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14 News gefunden


"Gefährliches Schnarchen" gezielt und individuell behandeln - die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie informiert

Wien (OTS) - Wien, 12. März 2024 – Es tut sich was in Therapie und Diagnostik der Schlafapnoe. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse führen in der Fachwelt zu einer Diskussion hinsichtlich gängiger diagnostischer Kriterien und therapeutischer Optionen.

Insbesondere die als Standard geltende Überdrucktherapie mittels Schlafmaske (PAP) ist neuen Erkenntnissen nach zumindest hinsichtlich der Vermeidung schlafapnoe-bedingter Herz-Kreislauferkrankungen nicht so wirksam wie bisher angenommen. Alternative Behandlungsmethoden – von der Schnarchschiene bis zum implantierten Zungenschrittmacher – können, je nach Schlafapnoe-Typ, zur Anwendung kommen. Auch an der Entwicklung einer medikamentösen Therapie der Schlafapnoe wird derzeit intensiv geforscht. Und in der Diagnostik könnten, neben der Zahl der Atemstillstände pro Stunde (AHI-Index[1]), vermehrt andere Parameter herangezogen werden.

Personalisierte Therapie gegen Schlafapnoe

Bei Schlafapnoe führt die Erschlaffung von Muskulatur und Weichteilen in den oberen Atemwegen während des Schlafs zu einer Verengung oder Blockierung der Atmung. Der Körper erhält zu wenig Sauerstoff, ist großem Stress ausgesetzt. Die Auswirkungen reichen von Tagesmüdigkeit, Konzentrationsproblemen – mit erhöhtem Unfallrisiko – bis zur Entwicklung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch Krebs und Diabetes stehen mit der häufigsten Form, der Obstruktiven Schlafapnoe, in Verbindung.

„Die Behandlung von Schlafapnoe, muss individuell erfolgen und darauf abzielen, die spezifischen Bedürfnisse der Patient*innen zu berücksichtigen. Ziel ist, das ‚Anforderungsprofil‘ der jeweiligen Patient*innen immer besser zu verstehen, um eine möglichst maßgeschneiderte Therapie anbieten zu können“, so OA Dr. Sabin Handzhiev, Leiter der ÖGP-Expert*innengruppe Schlafbezogene Atemstörungen. ...
Quelle: OTS0025 am 12.03.2024 09:07 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Eine schwere Verbrennung zu überleben ist nicht nur ein körperlicher Kraftakt, es fordert auch die Psyche enorm. Zwei Betroffene und eine Psychologin erzählen, wie es gelingen kann [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 12.12.2023 12:00 Uhr

Zitat: meduniwien.ac.at

»Gewebsläsion im Gehirn ohne Öffnung des Schädelknochens und ohne Vollnarkose möglich [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meduniwien.ac.at am 10.11.2023

Das Prostatakrebszentrum im Krankenhaus Barmherzigen Brüder Wien wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. als "Best Practice" ausgezeichnet.

Wien (OTS) - Das Prostatakrebszentrum (pkzwien.at) im Krankenhaus Barmherzigen Brüder Wien wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) als „International qualifiziertes PCO-Zentrum“ zertifiziert. Besonders erfreulich ist, dass unser Zentrum zu den besten 5 Zentren aller DKG-zertifizierten Prostatakrebszentren im deutschsprachigen Raum gehört, und daher mit der „Best Practice“ Urkunde ausgezeichnet wurde.

Grundlage ist die Teilnahme an der „Prostata Cancer Outcomes“-Studie, die nicht nur die Operationszahlen bei Prostatakrebs, sondern auch das subjektive Befinden und den Gesundheitszustand der Patienten weit über den Eingriff hinaus erfasst. Verglichen werden in der Studie die Qualitäten der Behandlung von Prostatakrebszentren weltweit. Das Zentrum des Wiener Ordenskrankenhauses konnte das unabhängige Zertifizierungsinstitut OnkoZert in allen Kriterien überzeugen und wurde dafür nun mit dem internationalen Zertifikat ausgezeichnet.

Um den Patienten mit einem Prostatakarzinom die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen, werden sie in der Urologischen Abteilung unseres Krankenhauses von einem interdisziplinären Team aus Expert*innen unterschiedlicher Fachbereiche betreut. Zum Einsatz kommen bei den Eingriffen die modernsten, minimal-invasiven OP-Techniken sowie der OP-Roboter „Da Vinci“. Durch ihn können zum einen nerverhaltend operiert werden, sodass u.a. die Kontinenz erhalten werden kann, zum anderen bleiben kleinere Narben zurück und der Patient hat postoperativ weniger Schmerzen. Bereits seit 2018 wird das Prostatakarzinomzentrum im Brüderkrankenhaus in Wien durchgehend von der DKG zertifiziert.

www.pkzwien.at

Rückfragen & Kontakt:

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Mag. Patrick Schlager
Leiter Kommunikation
0676 895 971 067
patrick.schlager@bbwien.at
www. ...
Quelle: OTS0027, 8. Mai 2023, 09:15

"Internationaler Tag der Gewalt gegen Frauen

Es lesen Mitglieder des Linzer AutorInnenkreises:
Sandra Schopf
Martina Sens
Claudia Taller
Ida Leibetseder
Moderation: Ilse Maria Bachl [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro News September 2019 vom 23. September 2019

"Die transorale Schilddrüsenchirurgie wurde in Asien entwickelt, um eine minimal-invasive Operation ohne Schnitt am Hals durchführen zu können. Die Schnitte werden an der Innenseite der Unterlippe (Mundschleimhaut) gesetzt und die Drüse mittels Kameramethode entfernt. Die wenige Millimeter langen Operationswunden an der Schleimhaut heilen in der Regel schnell ab. Philipp Riss und Christian Scheuba von der Universitätsklinik für Chirurgie des AKH Wien und der MedUni Wien machten sich mit dieser Operationsmethode durch Hospitationen, u.a. beim Erfinder der Methode in Bangkok, und bei zahlreichen Operationskursen vertraut. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.03.2019

Wien (OTS) - Die Therapie von Brustkrebs hat sich mit der Zeit von rein chirurgischen Eingriffen hin zu weniger invasiven bzw. konservativen Methoden entwickelt, was vor allem durch Fortschritte in der diagnostischen Bildgebung begünstigt wurde. Die frühzeitige Diagnose von Brustkrebs, vor allem im Rahmen von nationalen Screening-Programmen, aber auch im opportunistischen Screening, hat die Anwendbarkeit von minimal invasiven Behandlungsmethoden überhaupt erst möglich gemacht.

Durch Früherkennung können kleine, invasive, jedoch nicht-tastbare Karzinome erkannt werden, die noch keine Metastasen verursacht haben. Es sind genau diese Krebserkrankungen, von denen die Patientinnen nicht nur geheilt werden, sondern auch – aufgrund ihrer geringen Größe – mit minimal invasiven Eingriffen therapiert werden können.
Vorteile von minimal invasiven Eingriffen

„Vorteile von minimalen invasiven Eingriffen in Vergleich zu chirurgischen Operationen können mannigfaltig sein. Es wird keine Allgemeinnarkose benötigt; die minimal invasiven Eingriffe können unter lokaler Betäubung alleine oder unter einer sogenannten Sedoanalgesie – das ist eine örtlich und zeitlich begrenzte Betäubung und Schmerzausschaltung in einem bestimmten Körperareal – erfolgen. Einem Hautschnitt in unterschiedlicher Größe bei Operation steht bei minimal invasiven Eingriffen eine 4 mm große Stichintension für die Therapienadel gegenüber. Minimal invasive Eingriffe werden immer brusterhaltend durchgeführt, d.h. der Tumor wird nicht entfernt, sondern „in-situ destruiert“, also an seiner Lokalisation zerstört. Das bedeutet natürlich ein entsprechendes Umdenken bzw. einen Paradigmenwechsel in der Therapie und im Therapieverständnis, weil das zerstörte Tumorgewebe eben nicht entfernt wird, sondern im Körper – ohne biologische Aktivität – verbleibt. Der Therapieerfolg – die gesamthafte Zerstörung des Tumors – kann also nur mit bildgebenden Methoden, z. B. Magnetresonanztomografie der Brust, nachgewiesen ...
Quelle: OTS0004, 2. März 2017, 08:00

"Die Danubemed Dentalklinik bietet in Kooperation mit der Stadt Wien und WGKK jetzt auch Behandlungen unter Vollnarkose für Menschen mit Behinderung über 18 Jahren an

Wien baut die Versorgung für Zahnbehandlungen für Erwachsene mit Behinderung weiter aus. Neben dem bereits bestehenden Angebot für Zahnbehandlungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Behandlungsangst im "Kompetenzzentrum für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Jugendzahnheilkunde" des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) gegenüber dem Donauspital steht in der ebenfalls dort angesiedelten Danubemed Dentalklinik seit Anfang April ein neues erweitertes Angebot für Menschen mit Behinderung bereit. Die Dentalklinik bietet nun auch Zahnbehandlung unter Vollnarkose für die Zielgruppe über 18 Jahren an. Die Kosten werden zu gleich Teilen von der WGKK und der Stadt Wien getragen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.04.2015

"Jedes dritte Baby in Österreich erblickt mittlerweile bei einem Kaiserschnitt das Licht der Welt. Die oftmals als „sanft“ beschriebene Form der Geburt ist heutzutage die häufigste Operation bei Frauen im gebärfähigen Alter [...]"

Erstausstrahlung am Di. 25. November 2014 um 22:35 Uhr auf ORF 2

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: geyrhalterfilm.com/meine_narbe 18.11.2014

"Unter „Schulter“ wird im Volksmund die kugelförmige Auftreibung des proximalen Humerus verstanden. Nach Abschluss des universitären Studiums ist das Verständnis um dieses komplexe Gelenkssystem oft nur unwesentlich gereifter. Störungen der Schulterregion werden landläufig mit Erkrankungen des Glenohumeralgelenks gleichgesetzt.

Funktionell müssen zum Schultergürtel 3 echte und 2 unechte Gelenke, zahlreiche Bänder und Muskeln, die Wirbelsäule von der unteren HWS bis zur mittleren BWS und die oberen Rippen gerechnet werden. Für den Neuraltherapeuten gehören darüber hinaus zum System „Schulter“ Muskelfunktionsketten bis zum Fuß (statische Unterstützung bei Armbewegungen), neurogene Verknüpfungen über Plexus cervicalis, brachialis und den Grenzstrang sowie weitere kybernetische Schaltkreise (Extrazelluläre Matrix, Zytokine,…). Die Schulter ist auch als Ausdrucksmittel zu verstehen. Ein funktionstüchtiges Gelenk symbolisiert Vitalität. Auch die Form des Schultergürtels kann Stärke oder Schwäche ausdrücken (Bio-Psycho-Soziales Dreieck).

Der Schultergürtel ist der beweglichste Gelenkskomplex des menschlichen Körpers. Störungen des muskulären Zusammenspiels oder der ligamentären Verbindungen (z. B. Überlastung) können ebenso Schmerz verursachen wie arthrogene oder vertebragene Störungen. Wenn kein akutes Trauma oder keine Entzündung vorliegt, besteht meist primär eine muskuläre Dysbalance. Diese Störung betrifft nicht nur die Schultermuskulatur, sondern verläuft in der Regel von der paravertebralen Muskulatur bis in den distalen Arm („kinetische Kette“). Da die Beschwerden meist über lange Zeit Bagatellcharakter haben, werden sie von Patient und Therapeuten geringgeschätzt und über lange Zeit gar nicht oder nicht suffizient behandelt. Daher können zum Zeitpunkt des Auftretens einer akuten Symptomatik bereits ausgeprägte degenerative Vorschäden bestehen mit geringer Chance auf Restitution.

Beziehungen

Weitere Beziehungen der Schulter sind zum Teil schon in älteren Anatomielehrbüchern erwähnt. ...
Quelle: springermedizin.at Newslette 22.03.2012


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