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"Ein Riechtest könnte zukünftig die Verhaltensstörung bei Kindern in zehn Minuten nachweisen.

Die Art und Weise, wie Kinder verschiedene Gerüche riechen, liefert laut dem Weizmann Institute of Science die Grundlage für einen neuen Autismus-Test. Die meisten Menschen verbringen mehr Zeit damit, an dem Geruch eines Rosenstraußes zu riechen als etwa beim Gestank von verdorbenem Fisch. Ergebnisse der Tests mit 36 Kindern zeigen, dass es diesen Unterschied bei Autismus nicht zu geben scheint. [...]"

PTE, Ärzte Woche 28/2015
© 2015 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 23.07.2015

"Gast: Stephan Doering.
Moderation: Helmut Jasbar.
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

Stephan Doering, geboren 1966 in Rotterdam, ist Psychoanalytiker, Arzt, Universitätsprofessor und seit 1. Januar 2011 Vorstand der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie am Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Doering ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und fungiert als Vizepräsident der Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) und als Sprecher der AG Persönlichkeitsstörungen im Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM). Er hat einige Forschungspreise erhalten und ist Herausgeber von Fachzeitschriften. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen hat er auch Bücher zu psychischen Störungen im Spielfilm herausgegeben ..."

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Quelle: oe1.orf.at 23.08.2013

In der vorliegenden Online-Studie geht es um Ihre persönlichen Empfindungen, die Sie in Zusammenhang mit Ihrer Borderline-Symptomatik erleben. Zudem ist von besonderem Interesse, wie Sie im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen. Thema der Befragung ist es auch, wie Sie im Allgemeinen über negative Erlebnisse oder Probleme.
Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, bin ich in dieser Sache auf die Mithilfe von vielen Betroffenen angewiesen, die unter Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden und bitte Sie daher um Ihre Mithilfe!

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 25 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man Sie identifizieren könnte. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zur Studie haben, können Sie uns gerne per E-Mail border.klinpsy@univie.ac.at kontaktieren.

Hier geht es zur Online-Studie:
http://dk.akis.at/minder/border/index.php

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung! ...

"Psychische Erkrankungen haben charakteristische Muster, die die nächtliche Erholungsphase beeinträchtigen.

Rund zwei Millionen Österreicher leiden unter Schlafstörungen. Nur etwa ein Drittel ist deswegen in Behandlung. Schlafmediziner raten, häufige nächtliche Schlaflosigkeit ernst zu nehmen.

Jeder, der über einen Zeitraum von vier Wochen drei- bis viermal wöchentlich schlecht schläft, sollte sich untersuchen lassen, da Schlafstörungen im Zusammenhang mit psychischen wie auch physischen Erkrankungen stehen können. Das betonte Gerda Saletu-Zyhlarz, Leiterin des Schlaflabors der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung von 27. bis 29. April in Baden bei Wien. Dabei geht es bei weitem nicht nur um das Phänomen der Apnoe, also des Atemstillstands während des Schlafens. Zwei Drittel aller Schlafstörungen sind nämlich seelisch bedingt. „Der Anteil der psychischen Erkrankungen als Ursache einer Schlafstörung wird leider oft nicht ausreichend beachtet“, kritisiert Saletu-Zyhlarz „Dabei gehen die meisten psychischen Erkrankung mit Schlafstörungen einher.“

Charakteristische Muster

Jede dieser Erkrankungen weist ein charakteristisches Schlafstörungsmuster auf, das eine gezielte Behandlung ermöglicht. Aber auch chronische organische Erkrankungen oder spezifische organische Schlafstörungen wie schlafbezogene Atmungsstörungen, nächtliche Bewegungsstörungen wie periodische Beinbewegungen und „Restless legs“, nächtliche Verhaltensstörungen (Parasomnien), Schlaf-Wach-Rhythmus-Verschiebungen können die Ursache von gestörtem Schlaf sein und ihrerseits psychische und organische Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Angststörungen oder Depressionen, aber auch erhöhte Infektanfälligkeit, Stoffwechselstörungen, Übergewicht, Herz-Kreislauf- oder vaskuläre Erkrankungen können die Folgen sein.

Schlafstörungen sind ein komplexes Geschehen, ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 10.05.2012

"Medikament vertreibt bei Mäusen Symptome der Demenzerkrankung

Ein bereits zugelassenes Krebsmedikament hat sich in Tierversuchen als wirksam gegen die Symptome von Alzheimer erwiesen: US-Forscher konnten mit dem Wirkstoff die typischen krankhaften Veränderungen im Gehirn sowie Verhaltensstörungen bei Mäusen reduzieren, die an einer alzheimerähnlichen Krankheit leiden. Ob sich die Ergebnisse auch auf den Menschen übertragen lassen, müssen nun allerdings erst weitere Untersuchungen zeigen. [...]"

Paige Cramer (Case Western Reserve School of Medicine in Cleveland) et al.: Science, doi: 10.1126/science.1217697
© wissenschaft.de – Martin Vieweg

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Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 11.02.2011

Zitat:
"Heidelberg - Die Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ geht mit starken Stimmungsschwankungen, Impulsivität und konflikthaften Beziehungen einher. Die Betroffenen geraten im Alltag in quälende Anspannungszustände, die sie nicht zu lösen wissen; in dieser Verfassung neigen viele Borderline-Patienten zu Selbstverletzungen und anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen, z.B. auch Drogen- und Alkoholmissbrauch. Borderline bricht meist in der Jugend oder im jungen Erwachsenalter auf und stellt eine der wichtigsten stress-assoziierten psychischen Erkrankungen dar. Experten schätzen, dass etwa sechs Prozent der Jugendlichen beziehungsweise ein bis zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland darunter leiden.

Integrativer Therapieansatz

Unter der Leitung von Sabine Herpertz, seit Ende 2009 Ärztliche Direktorin der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie Heidelberg, bietet ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen, Therapeuten und Pflegekräften - auch überregional - eine auf die Probleme dieser Patientengruppe abgestimmtes integratives Behandlungsprogramm an. Bausteine dieses integrativen Therapieansatzes sind themenspezifische Gesprächsgruppen, Kunst-, Musik- und Körpertherapie, gegebenenfalls kombiniert mit einer psychopharmakologischen Behandlung. Nachstationär können die Patienten weiterhin an Therapiegruppen teilnehmen [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. Dezember 2010, 11:40


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