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20 News gefunden


ÖGK zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai

Wien (OTS) - „Sag´ ja zum Rauchstopp!“ – gemäß dem Motto des Weltnichtrauchertages lädt die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) im Mai ein, alte Suchtgewohnheiten zu hinterfragen. Die ÖGK unterstützt ihre Versicherten auf vielfältige Weise auf dem Weg aus dem Nikotinkonsum.

Im europäischen Vergleich liegt Österreich bei täglich Rauchenden mit rund 20 Prozent über dem Durchschnitt. Tabakrauchen (Nikotinabhängigkeit) ist laut Epidemiologiebericht Sucht 2020 der Gesundheit Österreich GmbH damit die am weitesten verbreitete Sucht im Land und inklusive Passivrauchen gemäß aktueller Schätzungen für 15 Prozent aller Todesfälle verantwortlich.

Kurzarbeit, Homeoffice, Homeschooling – aktuelle Belastungssituationen mögen dazu verleiten, sich mit übermäßigem Tabakkonsum über die Runden zu retten. „Aber in dieser Ohnmachtssituation von Corona besteht die Möglichkeit, mit einem Rauchstopp das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen und gerade jetzt etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, weiß Sophie Meingassner, fachliche Leiterin beim Rauchfrei Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse: „In der Krise steckt auch eine Chance“, macht sie Betroffenen Mut, mit den Unterstützungsangeboten von der telefonischen Beratung über die Rauchfrei App bis zum Online-Gruppenentwöhnungsprogramm professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

So wie Frau Stella (Name geändert): Die Köchin ist aufgrund der aktuellen Situation in Kurzarbeit und hat die Gelegenheit genutzt, nach zwölf Jahren einen Rauchstopp zu wagen. Auf eine Packung pro Tag kam sie wegen ihres stressigen Jobs. Im Lockdown rauchte sie zu Hause aus Langeweile und als Zeitvertreib. Die pubertierende Tochter im Homeschooling schimpfte über ihr Verhalten. Dazu kommt, dass sie im Vorjahr beinahe einen Schlaganfall hatte und deswegen einige Zeit im Spital verbringen musste. Mithilfe der kostenlosen Beratung einer klinischen Psychologin vom Rauchfrei Telefon (Tel. 0800 810 013) und Nikotinersatzprodukten schaffte sie den Ausstieg. ...

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 07. Februar 2019 - 00:04 Uhr

"Innovative Therapie aus Schiedlberg ist bereits in 40 Zentren weltweit im Einsatz [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 07. Februar 2019 - 00:04 Uhr

Zitat: salzburg.com 19.09.2017 - 11:26

"Motorische Einschränkungen oder Sprachstörungen verbinden die meisten mit einem Schlaganfall. Doch auch die Persönlichkeit kann sich verändern. Manche Patienten werden sogar depressiv [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: salzburg.com 19.09.2017 - 11:26

"Allgemeines Krankenhaus, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien und KAV-Krankenanstalt Rudolfstiftung sichern rund um die Uhr Versorgung

Mehr als 5.000 Schlaganfälle gibt es jedes Jahr in Wien. Zusätzlich zur Thrombolyse können nun ausgewählte, akute SchlaganfallpatientInnen mittels endovaskulärer Therapie behandelt werden. In Zusammenarbeit zwischen NeurologInnen und Interventionellen RadiologInnen wird minimalinvasiv, also ohne größere Schnitte, ein Gefäß wieder geöffnet und bewahrt so über 80 Prozent der behandelten PatientInnen vor den Folgen eines Schlaganfalles.

Eine Kooperation zwischen AKH Wien, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien und KAV-Krankenanstalt Rudolfstiftung stellt in Wien eine lückenlose Behandlung mittels endovaskulärer Therapie sicher. [...]"

Den gesamten Artiekl finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.3.2017

Strategie wird im März 2017 fertiggestellt - Rund 600.000 Menschen in Österreich an Diabetes erkrankt, 20 Prozent davon unerkannt

Wien (OTS) - „Diabetes mellitus Typ 2 wird zu einer immer größeren Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Um dieser enormen gesundheitspolitischen Aufgabe wirksam zu begegnen, entwickelt das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen derzeit eine Diabetes-Strategie“, hält Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser anlässlich des Weltdiabetestages fest. Die Strategie wird im März 2017 fertiggestellt und der Öffentlichkeit präsentiert. Danach wird unter Einbeziehung sämtlicher Stakeholder mit der Umsetzung begonnen. ****

Die Zivilisationskrankheit Diabetes mellitus steigt weltweit an. In Österreich sind etwa 600.000 Menschen an Diabetes erkrankt, geschätzte 20 Prozent wissen nichts von ihrer Erkrankung. Diese Schätzung unterstreicht eine Erhebung des schwedischen Karolinska Instituts, wonach jeder zweite Mensch, der einen Herzinfarkt erleidet, Diabetes hat. Zwei von fünf DiabetikerInnen wussten vor dem Infarkt nichts von ihrer Diabeteserkrankung.

Die Folgekrankheiten von Diabetes sind besonders schwerwiegend: Neben dem erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, sind Erblindung, Amputationen, Nierenschädigungen und Sexualstörungen häufige Spätfolgen. Weitere Komplikationen sind eine Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukom, grüner Star) und Linsentrübungen (grauer Star). „Daher ist es besonders wichtig, Diabetes möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln“, betont Gesundheitsministerin Oberhauser.

Im Sinne des Health-in-all-Policies-Ansatzes ist eine breite Fachöffentlichkeit in die Entwicklung der österreichischen Diabetes-Strategie eingebunden. Die Strategie wird konkrete Handlungsempfehlungen enthalten, die Schritt für Schritt gemeinsam umgesetzt werden. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen in Österreich an Diabetes mellitus erkranken, zu verringern. Bereits an Diabetes mellitus erkrankte Menschen, sollen möglichst lange mit hoher Lebensqualität leben können. ...
Quelle: OTS0175, 11.11.2016, 13:56

"In einer aktuellen Studie stellten Forscher fest, dass eine wirksame Parodontitis-Behandlung auch Blutdruck senkend wirken kann.

Parodontitis-Patienten haben nicht nur Zahnverlust zu befürchten, sie erleiden auch häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall als Menschen mit guter Mundgesundheit. Im Rahmen des 38. wissenschaftlichen Kongresses „Hypertonie und Prävention 2014“ der Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention stellten Experten eine diesbezüglich interessante Studie vor. [...]"

idw/IS, Zahnarzt 3/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Springer-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at Sondernewsletter: Update Hypertonie 15.12.2015

Was geschieht, wenn Eltern in ihrer frühen Familienphase mit Baby oder Kleinkind mit einem Mal vor unvorhersehbare, existenzielle Herausforderungen gestellt werden? Vor Herausforderungen, die sich jenseits der gängigen Normalität kurzer Nächte und erster Kinderkrankheiten abspielen.

In zwölf Interviews erzählen betroffene Mütter und Väter ihre Geschichte. Sie berichten, wie sie ihre persönlichen Herausforderungen annehmen konnten und Kraft und Mut zum Weitermachen aufbrachten, um das Beste aus ihrer neuen Familiensituation zu machen. Und diese Eltern zeigen vor allem eins: Es gibt viel mehr Helden im Alltag, als wir sie manchmal wahrnehmen.

„Anders als erwartet – Von besonderen Herausforderungen in der frühen Familienphase“
12 Interviews

Diagnose 'Frühkindliche Regulationsstörung'
„Fangen Sie mit einem Zimmer an!“
Nach Schlaganfall im Wachkoma: Ingo pflegt seine Frau
„Geht nicht, gibt es bei mir nicht!“
Neuanfang in Nepal
„Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich Ruhe gefunden.“
Familienleben mit behindertem Kind
„Sie ist besonders. Und wir lieben sie.“
Flucht vor dem Krieg in Syrien
„Um das Leben unserer Kinder zu retten, mussten wir handeln.“
Eins und eins macht fünf
„Drei kleine Punkte, die unser Leben veränderten.“
Krebs-Erkrankung in der Elternzeit
„Mit jeder Aufgabe, die wir meistern, wachsen und reifen wir.“
Plötzlich alleinerziehend
„Und wer passt auf, wenn das Kind krank ist?“
Abschied nehmen
„Wenn wir uns wiedersehen, wird es ein Wiedersehen in Freude sein.“
Als Familienvater im Afghanistan-Einsatz
„Die Bilder bleiben in meinem Kopf.“
Im festen Griff der peripartalen Depression
„Da war nur noch eins: Erschöpfung und Traurigkeit.“
Späte Eltern
„Wir wären zu keiner anderen Zeit mehr bereit für ein Baby gewesen.“

Bibliographische Angaben

„Anders als erwartet –
Von besonderen Herausforderungen in der frühen Familienphase“
Alexandra Gaida-Steingaß
Verlag ...
Quelle: Presseinformation Verlag Accepta Kommunikation

"Hilfe beim Rauchstopp

Rauchen ist eine Gewohnheit, die den Alltag bestimmt, und eine Sucht. Für sechs der acht führenden Todesursachen gilt Rauchen als Risikofaktor. Jedes Jahr sterben in Österreich rund 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, das sind in etwa 40 Menschen jeden Tag.

„Rauchen erhöht die Sterblichkeit eindeutig" , so OA Dr Herbert Nell, Lungenfacharzt der WGKK. Wer permanent raucht, verliert im Vergleich zu einem Nichtraucher einige Lebensjahre. Das ist nicht nur auf Lungenerkrankungen zurückzuführen, sondern auch auf Gefäßverengungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebserkrankungen. [...]"

vielgesundheit.at/TF, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 12.12.2013

Dokumentarfilm von Christina Seeland, Deutschland 2010

"Seit über 15 Jahren arbeitet die ausgebildete Theaterregisseurin Christina Seeland in der Pflege und hört immer wieder Kommentare wie: "50 Prozent der in Heimeinrichtungen lebenden, behinderten Menschen wären bestimmt lieber tot." Dieser Frage ging sie in ihren Gesprächen, Therapiestunden, Ausflügen und Reisen mit den Protagonisten nach und erlebte, wie vielfältig, interessant und wertvoll für jeden Einzelnen das Leben ist. Thomas lebt seit 19 Jahren mit Multipler Sklerose, ist bettlägerig und hat mehr Verabredungen als manch "Gesunder". Jan und Susanne sind ein überraschend normales Pärchen im Rollstuhl, und Rosi ist ein Rollstuhl fahrendes zartgliedriges Bollwerk für Lebensfreude und eiserne Disziplin. Corinna will mit Behinderten nichts zu tun haben und sitzt doch nach einem Hirnschlag selbst seit drei Jahren im Rollstuhl. Und Stephan lebt nach einem Autounfall seit zehn Jahren irgendwo zwischen Koma und Bewusstsein.
"Wärst Du lieber tot?" ist ein Dokumentarfilm über Schwerstkranke und Behinderte, der erzählt, warum das Leben lebenswert ist. Christina Seeland begleitet in ihrem Debütfilm sechs Betroffene von 35 bis 55 Jahren. Entstanden ist ein schonungslos offenes und liebenswert humorvolles Bild schwerkranker Menschen, das nicht beschönigt, sondern Schönheit sichtbar macht. Neben den sechs Hauptfiguren werden auch ihre Familienangehörigen, Freunde wie auch das Pflegepersonal der Einrichtung vorgestellt." ...
Quelle: www.3sat.de 03.12.2013


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