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Zitat: deutschlandfunk.de 02.06.2022

"Ratschläge wie ‘Reiß Dich zusammen’ oder ‘Denke positiv’ sind fehl am Platz – professionelle Hilfe und ein empathisches Umfeld dagegen umso wichtiger. Ein Überblick. [...]"

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Quelle: deutschlandfunk.de 02.06.2022

Zitat: vol.at 1.04.2022 11:29 Uhr (Akt. 2.04.2022 09:09 Uhr)

"[...] Seit 2020 hat sich ihre Situation nicht gebessert. Nun gründet sie eine Selbsthilfegruppe. [...]"

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Quelle: vol.at 1.04.2022 11:29 Uhr (Akt. 2.04.2022 09:09 Uhr)

Zitat: wien.orf.at 14. März 2022, 15.17 Uhr

"[...] Rund zehn Prozent aller Infizierten leiden unter ‘Long Covid’. Zwar gibt es schon spezielle Ambulanzen, aber die Wartezeiten sind lang. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 14. März 2022, 15.17 Uhr

Zitat: tirol.orf.at 14. Februar 2022, 19.47 Uhr

"Zahlreiche Menschen in Tirol sind nach einer CoV-Infektion an Long Covid erkrankt, die Dunkelziffer ist hoch. [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 14. Februar 2022, 19.47 Uhr

Anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages hebt die Krebsinitiative All.Can die weitreichenden Folgen der Lockdowns für die Krebsversorgung in Österreich hervor.

Wien (OTS) - Neben den direkten Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme führte die Corona-Pandemie auch zu einer Verschlechterung im Bereich der Krebsvorsorge. Zwischen März und April 2020 wurden in Österreich durchschnittlich 70 Prozent weniger Brustkrebsscreenings durchgeführt als in den Jahren zuvor. Gleichzeitig wurden im Zeitraum zwischen März und Mai 2020, verglichen mit Zahlen aus den Vorjahren, auch um 40 Prozent weniger Mammakarzinome diagnostiziert.

Viele gingen während der Lockdowns aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus nicht zur Vorsorgeuntersuchung. Gerade bei Krebserkrankungen ist Früherkennung jedoch unabdingbar und kann oft das Leben der Patient:innen retten. Beispielhaft dafür ist der Rückgang der Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchungen während der Lockdowns um 15 Prozent. Darmkrebs ist in Österreich eine der am weitest verbreiteten Krebsarten, Expert:innen rechnen aufgrund der Pandemie mit einer Zunahme der Diagnosen in den nächsten Jahren.

Dr. Gabriela Kornek, Direktorin beim Universitätsklinikum des AKH warnt:„Wir rechnen mit dramatischen Folgen für die Frühprävention und mit vermehrtem Auftreten von Zellveränderungen, die wir unter anderen Bedingungen rechtzeitig entdecken hätten können.”

Rechtzeitige Vorsorge rettet Leben

Neben medizinischen Expert:innen intensivieren auch Patient:innenvertreter:innen ihre Aktivitäten. Helga Thurnher, Steuerungsgruppenmitglied bei All.Can Austria und Obfrau der Selbsthilfe Darmkrebs, fordert die Menschen auf, ihre Untersuchungen wahrzunehmen, da rechtzeitige Vorsorge „Leben retten und viel Schmerz und den Verlust der Lebensqualität verhindern kann.“ Anlässlich des Darmkrebsmonats März lädt sie außerdem Interessierte ein, an einem Online-Patient:innensymposium der Selbsthilfe Darmkrebs am 8. März teilzunehmen. Nähere Informationen finden Sie hier: www. ...
Quelle: OTS0040, 4. Feb. 2022, 10:02

Zitat: www.neue.at 23.01.2022, 20:06 Uhr

"Zwar erkranken Kinder eher selten schwer am Coronavirus, jedoch weiß man mittlerweile, dass Long Covid als Folgeerscheinung auch bei den Jüngsten auftreten kann [...]"

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Quelle: www.neue.at 23.01.2022, 20:06 Uhr

Zitat: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

"Seit dem Frühjahr 2020 haben rund 16.000 Menschen bei der Corona-Sorgen-Hotline angerufen [...]"

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Quelle: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

Zitat: spektrum.de 29.12.2021

"[...] Für die Erkrankten gibt es bislang wenig Hilfe. Viele Ärzte sind mit dem Krankheitsbild nicht vertraut und behandeln falsch. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Dokumentation von ARTE, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: spektrum.de 29.12.2021

LR Eichtinger/Söllner: Für 85 Prozent von Niederösterreichs Selbsthilfegruppenleiter sind persönliche Gespräche sehr wichtig

St. Pölten (OTS/NLK) - „Grundlage für die Selbsthilfe sind Gespräche. Betroffene sind für Betroffene da, geben ihnen Mut und spenden Trost. Erfahrungen und Informationen werden ausgetauscht, sodass alle voneinander lernen können. Gemeinsam fällt es leichter, den Herausforderungen zu begegnen“, betont Landesrat NÖGUS-Vorsitzender Martin Eichtinger.

„Im Lockdown sind Gruppentreffen erlaubt. Dafür haben wir uns massiv eingesetzt“, erläutert Ronald Söllner, Vorstandsvorsitzender des Dachverbands NÖ Selbsthilfe. Dennoch sind Gruppentreffen nicht immer möglich. Zum Beispiel dann, wenn sie üblicherweise in Gesundheitseinrichtungen oder anderen Institutionen stattfinden, in denen durch Corona verschärfte Zugangsbeschränkungen gelten.

Die Leiterinnen und Leiter der Selbsthilfegruppen und Vereine bevorzugen persönliche Treffen. Das hat eine Umfrage des Dachverbands nach dem Lockdown im Frühling ergeben. 85 Prozent der 87 Befragten meinten damals, dass persönliche Gespräche für die Selbsthilfegruppen sehr wichtig sind. 93 Prozent wünschten sich reale Treffen.

Da dies damals aber noch nicht möglich war, wurde auf andere Kontaktmöglichkeiten zurückgegriffen. Fast zwei Drittel (59 Prozent) führten vor allem Telefongespräche. Weitere 24 Prozent nutzten insbesondere WhatsApp und 17 Prozent bevorzugter Weise Zoom – und das obwohl 77 Prozent der Befragten über 50 Jahre alt sind. „Kontakte zu pflegen und den Erfahrungs- und Informationsaustausch aufrecht zu erhalten, ist in der Selbsthilfe besonders wichtig“, weiß Söllner, der auch selbst eine Selbsthilfegruppe leitet. „Vor allem bei der älteren Generation kann ein Kontaktverlust schnell zu Isolation und Vereinsamung führen.“ Daher wurde trotz der schwierigen Situation motiviert und engagiert weitergearbeitet.

Jetzt vor Weihnachten sind Corona-Einschränkungen aber herausfordernder. ...
Quelle: OTS0056, 17. Dez. 2021, 09:42

Zitat: derstandard.at 30. Juli 2021, 13:30

"Long-Covid-Betroffene leiden an Atemproblemen, Fatigue, Angststörungen. Das fachliche Konsenspapier soll Mediziner dabei unterstützen, ihnen professionell und rasch zu helfen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 30. Juli 2021, 13:30

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