupert Bartsch und Kollegen des Comprehensive Cancer Centers Wien prüften eine neue Kombination für prämenopausale Frauen, deren Brustkrebs hormonrezeptorpositiv und bereits metastasiert ist.

Bei jungen Frauen tritt Brustkrebs seltener auf als nach der Menopause, und er ist seltener ormonrezeptorpositiv. Insgesamt 26 Frauen mit der speziellen Konstellation – prämenopausal, metastasiert und hormonsensibel – wurden mit Fulvestrant plus Goserelin, einer Substanz, die die ovarielle Funktion blockiert, behandelt.

„Gut untersucht ist derzeit die Kombination Tamoxifen/Goserelin, die standardmäßig eingesetzt wird, weil sie sich als besser als die reine ovarielle Suppression mit Goserelin erwiesen hat“, erklärte PD Dr. Rupert Bartsch auf der 8. Europäischen Brustkrebskonferenz EBCC-8. „An weiteren Studien für diese Fälle von Brustkrebs gibt es nur solche, die die Kombination mit Aromatasehemmern prüfen“. Fulvestrant ist ein Antiöstrogen, das bei postmenopausalen Patientinnen zu hohen Raten von Krankheitsstabilisierung führt. Wie Bartsch berichtete, erwies sich die neue Therapieoption bei jungen Patientinnen als sinnvoll. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 28.03.2012

"Bei Frauen in den Wechseljahren dokumentiert die Erscheinung der Haut den Zustand des Skeletts und damit eine mögliche Osteoporose-Neigung. Auf diesen Zusammenhang weisen die Untersuchungen von US-Forscherinnen hin, die ihre Ergebnisse jetzt auf dem Endocrine Society Meeting in Boston präsentiert haben.

Lubna Pal von der Universität Yalel und Kolleginnen haben für ihre Studie 114 Frauen untersucht, die sich im Alter rund um die 50 befanden. Der Beginn der Wechseljahre der Probandinnen lag nicht länger als drei Jahre zurück. Außerdem durften keine Hormonersatztherapie die Ergebnisse beeinflussen, und kosmetische Hauteingriffe waren ebenfalls ein Ausschlusskriterium für die Studienteilnahme. Für ihre Analysen ermittelten die Forscherinnen Zahl und Tiefe der Falten der Studienteilnehmerinnen und maßen mit einem speziellen Verfahren auch die Festigkeit der Gesichtshaut. Mittels Röntgenstrahlen und Ultraschall wurde zudem die Knochendichte ermittelt.

Es zeigte sich ein klarer Zusammenhang: Je faltiger, desto weniger gut stand es um die untersuchten Beckenknochen, Lendenwirbel und Fersen. Auch wenn die Erklärung für den Zusammenhang noch nicht gefunden sei, erscheine die Parallele plausibel, so Pal: "Der Aufbau von Haut und Knochen basiert auf gemeinsamen Bausteinen und Systemen.“
Von Osteoporose ist in Deutschland etwa ein Viertel aller Menschen über 50 Jahren betroffen. Die Krankheit führt zum Verlust von Knochensubstanz, wodurch das Risiko für Brüche erhöht ist. Um Osteoporose zu diagnostizieren, wird bisher die Knochendichte gemessen. „Unsere Ergebnisse könnten helfen, Diagnoseverfahren zu entwickeln, die frühzeitig und kostengünstig Hinweise auf eine niedrige Knochendichte liefern können“, sagt Pal.

Lubna Pal von der Universität Yalel auf dem Endocrine Society Meeting in Boston

wissenschaft.de - Martin Vieweg"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 08.06.2011


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung