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Zitat: meinbezirk.at 27. April 2019, 01:00 Uhr

"[...] HARBACH (chl). Vor einem Jahr wurde die Beratungsstelle für Menschen im Autismus-Spektrum am Rektoratsgelände der Diakonie de La Tour in Harbach eröffnet. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 27. April 2019, 01:00 Uhr

"Klagenfurt (LPD). Die Angebotspalette im Bereich Autismus wird in Kärnten mit dem heutigen Tag um eine Facette erweitert: Ab sofort können sich Menschen im Autismus-Spektrum (MiAS) und deren Angehörige telefonisch oder per E-Mail an die neue Autismus-Beratungsstelle der Diakonie de La Tour wenden, die aus Mitteln der Aktion "Licht ins Dunkel" gefördert und ab Mitte nächsten Jahres vom Land Kärnten finanziert wird. [...]"

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Quelle: www.ktn.gv.at 18.06.2018

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze lädt herzlich zum
Vortrag „Leben mit Autismus und dem Asperger-Syndrom“ von Dr. Christine Preißmann, Ärztin und Autistin, am Donnerstag, 7. Juni 2018, um 18:30 Uhr in der Goldenes Kreuz Privatklinik, Lazarettgasse 16-18, 1090 Wien.

Die Teilnahme ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
01/ 996 80 92 bzw. direkt über die Website www.oeggk.at

Immer häufiger werden Autismus-Spektrum-Störungen diagnostiziert, gleichzeitig aber fällt es schwer, die Auffälligkeiten der betroffenen Menschen richtig einzuordnen, Bedürfnisse zu erkennen und gezielte Unterstützung anzubieten.

Dr. Christine Preißmann ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie – und selbst vom Asperger-Syndrom betroffen, einer leichteren Variante des Autismus. Erst mit 27 Jahren wurde bei ihr die Diagnose gestellt, die die Erklärung für ihr „Anderssein“ brachte.

Vor allem das Kommunikationsverhalten von Autisten kann auf Außenstehende merkwürdig und ungeschickt, oft sogar provokativ wirken. Für Betroffene ist es schwierig, die Mimik und Gestik anderer zu deuten, die Gedanken und Gefühle anderer Menschen zu erkennen und die eigenen zu formulieren. Auch haben sie meist ein ausgeprägtes wörtliches Sprachverständnis und verstehen somit Redewendungen, Ironie und Witze falsch. Um hier Missverständnisse zu vermeiden, hat Dr. Preißmann 1000 Sprichwörter auswendig gelernt.

Ebenso sind Beeinträchtigungen in der Wahrnehmungsverarbeitung für Autismus typisch. Alltägliche Handlungen können so für autistische Menschen zur Herausforderung werden, auch wenn sie nicht selten überdurchschnittlich begabt sind. Noch mehr als andere benötigen sie Rituale, klare Abläufe und feste Regeln, die ihnen Sicherheit geben.

Dr. Christine Preißmann möchte mit ihrem Vortrag für das Krankheitsbild sensibilisieren und praktische Tipps für den Umgang mit autistischen Menschen geben. Durch ganz konkrete Beispiele soll verdeutlicht ...
Quelle: OTS0095, 17. Mai 2018, 11:10

"[...] (LK) Zirka 87.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung leben laut Dachverband in Österreich. Das Land startete zuletzt drei Projekte für Betroffene in Salzburg. Das Ziel: Mehr zielgerichtete Behandlungen, einfachere Strukturen und dauerhafte, multiprofessionelle Betreuung. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 30. März 2018

Zitat: sn.at 10. Jänner 2018

"Meist sind es kleine Auffälligkeiten, an denen Eltern eine mögliche autistische Störung erkennen: Das Kind reagiert nicht auf Gesten, Lächeln oder Wörter. [...]"

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Quelle: sn.at 10. Jänner 2018

"(LK) Rund 165 Kinder haben im Bundesland Salzburg frühkindlichen Autismus. Nun hat das Land in der Stadt Salzburg ein neues Therapieprogramm geschaffen.

Das neue Angebot wurde vom Land Salzburg und den Krankenversicherungen für Kinder geschaffen, bei denen ab dem 3. Lebensjahr eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) auftritt. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 19.12.2017

"[...] Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt Autismus grundsätzlich zu den tief greifenden Entwicklungsstörungen, die sich in aller Regel schon in der Kindheit bemerkbar machen. Welche Symptome genau auftreten und wie stark sie jemanden im Einzelnen beeinträchtigen, ist aber verschieden [...]"

Ärzte Woche 17/2017
© 2017 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 27.04.2017

Rund zehn Prozent der NÖ Bevölkerung leiden an Depressionen

St. Pölten (OTS) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte heuer die Depression als Schlüsselthema ins Zentrum des morgigen Weltgesundheitstages. Denn immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen. Mentale Leiden zählen somit zu den gesundheitspolitischen Herausforderungen der heutigen Zeit. Auch in Niederösterreich ist eine kontinuierliche Zunahme psychischer Erkrankungen seit Jahren zu beobachten. „Etwa zehn Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leiden mittlerweile an Depressionen. Zwar wurde in den letzten Jahren in diesem Zusammenhang viel unternommen, dennoch sind nach wie vor Tendenzen zu erkennen, die eine weitere Zunahme von mentalen Erkrankungen erwarten lassen“, hält NÖ Gesundheitslandesrat Ing. Maurice Androsch fest.

Seit Jahren wächst die Zahl der Menschen deutlich, die aufgrund psychischer Probleme medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, genauso wie der Medikamentenverbrauch und die Arbeitsunfähigkeitstage in Verbindung mit mentalen Erkrankungen. Die durchschnittliche Krankenstandsdauer bei Depressionen lag in Niederösterreich 2016 bei 53,99 Tagen und damit weit über dem Durchschnitt aller Erkrankungen von 12,34 Tagen. „Die Stärkung der psychischen Gesundheit zählt aktuell zu den Kernaufgaben der Gesundheitspolitik. Neben der Entstigmatisierung des Krankheitsbildes und dem Ausbau der Behandlungsmöglichkeiten sind aber vor allem die Ursachen, wie z.B. steigende Leistungserwartungen und zunehmend prekäre Dienst- und Einkommensverhältnisse, im Auge zu behalten und über die Gefahren aufzuklären“, meint Androsch.

Allein fast 135.000 bei der NÖ Gebietskrankenkasse versicherte Patientinnen und Patienten wurden 2016 gegen Depressionen behandelt. Obmann KR Gerhard Hutter von der NÖGKK weist darauf hin, dass Niederösterreich äußerst aktiv und gerade bei der psychischen Gesundheit Vorreiter in Österreich sei: „Wir haben ein großes Paket geschnürt. Die ...
Quelle: OTS0085, 6. April 2017, 11:11

"Auch heuer werden in der Nacht vom 1. auf den 2. April wieder viele Gebäude blau beleuchtet; und das nicht nur in Österreich, sondern auf der ganzen Welt. Das ist kein Zeichen für eine politische Partei, es ist eine weltumspannende Aktion, um das Thema Autismus ins richtige Licht zu rücken und so Aufmerksamkeit zu erreichen. Aufmerksamkeit für ein Thema, das noch immer zuwenig Beachtung findet, obwohl Autismus etwa 1 Prozent der Bevölkerung betrifft. [...]"

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Quelle: IVS-Wien Newsletter März 2016

"Dieses Manual richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ein Training für Eltern von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen durchführen möchten, sowie an interessierte Eltern von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen.

Es umfasst ein strukturiertes Trainingsprogramm, das sich darauf spezialisiert, Eltern das notwendige Handwerkszeug zu geben, um ihren Kindern frühzeitig Unterstützung und Hilfe anzubieten. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 02.11.2015

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