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"Kai W. Müller erläutert in diesem essential Hintergründe rund um das Phänomen der Internetsucht. Auf übersichtliche Art und Weise wird erklärt, was man unter Internetsucht versteht, welche Erkennungsmerkmale herangezogen werden, wie verbreitet dieses noch junge psychische Krankheitsbild ist und welche Hilfsangebote zur Verfügung stehen. [...]"

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Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im Jänner, 3.1.2017

"Kaum ein Kinderzimmer ist heute noch offline. Eltern mangelt es jedoch häufig an Interesse und Kompetenz, um die Internetnutzung ihrer Kinder zu begrenzen und Schäden abzuwenden.

Um in Rollenspielen wie „World of Warcraft“ den Helden zu geben, muss man schon etwas Zeit investieren. Das ist mitunter ein richtiger Vollzeitjob. 40 Stunden pro Wochen am Rechner sind keine Seltenheit, denn die Konkurrenz schläft nicht. Wenn dann am Wochenende dummerweise der Geburtstag der Oma ansteht, und zwei Tage kein leistungsfähiger Computer greifbar ist, dann kostet das richtig Punkte. Kein Wunder, dass der Hausfrieden schief hängt, wenn die Eltern versuchen, den Jungen vom Rechner loszureißen und ins Auto zu bugsieren. [...]"

ÄZ, Ärzte Woche 8/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 20.02.2014

"Vermittelt Antworten auf zentrale Fragen zum Thema Internet- und Computerspielsucht
Komplexe Sachverhalte werden verständlich und anschaulich auf den Punkt gebracht
Einmalige Kombination von theoretischen und praktischen Erkenntnissen
Mit wertvollen anwendungspraktischen Tipps zu Wegen aus der Abhängigkeit

In den unendlichen Weiten des Internets, welches sich seit nunmehr zwei Dekaden immer mehr zu einer digitalen Parallelwelt entwickelt und uns auf Schritt und Tritt begleitet, kann sich Entdeckung an Entdeckung reihen. Das Internet mit seiner grenzenlosen Vielfalt erleichtert uns das tägliche Leben in vielerlei Hinsicht und lässt uns staunen. Manchmal aber kann uns diese Wunderwelt auch krank machen. Doch wie kommt es dazu, dass sich mancher User im digitalen Dickicht verstrickt und sich bei der Erkundung der virtuellen Endlosigkeit verläuft, dem realen Leben somit zunehmend entschwindet und manchmal nur noch als Geist im Onlineuniversum umherstreift? Wie entwickelt sich das, was in der Fachwelt als Internetsucht bezeichnet wird? Wie erkennt man die Symptome und wie kann man sich und seine Lieben schützen oder sich helfen lassen? Das Phänomen Internetsucht ist noch ganz neu und dennoch wird es angesichts der zunehmenden Digitalisierung der Welt immer wichtiger, Antworten auf solche Fragen zu finden. [...]"

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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 04.10.2013

"Neben stoffgebundenen Süchten rückt der pathologische Internetgebrauch immer mehr in den Fokus der Forschung. Wie viele Jugendliche sind davon betroffen und welche psychopathologischen und psychosozialen Faktoren hängen damit zusammen?

Unzählige Stunden am Computer, immer schlechtere Schulleistungen, keine Zeit für Freunde, Missstimmung und Reizbarkeit, wenn man nicht online ist: Pathologischer Internetgebrauch bei Jugendlichen ist ein Thema, dem immer mehr Forscher Beachtung schenken. Mit zunehmender Verfügbarkeit des Mediums in Kinderzimmern nahm auch die Publikationsrate in den vergangenen Jahren zu. Dennoch bleibt weiterhin nicht ganz klar, in welcher Größenordnung dieses Problem bei Jugendlichen auftritt. Angaben zu Prävalenzraten in Europa schwanken zwischen 2 und 18 Prozent. Häufig sind die untersuchten Stichproben nicht repräsentativ und die eingesetzten Erhebungsverfahren nicht ausreichend validiert. Dazu kommt, dass es derzeit keine einheitliche Definition für Internetabhängigkeit gibt. [...]"

Quelle: 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP), 6. – 9. März 2013, Rostock

springermedizin.de, Ärzte Woche 20/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 16.05.2013

" Viele Menschen tummeln sich stundenlang online und fühlen sich sofort unwohl, wenn sie dazu einmal keine Möglichkeit haben. Medizinisch ist das Phänomen noch nicht so klar erfasst wie etwa die Nikotin- oder Alkoholabhängigkeit. Eine Studie gibt nun Hinweise auf molekulargenetische Zusammenhänge.

Insgesamt 843 Menschen wurden zu ihrem Internetverhalten befragt. Die Auswertung zeigte, dass davon 132 Personen ein problematisches Verhalten im Umgang mit dem Online-Medium aufweisen: Sie befassen sich im Alltag gedanklich sehr ausgeprägt mit dem Internet und fühlen sich in ihrem Wohlbefinden stark beeinträchtigt, wenn sie darauf verzichten müssen [...]"

Montag C et al.: J Addict Med. 2012 Sep; 6 (3): 191–195.

idw, Ärzte Woche 36/2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 06.09.2012

"Medien- und Internetnutzung ist heute eine normale Kulturtechnik, an der praktisch alle jungen Menschen teilnehmen. In vielen Familien gibt es inzwischen erhebliche Konflikte um die exzessive Mediennutzung von Jugendlichen, die zur Vernachlässigung von Schule, Beruf und anderen Aktivitäten führt. Die Beschäftigung mit den Betroffenen zeigt, dass teilweise tatsächlich von einer Abhängigkeit gesprochen werden kann, die allerdings ganz anders geartet ist als die Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen.
Gottfried Maria Barth beschreibt das Phänomen und erläutert, warum es nicht zur Schwarzmalerei taugt, sondern komplexe Strategien zur Schadensbegrenzung erfordert [...]"
(ARD/SWR)

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Quelle: www.tele-akademie.de 04.06.2012

Sucht ist ein ebenso weit verbreitetes Phänomen wie ein gesellschaftliches Tabu. Welche Wege aus der Abhängigkeit gibt es in der Suchtgesellschaft?

Johannes Kaup spricht mit Michael Musalek, Psychiater und Leiter des Anton Proksch Instituts in Wien-Kalksburg. Die größte Suchtklinik Europas hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Formen der Sucht, von Alkohol-, Medikamenten-, Nikotin- und Drogenabhängigkeit bis hin zu sogenannten nicht stoffgebundenen Suchtformen wie Spielsucht, Internetsucht etc. zu erforschen und zu behandeln.
Quelle: oe1.orf.at/programm 7.6.2010

Geschätzte 60.000 Menschen sind in Österreich von Internet-Sucht betroffen. Am Wiener Anton-Proksch-Institut, einem renommierten Sucht-Therapie- und Forschungszentrum, werden Internetsüchtige Menschen betreut. ...
Quelle: oe1.orf.at


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